BREAKING NEWS: Netanjahu und Farkash-HaCohen sprechen auf Christlichen Mediengipfel

Israel schätzt die christliche Unterstützung sehr und freut sich auf die Rückkehr der christlichen Touristen

Am vergangenen Sonntag sprachen Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Tourismusministerin Orit Farkash-HaCohen auf dem 4. jährlichen Christlichen Mediengipfel. Netanjahu hatte Ende letzten Jahres in seiner Weihnachtsbotschaft an die christliche Welt gesagt, dass Israel weltweit keine besseren Freunde hätte als die Christen.

Auch auf dem Christlichen Mediengipfel lobte der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu die christliche Unterstützung für Israel und sagte: “Eure Freundschaft und Unterstützung wird sehr geschätzt – enorm geschätzt.”

Netanjahu sprach auch über das kürzlich unterzeichnete Friedensabkommen zwischen Israel, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bahrain und erklärte, dass das von US-Präsident Donald Trump initiierte Normalisierungsabkommen “uns den Segen des Friedens bringen” würde und fügte hinzu, dass er “als stolzer Sohn des jüdischen Volkes” das Abkommen unterzeichnet habe.

“Wenn jemand dort gewesen ist, die ganze Zeit durch dick und dünn, seid ihr es”, wandte sich Netanjahu an die Christen. “Ihr habt den historischen Imperativ verstanden, diese große Odyssee des jüdischen Volkes, das in sein Land zurückkehrt, seinen Staat aufbaut und seine Fähigkeit wieder aufbaut, seine Gegenwart und seine Zukunft zu schaffen und zu verteidigen.”

“Ihr wart außergewöhnliche Freunde. Ihr wart außergewöhnliche Verfechter des Landes Israel und des jüdischen Volkes und außerordentliche Verfechter der Wahrheit. “

Netanjahu schloss mit den Worten: “Hebt die Fackel der Wahrheit weiter, denn früher oder später wird es jeder sehen.”

 

Neben Netanjahu wandte sich auch die israelische Tourismusministerin Orit Farkash-HaCohen an die christliche Welt und sagte, dass Israel sich freue Millionen christlicher Besucher zu begrüßen, sobald die internationalen Reisen wieder aufgenommen werden. Sie sagte den Teilnehmern des Gipgels: “Wir sind hier und warten auf den Tag, an dem sich der Himmel öffnet und die Flüge ins Heilige Land wieder aufgenommen werden.”

“Israels Beziehungen zur christlichen Welt sind unzerbrechlich – nicht einmal durch eine Pandemie oder eine Wirtschaftskrise”, sagte Farkash-HaCohen und bemerkte, dass Jeruschalajims lebhafte, farbenfrohe, touristisch geprägte Straßen “ein weiteres Opfer der COVID19-Schließung” waren.

Die Ministerin sagte in Hinblick auf die vielen christliche Touristen: “Der Besuch Israels, des Heiligen Landes, ist nicht nur ein Besuch oder ein Urlaub, sondern eine transformative, inspirierende und lang anhaltende Erfahrung. Hierher zu kommen ist ‘ein unglaublicher Urlaub’.” Sie berichtete darüber, dass der christliche Tourismus nach Israel in den letzten Jahren aus vielen Ländern gewachsen ist. Die Gruppen und Familien kamen unter anderem nach Jeruschalajim, Nazareth und zum Kinneret (See Genezareth). “Diese Stätten sind bereit und warten auf die Rückkehr der Besucher”, sagte sie.

Wie so viele andere Veranstaltungen auch fand der Christliche Mediengipfel, der vom Pressebüro der israelischen Regierung organisiert wird, dieses Jahr zum 1. Mal in digitaler Form statt. Neben Premierminister Benjamin Netanjahu und Tourismusministerin Orit Farkash-HaCohen sprach auch Präsident Reuven Rivlin.

Nach Farkash-Hacohen diente die “Zwangspause im Tourismus” auch dazu, um “relevante Infrastrukturen zu renovieren, damit zukünftige Besuche besser sind als zuvor”. Sie sagte den Teilnehmern, dass ein Besuch in Israel das ultimative Zeichen der Unterstützung für das Land Israel sei. Touristen würden “es in jeder Hinsicht unterstützen: Sie verbessern das Image, tragen zu der Wirtschaft bei und geben eine Erklärung ab, dass sie sich darum kümmern”.

Am Ende ihrer Ansprache forderte Farkash-HaCohen Christen auf der ganzen Welt auf, nach Israel zu reisen, sobald dies wieder möglich sein werde. “Eine vorübergehende Pause ist nicht das Ende – es ist nur Zeit zu atmen, bevor ihr erneut zu Besuch kommen. Wir sind zuversichtlich, dass wir nach der Wiederaufnahme des internationalen Reisens wieder Millionen christlicher Reisender begrüßen können.”

 

Kommentar: Es freut mich sehr zu sehen, wie sich die jahrhundertelange schwierige Beziehung zwischen Juden und Christen verwandelt hat, seit dem der Staat Israel wieder existiert. Unsere Unterstützung des jüdischen Volkes ist ein großes Zeichen für sie, das wir oft gar nicht als so gravierend ansehen. In einer Welt, die voll von Antisemitismus ist, sind wahre Freunde des jüdischen Volkes rar gesät, aber dafür werden sie umso stärker wahrgenommen. So können wir ein Licht für Israel sein und ihnen die Liebe ihres Messias Jeschua bringen.

Auch ich sehne mich danach endlich wieder nach Israel zu reisen. Ob aber Israel tatsächlich wieder so viele christliche Touristen wie in der Vergangenheit haben wird, bleibt abzuwarten. Sehr bald schon wird Jeschua seine Gemeinde zu sich holen und sich dann um die Erlösung Israels kümmern, die Zeichen der Zeit kündigen uns das sehr deutlich an. Wenn bei der Entrückung ein großer Teil der Unterstützung für Israel wegbrechen wird, wird das für das jüdische Volk sicherlich ein Schock werden. Aber dann haben wir hoffentlich ein Zeichen hinterlassen, dass sie an der richtigen Stelle nach ihrem Messias suchen lässt.

 

Quellen: israel365news.com und israel365news.com

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