RED ALERT: Russland warnt davor 32 NATO-Satelliten zu zerstören, um NATO kampfunfähig zu machen

 

Russlands neue Waffe Star Warrior bedroht NATO-Satelliten

Im Laufe des Jahres nahmen die Befürchtungen vor einem nuklearen Dritten Weltkrieg immer mehr zu. Schon zu Beginn des Jahres stiegen die Spannungen zwischen USA auf der einen Seite und Russland und China auf der anderen Seite. Die USA rechneten mit einen nuklearen oder EMP-Angriff auf das Festland und trafen Vorbereitungen. Zu Beginn des Sommers drohte China den USA sogar indirekt mit einem Nuklearschlag, doch auch zwischen Russland und den Vereinigten Staaten kippte die Balance ein paar Wochen später deutlich, nachdem US-Präsident Joe Biden mit seinem russischen Amtskollegen Vladimir Putin gesprochen hatte. Der Abzug der Patriot-Raketen aus dem Nahen Osten war nur ein sichtbares Zeichen der Übergabe des Nahen Ostens an Putin. Die Folgen davon blieben allerdings nicht dort, denn Russland sah die Schwäche der USA und führte Übungen 35 Meilen vor Hawaii durch, bei denen ein Flugzeugträger versenkt wurde. Putin traute sich sogar zu sagen, dass die USA einen Dritten Weltkrieg verlieren würden. Der wahrscheinliche Auslöser für einen Krieg zwischen den beiden Nationen wird die Ukraine sein, in dessen Nähe die USA Ende Juni eine große Militärübung im Schwarzen Meer durchführten, nachdem es zum Vorfall mit dem britischen Kriegsschiff HMS Defender kam.  Bereits wenige Wochen später zeichnete sich ab, dass die USA und Russland auf einen katastrophalen Krieg zusteuern. Auch die Ukraine warnte vor totalem Krieg mit Russland, nach der riesigen militärischen Übung von Russland und Weißrussland. Im November folgte ein “trümmererzeugendes Ereignis” im Weltraum, welches am vorletzten Wochenende stattgefunden hat und auf einen russischen Anti-Satelliten-Waffentest zurückzuführen sein soll. Wie das US-Außenministerium bekannt gab, wurde dadurch nicht nur die Internationale Raumstation (ISS) bedroht, die evakuiert wurde. Putin warnte, dass die Beziehungen zum Westen “fast am Siedepunkt”, infolge der Migrantenkrise an der Grenze zwischen Weißrussland und Polen, seien. Außerdem beschwerte sich Putin beim französischen Präsidenten Emmanuel Macron über die Großübungen im Schwarzen Meer, die er als Provokation auffasste. Erst vor wenigen Tagen warnte die Ukraine, dass Russland bis Anfang Februar 2022 eine Invasion ins Land starten würde. Als ob dies nicht besorgniserregend genug wäre, hat Putin jetzt damit gedroht, die Satelliten der NATO zu zerstören.

Der Westen ist sichtlich über Russlands neue Waffe Star Warrior beunruhigt, die Satelliten in Höhen von bis zu knapp 1.300 km abschießen kann. Das staatliche Fernsehen von Putin hat eine abschreckende Drohung ausgesprochen, als es mitteilte, dass Russland den Star Warrior einsetzen könnte, um 32 westliche Satelliten auszuschalten, die die Raketen der NATO nutzlos machen würden, weil diese dann nicht mehr über GPS gesteuert werden könnten.

Diese Drohung folgt etwa 10 Tage nachdem Russland das Waffensystem erfolgreich an dem ausgedienten militärischen Aufklärungssatelliten Tselina-D aus der Zeit der Sowjetunion testete, dessen umherfliegende orbitale Trümmer zur Evakuierung der ISS führten.

Sowohl der russische als auch der amerikanische Geheimdienst sind davon überzeugt, dass der Star Warrior den alten Sowjetsatelliten zerstört hat. Damit ist der Star Warrior, wie der Satellitenkiller von den russischen Staatsmedien genannt wurde, der nächste Schritt vom Wettrüsten im Weltraum.

