BREAKING NEWS: Jüdisches Volk reagiert auf US-Friedensplan wie zur Zeit Esras

Nachdem Dr. Rafael Minnes den US-Friedensplan mit dem Dekret von König Cyrus den Tempel wieder aufzubauen, verglichen hatte, und somit auch die Verbindung zwischen Donald Trump und Cyrus hergestellt hat, gibt es nun einen Rabbi, der diese Verbindung durch die Reaktion des Volkes bestätigt. Trump handelt offensichtlich nach dem historischen Muster des Perserkönigs Cyrus. Die Hoffnung, die sich nun bestätigt, wurde bereits 2018 in Metall gegossen als die neue Tempelmünze geprägt wurde, die Trump aufforderte, den Bau des Dritten Tempels zu ermöglichen.

Rabbi Yehudah Glick, Gründer der ‘Shalom Jerusalem Foundation’, äußerte sich zum US-Friedensplan und verglich die gemischten Reaktionen der Nation Israel mit denen des jüdischen Volkes zu Zeiten des Propheten Esra. Dabei geht er auf eine Stelle im Buch Esra ein, die unmittelbar nach der Grundsteinlegung des Zweiten Tempels stattfand.

Yehudah Glick, der Anfang des Jahres Benjamin Netanjahus Rede unterbrach, um ihn an den Bau des Dritten Tempel zu erinnern, dankte auch dem US-Präsidenten Donald Trump, der “das Recht des jüdischen Volkes anerkennt, das israelische Gesetz über jüdische Siedlungen und ganz Judäa und Samaria umzusetzen”. Ebenso dankte er Gott: “Ein weiterer Tag, an dem die Hände des Herrn die Geschichte leiten und die Fäden ziehen”.

Der Rabbi sagt, dass die Anerkennung Jeruschalajims als ungeteilte Hauptstadt Israel “definitiv von uns verlangt, ihn zu segnen”. Aber der Plan Trump bereitet ihm, wie so vielen auch, Sorgen: “Ich weiß, dass einige von Ihnen und einige von uns und ich selbst durch verschiedene Teile gestört werden, die noch nicht vollständig sind.”

Dann erinnerte er daran, dass genau diese gemischten Reaktionen passierten, als das jüdische Volk die Grundsteinlegung des Zweiten Tempels bezeugte, indem er aus dem Buch Esra las:

“Viele der Kohanim und Leviim und die Häuptlinge der Clans, die alten Männer, die das erste Haus gesehen hatten, weinten laut beim Anblick der Gründung dieses Hauses. Viele andere schrien freudig und laut. Das Volk konnte die Freudenschreie nicht vom Weinen des Volkes unterscheiden, denn das Volk stieß einen großen Schrei aus, dessen Geräusch von weitem zu hören war” (Esra 3,12.13).

Yehudah Glick erklärte anschließend, dass die Nation, so wie einige “laut” weinten, während andere “Freudenschreie” riefen, “die Nation nicht den Unterschied zwischen den Stimmen des Glücksrufs und den Stimmen, die weinten, erkennen konnte.” Er schlussfolgerte: “Wir sind im Prozess – ja, wir sind im Prozess der Erlösung und im Prozess der Erlösung, während wir in Psalmen 126 lesen, in denen es heißt:

Unser Mund wird mit Lachen gefüllt sein, unsere Zungen mit Liedern der Freude. Dann werden sie unter den Nationen sagen: “HaSchem [השם ‘der Name’ gemeint ist Gott] hat Großes für sie getan!” (Tehillim 126,2)

Es gibt Tränen und es gibt Freude, aber jeder einzelne Schritt im Prozess fordert uns auf, Gott für diesen Schritt zu danken.”

Glick fasste seine Botschaft zusammen, indem er aus dem Buch Chaggai las, “der in diesen Tagen mit Prophezeiung den Bau des Tempels in der Zeit von Cyrus verfolgte:

Und Chaggai,  HaSchems Gesandter, erfüllte HaSchems Mission und sprach zu dem Volk: “Ich bin mit dir – erklärt HaSchem” (Chaggai 1,13).

Zum Abschluss erinnerte der Rabbi Israel daran, dass sich das Land im Erlösungsprozess befindet: “Wir sind sicher, dass der Erlösungsprozess, den wir heute erleben, weitergehen wird.” Darauf folgte der erneute Dank an Trump und Netanjahu: “Und Ja, wir preisen Gott für die Zusammenarbeit zwischen dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und dem Präsidenten der Vereinigten Staaten, Donald Trump.”

 

Kommentar: Das hebräische Denken und damit auch das Denken der Bibel ist zirkulär, das heißt, dass sich bestimmte Ereignisse zu bestimmten Zeitpunkten nach bestimmten Mustern wiederholen. Die Bibel beschreibt es selbst: “Das, was war, ist das, was wieder sein wird. Und das, was getan wurde, ist das, was wieder getan wird. Und es gibt gar nichts Neues unter der Sonne” (Kohelet 1,9). Die Zeit ist eine andere, die Personen sind andere, aber das Muster folgt dem Vorbild aus alten Zeiten. Was wir jetzt sehen können, ist dass sich der Bau des Dritten Tempels abzeichnet, und zwar genau in der Art und Weise, wie auch der Bau des Zweiten Tempels begann. Trump folgt seinem antiken Muster, dem Perserkönig Cyrus.

 

Quelle: breakingisraelnews.com

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