BREAKING NEWS: Neujahrsfest der Bäume ist Meilenstein für Dritten Tempel

auch bestimmte Pflanzen sind eine Voraussetzung für den Dritten Tempel

Gestern wurde in Israel das jüdische Neujahrsfest der Bäume ‘Tu BeSchevat’ am 15. des Monats Schevat gefeiert. Zu diesem Fest pflanzen viele Juden Bäume und zeigen so ihre Verbindung zu dem Land, dass Gott ihnen gegeben hat (vgl. Bereschit 21,33). Dieser Tag dient aber auch dazu, das Alter von Bäumen zu bestimmen. Bäume die vor Tu BeSchevat gepflanzt wurden gelten an dem Festtag als einjährig. Nach einer Anweisung in der Thora dürfen die Früchte der Bäume in den ersten 3 Jahren nicht gegessen werden. Im 4. Jahr wird dann die Frucht des Baumes zum Tempel gebracht und Gott geweiht. Ab dem 5. Jahr dürfen die Früchte von den Menschen gegessen werden (vgl. Wajjikra 19,23-25). Auch wenn der Tempel in Jeruschalajim noch nicht wieder steht, so gilt dieses Gebot in Israel noch heute und ist auch bedeutsam für den Dritten Tempel.

Während beim Tempeldienst häufig nur an Tieropfer gedacht wird, sind auch Pflanzen für den Dienst unerlässlich. Und so begann der Sanhedrin (Hohe Rat) vor 5 Jahren, als Vorbereitung auf die Anforderungen im zukünftigen Dienst des Dritten Tempels verschiedene Bäume und Weinberge anzupflanzen, um ihren die Jahre zu geben, die sie brauchen bis sie genutzt werden können. 2017 pflanzte der Sanhedrin 30 Granatapfelbäume, 30 Libanonzedern, mehrere Zimtbäume (Zutat für den Tempelweihrauch) und auch 7 Dattelpalmen. Die verschiedenen Baumarten werden als notwendig für die Darbringung verschiedener Opfer angesehen. Sobald der Tempeldienst wieder aufgenommen wird, werden ebenso große Mengen Holz für die Brandopfer benötigt. Dieses Holz wird speziell für den Tempelgebrauch geerntet, auf Würmer untersucht und gilt selbst als Opfergabe. Nach jüdischem Verständnis verbinden die Opfer im Tempel die Welt wieder mit ihrem Schöpfer.

“So wie die Tieropfer verwendet wurden, um die Tierwelt, zu der auch der Mensch gehört, zu reparieren und zu ernähren, lieferten die vegetativen Elemente des Tempels geistige und materielle Erhaltung für das Pflanzenreich”, so Rabbi Hillel Weiss.

“Es ist das Fehlen des Tempels, das zu einem traurigen Zustand der Umwelt geführt hat”, sagte Rabbi Weiss. “Besonders in diesem Jahr gab es in Brasilien, Kalifornien, Australien und an anderen Orten der Welt so viele Waldbrände. Wenn die UNO wirklich universell und nicht nur ein politisches Instrument wäre, würden sie dies anführen. Aber sie tun es nicht. Das Reparieren der Umwelt ist zu einem großen Geschäft und einer großen Politik geworden, und dies tötet die Welt.”

“Die Wälder müssen von uns mit ihrem Schöpfer verbunden werden. Wir haben diese Rolle in Eden erhalten, und der richtige Ausdruck dafür ist der Tempel, von dem aus die Erhaltung der Welt beginnt.”

“Die Betonung der globalen Erwärmung ist ein Greuel. Die gottlosen Säkularen haben die tiefe spirituelle Wahrheit, dass wir die Welt pflegen, in Götzendienst verwandelt und behaupten, dass wir die globale Umwelt ohne göttliche Hilfe reparieren können. Menschen, die an die Bibel glauben, müssen die Führung übernehmen, wenn es darum geht, die Pflanzenwelt zu reparieren, und der richtige Mittelpunkt dafür ist der Tempel.”

Vor fünf Jahren begann der Sanhedrin, in Vorbereitung auf die Bedürfnisse des Dritten Tempels zu pflanzen, und gestern war der 1. Tag, an dem die Früchte ihrer Arbeit genutzt werden können. Damit ist eine notwendige Hürde für den Dritten Tempel genommen worden.

Aber nicht nur der entstehende Dritte Tempel ist ein Zeichen für die baldige Ankunft des Messias, auch dass das Land Israel wieder blüht kündigt sein Kommen an: “Diese Beziehung zum Land Israel ist ausschließlich den Juden vorbehalten. Das Land wird nur für die Juden gedeihen, und wenn dies der Fall ist, ist dies ein Zeichen dafür, dass der Messias unmittelbar bevorsteht”, zitierte Rabbi Weiss Jeheskel:

“Ihr aber, Berge Israels, ihr werdet für mein Volk Israel eure Zweige treiben und eure Frucht tragen, denn sie sind nahe daran zu kommen” (Jeheskel 36,8).

In Bezug auf die Befürchtung, dass der US-Friedensplan das Land Israel teilen könnte, sagte Rabbi Weiss: “Die Bäume sind auch eine anschauliche Botschaft an Donald Trump und alle anderen Staats- und Regierungschefs der Welt” … “Die Juden sind zurückgekehrt und wir haben das Land in Besitz genommen, so wie Gott es befohlen hat. Die Bäume zeugen davon, dass das Land uns gehört, dass es so blüht wie nie zuvor und dass es alles zu Gottes Ehre im Tempel in Jerusalem ist. Jeder, der versucht, das Land zu teilen, den Bund zu verunreinigen, bringt sich dahin, wo kein Mensch sein kann, egal wie groß er denkt, dass er ist.”

 

Quelle: breakingisraelnews.com

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