In den Jahren von 2014 bis 2020 hat Russland 9 Mal die Raketen getestet. Danach wurde die Antisatellitenwaffe laut dem Moskauer Zentrum für Strategie- und Technologieanalyse am 15. November zum ersten Mal gegen einen echten Satelliten eingesetzt.

Dmitri Kiselyov, der staatlich kontrollierte russische TV-Moderator, welcher auch Putins “Sprachrohr” und “Chefpropagandist” genannt wird, hat behauptet, dass der Satellitenangriff eine bewusste Warnung an den Westen sei, die roten Linien Russlands gegenüber der Ukraine nicht zu überschreiten. 

Der Moderator prahlte damit, dass Russland im Falle einer Verschlechterung der Beziehungen 32 GPS-Satelliten auslöschen könnte, die für die Militäroperationen der NATO, einschließlich der Ortung von Raketenangriffen, entscheidend sind. “Wir haben den alten sowjetischen Satelliten Tselina-D im Weltraum abgeschossen”, sagte Kiselyov. “Das war der Abschluss der Tests des russischen Anti-Satelliten-Systems, dessen Genauigkeit (Verteidigungsminister) Sergej Schoigu als schmuckartig bezeichnete.”

“Das bedeutet, dass die NATO, wenn sie unsere rote Linie überschreitet, Gefahr läuft, alle 32 ihrer GPS-Satelliten auf einmal zu verlieren”, sagte der Moderator. Dies würde “alle ihre Raketen, Flugzeuge und Schiffe erblinden lassen, ganz zu schweigen von den Bodentruppen”.

Diese grobe Warnung Russlands kommt nun in einer Zeit, in der sich die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen immer weiter verschlechtern, weil befürchtet wird, dass Putin kurz vor einer Invasion der Ukraine steht. 

Es wird angenommen, dass der russische Star Warrior 14TS033 zweistufige Abfangraketen abfeuert, die in der endgültigen Version mit einem konventionellen oder nuklearen Sprengkopf bewaffnet sein können.

Das Raketensystem A-235 ist sowohl ein zum Abschuss von Satelliten als auch zum Abschuss von ballistischen Raketen geeignet und sein Vorgänger bewacht derzeit die russische Hauptstadt Moskau. Dabei kommt das ominöse und pyramidenartige Don-2N-Radar zum Einsatz, welches eingehende Bedrohungen erkennen und abschießen kann. Dies gilt auch für die Erkennung von Bedrohungen oder Satelliten im Weltraum.

Das russische Radarsystem ist bei der NATO als Pill Box bekannt und wird derzeit von Russlands A-135-Raketenabwehr und dem Nachfolger A-235 eingesetzt. Das Herzstück der Systeme bildet dabei ein Supercomputer namens Elbrus-2. Berichten zufolge können die 14TS033-Raketen auf Geschwindigkeiten von bis zu Mach 12 (knapp 15.000 km/h) beschleunigen, sobald eine Bedrohung erkannt wird. Die Raketen sollen eine Höhe von 800 km erreichen und könnten damit ohne Probleme auch die ISS in 400 km Höhe erreichen.

Bei dem Test am vorletzten Wochenende, der auf viel Verurteilung traf, musste die Besatzung der Raumstation tatsächlich Schutz suchen. Russlands stellvertretender Ministerpräsident Juri Borisov prahlte zuvor damit, dass der Star Warrior im Westen kein Gegenstück habe.

Derzeit experimentieren Russland, China und die USA alle mit Weltraumwaffen, sodass die Welt in eine neue Phase der Kriegsführung eintaucht.

Es gibt Videos, die scheinbar Aufnahmen von Tests an der neuen Technologie zeigen, welche in der letzten Woche im Militärkosmodrom Plessezk zum Einsatz kam. In einem Video vom April ist einen Teststart auf dem Sary-Shagan-Testgelände in Kasachstan zu sehen, ein weiterer Test fand im September statt.

Damals bestätigte Verteidigungsminister Schoigu “einen erfolgreichen Test eines neuen Systems – es traf einen alten Satelliten mit hoher Präzision”.

