RED ALERT: Ra’am Knesset-Mitglied droht mit Dritter Intifada während IDF in Jehuda und Schomron in höchster Alarmbereitschaft ist

 

neben dem Jordan könnte in Jehuda und Schomron bald auch viel Blut fließen

Derzeit sieht es sehr nach einer Eskalation zwischen Israel und dem Iran wegen seiner drohenden Atombombe aus. Gerade in den letzten 2 Wochen stiegen die Drohungen des Irans und die israelischen Aktivitäten in Syrien, um Waffenlieferungen an die iranischen Stellvertreter zu verhindern. Die jüngsten Angriffe trafen die syrische Stadt Latakia und deren Hafen. Der Iran seinerseits drohte Israels Atomreaktor zu zerstören und veröffentlichte eine Karte mit potentiellen Zielen in ganz Israel. Zu Neujahr schickte der Iran über seine Stellvertreter im Gazastreifen Raketen nach Israel, woraufhin die israelische Armee Ziele der Hamas bombardierte. Gestern anlässlich des 2. Jahrestages der Tötung von General Qasem Soleimani wurden 2 der wichtigsten israelischen Medien gehackt und es wurde erneut mit der Zerstörung des Atomreaktors gedroht. Während sich der Krieg mit dem Iran sehr plötzlich entladen könnte, hat Israel nun ein ähnliches Problem, dass sich auch schon beim Krieg im Mai abzeichnete. Neben der Gefahr, dass in dem kommenden Krieg mit dem Iran nun auch dessen Stellvertreter Israel angreifen werden, sieht es danach aus, dass es auch wieder innerhalb Israels Konflikte geben wird. Im Mai kam es zu bürgerkriegsähnlichen Szenen am Jom Jeruschalajim (Jerusalemtag) auf dem Tempelberg, die drohten, sich auf das ganze Land auszuweiten. Bei einer vollständigen Eskalation hätte Israel ein Krieg an 4 Fronten erlebt. Da sich die Hamas mit ihrem Terror auf dem Tempelberg als dessen “Befreier” feiern wollte, drohte einige Zeit später ein inner’palästinensischer’ Bürgerkrieg in Israel, weil die Hamas sich auch das Ziel gesetzt hatte die in Jehuda und Schomron (Judäa und Samaria) ansässige Palästinensische Autonomiebehörde (PA) abzulösen. Nun da der Krieg mit dem Iran unmittelbar bevorsteht taucht die Warnung vor der Dritten Intifada auf.

Das Knesset-Mitglied Ahmed Tibi der Partei Ta’al, die Teil des islamistischen Ra’am-Bündnisses ist, warnte vor einer möglichen Dritten Intifada in Jehuda und Schomron. Die Israelische Verteidigungsarmee (IDF) ist wegen möglicher Terroranschläge in dem Gebieten weiterhin in höchster Alarmbereitschaft.

Gestern sagte Verteidigungsminister Benny Gantz: “Wir sind in Judäa und Samaria immer noch in Alarmbereitschaft”. Er führte weiter aus: “Hier werden IDF-Truppen stationiert, um Terrorzellen, die von Hamas, Islamischem Dschihad und anderen betrieben werden, daran zu hindern, Anschläge auszuführen“. Gantz erklärte: “Die Schritte, die wir vor Ort unternehmen, sollen Sicherheit bringen”.

Letzte Woche hatte die IDF Daten veröffentlicht, die zeigten, dass sich die Zahl der ‘palästinensischen’ Schieß- und Messerangriffe auf israelische Zivilisten und Sicherheitskräfte in Jehuda und Schomron verdoppelt hat. Während es dort 2020 zu 31 Schießereien gekommen war, stiegen diese 2021 auf 61 Vorfälle. Für die gleichen Zeiträume haben sich die Messerattacken von 9 auf 18 verdoppelt.

