RED ALERT: Netanjahu und Kushner sagen, dass 4 weitere Normalisierungen mit Israel bald kommen

die Zahl der islamischen Staaten im Abraham Accord wird sich nach Netanjahu und Kushner bald verdoppeln

Donald Trump hat das Präsidentenamt verlassen, sein Vermächtnis wirkt aber noch nach und sein Einsatz führte über den US-Friedensplan zur Unterzeichnung des Abraham Accord in dem die Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) und Bahrain Frieden mit Israel schlossen. Diesem Friedensbund schlossen auch Marokko und der Sudan an. Der Architekt des US-Friedensplans Jared Kushner, geht davon aus, dass alle arabischen Staaten Israel anerkennen werden. Laut Mossadchef Yossi Cohen stehen auch Israel und Saudi-Arbien kurz vor der Normalisierung. Dies deutet auch das geplatzte Treffen zwischen dem israelischen Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und dem saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman an und verstärkt wird dies noch durch die Bevölkerung Saudi-Arabiens, die dem jüdischen Volk den Tempelberg zugesteht. Diese Woche sagten Netanjahu und Kushner, dass 4 weitere Staaten bald Frieden mit Israel schließen werden, Saudi-Arabien soll dazu gehören. Mit dem Königreich verhandelte Israel bereits über den Status quo des Tempelbergs.

Am vergangenen Dienstag sagte Netanjahu, der kurz vor der 4. Wahl am 23. März steht, in einem Interview: “Ich habe vier Friedensabkommen mitgebracht , und es sind noch vier auf dem Weg”. Und fügte hinzu: “Ich habe gestern über eines von ihnen gesprochen.”

“Einer der Führer in der Region” hätte ihn am Montagabend angerufen, sagte Netanjahu. Das  Gespräch habe 45 Minuten gedauert. Für den Abend war eine Likud-Veranstaltung in Aschkelon geplant, an der Nentajahu nach eigener Aussage nicht teilnahm, weil er in seinem gepanzerten Fahrzeug keinen ausreichenden Handyempfang für das Gespräch gehabt hätte. Er wurde beschuldigt der Veranstaltung aufgrund von drohendem Raketenbeschuss ferngeblieben zu sein. In der Vergangenheit hatte die Hamas aus dem Gazastreifen Raketen auf Aschkelon gefeuert, während Netanjahu dort eine Wahlkampfveranstaltung durchführte.

“Ich möchte nicht, dass es wegen mir und wegen eines politischen Ereignisses [Raketen-] Starts gibt, aber das war nicht der Grund”, sagte der Premierminister. “Wir waren sehr spät dran … Ich werde Aschkelon besuchen und wir werden uns um ihre Sicherheit kümmern.”

Neben Netanjahu bestätigte auch Jared Kushner, dass 4 weitere Staaten bald die Beziehungen zu Israel normalisieren werden und nannte sogar die Namen. Laut ihm gehören Katar, Oman, Mauretanien und sogar die größte Macht regionale Macht im Nahen Osten Saudi-Arabien dazu. In einem Beitrag im Wall Street Journal schrieb Kushner: “Wir sind Zeugen der letzten Überreste des sogenannten arabisch-israelischen Konflikts.”

Kushner führte aus, dass “einer der Gründe, warum der arabisch-israelische Konflikt so lange andauerte, der Mythos war, dass er erst gelöst werden könnte, nachdem Israel und die Palästinenser ihre Differenzen gelöst hatten.”

“Das war nie wahr”, fügte er hinzu und sagte, dass die Abraham Accords “den Konflikt als nichts weiter als einen Grundeigentumsstreit zwischen Israelis und Palästinensern entlarvten, der die Beziehungen Israels zur breiteren arabischen Welt nicht aufhalten muss”, und behauptete, dass dieser Streit “letztendlich beigelegt wird, wenn beide Seiten sich auf eine willkürliche Grenzlinie einigen.”

