RED ALERT: Russland sagt, es könnte gezwungen sein, nukleare Mittelstreckenraketen in Europa zu stationieren und warnte vor einer neuen ‘Kubakrise’

Russlands Antwort auf Senator Wickers Aussage kam schnell (deutsche automatische Untertitel verfügbar, so werden sie aktiviert)

Immer mehr zeichnet sich inzwischen ab, dass es zu einem nuklearen Dritten Weltkrieg kommen könnte. Bereits Anfang des Jahres bereiteten sich die USA darauf vor, nachdem vor einem nuklearen oder EMP-Angriff gewarnt wurde. Das Treffen zwischen US-Präsident Joe Biden und dem russischen Präsidenten Vladimir Putin im Sommer sollte eigentlich die Bedrohung durch die iranische Atombombe bekämpfen. Doch Putin konnte Biden nicht ernst nehmen und provozierte ihn kurz darauf mit Militärübungen vor Hawaii, wobei das Versenken eines Flugzeugträgers geübt wurde. Im Falle eines Dritten Weltkriegs würden die USA diesen verlieren, prahlte Putin außerdem. Anschließend kam es zu einer großen US-Militärübung im Schwarzen Meer, die von Russland durch die riesige Militärübung mit Weißrussland beantwortet wurde und Sorgen vor einem totalen Krieg in der Ukraine auslöste. Vor etwa einem Monat musste die Internationale Raumstation (ISS) evakuiert werden, nachdem ein russischer Anti-Satelliten-Waffentest um die 1.500 Trümmerteile verursachte, die groß genug waren, um eine Gefahr darzustellen. Nach dem erfolgreichen Test drohte Russland damit, alle Satelliten der NATO zu zerstören, um deren Armeen navigationsunfähig zu machen. Außerdem kündigte Russland die Massenproduktion der nuklearwaffenfähigen Zirkon-Hyperschallraketen an, die schneller als 10.000 km/h sind. Um die wachsende Krise zu deeskalieren, fand am letzten Dienstag ein Videogespräch zwischen Biden und Putin statt. Auch wenn wenig darüber bekannt wurde, so blieb der Erfolg aus. Ein US-Senator aus dem Streitkräfteausschuss sagte kurz darauf, dass ein nuklearer Erstschlag gegen Russland nicht ausgeschlossen sei. Putin fühlte sich durch das Verhalten der NATO massiv provoziert und so kam jetzt die russische Antwort.

Heute gab Russland bekannt, dass es gezwungen sein könnte, nukleare Mittelstreckenraketen in Europa zu stationieren, weil die Pläne der NATO vorsehen würden, dasselbe zu tun. Gegenüber der russischen Nachrichtenagentur RIA sagte Russlands stellvertretender Außenminister Sergej Ryabkov, dass Moskau diesen Schritt wagen müsse, wenn sich die NATO weigere, sich mit Russland zur Verhinderung einer solchen Eskalation zu engagieren.

Durch die Äußerungen des Außenministers erhöhte sich der Einsatz im Ost-West-Konflikt erneut. In diesem Konflikt fordert Russland Sicherheitsgarantien vom Westen und die USA mit ihren Verbündeten warnen, dass sich Russland von der beabsichtigten Invasion der Ukraine zurückziehen solle. Ryabkov bestritt jedoch erneut die Absicht, dass Russland einmarschieren wolle.

In Europa wurden die nuklearen Mittelstreckenraketen (INF) durch einen Vertrag, der 1987 zwischen dem sowjetischen Führer Michail Gorbatschow und dem US-Präsidenten Ronald Reagan geschlossen wurde, verboten. Dieser Vertragsschluss wurde damals als eine wesentliche Lockerung im Kalten Krieg gesehen. 2019 traten die Amerikaner aus dem Vertrag aus, weil nach ihrer Aussage Russland jahrelang gegen diesen verstoßen hätte.