Auch die UN veröffentlichten Zahlen, wonach es in den Gebieten westlich des Jordans zu einem 21%-igen Anstieg von Angriffen durch Juden auf ‘palästinensisches’ Eigentum gekommen sei. Diese Angriffe sollen von 274 im Jahr 2020 auf 332 im letzten Jahr gestiegen sein. Bei den Angriffen auf ‘Palästinenser’, die Opfer forderten, sei die von Zahl 84 auf 118 gestiegen.

Doch sollen die meisten ‘palästinensischen’ Opfer auf Ereignisse zurückzuführen sein, bei denen israelische Sicherheitskräfte beteiligt waren, einschließlich Unruhen. Nach UN-Angaben sollen mindestens 71 ‘Palästinenser’ von israelischen Sicherheitskräften getötet und über 13.445 verletzt worden sein. Im Vergleich zum Vorjahr mit 20 Todesopfern und mindestens 2.667 Verletzten, ist dies ein dramatischer Anstieg um das Fünffache.

Der Ta’al-Vorsitzende Ahmed Tibi sagte gestern Ra’am, dass dieses Ausmaß an Gewalt nicht nachhaltig sei und sprach: “Die Fortsetzung dieser Gewalt sowohl durch die Siedler als auch durch die Armee könnte bedeuten, dass nächstes Jahr ein Jahr der Konfrontation und möglicherweise einer Intifada sein wird”. Er warnte: “Das palästinensische Volk kann die anhaltende Zunahme von Gewalt und brutaler Aggression nicht tolerieren”.

Ra’am besuchte vorgestern die Dörfer Beita und Burka, die besonders instabile Gebiete im Norden von Schomron sind und erklärte: “In diesem Jahr gibt es eine echte Zunahme der Gewalt der Besatzung – sowohl von den Siedlern als auch von der Armee”.

“Die gewalttätigen Siedler erhalten von der Armee und der Regierung freie Hand, weil sie letztendlich der wahren Politik der ‘Change’-Regierung dienen – der Vertiefung der Besatzung”, fügte das islamistische Bündnis hinzu.

Die beiden Dörfer liegen nahe der Schauplätze der beiden Terroranschläge vom Dezember, die die Todesopfer Yehuda Guetta (19) und Yehuda Dimentman (25) forderten. Ihre Ermordung hatte die Auseinandersetzungen um Land zwischen Juden und ‘Palästinensern’ in Jehuda und Schomron wieder aufgeladen. Dabei geht es um den Hügel von Evyatar, der sich an der Route 505 in der Nähe der Tapuach-Kreuzung befindet, wo Guetta ermordet wurde und den Homesch-Hügel in der Nähe der Siedlung Schavi Schomron, wo Dimentman sein Leben verlor. 

In der Gegend von Evyatar und dem nahegelegenen Dorf Beita, dass von Ra’am besucht wurde, gab es die meisten ‘palästinensischen’ Todesopfer (9) und verletzte (5.202). Beide sind in der Nähe der ‘palästinensischen’ Stadt Nablus, die auch als die biblische Stadt Sichem bekannt ist.

Die Gewalt war auch in Burka hoch, wo es zu Zusammenstößen zwischen der Armee und ‘Palästinensern’ kam, als die IDF das Dorf nach dem Mord an Dimentman abriegelte.

Die linke Gruppe Yesh Din behauptete gestern, dass Juden in Burka mindestens 3 Häuser angegriffen und Grabsteine ​​auf dem Friedhof zerstört hätten. Die Soldaten reagierten auf die Gewalt mit Tränengas und Gummigeschossen auf die ‘Palästinenser’, gab Yesh Din bekannt und behauptete, dass es auf ‘palästinensischer’ Seite 3 leicht oder mittelschwer Verletzte gegeben hätte.

 

Gestern hat sich Verteidigungsminister Benjamin Gantz zu seinem Besuch beim PA-Präsidenten Mahmoud Abbas geäußert und sagte, er hätte sich mit ihm getroffen, um einen Krieg mit der Hamas zu verhindern und er werde dies wieder tun. Gegenüber seiner Fraktion in der Knesset äußerte er: “Die Notwendigkeit, sich um die Sicherheit der israelischen Bürger und den Kampf gegen die Hamas zu kümmern, ist der Hauptgrund, warum ich mich letzte Woche mit Abbas getroffen habe”.

