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BREAKING NEWS: Leeland Jones berichtet Schockierendes über Bundeserneuerung auf Ölberg

Neben Adam Elijahu Berkowitz haben auch andere die Erneuerung des Noachbundes auf dem Ölberg am vergangenen Donnerstag gefilmt, so auch Leeland Jones, der über die Hintergründe des spontan eingesprungenen Schlachters Malachi berichtet. Leeland Jones hat mit ihm vor der Konferenz gesprochen und berichtet schockiert davon.

Leeland war zu Beginn der Konferenz in Tzion in der Nähe vom Grab von König David. Dort ist auch das Zentrum für die noachidischen Gesetze. Außerhalb des Zentrums sind verschiedene Plakate, die über die noachidischen Gesetze informieren. Auf einem Plakat werden die noachidischen Gesetze mit Chakren aus dem Hinduismus verbunden (ab 3:00 im Video). Hier findet also eine Vermischung von Heidentum und dem jüdischen Glauben statt.

An dieser Stelle (ab 4:00 im Video) kam Leeland mit einem Teilnehmer ins Gespräch, der die Chakrenlehre befürwortet und mit dem Judaismus kombiniert. Für ihn sind die 7 Emanationen (göttlichen Ausflüsse) der Chakrenlehre die 7 Lampen der jüdischen Menora. Anschließend (ab 4:35 im Video) erzählt er ihm, dass er seit 5 Jahren Lämmer opfert. Während er die Opferzeremonie erklärt, sagt er, dass er solange den Geist von Jeschua (lt. Jesus) in das Lamm beten würde, bis dieser hineingegangen sei. Dann würde er das Lamm opfern.

Leeland Jones berichtet dann, dass die Person mit der er gesprochen hat auf dem Ölberg das Opfer für die Erneuerung des Noachbundes gebracht hat, nachdem die ursprünglich dafür vorgesehene Person sehr kurzfristig abgesagt hatte und damit die ganze Zeremonie hätte ausfallen müssen. Der Sanhedrin (Hohe Rat) fand rechtzeitig Malachi, der überwältigt war, dass ihm die Ehre zuteil würde. Wie auch Adam Elijahu Berkowitz berichtet Leeland Jones davon, dass Malachi, der dann tatsächlich das Opfer brachte, zuvor davon geträumt hatte. Nach den Aussagen von Leeland Jones wurde das Opfer von jemanden gebracht, der die Chakrenlehre des Hinduismus befürwortet und vor der Opferung den Geist von Jeschua in das Opfertier channelt. Ob dem Sanhedrin dies bewusst gewesen ist, als sie Malachi aussuchten, ist nicht bekannt. Nach jüdischem Verständnis muss dieses Opfer allerdings von jemanden gebracht werden, der vor Gott gerecht ist.

 

Kommentar: Während ich mich bei meinem vorigen Beitrag mit einer Einschätzung der Bundeserneuerung auf dem Ölberg zurückgehalten und nur berichtet habe, muss ich nun sagen, dass unter der Maßgabe, dass die Angaben von Leeland Jones stimmen, was ich glaube, dieser Bundesschluss nicht “koscher” gewesen ist. Geistlich gesehen öffnet diese Bundeserneuerung so dem Antimessias Tür und Tor, um viele in die Irre zu führen. Beten wir, dass möglichst viele diese Täuschung erkennen.

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