BREAKING NEWS: OIC fordert weltweites Gesetz, das Islamkritik unter Strafe stellt

Kritik am Islam soll weltweit strafrechtlich verfolgt werden, wenn es nach der OIC geht

Die OIC (Organisation für Islamische Zusammenarbeit), die sich aus 56 Nationen und der ‘Palästinensischen’ Autonomiebehörde zusammensetzt, hat sich am vergangenen Donnerstag in Dschidda getroffen. Bei dem Treffen wurde die Verabschiedung eines internationalen Gesetzes gefordert, dass Kritik am Islam unter Strafe stellt.

In seiner Rede forderte der Generalsekretär der OIC, Dr. Yousef al-Othaimeender, die Völker dieser Welt (Muslime und Nichtmuslime) auf, gegen Stimmen vorzugehen, die “Religionen oder Propheten beleidigen”. Aus seiner Rede geht hervor, dass es ihm nicht um die Diskriminierung von Juden, Christen, Hindus oder Buddhisten geht: “Islamophobie ist ein Gefühl übermäßiger Angst vor dem Islam, das sich in Handlungen von Intoleranz und Diskriminierung von Muslimen und sogar in Gewaltverbrechen gegen Menschen mit islamischer Kleidung verwandelt.”

In der westlichen Welt besteht im Großen allgemeiner Konsens, dass Menschen nicht aufgrund ihrer religiösen Kleidung Opfer von Gewaltverbrechen werden sollen. Aber die OIC will noch viel weiter gehen und die westlichen Gesellschaften dazu bringen, die Kritik am Islam insgesamt zu kriminalisieren. Er fährt fort: “Diese Themen sind von großer Bedeutung, um in Zusammenarbeit mit Regierungen, aber auch mit Menschen und gemeinnützigen Organisationen allen zu beweisen, dass der Islam die Stimme der Barmherzigkeit, der Mäßigung und des Zusammenlebens zwischen Muslime und Nichtmuslime ist.”

“Islamische Moderationszentren und Organisationen, die sich mit der Bekämpfung des Extremismus befassen, spiegeln das wahre Bild des Islam wider. Wenn ein erfolgreicher muslimischer Arzt, Unternehmer oder Ingenieur irgendwo auf der Welt zu finden ist, repräsentiert diese Person nicht nur sich selbst, sondern den Islam im Allgemeinen. Dies sind die guten Vorbilder, die wir der Welt vorstellen dürfen”, fügte er hinzu.

 

Kommentar: Wenn der Islam tatsächlich “die Stimme der Barmherzigkeit, der Mäßigung und des Zusammenlebens zwischen Muslime und Nichtmuslime ist”, wie sind dann 1400 Jahre Dschihad mit der blutigen Unterwerfung anderer Völker, dem massenweisen Töten von ‘Ungläubigen’ und der islamische Terror zu erklären? Und warum ist der Koran voller Hass gegen die Ungläubigen und ruft an unzähligen Stellen dazu auf, sie zu töten? Haben wir es hier nicht eher mit Taqiyya (die absichtliche Täuschung der Ungläubigen) zu tun? Sollte das geforderte Gesetz tatsächlich Inkrafttreten, wird es dem Antimessias helfen, seine Gegner zu verfolgen. Und leider ist nicht absehbar, dass der naiv-tolerante Westen ein solches Gesetz ablehnen würde.

 

Quelle: arabnews.com und pjmedia.com

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