BREAKING NEWS: Operation ‘Peace Spring’ soll fortgesetzt werden

heiße Quellen von Hierapolis (Türkei) – wesentlich friedlicher als die ‘Friedensquelle’

Die türkische Operation ‘Peace Spring‘ (Operation ‘Friedensquelle’), die an Jom Kippur begann, soll nach Aussage des türkischen nationalen Sicherheitsrates nun trotz Waffenstillstandsabkommen mit den USA und Russland fortgesetzt werden.

“Wir erwarten, dass die Parteien des Safe-Zone-Abkommens in Syrien das Entfernen von Terroristen, einschließlich Tal Rifaat und Manbij, so bald wie möglich abschließen werden”, sagte der türkischen Rat am Dienstag.

Die “sichere Zone” ist die Region Syriens in der Nähe der türkischen Grenze, aus der sich alle kurdischen Milizen zurückziehen müssen. Die kurdisch geführten ‘Syrischen Demokratischen Streitkäfte’ sagten letzte Woche, sie würden sich aus der Stadt Manbij zurückziehen, um von Soldaten der syrischen Armee ersetzt zu werden. Die Türkei wirft den Syrischen Demokratischen Streitkäften vor, mit der PKK zusammenzuarbeiten.

In der Nähe von Manbij und Tal Rifaat sind seit Anfang November gemeinsame türkische und russische Patrouillen im Einsatz. Die ‘Syrischen Demokratischen Streitkäfte’ eroberten Tal Rifaat im Jahr 2016 vom Islamischen Staat und warnten die Kurden, sich der Grenze nicht weiter anzunähern. Als der Waffenstillstand Ende Oktober in Kraft trat, gab es in Manbij und Tal Rifaat vermutlich jeweils etwa tausend YPG-Kämpfer. 

Der türkische Rat bestand darauf, dass die türkische Mission in Syrien darin besteht, Terroristen, einschließlich der Überreste des Islamischen Staates, zu bekämpfen, und forderte die internationale Gemeinschaft auf, die “Operation Peace Spring” aus diesen Gründen zu unterstützen und auch die Bemühungen der Türkei um die Rückführung von Flüchtlingen nach Syrien.

“Wir fordern die internationale Gemeinschaft auf, die Türkei zu unterstützen, die darauf abzielt, Frieden und Wohlstand für das syrische Volk wiederherzustellen, ohne ethnische oder religiöse Diskriminierung”, sagte der Rat.

Der türkische Politiker Mustafa Destici, sagte am Mittwoch, dass die Türkei dauerhafte befestigte Stellungen in Nordsyrien errichten sollte. “Genauso die USA und Russland Stützpunkte errichteten, sollte die Türkei nicht zögern, solche Formationen zu bilden”, sagte er.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan beklagte sich bei seinem Besuch in Washington Mitte November, dass kurdische “Terrorgruppen” trotz amerikanischer, russischer und syrischer Versprechungen weiterhin Positionen in Manbij, Tal Rifaat und anderen Städten in der Nähe der “sicheren Zone” innehätten.

“Leider ist es derzeit nicht möglich zu sagen, dass sich Terrorgruppen aus der Region zurückgezogen haben”, sagte Erdogan. “Weder Russland noch die USA konnten zur gegebener Stunde und zum gegebenen Tag Terrorgruppen beseitigen.”

 

Quelle: breitbart.com

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