Aus diesem Grund werde ich mich weiterhin mit ihm und anderen treffen, mit denen der Diskurs der Stabilität, Sicherheit und unseren Interessen zugute kommt“, fügte er hinzu und fuhr fort: “Als Verteidigungsminister ist es meine Aufgabe, dafür zu sorgen, dass die IDF kriegsbereit ist”, aber “als Staatsmann ist es meine Aufgabe, diesen Krieg zu verhindern”.

Gantz betonte: “Derjenige, der dafür verantwortlich ist, Soldaten in die Schlacht zu schicken, ist derjenige, der dafür verantwortlich ist, alles zu tun, um dies zu verhindern”.

Er verspottete die Minister, die ihn für seinen Besuch bei Abbas in dessen Haus in Rosch HaAyin, kritisiert hatten. Sie hätten ihn “enttäuscht” und würden sich eher von ihren politischen Ansichten als von den Sicherheitsbedürfnissen Israels leiten lassen. “Hinter verschlossenen Türen klingen sie anders”, sagte Gantz. “Wenn Politik mit Sicherheit kollidiert, muss für mich immer die Sicherheit Vorrang haben.”

Justizminister Gideon Sa’ar, Bau- und Wohnungsminister Ze’ev Elkin, Kommunikationsminister Yoaz Hendel und alle von New Hope hatten Gantz öffentlich kritisiert. Premierminister Naftali Bennett bezeichnete das Treffen zwischen Gantz und Abbas als “legitim”, stellte aber auch klar, dass er sich nie mit Abbas treffen werde.

Gantz gestand Bennett seine Meinung zu und sagte: “Ich habe die Kritik [gegen mich] gehört, und ich wiederhole: Wer für Soldaten im Gefecht verantwortlich ist, hat auch die Verantwortung, alles zu tun, um dies zu verhindern”. Diese Treffen seien auch im Sinne der ‘Palästinenser’, denn der Frieden gebe ihnen eine gesunde Wirtschaft mit guter Zukunft.

Gestern morgen löste Maschinengewehrfeuer in einem offenen Gebiet nahe der Grenze zu Gaza Raketenalarm beim Home Front Command aus, ertönte aber nicht in Städten der Region. Es kam nicht zu Verletzten oder Schäden, trotzdem folgte dieser jüngste Vorfall dem Scharfschützenfeuer und Raketenangriff auf Zentralisrael aus der vergangenen Woche.

Gantz sagte dazu: “Wir sind bereit, jedem zu schaden, der versucht, uns zu schaden – Terroristen und auch denen, die sie geschickt haben – egal, wo sie operieren.” Zuvor hatte er davor gewarnt, dass Israel auf jeden Angriff aus dem Gazastreifen reagieren würde. Er sagte: “Wenn wir auf den Start von Brandballons reagieren, wir werden einen Preis verlangen und unseren Feinden klarmachen, dass für ‘Fehler’ bezahlt wird, damit sie sicherstellen, dass sie sich nicht wiederholen.”

Im Konflikt zwischen PA und Hamas, hat sich diese nun geweigert, die für den 26. März geplante 2. Phase der ‘palästinensischen’ Kommunalwahlen im Gazastreifen zuzulassen. Auch die erste Phase der Wahlen im Dezember hatte die Hamas im Gazastreifen nicht zugelassen. Die PA wurde häufig dafür kritisiert, dass sie die Kommunalwahlen in 2 Phasen unterteilt hat und dass die Kommunalwahl getrennt von den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen abgehalten werde. PA-Präsident Abbas hatte die Wahl abgesagt und auf unbestimmte Zeit verschoben, nachdem ihm klar war, dass es sie verlieren würde.