“Russland braucht keine Konflikte”, sagte Kiselyov seinen Zuschauern und ergänzte: “Russland braucht Sicherheitsgarantien, und um die Möglichkeit von Provokationen auszuschließen, die in eine umfassende militärische Konfrontation übergreifen könnten, werden wir weiterhin klar und konsequent unsere roten Linien ziehen, die niemand überschreiten darf.”

Beamte westlicher Staaten haben die Waffentests Russlands als “rücksichtslos” bezeichnet und vor einer weiteren Militarisierung des Weltraums gewarnt. NASA-Administrator Bill Nelson sagte: “Ich bin empört über diese unverantwortliche und destabilisierende Aktion. Mit seiner langen und geschichtsträchtigen Geschichte in der bemannten Raumfahrt ist es undenkbar, dass Russland nicht nur die amerikanischen und internationalen Partnerastronauten auf der ISS gefährden würde, sondern auch ihre eigenen Kosmonauten.” Er fügte hinzu: “Ihre Aktionen sind rücksichtslos und gefährlich, bedrohen auch die chinesische Raumstation und die Taikonauten an Bord.”

Der britische Verteidigungsminister Wallace äußerte sich auch zu dem Verhalten Russlands: “Dieser zerstörerische Anti-Satelliten-Raketentest durch Russland zeigt eine völlige Missachtung der Sicherheit und Nachhaltigkeit des Weltraums.”

 

Während sich im Weltraum eine neue Front auftut sprach gestern US-Generalstabschef General Mark Milley telefonisch mit General Valery Gerasimov, Russlands höchstem Militäroffizier und Chef des russischen Generalstabs. Anlass des Gesprächs war die erhöhte Besorgnis der USA, dass Russland Truppen in der Nähe der ukrainischen Grenze aufstellt. Die USA befürchten, dass Russland ähnlich wie 2014 bei der Annexion der Krim eine Invasion vorbereitet.

Wie der Sprecher des Generalstabs Colonel Dave Butler mitteilte, hätten die beiden Militärführer “mehrere sicherheitsrelevante Probleme” diskutiert. Er sagte: “Der Telefonanruf ist eine Fortsetzung der Kommunikation zwischen beiden Führungskräften, um die Risikominderung und die operative Konfliktlösung sicherzustellen”.

Auch das russische Verteidigungsministerium gab eine Erklärung zu dem Gespräch ab und sagte, dass “die aktuellen Fragen der internationalen Sicherheit diskutiert” worden seien.

Weitere Details wurden aber weder in den USA noch in Russland bekannt.

Einen Tag vorher sprach Generalstabschef Milley mit dem Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte Generalleutnant Valeriy Zaluzhny, dabei tauschten die beiden “Perspektiven und Einschätzungen des sich entwickelnden Sicherheitsumfelds in Osteuropa aus”.

Gestern wurde berichtet, das die USA erwägen Militärberater und neue Waffen in die Nähe der Ukraine zu entsenden. Unter den Waffen würden auch Mörser, Luftabwehrsysteme und neue Javelin-Panzerabwehrraketen sein.

Russland warf der Ukraine am Montag Provokation vor. Außerdem äußerte Russland Bedenken, dass die USA der Ukraine helfen könnten. In einer Erklärung des russischen Auslandsgeheimdienstes hieß es: “Die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten pumpen weiterhin Waffen in die Ukraine und drängen sie dazu, solche Waffen einzusetzen, einschließlich unbemannter Luftfahrzeuge für militärische Provokationen”.

Bei dem Treffen zwischen Milley und Gerasimov im September in Helsinki, sagte Milley, dass die USA und Russland die Kommunikation verstärken sollten, um einen möglichen zukünftigen Konflikt zu verhindern.

 

Kommentar: Niemand testet Antisatellitenwaffen nur aus Spaß, um dann leere Drohungen auszusprechen, dass gesamte feindliche Militär lahmzulegen, was den Feind fast handlungsunfähig machen würde. Mir dämmert es warum Donald Trump damals so auf die Schaffung der US-Space Force bestanden hat. Nun scheinen Russland und China die USA überholt zu haben. Ich denke nur an die chinesische Hyperschallrakete, die die Erde umrundete, bevor sie in der Nähe ihres Ziels einschlug. Die USA bemerkten diesen Test erst nachdem er längst gelaufen war.

