BREAKING NEWS: Papst trifft Großiman von Abu Dhabi im Vatikan

das Abrahamitische Familienhaus (Eröffnung 2022) soll Judentum, Christentum und Islam vereinen

Am 15. November traf sich Papst Franziskus zum 6. Mal mit dem Großimam der Al-Azhar-Moschee von Abu Dhabi. Die Moschee ist das wichtigste Kulturzentrum des sunnitischen Islams und scheint “durch die Förderung der Sufi-Esoterik eine ‚initiatische Brücke‘ zwischen der Freimaurerei des Orients und des Westens“ zu sein.

Bei der Audienz die im Apostolischen Palast des Vatikans stattfand waren auch Scheich Saif bin Zayed Al Nahyan, der Innenminister und stellvertretender Ministerpräsident der Vereinigten Arabischen Emirate, und Mahmoud Samy, der Botschafter Ägyptens beim Heiligen Stuhl, sowie einige Vertreter von Al-Azhar und der Kardinal Miguel Ángel Ayuso Guixot, der Vorsitzende des Päpstlichen Rates für den interreligiösen Dialog, anwesend.

Für Papst Franzikus und den Großimam war es das 1. Wiedersehen seit der Reise des Papstes nach Abu Dhabi im vergangenen Februar. Damals hatten sie die Erklärung Human Fraternity for World Peace unterzeichnet. Dieses Dokuments soll ein säkulares Zusammenleben anzustreben, “das alle Menschen umfasst, vereint und gleich macht”, denn “der Pluralismus und die Vielfalt der Religion, der Hautfarbe, des Geschlechts, der Ethnie und der Sprache entsprechen einem weisen göttlichen Willen, mit dem Gott die Menschen erschaffen hat.” Es ist nicht klar, welcher Gott mit ‘Gott’ gemeint ist. Ist es der dreieinige Gott der Bibel, oder Allah oder der Große Baumeister der Freimaurer? Im Dokument sind lediglich die Werte der Französischen Revolution und der Freimaurer erkennbar.

 

Kommentar: Papst Franziskus setzt seinen Weg zur Welteinheitsreligion fort und wirft dabei christliche und biblische Maßstäbe über Bord. Die Vermischung von Religionen auf Kosten der Wahrheit kann keine guten Früchte hervorbringen. Franziskus bereitet damit die Bühne für den Antimessias vor.

 

Quelle: katholisches.info

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