Wie Ryabkov sagte, gebe es “indirekte Hinweise” darauf, dass die NATO der Neuverteilung der INF näher komme. Dies schließe die Wiederherstellung des 56. Artilleriekommandos im letzten Monat mit ein, welches im Kalten Krieg die nuklearfähige Pershing-Raketen betrieb.

“Der Mangel an Fortschritten bei einer politischen und diplomatischen Lösung dieses Problems wird dazu führen, dass unsere Reaktion militärisch und technisch-militärischer Natur ist”, sagte der Außenminister und ergänzte: “Das heißt, es wird eine Konfrontation sein, dies wird die nächste Runde, das Auftauchen solcher Ressourcen auf unserer Seite. Im Moment gibt es keine, wir haben ein einseitiges Moratorium. Wir fordern die NATO und die USA auf, sich diesem Moratorium anzuschließen.” 

Die NATO teilte mit, dass es keine neuen US-Raketen in Europa geben würde, aber man bereit sei neue russische Raketen mit einer “maßvollen” Reaktion abzuschrecken. Dabei würde man nur konventionelle Waffen einbeziehen.

Jedoch teilte Ryabkov mit, dass Russland ein “völlig fehlendes Vertrauen” in die NATO habe. Er sagte: “Sie erlauben sich nichts, was unsere Sicherheit irgendwie erhöhen könnte – sie glauben, sie können handeln, wie sie es brauchen, zu ihrem Vorteil, und wir müssen das alles einfach schlucken und damit umgehen. Das wird nicht so weitergehen.”

Der Außenminister erklärte auch, dass nach dem Gespräch zwischen Biden und Putin vor knapp einer Woche, Russland in den kommenden Wochen den USA und möglicherweise auch anderen NATO-Partnern seine Folgevorschläge unterbreiten werde. Laut Putins Sprecher würden schon diese Woche neue russische Ideen zur Lösung der angespannten Lage kommen.

Auch Biden sagte, er plane ein Treffen zwischen Russland und NATO-Staaten zu organisieren, um Russlands Besorgnis zu diskutieren und Wege zu finden, “die Temperatur an der östlichen Front zu senken”.

Letzte Woche Donnerstag sagte Russland, dass die eskalierenden Spannungen um die Ukraine zu einer Wiederholung der Kubakrise führen könnten. Damals stand die Welt am Rande eines Atomkriegs. Auf die Frage eines Reporters, ob sich die aktuelle Situation in eine Art und Weise verwandeln könnte, die der Pattsituation des Kalten Krieges 1962 zwischen den Vereinigten Staaten und der Sowjetunion ähnelte, äußerte sich Ryabkov und sagte: “Wissen Sie, dazu könnte es wirklich kommen”. Er führte weiter aus: “Wenn die Dinge so weitergehen, wie sie sind, ist es durch die Logik der Ereignisse durchaus möglich, plötzlich aufzuwachen und sich in etwas Ähnlichem zu sehen.”

Auslöser für die Kubakrise war die Stationierung sowjetischer Atomraketen auf der Karibikinsel. Diese führte dazu, dass die USA eine Seeblockade verhängten, um zu verhindern, dass weitere Schiffe aus der Sowjetunion die Insel erreichen.

Nun befürchtet Russland, dass durch einen möglichen NATO-Beitritt der Ukraine, dort Raketen stationiert werden, die dann auf Russland zielen. Von der ukrainischen Grenze sind es nur 450 km bis Moskau. Die NATO verweist allerdings darauf, dass sie ein Verteidigungsbündnis sei und deshalb die Befürchtungen Russlands unnötig seien.

Die Ukraine fürchtet eine Invasion durch die etwa 175.000 russischen Truppen die nahe der gemeinsamen Grenze kürzlich stationiert wurden. Doch hier verweist Russland darauf, dass ihre Haltung rein defensiv sei.