Mal ehrlich, was sich hier vor unseren Augen zusammenbraut verheißt nichts Gutes. Ich kann mir bei der dynamischen Entwicklung in diesem Jahr kaum vorstellen, dass sich alles wieder beruhigen wird. Ich denke auch, dass Russland und China jetzt ihre Chance sehen, weil die USA unter Biden schwach sind. Nicht auszudenken, was passieren würde, falls Trump 2024 zurückkommen würde. Jetzt ist die goldene Stunde von Russland und China, die USA zu besiegen und ich kann mir nicht vorstellen, dass sie diese Chance verstreichen lassen.

Wenn ich mir vorstelle, dass sich USA, Russland und China mit den hier beschriebenen und anderen hochmodernen Hyperschall-Nuklearwaffen bekriegen würde, dann muss ich zwangsläufig an den roten der 4 apokalyptischen Reiter denken. Damit würde dieser Krieg in die Trübsal fallen. Was würde sonst für den Reiter übrig bleiben, wenn sich dieser Krieg vorher entladen würde?

Ich kann mich immer nur wiederholen, wir sehen jetzt wirklich an allen Zeichen, dass Jeschua kommt! Die Welt ist an einem Punkt angelangt, an dem es nicht mehr zurück gehen kann. Ich könnte jetzt noch so viele andere Dinge aufzählen, aber darüber habe ich schon ausführlich berichtet und ihr wisst sicher was ich meine. Mir wird schlecht, wenn ich jetzt die Geschwindigkeit sehe, mit der die Erfüllung biblischer Prophetie aus Gottes Wort direkt in die Realität springt.

Wir werden den Lauf der Welt auch nicht aufhalten, egal wie viel wir darüber wissen oder berichten. Für alle von euch die Jeschua angenommen haben ist die weltweite Entwicklung eine “gute” Nachricht, weil unsere Erlösung so extrem nahe ist. Für alle von euch, die Jeschua noch nicht angenommen haben, ist diese Entwicklung eine ganz dringende Warnung. 2019 wird nicht wieder zurückkommen, sondern Jeschua!

Deshalb bitte ich euch eindringlich, ihn als Erlöser anzunehmen, um all dem zu entfliehen, was sich hier viel schneller entladen wird, als die meisten denken.

 

Quellen: the-sun.com und thehill.com

20 Gedanken zu „RED ALERT: Russland warnt davor 32 NATO-Satelliten zu zerstören, um NATO kampfunfähig zu machen

  • 25/11/2021 um 5:33
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    Wann kommt er endlich, um uns zu erretten? Es wird in allen Bereichen schier unerträglich.

    Antwort
    • 25/11/2021 um 6:54
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      Ja, das frage ich mich auch. Aber wenn man bedenkt was die Leute im 1. und 2. Weltkrieg durch gemacht haben, da kam ER auch nicht um sie zu erretten.

      Antwort
    • 25/11/2021 um 9:27
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      Lieber Karl
      Ich kann sehr gut nachempfinden wie du dich fühlst ich selber merke auch schon den Kampf in mir da ich dieses Thema Impfung und Pflichtimpfung nicht mehr Hören kann.
      Die ganze Welt dreht sich gerade auf Links und der Druck gegen uns wird (so Denke ich) sich noch steigern. Halte aus es kann nicht mehr allzulange dauern Der Herr ist mit uns an allen Tagen er führt uns hier durch…..
      Verzweifle nicht…..Gott möge dich stärken und vor dem Bösen bewahren…
      LG Gudi

      Antwort
      • 25/11/2021 um 11:18
        Permalink

        Hallo Gudi ich kann das auch nicht mehr hören überall Thema Impfung.
        Wir blicken auf Jesus Christus.
        Bereit sein liebe Geschwister.

        Gruss Matthäus

        Antwort
  • 25/11/2021 um 9:51
    Permalink

    Unser Glaube ist der SIEG, der die Welt überwunden hat.
    1.Johannes 5;4

    Wir gehen dem Ziel unseres Glaubens entgegen, der Herr freut sich das wir IHM vertrauen.