Kushner führte weiter aus: “Es gibt noch mehrere weitere Länder, die kurz vor dem Beitritt zu den Abraham-Abkommen stehen, darunter Oman, Katar und Mauretanien. Diese Beziehungen sollten aggressiv verfolgt werden – jeder Deal ist ein Schlag für diejenigen, die Chaos bevorzugen.”

Besonders betonte er: “Am wichtigsten ist, dass eine Normalisierung zwischen Saudi-Arabien und Israel in Sicht ist. Das Königreich tauchte einen Zeh ins Wasser, indem  es Israel Überflugrechte gewährte und zuletzt einem israelischen Rennteam die Teilnahme an der Dakar Rallye erlaubte.”

“Das saudische Volk beginnt zu erkennen, dass Israel nicht sein Feind ist. Die Beziehungen zu Israel liegen im nationalen Interesse Saudi-Arabiens und können erreicht werden, wenn die Biden-Regierung die Führung übernimmt.”

Kushner forderte auch den derzeitigen US-Präsidenten Joe Biden auf, die Bemühungen seines Vorgängers den Abraham Accord nicht zu verschwenden: “Die Befolgung des neuen Fahrplans wird verhindern, dass die Biden-Regierung die Fehler der Vergangenheit wiederholt und Möglichkeiten für US-Unternehmen eröffnet”. Dabei wies er auf den 10-Milliarden-Dollar-Investmentfonds im jüdischen Staat hin, den die Vereinigten Arabischen Emirate letzte Woche Freitag angekündigt hatten.

Er fasste zusammen: “Die arabische Welt boykottiert den jüdischen Staat nicht mehr, sondern setzt darauf, dass er gedeihen wird.”

 

Kommentar: Das Zustandekommen des Abraham Accords im vergangenen Jahr war an sich schon ein prophetischer Donnerschlag. Nachdem über mehrere Jahrzehnte nur Ägypten und Jordanien mit Israel einen Friedensvertrag eingegangen waren, folgten 2020 plötzlich 4 auf einen Schlag. Nun sollen 4 weitere folgen, unter ihnen sogar Saudi-Arabien, dass sich immer mehr für das jüdische Recht auf dem Tempelberg und auch den Bau des Dritten Tempels einsetzt. Wenn Saudi-Arabien tatsächlich in den Abraham Accord kommt, ist der Dritte Tempel auch nicht mehr weit.

Für mich mich wird es immer offensichtlicher, dass der Abraham Accord der Bund sein dürfte, von dem der Prophet Danijel spricht, denn es ist ein “Bund für die Vielen”:

“Und stark machen wird er einen Bund für die Vielen, eine Woche lang; und zur Hälfte der Woche wird er Schlachtopfer und Speisopfer aufhören lassen. Und auf dem Flügel von Gräueln kommt ein Verwüster, bis fest beschlossene Vernichtung über den Verwüster ausgegossen wird” (Danijel 9, 27).

 

Sollten tatsächlich jetzt 4 Staaten noch dazukommen, kann man den Abraham Accord als solchen “Bund für die Vielen” bezeichnen, zumal damit sicherlich nicht das Ende der Fahnenstange erreicht wäre. Der Abraham Accord wird für Frieden und Sicherheit im Nahen Osten sorgen, doch gerade dann wird ein Angriff von denen kommen, die dem Bund nicht beigetreten sind.

“Wenn sie sagen: Friede und Sicherheit!, dann kommt ein plötzliches Verderben über sie, wie die Geburtswehen über die Schwangere; und sie werden nicht entfliehen” (1. Thessalonicher 5,3).

 

Wie im Krieg von Gog und Magog vorausgesagt, werden es federführend Russland, die Türkei und der Iran sein. Interessanterweise werden diese gerade warm miteinander, aber dazu mehr in einem zukünftigen Beitrag.

