BREAKING NEWS: Sanhedrin spricht letzte Warnung an Iran: Wähle den Pfad von Cyrus oder stirb wie Haman

Tempelmünze – der Sanhedrin sieht Trump als Cyrus, gibt aber dem Iran als historischen Cyrus eine letzte Chance

Nach langem Überlegen hat der Sanhedrin (Hohe Rat) eine Erklärung herausgegeben, in der er den Iran auffordert, den falschen Mantel des “Iran” abzuwerfen und zu seiner biblisch korrekten Identität als Persisches Reich zurückzukehren. Wenn nicht, wird ein anderer, möglicherweise Präsident Trump, die Rolle des “gesalbten Königs” übernehmen, der die Bemühungen zum Bau des Tempels und zur Vereinigung der Nationen leiten soll.

Der Iran beschleunigt sein Atomprogramm und alarmiert sowohl die USA als auch Israel, die Hauptziele des iranischen Zorns und wird damit seinem historischen Vorbild dem König Cyrus in keinster Weise gerecht. Dies hat sich in der vergangenen Woche zugespitzt, als der Iran mindestens einen Inspektor der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEO) daran gehindert hat, seine Nuklearanlage an der Urananreicherungsanlage in Natanz zu besichtigen.

Dieser Verdacht, dass der Iran jetzt kernwaffenfähiges Uran produziert, wurde bestätigt, als Präsident Hassan Rouhani ankündigte, dass die Urananreicherungsanlage in Fordow die Produktion mit 1.044 Zentrifugen wieder aufnehmen wird. Einen Tag zuvor gab der Leiter des iranischen Nuklearprogramms, Ali Akbar Salehi, bekannt, dass die Anreicherung durch die Aktivierung von 60 der verbotenen besonders schnellen Zentrifugen erheblich beschleunigt worden sei. Salehi ging so weit, “dem Feind” (gemeint sind wohl die USA) für ihre Fortschritte bei der Entwicklung von Atomwaffen zu danken.

Salehi gab bekannt, dass der Iran vor 2 Monaten täglich ein halbes Kilogramm Uran produzierte. Heute, so erklärte er, werden pro Tag 5,5kg raffiniertes Uran hergestellt. Im Juli hat der Iran sowohl die im Vertrag festgelegte Menge als auch die Reinheit von angereichertem Uran überschritten.

Angesichts dieser Entwicklungen saß der Sanhedrin im Gericht und stellte der iranischen Regierung ein Ultimatum:

“Angesichts der Gefahr eines iranischen Angriffs und der Verfolgung eines Programms, das letztendlich zur Entwicklung von Atomwaffen führen wird, mit der Absicht, dem Staat Israel und seinen Verbündeten auf der ganzen Welt Schaden zuzufügen:

Die Feindseligkeit des Iran gegenüber Israel ähnelt dem Hass des bösen Haman, der der Regel widerspricht, die die persischen Könige von den Anfängen des Persischen Reiches bis zur Zeit von Scheich Riza Pahlavi aufgestellt hatten, dem letzten Erben des Persischen Reiches, der 1974 abgesetzt wurde. Das derzeitige iranische Regime verfolgt keinen anderen Zweck als den Hass auf die Welt. Der Iran wird daher vom Erdboden gewischt, wenn er nicht sofort auf diesen Aufruf reagiert, alle seine Kriegspläne aufzuheben. Dies muss zur Zufriedenheit Israels, der Nationen der Region und aller anderen Weltmächte geschehen, die von diesem Aggressionsprogramm betroffen sind.

Das Vorgehen des Iran steht in krassem Gegensatz zu dem großen König Cyrus von Persien, der siebzig Jahre Exil beendete welches mit der Zerstörung des Ersten Tempels begann. König Cyrus befahl den in Babylonien im Exil lebenden Juden, nach Eretz Israel zurückzukehren und den Tempel wieder aufzubauen. König Cyrus half bei der Wiederherstellung des Tempels, indem er die Werkzeuge bereitstellte, um den Tempel wiederherzustellen und den Tempeldienst zu beginnen. Cyrus ist der “Gesalbte König”, der einhundertfünfzig Jahre vor seiner Regierung in den Prophezeiungen Jeschajahus erwähnt wird.”

Rabbi Hillel Weiss, der Sprecher des Sanhedrin, betonte, der Iran stehe an einem historischen Scheideweg: “Obwohl sie als völlig böse erscheinen mögen, ist die Basis des Iran das Persische Reich”, sagte er. “Die Wurzeln ihrer Identität als Nation liegen bei Cyrus als einer Macht des Guten in der Welt. Leider kann diese Macht entführt werden, wie wir in der Regierungszeit von Ahasveros gesehen haben, als es Haman, einem fremden Einfluss, beinahe gelungen ist, dem persischen König seinen Willen aufzuzwingen.”

Nun folgt der Iran leider dem Beispiel Hamans, der versuchte das jüdische Volk zu vernichten. Noch heute erinnert das Fest Purim an diese historische Begebenheit und das klägliche Ende Hamans, der als Strafe hingerichtet wurde. Dies stehe auch dem Iran bevor, wenn er nicht umkehre, schlussfolgert der Hohe Rat.

Quelle: breakingisraelnews.com

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