BREAKING NEWS: Ist die Waqf für die komplette Schließung des Tempelbergs verantwortlich?

Tempelberg für alle geschlossen – war das freie jüdische Gebet zu viel für die Waqf?

Nachdem Juden in aller Freiheit auf dem Tempelberg beten konnten, weil die Al-Aqsa-Moschee und der Felsendom geschlossen wurden, stürmten Massen von muslimischen Anbeter am Freitag die Al-Aqsa-Moschee und zwangen die israelische Regierung gegen den Verstoß der Richtlinien des Gesundheitsministeriums vorzugehen. Aus diesem Grund wurde der Tempelberg heute bis auf weiteres für alle geschlossen.

In den Richtlinien des Gesundheitsministerium gab es unter anderem das Verbot sich mit mehr als zehn Personen im öffentlichen Raum zu versammeln. Als jedoch Hunderte von Muslimen am Freitag den Tempelberg überfluteten, hatte die israelische Polizei keine andere Wahl, als alle Zugänge zum Tempelberg zu verschließen.

Joshua Wander, ein israelischer Social-Media-Influencer, beschuldigte die Waqf (muslimische Tempelbergverwaltung), Bedingungen für die Schließung gegenüber Israel festgelegt zu haben: “Die Waqf haben zugestimmt, dass Muslime unter einer Bedingung nicht auf dem Tempelberg beten werden… dass es den Juden nicht erlaubt wird, dort zu beten!”

“Das macht deutlich, was ihre wahren Beweggründe sind. Dies ist keine heilige Stätte für sie, es geht nur darum, die Juden von ihrer heiligsten Stätte fernzuhalten”, fügte Wander hinzu.

Noch in der vergangenen Woche waren Juden auf Gruppen von 10 Personen beschränkt, wenn sie auf den Tempelberg steigen wollten. Touristen wurden wie gewohnt auf den Berg gelassen.

 

Kommentar: Ich kann mir schon gut vorstellen, dass es der Waqf nur darum ging, das jüdische Gebet zu unterbrechen. Ihnen selbst scheint der Tempelberg nicht besonders heilig zu sein, denn sonst würden sie dort keine Müllwagen auskippen. Auch habe ich schon selbst gesehen, wie auf dem Tempelberg Fußball gespielt wird und halte dies für keine Ausdrucksform muslimischer Frömmigkeit.

Nun ist der Tempelberg erst einmal für alle geschlossen, das wird sicherlich nicht lange anhalten. In dem erbitterten Kampf um die Hoheit auf dem heiligsten Berg des Judentums ist nun eine Pause eingekehrt. Die Pause wird den Herrschaftswechsel auf dem Tempelberg nicht verhindern können, nur verzögern. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Das freie jüdische Gebet war keine einmalige Sache, sondern ein Vorgeschmack von einer zeitnahen andauenderen Realität. Ich erwarte immer noch, dass zu Pessach dort zum 1. Mal geopfert werden wird. Warten wir es ab.

 

Quelle: breakingisraelnews.com

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