RED ALERT: Norden La Palmas und Vulkanrücken erheben sich

die Landerhebungen auf La Palma (Screenshot von halturnerradioshow.com)

Die unzähligen Naturkatastrophen des Jahres 2021 setzen sich fort und machen das Jahr damit zu einem Rekordjahr. Starke und zahlreiche Erdbeben treffen verschiedenste Teile der Erde und katastrophale Überschwemmungen sind auf allen Kontinenten. Auch Waldbrände zeichneten das bisherige Jahr, der mit gewaltigen Abstand größte war in Sibirien, Aufsehen erregten jedoch die plötzlich zahlreich auftretenden Waldbrände in der Türkei, die zeitlich mit der Ausgrabung des Zeustempels und dem Meteoriten über Izmir auftraten. Neben den Naturkatastrophen traten auch andere bizarre Zeichen auf, wie das wahrscheinlich merkwürdigste Pessach aller Zeiten, das von der spektakulären Mumienparade, der Verstopfung des Suezkanals an der Stelle, wo die Israeliten bei ihrem Auszug aus Ägypten gelagert haben sollen und einem Mann an der Westmauer des Tempelbergs, der als “Messias” berichtet wurde. Im Sommer trat dann das Zeichen von Jona und Noach genau 40 Tage vor Tisha B’Av auf und Gottes Name erschien an der Mauer des Tempelbergs unweit des Goldenen Tores, durch das der Messias einziehen soll, kurz vor dem traurigsten Tag im jüdischen Jahr. Außergewöhnlich waren auch die beiden Raketenstarts der Milliardäre, die in Zusammenhang mit Tischa B’Av stehen. Jedoch ist der Blick der Welt derzeit auf den Vulkanrücken Cumbre Vieja gerichtet, dessen Erdbeben am 11. September begannen und zum Ausbruch führten. Es wird befürchtet, dass dieser einen Mega-Tsunami auslösen könnte, der die Küsten von 4 Kontinenten überfluten würde. Vorgestern kam es zu einer Landerhebung auf La Palma, die fast den gesamten Norden der Insel und auch den Cumbre Vieja betraf.

Über Nacht erhob sich plötzlich der größte Teil der Nordhälfte von La Palma um 10cm und stellt damit einen besorgniserregenden neuen Höhepunkt seit Beginn des Ausbruchs des Vulkans Cumbre Vieja dar. Auch der Vulkanrücken erhob sich um 8cm. Für die instabile Landmasse entlang der Südwestflanke der Kanareninsel soll dies nichts Gutes bedeuten. Würde es zu einem Abbruch dieses Bereiches kommen, würden die westafrikanische, die westeuropäische, die nordamerikanische und die südamerikanische Küste von einem Mega-Tsunami bedroht, der je nach Entfernung die Küsten mit 30 bis 100m hohen Wellen treffen würde. 

Das Ausmaß der Erhebungen wurde durch Satellitenmessungen der spanischen Behörden sichtbar. Auf den veröffentlichten Bildern (siehe oben) sind die Gebiete, die sich um 10 cm erhoben haben rot dargestellt. Dies betrifft den Norden der Insel. Der orange dargestellte Vulkanrücken Cumbre Vieja erhob sich demnach um 8cm. Im Nordwesten kam es zu Absenkungen von 10cm, die in der Grafik blau dargestellt sind. 

Für die massive Erhebung der Insel soll unbestreitbar die Bewegung von Magma unter der Erde verantwortlich sein, die jetzt versuchen soll, sich einen Weg aus dem nördlichen Hauptvulkan zu bahnen. Auf Satellitenaufnahmen ist dieser deutlich zu erkennen. Er macht einen großen Teil im Norden der Insel aus. 

An der südöstlichen Flanke sind zusätzliche Erhebungen erkennbar, sie liegen gegenüber der instabilen Landmasse an der westlichen Flanke. Hier fand eine Erhebung von 5 bis 8cm statt. Dadurch wird der Winkel der instabilen Westflanke steiler und erhöht somit die Gefahr für den Abbruch der instabilen Landmasse. 

