Wächter auf der Mauer

Altstadtmauer von Jeruschalajim – dort stehen die Wächter und halten Ausschau

Ursprünglich hatte ich Arie Jehuda (Löwe von Juda) ins Leben gerufen, um Christen ein Verständnis von ihren jüdisch-hebräischen Wurzeln zu geben, deshalb verwende ich auch die für viele ungewohnten hebräischen Namen. Wir befinden uns in den Zeiten der Wiederherstellung und das sehen wir auch ganz deutlich an Israel. Doch noch in der Planungsphase erkannte ich plötzlich eine Menge an Zeichen, die der Wiederkunft Jeschuas vorangehen sollen und diese erzählte ich Bekannten. Immer wieder kam die Frage woher ich das wisse oder wo das stehe. Und so entschloss ich mich diese Seite auf 2 Schwerpunkten aufzubauen.

Der eine Schwerpunkt sind die hebräischen Wurzeln und das jüdische Denken und mit ihnen ist ein viel tieferes Verständnis der Schrift möglich, als mit dem griechisch geprägten Denken des 21. Jahrhunderts. Der andere Schwerpunkt sind die Zeichen der Zeit, die ich beobachte und hier zusammenstelle. Die Masse und die Qualität der Zeichen der letzten wenigen Jahre zeigen uns ganz klar, dass das Finale direkt vor der Tür steht. Mit jüdisch-hebräischen Augen, die auf Israel schauen, wird das noch einmal viel deutlicher. Ich gebe hier die Zeichen, die geschehen weiter und deute sie im Hinblick auf die Wiederkunft Jeschuas.

Der Wächter auf der Mauer gibt bescheid sobald er etwas entdeckt. Entdeckt er Feinde, schlägt er Alarm. Dabei kann er aber nicht unbedingt sagen, wann der Angriff startet. Genauso ist es bei dem was ich mache auch. Ich habe keine “Kristallkugel” oder einen Engel, der mir regelmäßig mit einem Countdown erscheint. Ich sehe die Zeichen am Horizont und deute sie im Kontext des jüdisch-hebräischen Denkens.