    Die Belohnung wird unser Heiland gleich mitbringen.
    Lasst uns nicht aufhören einander zu ermutigen.
    Sein Segen mit euch
    Ralf

    Antwort
    • 25/11/2021 um 12:42
      Permalink

      Psalm 62, 6-7
      Nur auf Gott vertraue still meine Seele,
      Denn von Ihm kommt meine Hoffnung
      Nur Er ist mein Fels und meine Hilfe,
      meine Festung, ich werde nich wanken.

      Psalm 55, 23
      Wirf auf den HERRN deine Last,
      und Er wird dich erhalten,
      Er wird nimmermehr zulassen, dass der Gerechte wankt.

      Haltet am HERRN fest, liebe Geschwister! Unser Heiland kommt rechtzeitig!

      Seid alle reichlich gesegnet

      Gepriesen sei der HERR in aller Ewigkeit!
      Amen.

      Antwort
  • 25/11/2021 um 13:27
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    Ich hoffe auch, Jesus lässt nicht mehr lange auf sich warten und ich will vertrauen, dass Gott uns nicht mehr zumutet, als wir tragen können.
    Gestern habe ich ein Gefühl dafür bekommen, wie sich Apartheid und Ausgeschlossensein für die damals Betroffenen angefühlt haben mag. Dabei ist die 2G-Regel noch sehr harmlos im Vergleich zu dem, was Afrikaner oder jüdische Menschen an Schikanen ertragen mussten. Aber es triggert schon sehr, wenn man vor einem Geschäft steht, in das man nicht reindarf. Ganz zu schweigen vom Friseurbesuch, das ist entwürdigend. Alles andere wie Kultur, Sport oder Freizeitgestaltung kann ich gut entbehren und Ersatz finden. Aber es fühlt sich sehr komisch an, wenn man am Eingang wieder kehrtmachen muss und andere das mitbekommen bzw. den Vorzug haben und eintreten dürfen. Vielleicht darf ich ja auch bald nicht mehr arbeiten gehen.
    Bereitet Euch am besten mental auf solche Situationen vor, das macht es vielleicht erträglicher.
    Shalom
    Andrea

    Antwort
    • 25/11/2021 um 14:50
      Permalink

      Hallo an Alle,

      eigentlich lese ich am liebsten still mit, dabei lerne ich viel und ich kann es besser verarbeiten.
      Aber ich melde mich trotzdem noch mal aus meinem Schneckenhaus.

      Danke an diejenigen, die an mich gedacht haben was meine Entbindung anbelangt.
      Angesichts der gesellschaftlichen Ausgrenzung bin ich Gott so dankbar und von ihm unendlich begnadigt worden. Ich durfte mein Kind in Frieden und ohne politischen Druck zuhause auf die Welt bringen.

      Seit August werden Gebärende bei uns im Kreis-KH dazu gezwungen eine FFP2 Maske zu tragen und zwar die ganze Geburt lang. Das weiß ich aus erster Quelle aus einer Telegrammgruppe. Jetzt wo 2G gilt ist es noch abartiger.
      Ihnen wird die Maske aufgezwungen und weitere unmenschlich Dinge werden dort den Frauen aufgezwungen.
      Es ist ein großes Leid und dermaßen unwürdig. Es erinnert stark an dem Kommunismus.
      Viele erleiden Traumata. Und auch die Neugeborenen.
      Die Hebamme sind hämisch und eiskalt geworden. Moralisch total kaputt. Soweit steht es mittlerweile.

      Und die Leute knicken ein. Viele Gemeinden sind gespalten. Tun es den Weltlichen gleich. Die Geimpften wollen mit den anderen nichts mehr zu tun haben. Und das innerhalb Gemeinden und Familien. Das erleben wir hier.