 

Kommentar: Wir sehen in zwischen an immer mehr Fronten, dass es brodelt, dies betrifft nicht nur Israel, den Iran und seine Stellvertreter, sondern auch Osteuropa und Taiwan. In all diesen sind auch die USA involviert, werden jedoch mit Sicherheit nicht in der Lage sein auf alle Konflikte gleichzeitig zu reagieren, sobald diese ausbrechen. Jetzt kündigt sich zu allem Überfluss für Israel noch eine mögliche Dritte Intifada an.

Neben anderen verheerenden Katastrophen erwarte ich, dass 2022 ein Jahr der Kriege wird. Die Entwicklung, die wir seit längerem beobachten können, wird sich sehr wahrscheinlich immer weiter zuspitzen. Entsprechend sollten wir uns auf Turbulenzen einstellen, aber auch unseren König und Erlöser Jeschua erwarten.

Er hat uns zugesagt, dass er alle Tage bei uns sein wird, bis dieses Zeitalter durch das Messianische Königreich abgelöst wird. Jeschua spricht uns auch zu, dass wir uns nicht fürchten und keine Angst haben sollen. Er sagt uns, dass wir solange wir noch hier auf der Erde sind, Bedrängnis haben werden. Allerdings ermutigt er uns auch, weil er uns sagt, dass er die Welt überwunden hat.

Und ich ermutige euch damit, dass wir diese Zeit fast ausgestanden haben! Jeschua wird für uns wieder alles erneuern!

Wenn du auch möchtest, dass Jeschua für dich alles wieder in Ordnung bringt, dann geh heute den Schritt auf ihn zu!

 

Quellen: jpost.com und jpost.com

14 Gedanken zu „RED ALERT: Ra’am Knesset-Mitglied droht mit Dritter Intifada während IDF in Jehuda und Schomron in höchster Alarmbereitschaft ist

  • 04/01/2022 um 23:01
    Permalink

    Lieber Henry, ich tippe auch auf Krieg in 22, nicht so bald, aber evtl. Spätsommer. Wo ist nur die Vernunft geblieben? Die Regierung in Israel holt sich ihre eingenen Feinde ins Haus , aber mit Abbas würde Bennett nicht sprechen. Alle Regierungen der Welt sind auf eine Art und Weise ferngesteuert. Man versteht es nicht mehr.
    Ich glaube aber, Gott lässt sie jetzt machen um es bald zu Ende zu bringen.
    Ich hätte nichts dagegen.
    “Unser Gott kommt”
    Euch allen Gottes reichen Segen. Wenn ihr könnt und Platz habt, versorgt euch noch mit dem Nötigsten, dass Ihr eine Zeit ohne Einkaufen zu müssen überbrücken könnt. Was wir tun können müssen wir tun, was wir nicht können, tut Gott.
    Anne

    Antwort
    • 05/01/2022 um 11:41
      Permalink

      Hallo Anne ich habe mir einen Vorrat gemacht viel Wasser und Dosenfutter das ist nicht schlecht wenn es zu ein Stromausfall kommen kann. Weil dann gibt es kein Wasser und Strom. Dann kommen die Hamstereinkäufe und alle wollen dann einkaufen gehen aber dann sind die Läden zu. Übrigens Kerzen Taschenlampe Batarien Feuerzeug ist sehr wichtig wenn es kein Strom hat für Licht und Wärme.
      Gottes Segen für dich und alle lieben Geschwister.
      Kauft euch jetzt schon Lebensmittel sonst gibts nichts mehr.

      Gruss Matthäus
      Auch dir Gottes Segen Henry

      Antwort
      • 05/01/2022 um 14:47
        Permalink

        Shalom Matthäus
        Wieviel Wasser soll man denn nach Hause holen… wenn kein Strom was soll man da Essen.. Dosen kann man nicht aufwärmen… außer mit Camping Kocher. Da braucht man auch Gaskartusche. Aber woher nehmen?
        LG Isabella

