RED ALERT: Sanhedrin arbeitet an Einsetzung des Pessachopfers und täglichen Opfers

der Sanhedrin hofft durch das Opfern auf dem Tempelberg den Coronavirus zu besiegen

Nach der Anerkennung der Hauptstadt Israels ging Donald Trump mit seinem veröffentlichten US-Friedensplan den nächsten Schritt im Wiederherstellungsprozess und rückte den Tempelberg und den Bau des Dritten Tempels in den Fokus. Er folgt dabei dem antiken Vorbild des Perserkönigs Cyrus, der den Bau des Zweiten Tempels ermöglichte. Seine Bemühungen und die christlicher Kongressabgeordneter ermutigten die Juden weitere Schritte um die Hoheit auf dem Tempelberg zu gehen und dieses Jahr das 1. Pessachopfer in gut 2000 Jahren auf dem Tempelberg zu bringen. Der Status quo des Tempelbergs ist beträchtlich am Wanken und kippt bereits, immerhin findet dort seit fast einem Jahr täglich lautes jüdisches Gebet statt. Die Opfer haben bereits Ende 2018 mit der Weihung des Brandopferaltars für den Dritten Tempel an Chanukka wieder angefangen.

Im letzen Jahr wurde die Pessachzeremonie, die 2015 wieder eingesetzt wurde, zum 1. Mal mit einem Tieropfer abgehalten. Das Reenactment der Zeremonie fand kurz vor Pessach mit Blick auf den Tempelberg statt. An Pessach direkt wurde das Opfer auf dem Tempelberg sehr kurzfristig wegen Sicherheitsbedenken verboten. Für dieses Jahr hat der Sanhedrin (Hohe Rat) bereits alle Hebel in Bewegung gesetzt. Doch die Einschränkungen des Gesundheitsministeriums bedingt durch die Coronakrise haben dazu geführt, dass die Zeremonie (das Reenactment) abgesagt werden musste. Deshalb bereitet sich der Sanhedrin nun darauf vor, dass ein tatsächliches Opfer, das den biblischen Anforderungen entspricht auf dem Tempelberg zu bringen, um die Pandemie zu beenden. Dazu wurde ein formelles Schreiben an Donald Trump und Benjamin Netanjahu geschickt, mit der Bitte dies zu erlauben.

“Wir haben alle erforderlichen Genehmigungen erhalten und hätten mit großer Anstrengung eine Nachstellung durchführen können, die sich nur auf die erforderlichen Personen beschränkt”, sagte Rabbi Hillel Weiss, der Sprecher des Sanhedrin. “Aber das hätte keinen Zweck erfüllt, also haben wir uns dagegen entschieden.” Wichtiger als die Nachstellung ist in seinen Augen das tatsächliche Pessachopfer. Das Nichtbringen des Opfers ist in der Thora einer von den beiden einzigen Gründen, aus der Gemeinschaft ausgeschlossen zu werden.

Mit dem Reenactment verfolgte der Sanhedrin ursprünglich 2 Ziele: Das Wiederentdecken der praktischen Details des Rituals und die Aufklärung und Sensibilisierung für das Ritual.

“Beide Ziele wurden zu diesem Zeitpunkt so weit wie möglich erreicht”, sagte Rabbi Weiss. “Aus diesem Grund ist es jetzt unser Ziel, uns auf die Wiedereinsetzung des Tempeldienstes vorzubereiten.” Für den Tempeldienst sind die notwendigen Gegenstände vorbereitet und die Priester ausgebildet. Wein und Öl nach den strengen Vorschriften stehen bereit. Die besonderen Bäume für das Brandopferholz sind vorhanden. Die rote Kuh für das Reinigungswasser für die Tempelweihe ist über 1,5 Jahre alt. Zwei weitere noch unsichere Kandidaten stehen bereit.