Bei der Eruption im Jahr 1949 war die südwestliche Flanke der Insel bereits um fast 4m abgerutscht. Sollte sich dies fortsetzen und es zu einem Abbruch der instabilen Landmasse kommen und diese in den Atlantischen Ozean fallen, dann haben Wissenschaftler errechnet, dass dieser Abbruch der Größe der Insel Manhattan in New York City entsprechen würde. Ein solcher Erdrutsch würde die Ostküste Nordamerikas laut Computermodellen mit etwa 30m hohen Wellen treffen. Andere Wissenschaftler gehen von 50m aus. Welche Auswirkungen dies hätte zeigt floodmap.net:

wahrscheinliche Überflutungen infolge eines Mega-Tsunamis von La Palma ausgehend (Screenshot von halturnerradioshow.com)

 

Wie in der Grafik deutlich zu sehen ist, würde der Landabbruch auf La Palma nach 7 bis 8 Stunden zur Auslöschung von vielen Großstädten an der US-Ostküste führen. Florida wäre fast vollständig unter Wasser. Die Flutwelle würde etwa 25 bis 40km ins Landesinnere vordringen und alles auf ihrem Weg zerstören. In diesen Bereich fallen auch Boston, New York City, Philadelphia, Baltimore, Washington, DC, Norfolk, Charleston, Savannah, Jacksonville, Miami und die Gesamtheit der Florida Keys.

Personen entlang der Ostküste Nordamerikas werden aufgefordert, die Entwicklungen auf La Palma aufmerksam zu verfolgen. Die Situation verschlechtere sich eindeutig.

Auch wenn es 7 bis 8 Stunden nach Ausgabe der Warnung infolge des Abbruchs dauern würde, bis die US-Ostküste getroffen würde, ist davon auszugehen, dass dies Angst und Panik verursachen würde. Die Straßen ins Landesinnere wären schnell durch Staus verstopft. 

Bisher wurde noch keine offiziellen Warnungen herausgegeben. Trotzdem ist es sinnvoll, das Auto vollgetankt zu haben und einen Notfallrucksack mit Kleidung, Essen und wichtigen Medikamenten bereitzuhaben, um möglichst schnell vor der großen Masse die Region verlassen zu können.

 

Kommentar: Ich habe den Ausbruch des Cumbre Vieja seit Beginn verfolgt und mein Bauchgefühl sagt mir, dass dieser prophetisch bedeutsam ist. Seitdem ich die Entwicklung beobachte, sehe ich wie sich die Situation durchgehend verschlechtert. Meine täglichen News dazu bekomme ich auch über den YouTube-Kanal Bananeninsel. Die jetzige Meldung, die ich auf einem anderen Weg bekommen habe, hat mich dazu gebracht, dass ich diesen Beitrag geschrieben habe, weil die Erhebung wirklich krass ist.

Auch wenn ich auf diesem Gebiet kein Experte bin, so befürchte ich doch, dass es zu einem Abbruch der instabilen Landmasse auf La Palma kommen wird und dies einen mächtigen Tsunami auslösen wird. Wie verheerend die Auswirkungen sein werden, kann ich aber nicht abschätzen.

Ich bin mir jedenfalls sicher, dass Gott einen Mega-Tsunami erst nach der Entrückung zulassen wird, weil die Auswirkungen einfach apokalyptisch wären. Denken wir nur an alle seine Kinder in Florida. Dazu kommen noch die Küsten von 4 Kontinenten. Wäre ein Mega-Tsunami nicht Grund genug, dass Jeschua kommen würde, um die Seinen zu retten?

Ich schreibe diesen Beitrag nicht, um Panik zu machen, sondern um diejenigen zu warnen, die Jeschua noch nicht angenommen haben. Er hält uns sicher in seiner Hand und kontrolliert auch die Situation auf La Palma. Allerdings bin ich mir sicher, dass er ganz kurz davor ist zu kommen, weil die weltweite Entwicklung so dramatisch ist. Da fügt sich La Palma nahtlos ein.

Nicht nur ein möglicher Mega-Tsunami bedroht uns im Moment, wir sehen auch, dass China ganz kurz davor ist Taiwan anzugreifen und der Iran seine Atombombe fast fertig hat. Dazu kommen jetzt noch der Zusammenbruch von Lieferketten in immer mehr Regionen und eine Impfpflicht, die wahrscheinlich dazu führen wird, dass viele Menschen ihren Beruf aufgeben, so wie es in den USA und anderswo bereits geschieht. Es wird auch mehr und mehr vor Blackouts gewarnt und Engpässen bei Öl, sodass der kommende Winter sich eigentlich nur zu einem Albtraum entwickeln kann.