        Antwort
        • 05/01/2022 um 14:58
          Permalink

          Hallo Isabella solche Sachen findest du überall im Baumarkt. Im Notfall kann man gut Dosenfutter kalt essen Bohnen Linsen Erbsen das ist alles schon gekocht. Ich würde Wasser für 2 Monate holen ca 400 liter Wasser. Gehe jetzt einkaufen nacher gibt es Engpässe Hamsterkäufe und dann sind die Läden geschlossen.
          Gruss Matti Jesus Christus kommt bereit sein.
          Gott segne dich.
          Gruss Matthäus

          Antwort
          • 05/01/2022 um 15:29
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            Ich Habe gerade mal 80 l Wasser erst Zuhause,und einige Dosen…auch Nahrungsergänzungspillen von A-Z… Säfte wie Osaft und Asaft und Karotten Saft.
            Knäckebrot…nun dann schau ich weiter wie ich das alles ohne Auto schaffe 400 l Wasser…
            Gottes Segen lieber Matthäus
            Jeshua unser König kommt!

            LG Isabella

            Antwort
            • 05/01/2022 um 15:42
              Permalink

              Ich habe vor Monate Lichterketten besorgt und Batterien und paar Kerzen und Streichhölzer….
              Das tut’s auch.. oder!?

              Antwort
            • 05/01/2022 um 16:38
              Permalink

              Hallo Isabella du kannst auch einen Getränke Firma anrufen und Wasser bestellen 10-20 Kisten dann bringen sie es dir nach Hause kostet dann halt etwas aber es ist auch gut wenn man kein Auto besitzt. Mache es so so schnell wie möglich besser jetzt.
              Gruss Matthäus

              Antwort
              • 05/01/2022 um 18:52
                Permalink

                Ich glaube kaum daß unser Getränke Markt mir 10 oder 20 Wasser Kisten liefert…
                Ich bekomme dass schon hin..habe doch Jeshua an meiner Seite der gibt Kraft für alles!
                Jeshua mein Löwe von Juda kämpft für uns Alle und siegt für uns Alle.
                Hallelujah

                Antwort
        • 09/01/2022 um 14:58
          Permalink

          Liebe Isabella,

          alles eigentlich kein Problem – Du brauchst gar nicht so viel Wasser horten. Du kannst Dir auch Wasseraufbereitungstabletten besorgen. Wichtig wäre auch ein normaler Kaffeefilter und Filtertüten, daß man z.B. Regenwasser oder Wasser aus Kiesweihern vorab vor gröberen Verunreinigungen säubet.
          Kommt immer drauf an, wo man lebt, hier gibt es viele Kiesweiher die Trinkwasserqualität haben.
          Zum Abtöten von Viren, Bakterien dann noch eine Tablette zur Wasseraufbereitung und dann hast Du Dein Wasser. In unseren Breiten funktioniert es auch gut mit Tauwasser. Eine Plastikfolie aufgespannt, ein Stein darüber, daß es eine Art Trichter gibt, und es kommt je nach Witterung da schon etwas Wasser zusammen.
          Konserven muß man nicht unbedingt aufwärmen. Fischbüchsen z.B. oder eingelegtes Obst oder Wurstkonserven und notfalls auch Suppen oder Eintöpfe in Dosen kann man auch kalt essen.

          Bei einem großen Stromausfall ist sowieso erstmal “Das große Fressen” angesagt. Die Gefriertruhen fallen alle aus, die Kühlschränke.

          In meiner Nachbarschaft würden alle kommen und die, die einen Grill haben, die werfen den Grill an, notfalls kann man auch eine Kuhle in die Erde graben, mit Steinen auslegen, ein Feuer machen und dann ein Gitter aus dem Herd nehmen und darauf grillen. Dann bringt eben jeder was er hat, auch die von den umliegenden Wohnungen, die keinen Grill haben. Da gibt es die ersten Tage sicher mehr als ausreichend.

          Solange der Herr uns hier sein lässt, wird er seinen Grund haben. Wenn er uns zu sich ruft, dann ist es ein Grund zur Freude.
          Ja, ich habe genug hier, um einige Wochen, evtl. sogar Monate zu überleben. Aber wenn der Herr mich zu sich ruft, dann dreh ich mich nicht um.

