RED ALERT: Putin warnt vor nuklearer Antwort auf Raketenpläne der NATO und will mit Xi sprechen

Putin spricht über seine neuen Nuklearwaffen (deutsche automatische Untertitel verfügbar, so werden sie aktiviert)

Fast unmittelbar nach dem Machtwechsel im Weißen Haus, gab es eine Warnung vor einem nuklearen oder EMP-Angriff auf das US-Festland, worauf die USA sich auf einen Atomkrieg vorbereiteten. Die Spannungen, die zwischen den USA einerseits und Russland und China andererseits herrschten, konnten auch nicht abgebaut werden, als sich US-Präsident Joe Biden mit dem russischen Präsidenten Vladimir Putin im Juni in Genf traf. Die Wirkung war gegenteilig, denn kurz darauf führte Russland Militärübungen vor Hawaii durch, die auch das Versenken eines Flugzeugträgers übten. Putin behauptete außerdem, dass die USA einen Dritten Weltkrieg verlieren würden. Auch die USA hielten eine große Militärübung ab, die im Schwarzen Meer stattfand. In Kooperation mit Weißrussland beantwortete Russland diese mit einer riesige Militärübung, die bei der Ukraine Angst vor einem totalen Krieg schürte. Auch die UN  warnen vor dem Zusammenbruch der globalen Ordnung und der drohenden nuklearen Vernichtung der Menschheit. Als Russland im November erfolgreich einen Anti-Satelliten-Waffentest durchführte, der zur Evakuierung der Internationalen Raumstation (ISS) führte, drohte Putins Sprachrohr mit der Zerstörung aller NATO-Satelliten, was deren Armeen massiv einschränken würde. Einen Monat später kündigte Russland die Massenproduktion der nuklearwaffenfähigen Zirkon-Hyperschallraketen an. Am 7. Dezember versuchten Biden und Putin die Spannungen wegen der Ukraine in einem Videoanruf zu glätten. Dies schlug allerdings fehl und ein US-Senator aus dem Streitkräfteausschuss sagte kurz darauf, dass ein nuklearer Erstschlag gegen Russland nicht ausgeschlossen sei. Durch das Verhalten der NATO fühlte sich Russland massiv provoziert und sagte, es könnte gezwungen sein, Nuklearraketen in Europa zu stationieren und die Kubakrise wurde in diesem Zusammenhang genannt. Aus den USA kam daraufhin die Warnung, dass das internationale System “auf dem Spiel” stehe. Die US Space Force simulierte in Bezug auf Russlands Drohung den Angriff auf ihre Satelliten. Doch damit nicht genug, Russland warnte nun vor einer nuklearen Antwort auf die Pläne der NATO, außerdem sucht Russland den Schulterschluss zu China.

Wie ein Spitzendiplomat behauptete könnte Russland gezwungen sein, atomare Mittelstreckenraketen auf seinem europäischen Territorium zu stationieren, um auf die Pläne der NATO zu reagieren, ihre Präsenz von Atomwaffen in Europa zu erhöhen.

Am Montag bestand der stellvertretende Außenminister Sergey Ryabkov In einem Interview mit RIA Novosti darauf, dass Russland verpflichtet sein wird, den Westen weiter zu platzieren, als es derzeit der Fall ist. Sollten sich westliche Nationen weigern, ein Moratorium für nukleare Mittelstreckenwaffen (INF) in Europa zu unterzeichnen. Um die anhaltende Krise in der Ukraine zu entschärfen hat Russland den Deal als Teil eines Maßnahmenpakets vorgeschlagen.

“Das Fehlen von Fortschritten in Richtung einer politisch-diplomatischen Lösung dieses Problems wird dazu führen, dass wir militärisch reagieren”, warnte der Minister und erklärte: “Das heißt, es wird eine Konfrontation sein, die nächste Runde, der Einsatz solcher Tools von unserer Seite.”

1987 einigten sich US-Präsident Ronald Reagan und der sowjetische Staatschef Michail Gorbatschow darauf, dass Nuklearwaffen mit mittlerer Reichnweite in Europa verboten werden. Nachdem die USA Russland vorgeworfen hatten gegen das Abkommen zu verstoßen, zogen sie sich 2019 aus dem Abkommen zurück. Russland soll Marschflugkörper, die die NATO als Schraubendreher bezeichnet, auf dem europäischen Teil Russland westlich des Urals stationiert haben. Russland wies den Vorwurf jedoch zurück.

