BREAKING NEWS: Militär Ägyptens berät Invasion Libyens

in Ägyptens Hauptstadt wird die Situation im Nachbarland mit Sorge betrachtet

Nachdem der türkische Ministerpräsident Erdogan im vergangenen Herbst die islamische Welt aufgerufen hatte, Jeruschalajim zu befreien, begann er an Jom Kippur mit Operation Peace Spring in Syrien und arbeitet sich seitdem Stück für Stück Richtung Süden vor. Das offensichtliche Ziel ist die Wiederherstellung des Osmanischen Reiches, wobei die Umweihung der Hagia Sophia in eine Moschee, in der heute das 1. islamische Gebet gesprochen werden soll als Startschuss interpretiert werden kann. Auch in Libyen ist die Türkei militärisch präsent und unterstützt die mit ihr verbündete Regierung, denn auch bis dort hatten die Osmanen ihr Reich ausgedehnt. Im Nachbarland Ägypten wird der wachsende türkische Einfluss zunehmend mit Sorge betrachtet. Dies geht soweit, dass die Leitung des ägyptischen Militärs vor einigen Tagen zusammentrat, um die Invasion Libyens zu erörtern. Auch das Parlament ist deshalb zusammengetreten.

Der ägyptische Präsident Abdul Fattah al-Sisi der auch Stabschef des Militärs, er benötigt noch die Zustimmung von 2 Dritteln der Gesetzgeber in Kairo sowie eine Empfehlung des Nationalen Verteidigungsrates, bevor er Streitkräfte für Kampfeinsätze auf ausländischem Boden einsetzt. Am Sonntag leitete er ein Treffen für den Rat, um die Entwicklungen in Libyen im Rahmen der ägyptischen Bemühungen zu erörtern, “die gegenwärtigen Fronten aufrechtzuerhalten”. Es soll verhindert werden, dass beide Seiten diese roten Linien verletzen und der Frieden zwischen allen beteiligten libyschen Parteien soll gewahrt bleiben. Im vergangenen Monat erklärte Sisi die Stadt Sirte und das Munizip Jufra als “rote Linien”. Ägypten wäre zum Eingreifen gezwungen, wenn die beiden Städte angetastet würden, um seine nationale Sicherheit zu gewährleisten.

Am Sonntag nahmen der Parlamentssprecher, der Premierminister sowie hochrangige Beamte des Verteidigungs- und Militärministeriums, Militärkommandanten, Geheimdienstchefs, Außenminister, Finanz- und Innenminister an der Sitzung des Verteidigungsrates teil. Sisi sagte, dass Kairo “keine Mühe scheuen wird”, Libyen zu unterstützen. Ägypten wolle der Bevölkerung des Nachbarlandes bei der Überwindung der Krise helfen. Aus strategischer Sicht gehört Libyen zu den “obersten Prioritäten der Außenpolitik Kairos” und seine Sicherheit ist “ein wesentlicher Bestandteil der nationalen Sicherheit Ägyptens und Arabiens”.

Der Präsident wies auch auf einen mögliche Konfrontation mit der Türkei hin, die sich durch “illegale Einmischung” in die inneren Angelegenheiten Libyens einmischen würde. Ägypten wolle sich für eine politische Lösung einsetzen, die die Souveränität und nationale Einheit Libyens gewährleisten würde. Auch bei die Wiederherstellung staatlicher Institutionen sowie die “Beseitigung des Terrorismus und der kriminellen und extremistischen Milizen” wolle Ägypten dem Nachbarland helfen.

Im Juni hatte Ägypten bereits Panzer an die libysche Grenze gebracht.

 

Kommentar: In dem Krieg von Gog und Magog (Jeheskel 38), der in der Endzeit stattfinden wird, ist auch Libyen involviert. Der türkische Einfluss in Libyen spielt dabei nach meinem Verständnis die Schlüsselrolle. Heute sehen wir das Szenario dieses Krieges vorbereitet und er scheint schon in Zeitlupe anzufangen. Es war also nicht verwunderlich, dass Ägypten besorgt reagiert und sich auf einen Krieg vorbereitet.

Spätestens wenn Donald Trump nicht mehr an der Macht ist, wird sich der Krieg von Gog und Magog entladen. Die dort genannten Aggressoren Russland, Türkei und Iran feierten bereits den Untergang der USA als die Black Lives Matter-Bewegung Krawalle in großen Teilen der USA veranstaltete.

 

Quelle: breakingisraelnews.com

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