Es sieht nach einer ähnlichen Pattsituation wie während der Kubakrise aus. Diese wurde damals dadurch gelöst, dass der sowjetische Führer Nikita Chruschtschow dem Abbau und der Entfernung der Atomwaffen zustimmte und die USA unter Präsident John F. Kennedy versprachen, die kommunistische Insel nicht wieder zu erobern. Heimlich stimmten die USA auch zu, ihre Nuklearraketen aus der Türkei abzuziehen.

 

Kommentar: Vorhin hatte ich noch über die Lage im Nahen Osten geschrieben, die zu eskalieren droht. Bisher habe ich nicht Neues dazu mitbekommen. Jetzt schreibe ich euch darüber, was sich im Ukrainekonflikt tut. Das was jetzt alles reinkommt, kann ich nur als Nachrichten-Lawine beschreiben und dabei bin ich noch nicht einmal dazu gekommen, die neusten Entwicklungen um Taiwan zu berichten. Ihr wisst ja, dass den USA ein Krieg an 3 Fronten droht, der das Potential hat sich in einen Dritten Weltkrieg zu verwandeln.

Auch wenn ich es nicht schaffe meinen Beitrag über Taiwan zu beenden, denn Israel und Ukraine scheinen gerade dringender, so möchte ich euch kurz das Wichtigste weitergehen. Das Pentagon hat gewarnt, dass China sich auf eine Militärkampagne zur Übernahme Taiwans vorbereitet. Und China hat versprochen auf alle US-Truppen zu schießen, die nach einer Invasion “zur Rettung Taiwans” entsandt werden würden, außerdem haben 13 Kampfflugzeuge wieder die Insel bedroht. Japan, welches von China mit durchgehenden Nuklearschlägen bedroht wurde, hat jetzt erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg mitgeteilt, dass die “Option für einen Angriff” auf dem Tisch liegt. Die Provokationen von Russland und China werden als Grund dafür angegeben.

Übrigens haben auch die G-7 Russland mit “massiven Konsequenzen” gedroht, falls es zu dem Einmarsch in die Ukraine kommen sollte.

Leute, ich sag es ungerne, aber was wir hier sehen scheint mir nichts anderes als die Auftaktveranstaltung für den Dritten Weltkrieg zu sein.

Wenn ich mir so meine Berichte aus den letzten paar Monaten ansehe, dann stelle ich fest, dass es immer krasser wird. Irgendwann muss das Gummiband bei dieser Spannung reißen und so wie es aussieht stehen wir nun ganz kurz davor.

Ich schreibe all das nicht um Angst und Schrecken zu verbreiten, überhaupt nicht, denn es sollte jedem von uns klar sein, dass ein nuklearer Dritter Weltkrieg nur der rote Reiter der 4 apokalyptischen Reiter sein kann. Was bliebe sonst noch für ihn übrig, außer ein paar Keulen, um es mal salopp zu sagen.

Ich möchte euch ermutigen, dass Jeschua jetzt sehr sehr zeitnahe kommen muss und auch kommen wird. Auch wenn ich euch kein Datum sagen kann, so ist doch inzwischen überdeutlich zu sehen, dass wir am Ende des Endes der Endzeit sind!

Statt unsere Köpfe in den Sand zu stecken, sollten wir sie lieber erheben, um das Kommen unseres König live zu sehen!

Wenn du bereits mit Jeschua im Bund bist, dann brauchst du vor dieser Entwicklung wirklich keine Angst zu haben! Falls du noch nicht mit ihm im Bund seien solltest, dann mach den heutigen Tag zu dem Tag deiner Rettung!