      Aber das Ausharren ist eine Tugend, die wir im Leid am besten lernen können.
      Und wenn man bedenkt, was viele Glaubensgeschwister in den Jahrhunderten vor uns erlitten haben… von Folter, Verstümmelung bis hin zu den schlimmsten Verbrechen… dann denke ich mir, ja, ich halte das nicht aus das schaffe ich nicht.
      Aber Jesus wird und Kraft geben zur passenden Zeit. Jetzt und in der kommenden Zeit.
      Was heißt das, dass er die Welt überwunden hat? Für mich heißt das, dass er wohl um das Leid, Elend und Übel weiß. Er weiß von meiner Bedrängnis und meinen Schmerz.
      Er steht da an der Hinmelspforte und gibt mir Mut mit seinem gütigem Blick. Er hat sie überwunden und damit hat er Satan schon längst besiegt.

      Soli Deo Gloria

      Antwort
      • 25/11/2021 um 15:15
        Permalink

        Liebe Sara,
        danke für deine gute Nachricht. Ich glaube viele haben hier an dich gedacht und gebetet dass Gott in deine Situation eingreift.
        Das was wir wissen müssen ist, dass Jesus den Feind bereits besiegt hat. Er kann nur noch das tun was Gott zulässt. Anscheinend ist dies eine Zeit in der gewisse Dinge geschehen müssen weil sie im Plan Gottes sind. Für uns ist das mit Schwierigkeiten verbunden aber unser Herr ist bei uns.

        Im 1. Johannes 5; 4 steht das, worauf wir uns unumschränkt verlassen dürfen:
        “Alles was von Gott geboren ist, überwindet die Welt und unser Glaube ist der Sieg der die Welt überwunden hat.”
        Deswegen ist Glaube und Vertrauen so wichtig.
        Gott segne deine ganze Familie

        Anne

        Antwort
      • 25/11/2021 um 20:01
        Permalink

        Danke Sara, und ich freu mich, dass du dein Kind Zuhause hast bekommen dürfen.
        Alle Ehre dem HErrn

        Antwort
      • 25/11/2021 um 20:09
        Permalink

        Liebe Sara,
        Halleluja, das Baby ist da. Herzlichen Glückwunsch und alles Liebe für Eure Familie.
        Ich habe in letzter Zeit so manches Mal daran gedacht, weil Du ja von Oktober sprachst.
        Wie schön zu lesen, dass Dir diese Fügun g zuteil wurde, dass Du ohne diese Schikanen zu Hause entbinden durftest.
        Der HERR ist so gütig, er sei gepriesen dafür.
        Shalom
        Andrea

        Antwort
    • 25/11/2021 um 15:37
      Permalink

      Liebe Andrea,
      jeder, der einen geraden Weg geht, so wie du es eben auch tust, muss mit Ablehnung und Ausgrenzung rechnen. Alles was mitläuft, bleibt verschont. Mehr muss man dazu nicht sagen.
      Schlimm wäre es nur, wenn das alles wäre was wir zu erwarten hätten, aber das ist es nicht!
      Wir sind nicht von hier und jedesmal wenn sie uns “treten” werden wir daran erinnert. Vielleicht ist das gerade jetzt wichtig für uns. Auch unser Rufen zu Gott unserem Vater ist wichtig weil ER unser Rufen braucht. So halten wir weiter durch und lassen sie einfach weiter spotten. Unser Gott wird für uns sorgen.
      Alles Liebe dir
      Anne

      Antwort
      • 25/11/2021 um 20:27
        Permalink

        Danke, liebe Anne,
        es ist so, wie Du sagst. Ich hatte diesbezüglich eine gute “Kinderstube”, denn zu Hause wurde auch Geradlinigkeit vorgelebt und meine Eltern haben mich beizeiten auf den Umgang mit Schwierigkeiten und Diskriminierungen vorbereitet. Als Kind erlebt man ja Ausgrenzung noch ganz anders. Ich habe bereits eine Diktatur kennengelernt und denke jetzt mit Dankbarkeit an die 90er und 00er Jahre zurück. Das war eigentlich die unbeschwerteste Zeit in meinem Leben.

