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BREAKING NEWS: Noachs Bund mit Tieropfer auf dem Ölberg erneuert

The sacrifice renewing the covenant of Noah for the 70 nations

Gepostet von Breaking Israel News am Donnerstag, 26. September 2019

In Jeruschalajim läuft seit vorgestern die ‘Gründungskonferenz der Organisation der 70 Nationen’. Diese bedeutsame Konferenz wird laut dem Flyer den Islam anerkennen und beabsichtigt mit einem Gebet den prophezeiten Gog-Magog-Krieg abzuwenden. Als besonderer Höhepunkt fand gestern auf dem Ölberg eine Opferzeremonie mit Tieropfer statt, um den Bund, den Gott mit Noach geschlossen hatte zu erneuern.

Das Ziel war es, Gottes Bund mit der ganzen Menschheit zu erneuern. Dazu wurde eine Ziege geopfert und als ‘Korban Olah’ (Brandopfer) auf dem Ölberg dargebracht. Bei diesem Opfer handelt es sich nicht um ein Sündopfer, sondern um ein Opfer zur Bundeserneuerung.

Beinahe hätte die Veranstaltung abgesagt werden müssen, denn der ursprüngliche Metzger hatte sehr kurzfristig abgesagt. Nach jüdischem Verständnis konnte dieses Opfer nur von einem Heiden gebracht werden, denn Juden dürfen nur auf dem Tempelberg Opfer bringen. Für die Opferung brauchte man also ganz schnell einen gerechten Nichtjuden. Auf wundersame Weise war ein nichtjüdischer Schlachter anwesend, dessen Name Malachi (Mein Bote) ist und der seit 4 Jahren schlachtet. Als er berufen wurde brach er in Tränen aus und sagte, er habe “die ganze Woche davon geträumt”.

Es wird der Vergleich mit Avraham gezogen, dessen geplante Opferung auch eine überraschende Wende nahm, als er damals seinen Sohn Itzhak auf dem Berg Moriah opfern sollte. Dieser Berg liegt direkt gegenüber dem Ölberg, heute nennen ihn die Juden ‘Har HaBeit’ (Berg des Hauses), er ist allgemein als Tempelberg bekannt.

Ein anwesender Moslem assistierte Malachi beim Aufrichten des Altars und Malachi führte die Opferung (im Video ab 45. min, Achtung sehr blutig!) anschließend durch. Das Tieropfer war für alle Anwesenden hoch emotional. 

“Man kann so etwas nicht durchmachen und apathisch sein. Jeder verließ diese Zeremonie völlig verwandelt und entschlossen, Gott nach besten Kräften zu dienen”, sagte der anwesende Adam Elijahu Berkowitz von Breaking Israel News. Malachi fügte hinzu: “Ich wusste, dass ich das tun werde, bevor ich nach Israel kam. Er (Gott) gab mir die Kraft, dies heute zu tun. Jeder dieser Steine, die zusammenpassen, ist einzigartig. Er bringt jetzt seine Steine mit, um den Tempel zu bauen, und wir sind es. Wir sind es zusammen.”

Sowohl Malachi als auch Adam Elijahu zitierten während des Interviews genauso wie der arabische Politiker Ayman Obeh am 22. September, folgende Bibelstelle:

“Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, ist zum Eckstein geworden” (Tehillim 118,22).

Zu Beginn des Videos hört man die Stimme von Adam Elijahu Berkowitz: “Das sind sehr kleine Zeremonien. Jeder denkt, dass wenn der Messias kommt, dass es gewaltig wird und jeder angerannt kommt, aber das ist nicht wahr. Manchmal denke ich, dass wenn der Messias kommt, dann mit einer noch leisen Stimme. Nur die Leute die bereit sind zuzuhören, werden es hören und angelaufen kommen. Und das hier in ein Beispiel davon. Hier ist der Sanhedrin (Hohe Rat) von Israel dabei und arrangiert ein Opfer für die Nichtjuden, um den Bund mit Noah zu erneuern und keiner kommt” (1. min im Video).