Was sagt uns also die jetzige Entwicklung? Es wird Zeit, dass wir unser Häupter erheben, um unseren kommenden Erlöser und König Jeschua zu sehen! Nur wenn wir seine Vergebung für uns in Anspruch genommen haben, können wir dem drohenden Unheil entgehen!

“Denn Gott hat uns nicht zum Zorn bestimmt, sondern zum Erlangen des Heils durch unseren Herrn Jeschua den Messias, der für uns gestorben ist, damit wir, ob wir wachen oder schlafen, zusammen mit ihm leben. Deshalb ermutigt einander und erbaut einer den anderen, wie ihr auch tut!” (1. Thessalonicher 5,9-11).

 

Quellen: jpost.com und middleeastmonitor.com

4 Gedanken zu „RED ALERT: Netanjahu und Kushner sagen, dass 4 weitere Normalisierungen mit Israel bald kommen

  • 21/03/2021 um 22:31
    Permalink

    Guten Abend Henri, ich habe vor zwei Jahren diesen interessanten Artikel gelesen: https://thegoodnewstoday.org/the-kushner-brides-and-messianic-kabbalah/

    Im Anschluss habe ich mich mit dem Ursprung der Kaballah auseinandergesetzt. Sie hat ihren Ursprung anscheinend im jüdischen Exil in Babylon. Ein zunächst nur mündlich überliefertes mystisches , aus meiner Sicht tief okkultes Werk, von dem man als Christ möglichst die Finger lassen sollte.
    Ich finde es bemerkenswert, dass Kushner wieder die Bildfläche erscheint, und dass vor kurzem erst Rabbiner das bevorstehende Erscheinen des Messias prophezeit haben.
    Dies sind nur meine Gedanken, die absolut der Prüfung bedürfen!
    Unser Herr kommt bald! Liebe Grüße! Matthias

    Antwort
  • 22/03/2021 um 8:04
    Permalink

    sehr interessanter Kommentar, danke Matthias.

    Zitat aus dem Beitrag:

    “Diese Kabbala-Schulen, die von Hollywood und den Kushner unterstützt werden, bereiten sich tatsächlich auf den kommenden jüdischen Messias vor. Sie glauben, dass diese Enthüllung ein Beweis dafür ist, dass wir in der Zeit des jüdischen Messias leben. Wahrlich, ein klassischer messianischer Kult, der von Lehren der Mysterienreligion durchdrungen ist und sich auf ein bevorstehendes neues Zeitalter vorbereitet. Die Kabbala hat eine lange Geschichte als messianischer Kult. Es gibt Hunderte von Messias, die im Laufe der Jahrhunderte gekommen und gegangen sind. ”

    Meine Vermutung geht schon länger dahin, dass die Kushners nicht ganz “koscher” sind. Bin gespannt, was uns da noch erwartet.

    shalom
    Francis

    Antwort
  • 22/03/2021 um 14:19
    Permalink

    Hallo ihr Lieben,

    ja ich finde den Kushner auch nicht ganz “koscher”. Bei dem hatte ich schon immer so ein komisches Gefühl.

    1. Kushner ist/war Eigentümer eines Bürogebäudes in der 666 Fifth Avenue in New York
    2. Die Firma “Lucent Technologies Inc. hat ihren Sitz in genau diesem Bürogebäude
    3. Kushner und seine Familie gehören der “Chabad” Bewegung (Sekte?) an

    Ist schon ein wenig seltsam das Ganze. Die Adresse “666 Fifth Avenue”, die Firma mit “Lucent” im Firmennamen unter gleicher Adresse und auch noch ein “Chabad”. Mag ja alles nur Zufall sein, aber ein ganz übler Nachgeschmack bleibt.

    Auch wenn die Neugier einen schon ein wenig juckt wer denn der Antichrist ist, sollte es uns eigentlich gar nicht beschäftigen, denn es betrifft uns nicht. Ich halte viel lieber Ausschau nach meinem Herrn Jeschua, der kommt um uns (seine Braut) abzuholen.

    Liebe Grüße
    Stephan

    Antwort

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