        Im Vergleich zu unseren leidenden und verfolgten Geschwistern weltweit leben wir immer noch in der Komfortzone. Nur jetzt zeigt sich eben auch leider in der Christenheit eine Spaltung und Gehässigkeit, die ich mir früher so nie hätte vorstellen können. Da haben alle viel mehr zusammengehalten, weil man ja auch in Bezug auf den staatlichen Druck im selben Boot saß.
        Was ich heute früh an Leserkommentaren in unserer Landeskirchenzeitung lesen musste, das hat mich doch sehr erschüttert. Es ist einfach unfassbar, wie sich Menschen manipulieren und aufhetzen lassen. Wie toll sie doch alle 3G oder 2G im Gottesdienst finden.
        Ich bin so froh, ausgetreten zu sein, aber der Rest meiner Familie ist noch Mitglied. Ich konnte dieses scheinheilige Geheuchel von manchen (vor allem Verantwortungsträgern) nicht mehr gutheißen. Dagegen wollte ich ein Zeichen setzen. Das führt natürlich auch zu Spannungen in der Familie. Aber mir geht es besser dabei, ich komme so viel besser mit Nicht-Gläubigen ins Gespräch über den Glauben.
        Ich hoffe so sehr, dass es noch ein paar Leute schaffen, sich Jesus als dem Retter anzuvertrauen, die Zeit für uns hier auf der Erde läuft langsam ab.
        Die auch alles Liebe und Shalom
        Andrea

        Antwort
  • 25/11/2021 um 20:13
    Permalink

    Ja blicken wir auf Christus, wie Matthäus sagt.

    Ich bin auch noch nicht geimpft, konnte mich doch nicht dazu durchringen. Meine Chefin kauft keine Tests mehr. Ich habe noch 28 Stück. Zur Zeit gibts hier keine zu kaufen. Zum Glück sind wir noch zu
    zweit, die noch nicht geimpft sind, von 5 Leuten. Leicht ist aber etwas anderes.

    So halten wir weiter durch und lassen sie einfach weiter spotten. Unser Gott wird für uns sorgen.
    Ich hoffe ich schaffe das.

    Maria

    Antwort
  • 25/11/2021 um 20:52
    Permalink

    Liebe Anna uns Andrea,
    lieben Dank für eure Anteilnahme und Gebete.
    Danke, an das: an mich denken.

    Ja, es ist eine Art der Verfolgung auch hier in Deutschland.
    Unsere Gemeinde hat mit Wolfgang Nestvogel eine Initiative gegründet: wir schließen niemanden aus, also werden wir uns auch gegen 3G wenden, weil es ein unrechtmäßiger Eingriff ist.
    Falls es können sich alle Gemeinde bei dieser Initiative anschließen um ein Zeichen zu setzen.

    Wir hatten ja dieses Jahr auch schon Gottesdienstverbot, weil unser links rot grüner Bürgermeister sich gegen die Gesetze gestellt hat und den Freikirchen hier in unserer Stadt, ein Gottesdienstverbot ausgehängt hat.
    Soweit darf es nicht mehr kommen.

    Wir haben hier in unserem Kreis mit massivem Hass gegenüber den Christen zu tun; sodass einige auch schon des Ladens verwiesen wurden und Morddrohungen bekommen haben.

    Ich würde gerne noch eine Internetseite empfehlen:
    Christlicher Dienst an Kranken
    https://www.cdkev.de/
    Dort wird auch auf das Thema Impfung eingegangen.
    Es ist ein Verein gegründet von christlichen Ärzten.

    Vielleicht hilft es ja jemanden, der noch nicht viel Aufklärung bekommen konnte.
    Shalom

    Antwort
      • 26/11/2021 um 12:30
        Permalink

        Ja genau. Das ist die richtige Seite. Entschuldige ich hätte es ja auch gleich hier reinstellen können.

        Liebe Grüße

        Antwort
        • 26/11/2021 um 12:33
          Permalink

          Kurze Info zu den verschiedenen Gemeinden und Vereine, die sich angeschlossen haben. Es ist rein um der Sache wegen, die diese Plandemie betrifft. Unser Pastor schließt deshalb auch keine Gemeinden aus, die andere theologische Grundsätze haben. Weil es nur um die Sache geht, nicht um theologische Unterschiede.

          Antwort
    • 26/11/2021 um 11:10
      Permalink

      Danke liebe Sara für den Link
      Gott JHWH segne dich!
      Beshem Jeshua Amen

      Antwort

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