          Ich hab ein Kurbelradio da, Kurbeltaschenlampen, denn Batterien sind recht schnell alle. Feuerzeuge, Zündhölzer, Öllampen usw, usw.

          So viel steht hier gar nicht mehr rum, aber so viel braucht der Mensch auch gar nicht. Lassen wir mal Nudeln und Reis und Sachen, die gekocht werden müssen. So hab ich doch etliche Gläser oder Dosen an Sauerkonserven, Rotkraut, Sauerkraut in Dosen, Obst in Gläsern oder Dosen, Fischbüchsen, vegetarische Brotaufstriche in Dosen (die man notfalls auch ohne Brot essen kann), Obst- und Gemüsesäfte, Dosensuppen, Dosentomaten in allen denkbaren Formen und Sorten…

          Bei mir steht ein Umzug an, ich wollt mich möglichst frei essen, um nicht so viele Lebensmittel mitschleppen zu müssen.

          Wichtig ist, daß ihr ausreichend Medikamente im Haus habt, die, auf die ihr evtl. angewiesen seid sowieso, daneben etwas gegen Fieber, Durchfall usw.

          Und das Wichtigste ist, daß ihr vorher wisst, was zu tun ist, wo z.B. Pilze im Wald zu finden sind, welche Wildpflanzen man essen kann.
          Ich hab mich vor etlichen Jahren mal damit beschäftigt, weil ich von einem Mitarbeiter der Stromwerke Horrorgeschichten gehört habe, wie fragil unsere Versorgung ist. Da braucht es keinen EMP.Angriff oder sonst was.
          Dieser Mann war sowas wie ein Fluglotse für unsere Versorgung, der meinte, an manchen Tagen, ist er völlig fertig, weil irgendetwas nicht so rund läuft und eine Dominoeffekt kann ganz fatale Folgen haben, die sich nicht in wenigen Tagen wieder beheben lassen.

          Macht Euch nicht so viele Gedanken, unser Leben liegt ohnehin in Gottes Hand.

          LG

          Moni

          Antwort
          • 09/01/2022 um 18:53
            Permalink

            Sehr gute Tipps, liebe Moni.
            Wie ich neulich hörte, kann man Nudeln auch in Wasser einweichen und abwarten, bis sie vollgesogen sind – das soll auch funktionieren, sind ja Trockenartikel.
            Und Linsen, Erbsen , Bohnen sind als gute Eiweiß- und somit Kraftquelle auch gut zu lagern. Ebenso einweichen und warten, bis sie weich sind. Kei Kochen nötig.
            LG und Shalom
            Andrea

            Antwort
            • 09/01/2022 um 21:16
              Permalink

              Ja, da gibt es viele Infos, aber ich denke, so weit bekommen wir den Anfang der Trübsal gar nicht mehr mit.

              Wer sich vorbereiten will kann ja mal auf die Prepper-Seiten gehen, da gibt es viel an so Sachen zu entdecken, die einem das Überleben evtl. sichern könnten.

              Aber wozu ??? Jeder hier sehnt sich danach bald in Gottes Reich zu kommen, warum hier für einige Wochen oder Monate noch vorsorgen, sich evtl. noch Bunker bauen oder so was.

              Gebt einfach nur Prepper bei Google ein, da findet ihr alles was man so brauchen könnte.

              Antwort
              • 10/01/2022 um 0:11
                Permalink

                Das glaube und hoffe ich auch, dass wir das Ganze nicht benötigen werden. Aber wie heißt es so schön: besser man hat , als man hätte. Vielleicht nützt es ja irgendwem, wenn wir weg sind.
                Shalom
                Andrea

                Antwort
  • 05/01/2022 um 10:30
    Permalink

    Du hast so Recht liebe Anne!
    Mir wäre am liebsten, wir werden entrückt und bräuchten keine Vorräte, keine Partys, kein Sorgen um Massnahmen…..ich will nur endlich weg hier!
    MARANATHA

    Antwort

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