 

Quellen: news.trust.org und jpost.com

 

20 Gedanken zu „RED ALERT: Russland sagt, es könnte gezwungen sein, nukleare Mittelstreckenraketen in Europa zu stationieren und warnte vor einer neuen ‘Kubakrise’

  • 13/12/2021 um 22:16
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    Es lässt sich mit einem Wort beschreiben – Atemberaubend!
    Gerade vorhin habe ich bei Hal Turner von den Neuigkeiten um den russisch-ukrainischen Konflikt gelesen.
    Mich beschleicht seit Tagen ein Gefühl, dass dieses Weihnachten nicht wie bisher gewohnt werden könnte. Und das nicht nur wegen weiterer drohenden Beschränkungen.
    Was für eine verrückte Zeit.
    Wie ermutigend klingt da doch der Wochenspruch für diese Woche:
    „Bereitet dem HERRN den Weg. Denn siehe, der HERR kommt gewaltig.“
    Ja, Jeshua, bitte komm doch bald. Wir warten doch so sehnsüchtig auf Dich.

    Antwort
  • 13/12/2021 um 22:31
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    Hallo Andrea

    Vor paar Wochen im Gebet hatte ich vom Herrn Jesus den Eindruck bekommen das diesen Weihnachten tatsächlich nicht wie sonst sein wird. Und gestern zeigte mir Gott eine riesige dunkle Wolke über Deutschland. Hatte dann folgenden Eindruck: Deutschland ist durch die neue Regierung schwach. Wird finanziell sehr schlecht gehen, schwere Zeiten kommt über diesen Volk. Viel Wut und Hass. Ich bete und hoffe das Jesus Christus bald kommt uns holen. Ich habe keine Angst, will aber nachhause es ist mühsam in dieser Welt zu leben grad. Arbeiten wir weiter an reich Gottes bis der Herr uns holt. Warnt die Menschen den bald ist die Gnade Zeit rum. Maranatha komm Herr Jesus

    Antwort
    • 14/12/2021 um 11:33
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      Unsere Gefühle und Eindrücke werden durch viele Geschehnisse um uns herum beeinflusst. Es stimmt aber auch, viele Christen spüren jetzt in ihrem Geist, dass etwas Großes im Anmarsch ist.
      Was Jesus uns aber immer sagt ist: ” Habt Geduld und Ausdauer”. Ganz gewiss ist die Zeit jetzt angebrochen um unsere Häupter zu erheben!

      “Freue dich Welt, dein König kommt”!!!

      Antwort
      • 14/12/2021 um 12:19
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        Genau, ich bin nicht besonders charismatisch veranlagt und doch haben viele meiner Freunde und ich denselben Eindruck. Gerade in Bezug auf die Weihnachtszeit und viele dieser Freunde sind überall auf der Welt verstreut. Seien wir einfach bereit. Jesus unser König ist in der Startlöchern und wartet auf das OK vom Vater uns endlich nach Hause zu bringen. Nicht nur wir sehnen uns nach Jesus, sondern Er sehnt sich auch nach uns.

        Antwort
  • 14/12/2021 um 13:10
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    Wenn der Reiter auf dem roten Pferd jetzt schon unterwegs ist, den Frieden von der Erde zu nehmen, dann müsste der erste Reiter mit dem weissen Pferd ja auch schon da sein. Einige sagen, der passe zu Corona, mit dem Bogen, der mit dem im griechischen Urtext verwendeten Begriff, Giftpfeil bedeute. (Impfung?).
    Da meiner Meinung nach die Trübsal mit den 4 Reitern beginnt, wären wir da schon mittendrin. Aber das wäre ja auch ein Beweis, dass die Wiederkunft unseres Erlösers näher rückt, und wir einen Teil bereits überstanden hätten.
    Seid guten Mutes und reich gesegnet!

