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Wer ist Babylon?

Rotes Meer bei Eilat – der Blick Richtung Babylon

Immer wieder höre ich aus christlichen Kreisen, dass New York oder gar ein religiöses System das Babylon in der Endzeit sein soll. Dabei geben uns die Propheten genügend Hinweise, um Babylon zu bestimmen. Wir müssen im Kontext des Naher Ostens und von aus Israel schauen. In Jeschajahu 21Jeschajahu 47, Jirmejahu 51Offenbarung 17 und Offenbarung 18 wird Babylon beschrieben.

 

Schauen wir uns die Merkmale an, die uns gegeben sind:

  • Die Frau, die Babylon repräsentiert sitzt auf dem Tier, dem Reich des Antimessias, ist also Bestandteil des Reiches, auch wenn sich das Reich gegen sie wendet und sie mit Feuer verbrennt, weil sie sie hassen (Offenbarung 17,3 und Offenbarung 17,16). Ihre Zerstörung kommt plötzlich und unerwartet und geschieht in einer Stunde (Offenbarung 18,8 und Offenbarung 18,19).
  • Babylon ist ein real existierender Ort und eine geopolitische Größe (Offenbarung 17,18).
  • Es wird ausdrücklich gesagt, dass Babylon in der Wüste und auf 7 Hügeln liegt (Offenbarung 17,3 und Offenbarung 17,9).
  • Babylon liegt in der Wüste, hat aber Zugang zum Meer und ist deshalb an der Küste oder nahe an der Küste (Jeschajahu 21,1). Und dass ist auch der Grund warum die Kaufleute auf den Schiffen bei ihrer Zerstörung weinen und die Trauernden sich Staub auf ihre Köpfe streuen (Offenbarung 18,17-19).
  • Die Stadt ist wirtschaftlich unproduktiv, selbst Grundnahrungsmittel müssen importiert werden. Dafür ist sie aber ein Meister im Konsumieren, besonders von Luxusgütern (Offenbarung 18,12-13).
  • Babylon ist das Zentrum des weltweit größten Götzendienstes. Die “Mutter aller Huren” (Offenbarung 17,5) ist so zu verstehen, dass sie die größte ist und nicht notwendigerweise alle anderen ihre Kinder sind. Die MOAB der Amerikaner ist die größte konventionelle Bombe der Welt, MOAB steht für ‘Mother of all Bombs’, in diesem Sinne ist auch Babylon die ‘Mutter aller Huren’. Sie ist damit auch notwendigerweise die Hauptstadt des geistlichen Reiches, des Tieres, in dem sie ist oder auf dem sie sitzt.
  • Von Babylon geht weltweite Mission aus (Offenbarung 17,2 und Offenbarung 17,15).
  • Diese Stadt ist eine Verführerin von Königen und Völkern, die durch Verführung herrscht (Offenbarung 17,18).
  • Babylon ist eine Stadt mit übertriebenen Reichtum und extremer Prasserei (Offenbarung 17,4 und Offenbarung 18,7).
  • Die Verführung geschieht durch wirtschaftliche Macht (Offenbarung 18,3 und Offenbarung 18,19) und deshalb sieht man über ihre Gräueltaten hinweg (Offenbarung 17,2).
  • Babylon ist voller Sklaven (Offenbarung 18,13).
  • Diese Stadt ermordet Juden und Christen und führt Krieg mit ihnen (Offenbarung 17,6 und Offenbarung 18,24).
  • Babylon ist eine Königin und kleidet sich entsprechend mit Purpur, Scharlach, Gold, Edelsteinen und Perlen (Offenbarung 17,4).
  • Das Geheimnis Babylon ist der Welt verborgen und sie glaubt, dass niemand sie sieht (Offenbarung 18,7 und Jeschajahu 47,10).

 

Es gibt nur eine einzige Stadt auf der Welt, auf die diese Beschreibung genau passt: Mekka in Saudi-Arabien.

Mekka ist ein real existierender Ort im Nahen Osten und im 7. und 8. Weltreich. Mekka liegt außerdem in der Wüste und auf 7 Hügeln und hat Zugang zum Meer. Diese Stadt ist geopolitische ein wichtige Größe, obwohl sie nichts außer Öl produziert und alles importieren muss. Dadurch sind die Kaufleute der Erde an ihr reich geworden. Und auch Saudi-Arabien ist durch das Öl unvergleichlich reich geworden und die saudische Elite lebt in einem Luxus, dem im Westen nichts gleichkommt. Viele Staatsführer der ganzen Welt lassen sich davon blenden und machen fragwürdige Geschäfte mit Saudi-Arabien.

Kaum zu glauben, aber in Saudi-Arabien leben 9 Millionen Gastarbeiter, die schlechter behandelt werden als Sklaven und weniger Rechte haben. Sie stellen ein Drittel der Bevölkerung.