Die Vorschriften der Thora erlaubt es, zeitgebundene öffentliche Opfer wie das Pessachopfer (Korban Pessach) und die 2 täglichen Opfer (Korban Tamid) ohne vorige Reinigung durch das Reinigungswasser zu bringen.

“Trotz verschiedener Fragen des jüdischen Rechts, wie ritueller Unreinheit und des Fehlens eines Hohepriesters, sind Juden immer noch erforderlich und technisch in der Lage, das Opfer zu bringen”, sagte Rabbi Hillel Weiss. “Das Einzige, was das jüdische Volk daran hindert, das Passah-Opfer zu bringen, ist die israelische Regierung.”

“Wir bereiten uns auf die Möglichkeit vor, dass der eigentliche Korban Pessach am Vorabend von Pessach auf dem Tempelberg stattfinden wird”, sagte Rabbi Weiss. “Wenn die Regierung beschließt, dies zuzulassen, müssen wir bereit sein, den Gottesdienst zu beginnen.”

Der Rabbi zitierte den Propheten Chaggai (bedeutet ‘meine Feste’) und stellte eine Parallele zu der gegenwärtigen Situation fest:

“So spricht Adonai der Heerscharen: Dieses Volk sagt: Die Zeit ist noch nicht gekommen, das Haus Adonais zu bauen. Und das Wort Adonais geschah durch den Propheten Chaggai: Ist es für euch selber an der Zeit, in euren getäfelten Häusern zu wohnen, während dieses Haus verödet daliegt?” (Chaggai 1,2-4).

“HaSchem (Gott, wörtlich ‘der Name’) vollbrachte ein Wunder und brachte die Juden aus dem Exil zurück, ließ die Wüste blühen und schuf ein blühendes Land”, sagte Hillel Weiss. “Jetzt müssen wir tun, was erforderlich ist, und das bedeutet vorerst, bereit zu sein, den Tempeldienst zu beginnen.”

Eine kürzliche Studie des Sanhedrin kam zu dem Ergebnis, dass zum jetzigen Zeitpunkt ein Pessachopfer auf dem Tempelberg, das für das gesamte jüdische Volk gebracht wird, ausreichen würde. Das Lamm für dieses Opfer wurde bereits erworben und es kann nur auf dem Tempelberg dargebracht werden. Auch wenn dafür der Tempel nicht nötig ist, so braucht man doch einen Altar. Dieser wurde letztes Jahr aus Porenbeton fertiggestellt und ist transportabel, sodass er schnell auf den Tempelberg gebracht werden kann.

Der Kohen Gadol (Hohepriester) Rabbi Baruch Kahane, der Priester ausbildet und an den Reenactments teilnahm, verlangt jedoch schon richtige Steine für die Vorbereitung eines permanenteren Altars. Die Thora schreibt dafür unbehauene Steine vor:

“Wenn du mir aber einen Altar aus Steinen machst, dann darfst du sie nicht als behauene Steine aufbauen, denn du hättest deinen Meißel darüber geschwungen und ihn entweiht” (Schemot20,25).

Rabbi Aryeh Lipo wurde vom Sanhedrin beauftragt, Steine ​​aus der Region des Salzmeeres (Totes Meer) und der judäischen Wüste zu besorgen. Nach den Richtlinien des jüdischen Philosophen Maimonides aus dem 12. Jahrhundert muss der Steinaltar mindestens 1,5 Meter Höhe und 0,5 Quadratmeter haben. Freiwillige halfen Lipo beim Sammeln der Steine.

“Das Projekt ist für die gesamte Menschheit von größter Bedeutung”, sagte Rabbi Weiss. Er erinnerte daran, dass das ursprüngliche Pessachopfer, das in der Nacht vor dem Auszug aus Ägypten gebracht wurde, die 10. Plage stoppen sollte, die als נגף (Negef: Krankheit) beschrieben wurde. Auch König David brachte, nachdem er den Tempelberg gekauft hatte, dort ein Opfer, um eine Plage zu stoppen (vgl. Schemuël II 24,25).