    Antwort
    • 14/12/2021 um 13:52
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      Liebe Maria,
      ich sehe das so: Die 4 Pferde stehen bereit. Sie werfen ihre Schatten aber schon voraus und müssen nur noch auf das “Komm” warten. Wenn man sich etwas umschaut, ist alles schon für sie bereitgestellt. Wir sind ganz nahe dran….
      LG
      Anne

      Antwort
    • 14/12/2021 um 17:08
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      Keine Sorge, wir werden keinen der Reiter erleben. Der erste auf dem weißen Pferd ist der Antichrist. Und dieser kann nicht enthüllt werden, solange wir hier sind. Demnach kann die Trübsal nicht begonnen haben.
      Diese ist nämlich für Israel und nicht für die Braut bestimmt.
      Wir haben noch gar nichts gesehen. Habt Geduld. Der Herr kann zwar jede Sekunde kommen. Das Wasser kann aber dennoch noch etwas steigen.
      Also Kopf hoch. Der Herr kommt rechtzeitig.
      Maranatha

      Antwort
      • 16/12/2021 um 13:24
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        Ja, lieber Eugen,

        so langsam mach ich mir aber Sorgen, wohin ich auch blicke, eine Spaltung der Gesellschaft, eine diffuse Angst vor Klimawandel, Impfung oder Erkrankung, Familien, die Jahrzehnte funktioniert haben und nun zerbrechen wegen Nichtigkeiten. Kinder, die ihre Eltern umbringen wollen (erst im Nachbarort geschehen), Eltern, die ihre Kinder umbringen, finanzielle Not bei Menschen die ihr Leben lang fleißig waren und denen jetzt die Existenzgrundlage und alle Rücklagen zur Altersvorsorge genommen ist.
        Häuser, die zwangsversteigert werden, Triage in der Kinderpsychiatrie, Essstörungen und zunehmende Suchtprobleme usw. usw.

        Ich kenn kaum noch Leute, die vor drei oder oder auch zwei Jahren in funktionierenden Familien in vermeindlich ganz ordentlichen finanzieller Sicherheit gelebt haben, die heute nicht schon in ihrer ganz persönlicher Drangsal leben.

        Und ich gehe immer noch davon aus, daß wir in einem der besten Länder dieser Welt leben. Andere Geschwister geraten noch viel mehr in Bedrängnis zumal sie nicht nur ohnehin ärmlicher leben, sondern auch noch ihres Glaubens wegen verfolgt werden.

        Ich sehe, daß wir alle gerade hart geprüft werden. Aber es wird wirklich langsam Zeit, daß sich der Herr unserer erbarmt und uns hier raus holt.

        Antwort
        • 16/12/2021 um 14:50
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          Hallo Moni,
          heisst es nicht:
          “1Petr.4,17 Denn die Zeit ⟨ist gekommen⟩, dass das Gericht anfängt beim Haus Gottes; wenn aber zuerst bei uns, was ⟨wird⟩ das Ende derer ⟨sein⟩, die dem Evangelium Gottes nicht gehorchen? 18 Und wenn der Gerechte mit Not gerettet wird, wo wird der Gottlose und Sünder erscheinen? 19 Daher sollen auch die, welche nach dem Willen Gottes leiden, einem treuen Schöpfer ihre Seelen anbefehlen im Gutestun.”

          Ich denke dass wir das jetzt live miterleben, denn das ehemalige christlich geprägte Europa wird wegen der vielen Sünden (Röm 3, Vers 8 ff.) “dahingegeben” Es ist das anfangende Gericht Gottes. Gerichte Gottes fanden in der Bibel immer dann statt, wenn sein Volk den geraden Pfad verlassen hat und anderen “Göttern” folgte. Dieses geschieht in Europa im zunehmenden Maße, also ist das Gericht eine logische Folge unseres Verhaltens. Was soll das Gericht Gottes bewirken? Umkehr und zwar radikal!! Findet diese Umkehr nicht statt, geht das Gericht weiter, bis alle Gottlosen aufgerieben sind. Das sehen wir als Vorbild in der 40-jährigen Wüstenwanderung. Das ungläubige Volk kam nicht ins verheissene Land, nicht einmal Mose, obwohl es von ihm heisst, er war ein Glaubensheld.
          Aber erzähle das mal alles deinen Nachbarn, Kollegen und den sogenannten “Wohlhabenden” in der Gesellschaft. Wer will es hören? Sie werden dich auslachen, wie sie Noah einst verspottet haben.

