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BREAKING NEWS: Papst ruft zur Unterzeichnung des ‘Globalen Pakts’ auf

Am 12. September hat sich Papst Franziskus mit einer Videobotschaft an die Welt gewandt. Gleich im 1. Satz bezieht er sich auf seine Erklärung von 2015, in der es um den Klimawandel geht. Später bezieht er sich auf die Vereinbarung ‘Human Fraternity for World Peace‘, die er im Mai 2019 mit dem Großiman von Abu Dabi geschlossen hat. Vor diesem Hintergrund ist seine ganze Botschaft zu sehen. Darin ruft er die Oberhäupter der Religionen, internationaler Organisationen und wichtiger Institutionen, die Staats- und Regierungschefs dieser Welt und weitere wichtige Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Wirtschaft dazu auf, am 14. Mai 2020 in den Vatikan zu kommen, um einen ‘Globalen Pakt’ zu Schaffung eines “neuen Humanismus” zu unterzeichnen.

Unter dem Motto “Die globale Bildung neu erfinden” soll diese Veranstaltung stattfinden, mit dem Ziel “jüngeren Generationen ein geeintes und brüderliches gemeinsames Zuhause zu geben.” Damit möchte der Papst zunehmenden Nationalismus in Zeiten der Globalisierung bekämpfen. Diese “universelle Solidarität” könne nur durch einen “globalen Bildungspakt” erreicht werden.

“Dieser [Globale Pakt] wird dazu führen, dass Männer und Frauen offen, verantwortungsbewusst, bereit sind, zuzuhören, zu diskutieren und mit anderen zu reflektieren und in der Lage sind, Beziehungen zu Familien, zwischen Generationen und zur Zivilgesellschaft aufzubauen und so einen neuen Humanismus zu schaffen”, sagte Papst Franziskus in seiner Videobotschaft.

Er fügte hinzu, dass ein “Bündnis zwischen den Bewohnern der Erde und unserem “gemeinsamen Zuhause” geschlossen werden muss, das wir unbedingt pflegen und respektieren müssen. Ein Bündnis, das Frieden, Gerechtigkeit und Gastfreundschaft unter allen Völkern der menschlichen Familie sowie den Dialog zwischen den Religionen schafft.”

Die Einladung des Papstes zu einem “globalen Pakt” spiegelt seine jüngste Erklärung wider, dass das “Gemeinwohl global geworden ist”, und er kritisiert den Nationalstaat, dass er dieses menschliche Bedürfnis nicht befriedigen könne.

Bereits am 2. Mai 2019 hatte Papst Franzikus zur Schaffung neuer übernationaler Autoritäten, um die UN-Ziele zu erzwingen aufgerufen. Er sagte übrigens auch, dass man keine persönliche Beziehung zu Jeschua haben könne und dass dies gefährlich und schädlich sei und dass Jeschua ein Versagen am Kreuz sei. Für ihn sind Jeschua, JHWH und Allah alles Namen, die das gleiche Wesen beschreiben und Bibel und Koran seien gleich.

 

Quelle: dailywire.com

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