Den Altar auf den Tempelberg zu bringen ist durch den US-Friedensplan gedeckt. Und so sandte der Sanhedrin die folgende Bitte an Donald Trump und Benjamin Netanjahu, damit das Pessachopfer auf dem Tempelberg zur Beendigung der Coronakrise gebracht werden kann:

 

An den sehr angesehenen Präsidenten der USA

Herr Donald Trump.

An den sehr angesehenen israelischen Premierminister

Benjamin Netanjahu

 

Vor zwanzig Tagen haben wir Ihnen einen Brief geschickt, in dem Sie um Erlaubnis für das Opfer eines Passah-Lamms auf dem Tempelberg gebeten wurden. Diese Kopie ist auch hier in diesem Brief enthalten. 

 

In den letzten zwanzig Tagen hat sich die Welt durch das Auftreten einer Pandemie Covid 19 verändert, die wir auch als moderne Pest eingestuft haben.

Wie es sowohl im Buch Samuel als auch im Buch der Chroniken geschrieben steht, sehen wir, dass der Gott Israels zweimal eine Pest abgewendet hat, die der Nation Israel zugefügt wurde. Einmal wurde dieser göttliche Akt der Barmherzigkeit bewirkt, nachdem Israel das Passah-Lamm in Ägypten dargebracht hatte, und das zweite Mal, als König David den Ort für den Tempel erwarb und den Altar genau an diesem Ort im Hof ​​des Tempelbergs errichtete.

In einundzwanzig Tagen, dem 14. des Monats Nissan, wird das jährliche Passah-Lamm geopfert. Wie das ursprüngliche Passah-Opfer eine Pest beendete und Israel die Tür öffnete, um in die Freiheit zu gehen, soll dasselbe Opfer, das dieses Jahr gebracht wird, die gesamte Menschheit vom Joch des Bösen und der Sünden befreien und sie darauf vorbereiten, die göttliche Unterstützung zu erhalten und sie von dieser harten Pandemie zu heilen.

Wie in Ägypten wird dieses Opfer, das die Pest vor den Türen der Söhne Israels gestoppt und sie in der Zeit Moses wieder von der Sklaverei befreit hat, diese moderne Pest stoppen, indem es das Werk des Tempels zum ersten Mal in über 2.000 Jahren erneuert wird. 

Herr Präsident, Sie und Herr Netanjahu können sofort die richtigen Werte und Gesetze für die gesamte Menschheit und die gesamte Schöpfung in dieser Welt installieren, indem Sie Israel die Gesetze der Thora Israels befolgen lassen, nach denen wir das Passah-Lamm opfern müssen. 

In Sacharja und Jesaja steht geschrieben, dass die Überreste, die Gott von allen Nationen rufen wird, zum Berg des Gottes Israels aufsteigen werden. Wir fragen demütig, lassen Sie dies so sein, bevor ein größerer Krieg kommen wird. Dies ist eine Gelegenheit, die Geschichte zu verändern und die gesamte Menschheit in Richtung Licht der Barmherzigkeit und Gerechtigkeit zu bewegen.

 

 Mit freundlichen Grüßen, 

Dov Stein

Sekretär 

Der Gerichtshof von Sanhedrin 

 Jerusalem, Israel

 

Kommentar: Wenn wir uns vorstellen, dass wir den Neuen Bund nicht hätten und in dem 1. Teil der Bibel angesichts des Coronavirus forschen würden, würden wir wahrscheinlich auch zu dem Schluss kommen, dass wir Gott dazu bewegen können, den Virus zu vernichten, indem wir ihm einen Tempel auf dem Tempelberg errichten würden. So denken Aryeh Lipo und die Juden, die am Wiederaufbau des Tempels und an der Wiedereinsetzung der Opfer arbeiten. Unglaublich viel ist für den Tempel schon vorbereitet und er wird sehr zeitnahe (bis allerspätestens 2023, wahrscheinlich eher) gebaut werden müssen, weil ansonsten die einzige makellose rote Kuh zu alt wird, um als Opfer für das Reinigungswasser genutzt zu werden.