Ich erwarte Jeschua eindeutig vorher und denke dabei auch an das Alter Israels, das uns sein Kommen vor dem Winter ankündigt. Es könnte jetzt jeden Augenblick so weit sein. Deshalb lasst uns nicht den Mut verlieren, unser König kommt, auch wenn es nicht zu Jom Teruah war! Falls wir allerdings ein Jubeljahr haben sollten, fallen Jom Teruah und Jom Kippur auf den gleichen Tag (Wajjikra 25,8-10), dann würde die Möglichkeit noch bestehen. Anscheinend hängen wir auch einen Monat zurück, weil der Nisan vor der Tagundnachtgleiche begann. Es ist echt kompliziert mit den ganzen Kalendern! Dass wir bis zum nächsten Fest des Hörnerschalls durchhalten könnten, ist jedenfalls absolut unmöglich. Möglicherweise beziehen sich die Herbstfeste wirklich nur auf das Zweite sichtbare Kommen.

Woran sollen wir Jeschuas Kommen zur Entrückung festmachen? Ich denke, wir müssen weiter die Entwicklung beobachten, vielleicht werden wir es dann erkennen. Völlig unerwartet sollte sein Kommen für uns nun nicht mehr sein.

Und während wir auf unseren Retter warten, hoffen wir, dass noch möglichst viele Menschen ihn vorher ergreifen. Die gute Botschaft von seiner Erlösung ist jetzt wichtiger denn je.

Aufgrund unserer Verfehlungen sind wir von Gott getrennt. Er muss das Unrecht, das jeder von uns begangen hat, richten, weil er gerecht ist. Er ist aber auch die Liebe in Person, die die Menschen nicht verdammen, sondern retten will. Die einzige Möglichkeit für ihn aus dieser Zwickmühle herauszukommen, war es selbst Mensch zu werden und stellvertretend für uns das Gericht zu tragen, damit wir die Chance auf das ewige Leben haben können.

“Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der ihm vertraut, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat” (Jochanan 3,16).

 

Hast du dein Vertrauen schon auf Jeschua gesetzt? Er ist unsere einzige Chance!

 

Quelle: halturnerradioshow.com

7 Gedanken zu „RED ALERT: Norden La Palmas und Vulkanrücken erheben sich

  • 10/10/2021 um 15:43
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    Muss ich sofort an Offbrg. 8 Vers 8 denken – vielleicht bereitet sich ja dieses Szenario genau dadurch vor, wer weiß…
    Prophetien sind wie Schattenwürfe, die vorausgehen und die tatsächliche Erfüllung folgt dann, wenn das Ereignis sich einstellt.
    Maranatha – Bo Yeshua, bo.

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    • 10/10/2021 um 16:33
      Permalink

      Daran habe ich auch gedacht, aber vergessen zu schreiben. Danke und LG

      Antwort
    • 10/10/2021 um 17:36
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      Matthäus 24, 8: Alles dieses aber ist der Anfang der Wehen.

      LG Shalom

      Antwort
  • 10/10/2021 um 19:18
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    Sonderbar, dass der Ausbruch am 11. September, dem 20. (!!) Jahrestag von 9/11 stattgefunden hat. Jonathan Cahn hat in seinen Büchern „The Harbinger I & II“ wichtige Prophezeiungen zu 9/11 aufgezeigt. Er hat auch gesagt, dass schlimmeres über die USA kosmmen wird, für den Fall dass keine Umkehr des Volkes stattfindet. Hat diese stattgefunden? Nein. Amerika ist gottloser denn je geworden. Und Gott lässt nun nach exakt 20 Jahren zu, dass sich ein viel größeres Unheil anbahnt…
    Aber ich bin bei dir, Henry: ich kann mir nicht vorstellen, dass Gott diejenigen, die auf seinen Sohn Jesus Christus vertrauen, so bestraft.
    Nur die Entrückung rettet diese Gläubigen.
    Wir müssen also tatsächlich sehr nah sein.
    Gott segne dich!

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  • 10/10/2021 um 21:16
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    Ich muss das leider korrigieren: der Vulkan ist erst am 19.9. ausgebrochen, nicht am 11.9.

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    • 10/10/2021 um 21:30
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      Liebe Mirjam, vielen Dank für den Hinweis. Da habe ich mich falsch ausgedrückt. Am 11. September gingen die Erdbeben los, die zum Ausbruch führten. Ich werde das korrigieren.

      Liebe Grüße,
      Henry

      Antwort
  • 10/10/2021 um 21:55
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    Also ich muss da an Lot und die Städte Sodom und Gomorrha denken. Gott sagt in 1. Mose 18, dass er Sodom verschonen wird, wenn er 10 Gerechte in der Stadt finden sollte. Diese gab es ja offensichtlich nicht. Aber sollte man das nicht auch auf die neutestamentlichen Gläubigen anwenden können? Ich denke genau das ist in Lukas 17,18 ff. gemeint. Diese Bibelstelle ist heute wichtiger und aktueller denn je.

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