Als die USA 2019 aus dem Abkommen austraten rief Putin zum Dialog auf und sagte: “Wir haben wiederholt gewarnt, dass die Beendigung des Vertrags über Mittel- und Kurzstreckenraketen [INF] bedeutet, dass die Region nun mit der Möglichkeit konfrontiert ist, diese Schlagwaffen erscheinen in seinem riesigen Raum und als Ergebnis ein neues Wettrüsten.“

Da Russland sagt, dass es den NATO-Versprechen bezüglich der Aufrüstung in Europa nicht traut, und so hat die russische Regierung auf eine Verlängerung des Moratoriums gedrängt, die schriftlich kommen müsste.

Ryabkov sagte am Montag: “Die häufigen Versicherungen der NATO-Leute, dass sie keine Pläne für den Einsatz solcher Nuklearinstrumente haben, überzeugen uns überhaupt nicht”. Er erklärte: “Zunächst einmal gibt es grundsätzlich kein Vertrauen gegenüber dem NATO-Bündnis”.

Der österreichische Experte für Rüstungskontrolle Gerhard Mangott sagte gegenüber Reportern, dass Russland den Schraubendreher mit ziemlicher Sicherheit an seiner Westgrenze stationieren werde, falls sich die NATO weiterhin weigern sollte, sich auf ein neues Abkommen einzulassen.

Heute wollen Putin und der chinesische Präsident Xi Jinping Gespräche führen, in denen sich beide Länder öffentlich dazu verpflichten, ihre Beziehungen inmitten der zunehmend angespannten Beziehungen zwischen Ost und West zu stärken.

Sowohl Russland als auch China hatten sich in den vergangenen Wochen darüber beklagt, dass sich eine Reihe sich verschlimmernder Streitigkeiten mit den USA und ihren Verbündeten entwickelt hätten. Während Russland vom Westen vorgeworfen wird, eine Invasion der Ukraine geplant zu haben, was Putin bestreitet, wird China zur Last gelegt, eine Militäroperation zur Eroberung Taiwans anordnen zu können. Die Kommunistische Partei Chinas (KPC) besteht darauf, dass Taiwan zum Hoheitsgebiet Chinas gehören. In den letzten 7 Jahrzehnten hatte die KPC allerdings keine Kontrolle mehr über die von den USA unterstützte Insel.

Präsident Xi sieht Putin als seinen “besten Freund” und einen der engsten Verbündeten Chinas an. Beide bestehen darauf, dass sie trotz westlicher Sanktionen und politischem Druck vereint sind. Mehrere Analysten haben jedoch darauf hingewiesen, dass beide Länder trotz zunehmender militärischer und wirtschaftlicher Zusammenarbeit nicht so eng miteinander verflochten sind, wie die Partner der NATO.

Putin hatte Anfang des Jahres behauptet, dass die Beziehungen zwischen Russland und China “das höchste Niveau der Geschichte erreicht haben”. Der chinesische Außenminister Wang Yi bestand darauf, dass beide Länder “immer die Säulen des Friedens und der Stabilität in der Welt” gewesen seien und ihm zufolge “desto instabiler und turbulent die Welt ist, wird die entschlossenere Zusammenarbeit zwischen China und Russland.”

Kreml-Pressesprecher Dmitri Peskow sagte im Vorwege des Anrufs, dass dies eine Gelegenheit für “extrem wichtige Gespräche” sei und Russland erwarte, dass die Diskussion “ein ziemlich langer Kontakt mit einer sehr breiten Agenda” werden würde.

Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums Wang Wenbin sagte bei einer Pressekonferenz am Montag gegenüber der russischen Nachrichtenagentur TASS, dass China “erwartet und glaubt, dass diese Videokonferenz unser gegenseitiges Vertrauen auf hoher Ebene weiter stärken und die Strategie ‘Back-to-Back’ zwischen China und Russland energisch fördern wird, Koordination und den robusten Aufbau einer umfassenden praktischen Zusammenarbeit.” Nach Wenbin “wird dies der komplexen und fließenden internationalen Landschaft mehr Stabilität und positive Energie verleihen.”

Anders als der Videoanruf zwischen Biden und Putin letzte Woche Dienstag “wird der erste Teil des Gesprächs für die Presse offen sein”, sagte Pressesprecher Peskow in Bezug auf das Gespräch zwischen Putin und Xi.

Er fügte hinzu, dass es einen Meinungsaustausch über aktuelle internationale Angelegenheiten geben werde. Dabei werde es insbesondere um den europäischen Kontinent gehen, den er als “sehr angespannt” bezeichnete und deshalb eine “Diskussion zwischen den Verbündeten, zwischen Moskau und Peking” erfordere.

Putin und Xi werden die “sehr aggressive Rhetorik sowohl der NATO als auch der USA” diskutieren, sagte der Pressesprecher des Kremls. 