          Unsere Rettung ist ist Sicht, ja aber wie dicht der aufkommende Nebel wird, wissen wir nicht.
          Habt Vertrauen, liebe Geschwister, der Bräutigam verzieht nicht, sondern will warten bis der letzt mögliche umgekehrt sein wird. Und es wird “Mitternacht” sein, wenn er aufbricht…

          geschwisterliche Grüße
          Alberto

          Antwort
          • 16/12/2021 um 16:41
            Permalink

            Den Vers 6 aus Micha 7 können wir auch durchaus auch auf uns und unsere Zeit übertragen, denn es ist die gleiche Frucht der Gottlosigkeit:

            “Denn der Sohn verachtet den Vater, die Tochter lehnt sich auf gegen ihre Mutter, die Schwiegertochter gegen ihre Schwiegermutter. Des Mannes Feinde sind seine eigenen Hausgenossen. ”

            Wir haben das Versprechen unseres Herrn, dass er uns nicht verlassen noch versäumen wird, und genau so wie ER will, dass niemand verloren geht, hat er aber auch das Durchhaltevermögen seiner Kinder im Blick.
            Keine Panik, keine Angst, wir brauchen uns nicht fürchten.

            LG
            Anne

            Antwort
          • 16/12/2021 um 17:49
            Permalink

            Deine Wahrnehmung und Einschätzung möchte ich teilen, lieber Alberto.

            Vor einigen Jahren stellte der frühere Papst Benedikt dem Plenum im deutschen Bundestag in seiner Rede die rhetorische Frage: “Glauben wir wirklich, ohne Gott auskommen zu können?”
            Wiederum Jahre später mahnte Papst Benedikt im europäischen Parlament: “Europa droht seine Seele zu verlieren.”
            Unabhängig davon, wie man zum Katholizismus bzw. Papsttum steht, fand ich diese Aussagen doch sehr getroffen.

            Sobald ich in einem persönlichen Gespräch erwähne, dass ich zum himmlischen Vater und zu unserem HERRN Jesus Christus bete, sehe ich Befremden und Unverständnis im Gesicht meines Gegenübers, ernte kaum Resonanz, eigentlich mehr Stillschweigen, sodass die Unterhaltung in dieser Hinsicht dann bereits beendet ist.

            Meine Antwort bei meiner Anhörung vor Gottes Thron hätte vor wenigen Jahren gelautet: “Ich habe geliebt und habe DICH gesucht (auch als Sünderin).” Wenn es jetzt geschehen würde, lautete meine Antwort: ” Ich habe geliebt und habe DICH gefunden. ”

            Aber ich vermag nicht zu sagen, ob und wieviel Frucht ich hier auf Erden gebracht habe.

            Dito, geschwisterliche Grüße

            Antwort
            • 16/12/2021 um 18:09
              Permalink

              Eine Korrektur: Vor dem europäischen Parlament sprach seinerzeit Papst Franziskus, nicht wie ich oben geschrieben habe, Papst Benedikt.

              Antwort
            • 16/12/2021 um 20:01
              Permalink

              Liebe Angela,

              dafür braucht es gar kein persönliches Gespräch. Ich hab in meinem weiteren Verwandtenkeis eine ältere Dame, die ist Zeugin Jehovas, als sie mitbekommen hat, daß sogar ich als Nicht-Zeugin die Bibel lese ging es richtig los.
              Sie hat mir Älteste auf den Hals gehetzt, die plötzlich vor meiner Tür standen, sie hat alle möglichen Leute mobil gemacht, die mich einfach mal spechen wollten, um noch offene Fragen zu klären… hab von mir völlig unbekannten Leuten zu Unzeiten Anrufe erhalten, ich bekam ellenlange persönliche Briefe, von Zeugen Jehovas.
              Von der alten Dame, die jetzt sehr isoliert lebt und ich dachte, mit hier und da einem Anruf und auch mal einem Besuch diese Isolation erträglicher zu machen, mit der aber mitlerweile kein normales Gespräch mehr möglich ist mal abgesehen.
              Ich dräng mich bzw. meinen Glauben niemanden auf-

