RED ALERT: Rakete aus Damaskus landet in der Nähe von Israels Nuklearreaktor nach erfolglosen Abfangversuch

eine Rakete aus Syrien erreichte letzte Nacht den Negev

Die Hauptstadt des bürgerkriegsgeschüttelten Landes Syrien gilt als älteste durchgehend bewohnte Stadt der Welt, die nie zerstört wurde. Jedoch ist sie seit ein paar Monaten immer wieder das Ziel von Luftangriffen geworden, weil dort mehrere Terrororganisationen aktiv sind. So griff die israelische Armee IDF Damaskus Ende November 2020 an und Israel bekannte sich dazu, was eher selten der Fall ist. Mitte Januar diesen Jahres kam es erneut zu einem Angriff auf Damaskus, kurz vor dem Machtwechsel im Weißen Haus, der auch gewaltige Umwälzungen im Nahen Osten nach sich zog. Anfang März wurde Damaskus erneut Ziel von Luftschlägen, denn Raketen wurden auf die Stadt abgefeuert. Während Damaskus mehr und mehr in den Fokus gerät, wurde in der vergangenen Nacht eine Rakete aus der syrischen Hauptstadt nach Israel gefeuert. Der IDF gelang es nicht diese abzufangen, was zu einer nuklearen Katastrophe hätte führen können.

Die fortschrittliche Boden-Luft-Rakete, die aus Syriens Hauptstadt abgefeuert wurde, landete in der Negevwüste im Süden des Landes unweit von Dimona. Daraufhin kam es zu weiteren Raketenabschüssen, die Israel und Syrien austauschten.

Die syrische Rakete wiederum war eine Antwort auf vorausgegangene Luftschläge der IDF, die in der Nähe von Damaskus zuschlug. Diese recht häufigen Angriffe sollen verhindern, dass der Iran die Hisbollah mit Waffen beliefert und in Syrien weiter Fuß fasst.

Aus ganz Israel wurden von “lauten Explosionen”, die “die Häuser erschütterten”, berichtet. Diese waren auch in der Hauptstadt Jeruschalajim hör- und spürbar.

Die IDF versuchte die Rakete mit dem Patriot System abzufangen, aber der Versuch schlug fehl. Die Explosionen waren laut einem frühen Bericht auf diesen Abfangversuch zurückzuführen. Im Schwimmbad vom etwa 40km entfernten Ashalim wurden heute morgen Raketenteile gefunden.

“Aufgrund einer Boden-Luft-Rakete, die in israelisches Gebiet eindringt, wurden Luftverteidigungssysteme aktiviert”, heißt es in einer IDF-Erklärung, die angab, dass das Militär den Vorfall noch untersucht.

Das Patriot System steht nicht ohne Grund an einem geheimen Ort in der Nähe von Dimona, denn dort befindet sich Israels einziger Kernreaktor. Hisbollah, Hamas und Iran hatten in der Vergangenheit häufiger angekündigt, in einem größeren Konflikt den Reaktor anzugreifen. Satellitenbilder vom Februar 2021 zeigen, dass Israel den Komplex massiv erweitert. Dimona steht auch in Zusammenhang mit den vermuteten Kernwaffen, die Israel besitzen soll, sich dazu aber ausschweigt.

Israel beantwortete diesen Angriff auf die Nuklearanlagen mit der Bombardierung mehrerer Raketenbatterien in Syrien, unter ihnen auch diejenige, die die Rakete nach Dimona geschossen hatte. In den syrischen Medien wurde berichtet, dass man den israelischen Angriff abgefangen habe, der auf die Vororte von Damaskus gezielt habe.

“Luftverteidigung hat die Raketen abgefangen und die meisten von ihnen abgeschossen”, sagte die Agentur der syrischen Staatsmedien. Jedoch wurde zugegeben, dass 4 Soldaten verletzt wurden und Materialschaden entstanden sei.

Ein Überläufer aus Syrien berichtete von Angriffen in der Nähe von Dumair, etwa 40km nordöstlich von Damaskus. Dort sind vom Iran unterstützte Milizen aktiv, die schon wiederholt angegriffen wurden.

Brigade-General Hidai Zilberman, der Sprecher der IDF, sagte, dass es zunächst unklar war, von woraus die syrische Rakete gestartet wurde. Möglicherweise hätte sie auch aus Daraa im Süden Syriens oder aus dem Irak stammen können. Zilberman sagte, dass die Rakete nicht auf ein spezielles Ziel gerichtet gewesen sei.

 

Kommentar: Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn die syrische Rakete den Nuklearreaktor in Dimona getroffen hätte. Dieser Angriff wird in Israel sicherlich nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Während wir in der letzten Zeit immer wieder von Angriffen auf Damaskus hören, gießt dieser Vorfall noch Benzin ins Feuer. Auch wenn Damaskus als älteste durchgehend bewohnte Stadt der Welt gilt, so wissen wir doch dass sie in der Endzeit zerstört werden wird:

“Ausspruch über Damaskus. Siehe, Damaskus hört auf, eine Stadt zu sein, und wird ein Trümmerhaufen” (Jeschajahu 17,1).

 

Dieses Ereignis könnte der Auslöser für den Krieg von Gog und Magog werden. Deshalb sollten wir Damaskus lieber im Auge behalten, denn wenn diese Stadt zerstört wird, kann unser Herr nicht mehr weit sein. Möglicherweise kommt Jeschua auch vorher, um uns zu holen, aber das kann ich nicht einschätzen. Wichtig ist jedoch, dass wir bereits heute im Bund mit Jeschua sind.

Falls du noch nicht in diesem Bund bist, klicke hier.

 

Quelle: jpost.com

Ein Gedanke zu „RED ALERT: Rakete aus Damaskus landet in der Nähe von Israels Nuklearreaktor nach erfolglosen Abfangversuch

  • 25/04/2021 um 22:48
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    Hallo, diese fortschrittliche Boden-Luft-Rakete ist eine 50 Jahre alte sowjetische S200 Flugabwehr Rakete,demnach war die Rakete eigentlich auf israelische Flugzeuge abgeschossen worden, verfehlte diese aber und detonierte nahe des Meilers bei der Stadt Dimona. Ist das der Beweis das Israel doch leichter verwundbar ist als alle dachten ??

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