Im vorletzten Monat schlossen sich erstmals russische und chinesische Kriegsschiffe für eine Patrouillenmission im Pazifischen Ozean zusammen. Die Mission folgte kurz nach der Enthüllung des von den USA unterstützten Atom-U-Boot-Paktes mit Großbritannien und Australien, der als AUKUS bekannt ist, statt. Das Bündnis AUKUS beabsichtigt, den chinesischen Einfluss in der Region zu bekämpfen. Russland sagte, dass dies ein internationales Wettrüsten auslösen könnte.

Ein hochrangiger US-General warnte im September eindringlich vor der Gefahr, dass sich die US-Beziehungen zu Russland und China verschlechtern. General John E. Hyten, der stellvertretende Vorsitzende des US-Generalstabschefs, sagte bei einem Think-Tank-Treffen, dass Konflikte leicht außer Kontrolle geraten könnten.

“Wir haben nie gegen die Sowjetunion gekämpft”, sagte Hyten. “Was die Großmächte angeht, ist es unser Ziel, niemals mit China und Russland in den Krieg zu ziehen.” Laut ihm würde ein solches Ereignis “die Welt und die Weltwirtschaft zerstören. Es wird für alle schlimm sein, und wir müssen sicherstellen, dass wir diesen Weg nicht einschlagen.”

Beim Gespräch zwischen Putin und Xi wird es neben dem Konflikt mit dem Westen erwartungsgemäß auch um Energie, technologische Zusammenarbeit und gemeinsamen Investitionshandel und regionale Themen gehen.

Beide Länder wollen zunehmend versuchen, sich vom US-Dollar, der Hauptwährung des internationalen Handels, zu lösen, um das wachsende Handelsvolumen zwischen ihnen zu verstärken. Im März sagte Außenminister Layrov in Peking: “Die USA haben erklärt, es sei ihre Mission, die technologischen Entwicklungsmöglichkeiten sowohl der Russischen Föderation als auch der Volksrepublik China einzuschränken.”

Um das Risiko von Sanktionen und politischen Rivalitäten zu senken, könnten Russland und China “auf Abrechnungen in nationalen Währungen und in Weltwährungen als Alternative zum Dollar übergehen”, sagte der Minister und fügte hinzu, dass “wir uns von der Verwendung westlicher Währungen und kontrollierter internationaler Zahlungssysteme entfernen müssen”.

Neben dem geplanten Gespräch zwischen Putin und Xi nutzte China jetzt noch einen Vorfall während des katastrophalen US-Abzugs aus Afghanistan aus. Damals wurden bei einem US-Drohnenangriff 10 Zivilisten getötet. Am Montag bestätigten Verteidigungsbeamte, dass die Soldaten, die den Angriff ausführten, nicht dafür zur Verantwortung gezogen werden. Pentagon-Sprecher John Kirby sagte hochrangige Führungskräfte hätten den Vorfall überprüft und ihre endgültigen Empfehlungen abgegeben. Bei denen handle es sich “mehr um Verfahren und Prozesse” als um Bestrafungen. Diese Sicht wurde von Verteidigungsminister Lloyd Austin akzeptiert.

“Keine ihrer Empfehlungen befasste sich speziell mit Fragen der Rechenschaftspflicht”, sagte Kirby. “Ich gehe also nicht davon aus, dass es in Bezug auf den Luftangriff vom 29. August Fragen der persönlichen Verantwortlichkeit geben wird.”

Diese Situation wurde von China nun ausgenutzt, um die USA zu kritisieren. China sagte, die Ära der Kritik an Menschenrechtsverletzungen durch die USA sei vorbei.

Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums Wang Wenbin kritisierte gestern die Entscheidung des US-Militärs und sagte, die USA könnten den “Vorwand” der Unterstützung von Demokratie und Menschenrechten nicht länger nutzen, um weltweit zu handeln.

“Während die USA auf dem ‘Gipfel für Demokratie‘’ über ‘Demokratie’ und ‘Menschenrechte’ sprachen, wurden die unschuldigen Afghanen, die vom US-Militär erschossen wurden, beiseite geschoben und ihre Familien hatten keinen Platz, sich über ihre Missstände zu beschweren.” Wang sagte: “Dies ist die harte Realität, die der Welt durch die sogenannte ‘Demokratie’ und ‘Menschenrechte’ gebracht wird, die von den USA befürwortet werden.”

Er verurteilte US-Militärinterventionen in Ländern wie Afghanistan, Irak und Syrien und forderte die internationale Gemeinschaft auf, “die Kriegsverbrechen des US-Militärs, unschuldige Zivilisten auf der ganzen Welt zu töten, zu untersuchen und zur Rechenschaft zu ziehen”.