Bei Danijel 9,27 erfahren wir, dass der Antimessias das tägliche Opfer abschaffen wird. Dazu muss es vorher wieder eingesetzt werden. Der Sanhedrin bereitet dies gerade vor. Das ist ein gewaltiges Zeichen für die Rückkehr unseres Königs Jeschua und die vorher stattfindende Entrückung. Wir sind sehr kurz davor, unseren König in der Luft zu treffen. Dieser Tag kommt zum Greifen nahe!

 

Quelle: breakingisraelnews.com

4 Gedanken zu „RED ALERT: Sanhedrin arbeitet an Einsetzung des Pessachopfers und täglichen Opfers

  • 04/04/2020 um 21:29
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    Bitte schicken Sie eine richtige englische Übersetzung, der Inhalt des Textes ist zu wichtig und kostbar und sollte nicht teilweise unverständlich dargestellt werden! Vielen Dank für solch eine Nachricht!

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    • 07/04/2020 um 11:46
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      Ich habe habe alle Elemente die ich für wichtig hielt berichtet. Was hab ich denn Wichtiges übersehen?

      Antwort
      • 06/08/2020 um 18:41
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        Was haben Sie Wichtiges übersehen? Das Wichtigste! Nämlich das größte, einzig geltende Opfer für die Ur-Sünde aller Menschen wurde vor 2000 Jahren geschlachtet und durch die Macht und Gnade Jahwes wieder ins Leben gerufen – und auf seinen ursprünglichen Platz zur Rechten des Vaters in alle Machtbefugnisse eingesetzt. Was sollen die zweitrangigen Opfer noch bewirken? Aber es wird sich bald klären – hoffentlich gehören alle Angehörigen des Stammes Juda und die Bewohner von Jerusalem dann zu denen, die auf der Seite des richtigen Messias stehen! Ich gönne es jeden Menschen auf dieser Erde – es steht nur fest, dass nicht alle dieses Geschenk annehmen werden – leider.

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        • 07/08/2020 um 15:24
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          Hallo Ursula,

          auf meiner Seite weise ich ganz oft auf das wichtigste Opfer hin. ‘Arie Jehuda’ heißt auf deutsch ‘Löwe von Juda’. Wir sind uns völlig einig, dass er der Messias und das einzige Opfer ist, dass wirklich die Sünde aus der Welt schaffen kann und dies vor knapp 2000 Jahren vollbracht hat. Leider haben ihn viele Juden noch nicht erkannt, so auch die Mitarbeiter von BREAKINGISRAELNEWS. Der Author Adam Eliyahu Berkowitz ist sich nach eigener Aussage nicht sicher, ob Jeschua der Messias ist und er hat trotz Anfeindungen ein großes Herz für Christen.
          Ich bringe hier auch immer wieder die jüdische Perspektive ein, denn viele Juden wissen, dass der Messias ganz kurz vor der Tür steht, auch wenn sie ihn noch nicht erkannt haben. Letztendlich ist es das jüdische Volk, dass ihn zurückbringen wird, wenn sie ihn rufen. Das tägliche Opfer, dass in der Mitte der Trübsal vom Antimessias abgeschafft werden wird, wird vielen Juden die Augen öffnen, dass er der falsche Messias ist. Dann werden sie anfangen nach dem richtigen zu rufen und er wird kommen. Wenn wir heute erfahren, dass an der Wiedereinsetzung des täglichen Opfers gearbeitet wird, ist es für uns ein großes Alarmzeichen, denn dieses Opfer wird nur ca. 3,5 Jahre in der ersten Hälfte der Trübsal gebracht werden. Deshalb habe ich darüber berichtet.

          LG und Gottes Segen, Henry

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