              Mir fällt eine Situation ein, es war ein Kongress auf den ich meinen Mann begleitet hatte.
              Mittags war ein Buffet für die Teilnehmer aufgebaut. Ich hab mich gegenüber einem älteren Herrn gesetzt und der hat leise aber doch ersichtlich sein Dankgebet gesprochen.

              Ich sah schon wie die Leute peinlich berührt wegsahen. Da hab ich dann auch ganz sill und für niemanden aufdringlich ein kurzes Dankgebet gesprochen. Der ältere Mann lächelte mich an, während die anderen Leute an diesem langen Kantinentisch gar nicht mehr wussten wohin sie ob dieser “peinlichen” Szene noch sehen sollen.

              Sogar mein Mann hat mir damals versucht eine Standpauke zu halten, ob das denn unbedingt sein musste. JA musste es.
              Ich sollte nicht stolz darauf sein, daß ich dem Herrn für das Essen gedankt habe, aber sagen wir so, ich hatte ein gutes Gefühl ein wirklich super gutes Gefühl dem Herrn zu danken und mich nicht im Geringsten um die peinlich berührten Blicke meiner Tischnachbarn zu kümmern.

              Antwort
  • 14/12/2021 um 13:12
    Permalink

    Lieber Henry, in der Tat gilt es, wenn wir Deine wertvollen Berichte lesen dürfen – über den Nahen Osten, China, Taiwan, Russland, USA, La Palma usw. und auch die Info über Russland und die nuklearen Bedrohungen alle – es ist genauso «Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker» wie es Jesaja prophetisch schon als geschehen ausdrückt (60, 2). Es ist schon sehr späte Abenddämmerung geworden, noch ist aber nicht ‘Nacht, da niemand wirken kann.’ Das kann sich aber schnellstens ändern. Schon in diesem Jahr…? Der Weltenabend weist aber für Seine Glaubenden schon auf den Tagesanbruch, den wir so ersehnen. «Um den Abend wird es licht sein», sagt Sacharja (14, 7). ‘Für den Gottlosen geht die Sonne unter, während es noch Tag ist: für den Gerechten geht die Sonne auf, wenn es fast Nacht ist’, bemerkte Spurgeon. Wir alle erleben ein stückweit schon ‘Nacht’, gesundheitlich, politisch, gar auch beziehungsmässig, wenn ich an einzelne Geschwister im Blog denke. Ich segne sie alle und bete für sie, für Dich und wie Ihr heissen mögt! Gerade auch für Andrea im Blog, angefochten und alleine, wie sie schreibt. In den nächsten Gottesdiensten werde ich gesamthaft Euer anonym gedenken! «O Heiland reiss die Himmel auf, herab, herab vom Himmel lauf…!» Sei und seid gesegnet! Bleibt im Frieden, haltet ihn fest! ER kommt, heute, morgen… gewiss zu Seiner Zeit! Baruch HaBa Beshem Adonai! ER selbst! Jochanan

    Antwort
  • 14/12/2021 um 13:58
    Permalink

    Dankeschön, lieber Jochanan!

    Sei gesegnet,
    Anne

    Antwort
  • 14/12/2021 um 15:50
    Permalink

    Vielen Dank sei auch gesegnet

    Baruch Haba Beshem Adonai

    Antwort
  • 19/12/2021 um 12:09
    Permalink

    Jochanan, hab auch lieben Dank für Deine Gebete.
    LG
    Cornelia

    Antwort
  • 19/12/2021 um 14:01
    Permalink

    Lieber Jochanan, danke fürs Gebet.
    Dir auch Gottes reichen Segen!

    Antwort

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