Auch ist in Mekka die Geburtsstätte des Islams, mit 1,61 Milliarden Anhängern der größte Götzendienst der Welt. Die Bibel nennt das Hurerei und Mekka heißt übersetzt Mutter. Diese Stadt ist also die “Mutter aller Huren” (Offenbarung 17,5). Die Kaaba, die in Mekka steht beinhaltet einen schwarzen Stein, der angeblich die Sünden der Gläubigen auf sich nimmt, wenn sie ihn berühren oder küssen. Er soll sich dadurch von weiß auf schwarz gefärbt haben. Dieser Stein soll in Allahs Gericht Augen und eine Mund bekommen und reden, entweder für die gläubigen Muslime oder gegen sie (Offenbarung 13,14.15). Er ist ein gefakter Messias, denn nur Jeschua ist unser Fels. Die jährliche Hajj nach Mekka ist die größte Fälschung von Sukkot, dem Laubhüttenfest. Insgesamt erzählt die islamische Endzeittheologie die gleiche Geschichte wie die Bibel nur aus der anderen Perspektive und der Islam ist die einzige Religion, die in ihren Schriften (dem Koran) die Gottessohnschaft und Kreuzigung Jeschuas leugnet.

Saudi-Arabien ist auch diejenige Kraft die am meisten Geld in die Islamisierung der Welt steckt. Über 90% der Gelder werden von Saudi-Arabien bezahlt, in den letzten 40 Jahren weit mehr als 100 Milliarden US-Dollar, dagegen ist jedes christliche Missionswerk ein Bettelorden.

Nicht nur die Islamisierung wird größtenteils von Saudi-Arabien finanziert, sondern auch der Dschihad und viele islamistische Terrorgruppen wie IS, al-Qiada, Boko Haram und viele andere. Auch die Intifada hatte mit Saudi-Arabien ihren größten Geldgeber und Saudi-Arabien ist auch Israels größter Widersacher in der UNO. Dadurch tötet  Saudi-Arabien die Juden und Christen und ist von ihrem Blut berauschst. Trotz alldem macht der Westen weiter Geschäfte mit Saudi-Arabien und ignoriert diese Bosheit, sodass Saudi-Arabien verborgen scheint und niemand ihre Sünden sieht.

Auf der anderen Seite wird Saudi-Arabien von der islamischen Welt gehasst, weil es Geschäfte mit dem Westen macht. Nach ihrer Ansicht ist Saudi-Arabien eine Hure geworden. Auch die Teilung des Islams in Sunniten und Schiiten spielt hier mit rein. Uns sollte nicht wundern, wenn der Iran (Schiiten) nach der Fertigstellung seiner Atomraketen, diese auch gegen Mekka und Saudi-Arabien richtet. Bei Secharja 5 ist die Region Schinear im Iran genannt, in der die nuklearen Anlagen sind und die große fliegende Schriftrolle, die einen Fluch über das ganze Land bringt, könnte ein Nuklearsprengkopf sein. Jirmejahu sieht das genau die Region von Dedan bis Teman am Roten Meer, wo auch Mekka sitzt zerstört werden wird (Jirmejahu 49,7-22). Genau die gleiche Zerstörung von Dedan bis Teman sieht auch Jeheskel (Jeheskel 25,13), ebenso Jeschajahu (Jeschajahu 21,9-17), er nennt sogar Arabien beim Namen. Die alten Propheten haben definitiv Nuklearwaffen in der Endzeit gesehen (Secharja 14,12 und 2. Kefa 3,10). Nur so oder durch einen Asteroideneinschlag kann Babylon in einer Stunde durch Feuer zerstört werden. Dass sich die Trauernden Staub auf den Kopf streuen unterstreicht den Standort auf der Arabischen Halbinsel, denn während Juden bei Trauer ihre Kleider zerrissen, werfen sich Araber Staub auf den Kopf.

Übrigens planen die Saudis genau in dem Landstreifen eine neue Stadt mit Namen NEOM. Diese soll entlang der Küste vom Roten Meer verlaufen und, 500 Millarden Dollar kosten und eine Fläche von 26.500 km² haben. Zum Vergleich ist Tokio mit Metropolregion “nur” 13.572 km². Damit wäre Neom locker die größte Stadt der Welt und 4x größer als Tokio inklusive Metropolregion. Alle niederen Tätigkeiten sollen vollautomatisiert von Robotern erledigt werden. Bis 2030 soll die Stadt fertig gebaut sein. Versucht man das Neue Jeruschalajim nachzubauen? Ich glaube nicht, dass es dazu kommt, allerdings zeigt es den Größenwahn der Saudis sehr gut.

Aber wie kann es denn sein, dass so viele Christen davon überzeugt sind, dass Babylon Rom ist? Und in den Schriften des Neuen Bundes weist doch auch einiges darauf hin. Die Erklärung dafür ist, dass Babylon immer die Hauptstadt des Weltreiches war, dass Israel bedrohte. Zur Zeit des Neuen Bundes war Rom die Hauptstadt des Römischen Reiches. Mit dem Untergang des Römischen Reiches ist Babylon aber weitergezogen ins 7. Weltreich, das Kaliphat, dessen Auferstehung wir im 8. und letzten Weltreich erwarten (Offenbarung 13,3).

 

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