“Die Gerechtigkeit kann sich verzögern, aber sie wird nicht geleugnet”, fügte Wang hinzu. “Die Ära, in der die USA unter dem Vorwand der sogenannten ‘Demokratie’ und ‘Menschenrechte’ in der Welt willkürlich gehandelt haben, ist vorbei. Der Tag der Abrechnung wird schließlich für das US-Militär kommen, das in vielen Ländern die Verbrechen begangen hat, unschuldige Zivilisten zu töten.”

 

UPDATE 16/12/2021: Nach dem warmen 90-minütigen Gespräch zwischen Putin und Xi, gab Russland bekannt, dass es chinesische Unterstützung für seine Forderung nach neuen Sicherheitsgarantien aus den USA gewonnen hat. Putin sagte auch, dass er Xi bei den Olympischen Spielen persönlich treffen werde, dies unterstrich ihre Kooperation. Yuri Ushakov, der russische Präsidentenberater sagte, Putin habe seine Besorgnis über eine Bedrohung durch die NATO für Russland zum Ausdruck gebracht und Xi unterstütze seine Forderung nach schriftlichen Sicherheitsgarantien. Putin sagte Xi, dass er damit rechne, dass die Verhandlungen über die Garantien sofort beginnen würden.

 

Kommentar: Oh, Leute! Das klingt alles überhaupt nicht nach Entspannung. In Kiew werden schon die  Bunker überprüft und Übungen für die Zivilisten gemacht. Und ich fürchte, dass diese Bunker leider ziemlich bald gebraucht werden. Mir ist es bisher immer noch nicht möglich zu sagen, von wem hier eigentlich die Aggression ausgeht, aber ich sehe, dass beide Seiten zunehmend aggressiver werden.

Und jetzt tun sich auch noch Russland und China in Bezug auf die Ukraine zusammen. Beide Nationen haben das Ziel die USA zu Fall zu bringen und sie werden sicherlich zuschlagen, so lange die Vereinigten Staaten durch Biden gelähmt sind. Wir haben im Laufe diesen Jahres schon so oft gesehen, wie Biden Dinge an die Wand gefahren hat.

Und ich glaube kaum, dass sein freundliches Zuwinken und Kichern Putin umgestimmt hat. Ich denke, dass Putin und Xi den US-Präsidenten so erst nehmen wie einen Pappaufsteller. Weder Putin in Bezug auf die Ukraine, noch Xi wegen der Invasion Taiwans, werden sich durch Biden aufhalten lassen. Ich vermute, dass Russland und China ihre Invasionen zeitgleich starten werden, was die USA mit Sicherheit an die Grenzen bringt und wenn dann noch Nuklearwaffen im Spiel sind, möchte ich gar nicht weiterdenken.

Und das muss ich auch nicht, weil Jeschua uns vor einem nuklearen Dritten Weltkrieg entrücken wird. Vielleicht sehen wir noch den Anfang der Gefechte mit konventionellen Waffen, vielleicht auch nicht.

Sicher ist, dass wir sehr sehr bald Jeschua sehen werden und er ist unsere einzige Hoffnung angesichts des drohenden Krieges, der ebenso gut auch durch Israel und den Iran ausgelöst werden könnte.

Setz dein Vertrauen auf Jeschua, falls du es noch nicht getan hast! Einen besseren Ratschlag habe ich nicht.

 

Quellen: rt.comrt.com und thegatewaypundit.com

Ein Gedanke zu „RED ALERT: Putin warnt vor nuklearer Antwort auf Raketenpläne der NATO und will mit Xi sprechen

  • 16/12/2021 um 23:26
    Permalink

    “Wir haben im Laufe diesen Jahres schon so oft gesehen, wie Biden Dinge an die Wand gefahren hat.”
    Ähm… dezenter Widerspruch.
    “an die Wand gefahren” lediglich aus unserer, beschränkten menschlichen, ängstlichen Perspektive.
    Biden spielt Gottes Plan doch total in die Hände! Wie sollte sich der Krieg mit Gog und Magog entwickeln können, wenn ein (Bibel-unwissender) Politiker das alles geschickt diplomatisch vom Tisch räumen würde?
    Die USA führt Krieg gegen Russland und China und Iran gleichzeitig? Und die drei gegen Israel?
    Hurra! Jetzt kommt das, was ich aus der Offenbarung kenne!

    Leute, wenn ihr alles das geschehen seht, dann hebt eure Köpfe und seid froh! (Zitat Ende)

    LG Torsten

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