Später sagt er: “Wenn Jeschua das Lamm Gottes ist (und ich werde euch nicht sagen, dass ihr falsch liegt) und diese ganze, diese ganze verrückte [unverständlich] und ich werde nicht sagen, Gott verhüte es, dass Jeschua nicht das Lamm Gottes ist und darum geht es hier nicht. Hier geht es um die Erneuerung des Bundes mit Noah” … “Ich kann nicht sagen, dass Jeschua die Wahrheit ist… ich mag euch, ich liebe euch so sehr… ich möchte euch… das ist so überraschend … und ich bitte von den Christen um etwas Geduld, weil wir wirklich am Ende der Tage sind. Und Dinge… schaut es euch an, das ist verrückt, das ist nie zuvor passiert. Und wir gehen dahin, wo niemand zuvor gegangen ist und die Regeln verändern sich. Die Regeln die Christen gewohnt waren, abgetrennt zu sein und nun kommen wir zusammen. Wir kommen zusammen um zu opfern, wir kommen zusammen in Jerusalem und deshalb ist das so besonders. Und deshalb bitte ich euch um etwas Geduld und Vergebung und Einheit, um an den Standards zu arbeiten.” (9. min im Video). Er sagt danach, dass es Christen gibt, die das unterstützen aber auch welche, die es ablehnen, ebenso wie bei den Juden. Außerdem sagt er, dass die Juden berufen sind, ein Volk aus Priestern für die Welt zu sein, um sie dahin zu bringen, dass sie Gott dient.

“Wir empfangen die Heiden, so dass wir der Welt erklären, dass wir alle eins sind und dass wir ein Volk unter einem Gott sind” (13. min im Video), erklärt eine Frau am Mikrofon.

Nachdem das Opfer dargebracht wurde, sagte einer der Verantwortlichen durch das Mikrofon: “Die Waffen werden in Pflugscharen umgewandelt werden und wir werden niemals wieder töten. Für mich, muss ich sagen, dass es ein Zeichen ist, dass wir definitiv wie der Rambam (gemeint ist Rabbi Mosche Ben Maimon) sehen können, dass wir nicht mehr Tieropfer bringen werden … Wir brauchen sie nicht … Und für mich ist das Zeichen, dass wir sicher wissen, zumindest das jüdische Volk, […] der Dritte Tempel wird anders sein, ohne Tieropfer. Die Nationen werden nicht mehr wehklagen und in ihm wird Frieden sein” (52. min im Video).

“Wir werden den Tempel bauen” (58. min im Video). Später sagte jemand anders: “Das war ein heiliges Tier, das war ein heiliger Akt”. Kurz danach sprach einer der Leiter durch das Mikrofon: “Jetzt ist die Zeit gekommen, dass Gott Mitleid mit Tzion hat und den Tempel wiederaufbaut” (1:02h im Video).

 

Kommentar: Aus Danijel 9,27 wissen wir, dass der Antimessias das tägliche Opfer im Tempel zur Mitte der Trübsalzeit abschaffen wird, also sollten wir fest mit Tieropfern im Dritten Tempel rechnen. Die obrige Aussage, dass es keine Tieropfer mehr geben wird, könnte auch der emotionalen Reaktion geschuldet sein. Interessant ist, dass sich die Teilnehmer, genauso wie Christen auch, als Steine des lebendigen Tempels sehen.

Ich bin mir sicher, dass alle die an dieser Zeremonie teilnahmen es mit bester Absicht taten und es wirklich ernst meinen, dass sie Gott dienen wollen so gut sie können. Es geht mir mit diesem Beitrag nicht darum, es zu bewerten, ich berichte nur, damit möglichst viele informiert werden, was gerade geschieht und eine eigene Einschätzung vornehmen. Ich kann es zu diesem Zeitpunkt nicht kristallklar einschätzen, ob es gut oder schlecht ist, egal wie bizarr es auf den 1. Blick wirkt. Diese Zeremonie ist für mich zusammen mit dem US-Friedensplan und dem Globalen Pakt des Papsts allerdings ein ganz klares Zeichen, dass wir in die Trübsal gehen. Die Entrückung zu Jom Teruah 2019 kann ich jetzt nicht mehr ausschließen.

UPDATE: Die Entrückung hat nicht stattgefunden, allerdings gibt es wichtige Neuigkeiten, die uns zeigen, dass der Bundesschluss nicht “koscher” war.

 

Quelle: breakingisraelnews.com

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