RED ALERT: Israels Feinde wärmen sich schon für Zeit nach Trump auf

angesichts des erwarteten Endes der Trump-Administration laufen sich Israels Feinde schon mal warm

Während in den USA der Kampf um das zukünftige Präsidentenamt tobt, der einer feindlichen Übernahme und einem Putsch gegen US-Präsident Donald Trump gleich kommt und neben der massiven Zensur zu einem erneuten Impeachment-Verfahren und zur Erklärung des Notstandes für Washington DC geführt hat, steigt bei den Feinden Israels deutlich sichtbar die Erwartung, dass Donald Trump bald sein Amt verlassen wird. Die Trump-Administration hatte durch den US-Friedensplan eine neue Ära des Friedens im Nahen Osten angestoßen, die zum ‘Abraham Accord‘ führte, ohne eine Zweistaatenlösung vorauszusetzen. Die führenden Länder der EU, Deutschland und Frankreich, wollen nun zusammen mit anderen den ‘Nahost-Friedensprozess neu zu beleben’ und beharren auf eine Zweistaatenlösung. Die ‘Palästinenser’ werfen dem jüdischen Staat vor, den Platz an der Kotel (siehe Bild) zu ‘judaisieren’ und forderten den US-Sicherheitsrat auf, Israel zu stoppen. Auch der Iran schöpft neuen Mut und präsentierte stolz seine neue unterirdische Raketenbasis.

Wie eine Quelle aus dem israelischen Außenministerium gestern mitteilte, haben die Außenminister von Frankreich, Deutschland, Ägypten und Jordanien versucht, den israelischen Außenminister Gabi Ashkenazi und Riad al-Maliki, den Außenminister von der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) nach Kairo einzuladen, um die Gespräche zu beginnen. Ashkenazi konnte allerdings aufgrund von Coronabeschränkungen nicht teilnehmen.

Die Außenminister, ein Forum der Münchner Gruppe, trafen sich vorgestern in Kairo, ursprünglich waren Ashkenazi und al-Maliki vorläufig angefragt worden, aber dabei blieb es dann auch, beide waren bei dem Treffen abwesend. Die Quelle sagte, die Münchner Gruppe “erkannte schnell, dass es für beide Seiten nicht möglich war, und fuhr mit Plan B fort, um Ashkenazi zur Teilnahme am ersten Tag und [Maliki] am zweiten Tag einzuladen.”

Im Anschluss an das Treffen sprach Ashkenazi getrennt mit seinen Kollegen aus allen 4 Ländern. Er sagte, das Treffen in Kairo sei “wichtig für die Wahrung der regionalen Sicherheit und Stabilität.” Lehnte es aber ab, die Vorschläge zur Umgehung einer Quarantäne anzunehmen, die ihm unterbreitet wurden. Es wird auch vermutet, dass er das Treffen mit al-Maliki vermied, da Israel mit der PA unter US-Vermittlung kommuniziert. Vom dem Treffen der Münchner Gruppen konnte ein sehr starkes pro-‘palästinensisches’ Verhalten erwartet werden, dass Israel unnötig bedrängt hätte.

In einer Erklärung gab die Münchner Gruppe der USA bei der Wiederaufnahme des israelisch-palästinensischen Friedensprozesses vor der Amtseinführung vom gewählten Präsidenten Joe Biden besondere Aufmerksamkeit und forderte “eine ausgehandelte Zwei-Staaten-Lösung, die einen unabhängigen und lebensfähigen palästinensischen Staat auf der Grundlage der Linien und Resolutionen des UN-Sicherheitsrates vom 4. Juni 1967 gewährleistet und Seite an Seite mit einem sicheren und anerkannten Israel lebt” als “unabdingbare Voraussetzung für einen umfassenden Frieden in der Region”. Es sei wichtig, “den Charakter” der “besetzten Gebiete einschließlich Ostjerusalem” zu bewahren. Der Status quo der “heiligen Stätten” dürfe nicht verändert werden. Man sei bereit mit den USA auf dieser Grundlage zusammenzuarbeiten. Trump hätte “Trümmer” hinterlassen.

Im Gegensatz zu diesen Forderungen unterstützt die israelische Regierung den veröffentlichten Friedensplan von US-Präsident Donald Trump, der eine israelische Souveränität für 30% von Jehuda und Schomron (Judäa und Samaria) vorsieht und den ‘Palästinenser’ im Rest einen entmilitarisierten Staat zugesteht, nachdem diese für sie undenkbare Forderungen erfüllt hätten. Biden war in mehr als 4 Jahrzehnten stets Gegner der israelischen Souveränität in den Gebieten westlich des Jordans.

 

Neben dem anti-israelischen Treffen der Müchner Gruppe machte auch die PA gegen Israel mobil. Zusammen mit Jordanien warfen sie dem jüdischen Staat vor durch Renovierungsarbeiten, die sie als “Aufgrabungen” bezeichneten, den Western Wall Plaza (s. Foto) zu “judaisieren”. Die PA rief den UN-Sicherheitsrat auf, “die Verbrechen der israelischen Besatzungstruppen gegen die Al-Aqsa-Moschee zu stoppen.” Die jordanische Tempelbergorganisation Waqf teilte mit, dass die “Ausgrabungen” “Teil des [israelischen] Projekts zur Vollendung der Judaisierung der al-Buraq Plaza südwestlich der al-Aqsa-Moschee waren” und dem humanitären Völkerrecht und den diesbezüglichen Entscheidungen der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) widersprechen würden. Al-Buraq ist der Name, den Muslime für die Kotel (Westmauer des Tempelbergs) verwenden. Dort soll Mohammed angeblich das geflügelte Pferd Al-Buraq gefesselt haben, bevor er ins Paradies aufstieg.

Die Waqf bezeichnete in ihrer Verurteilung außerdem die Kotel als “Westmauer der Al-Aqsa-Moschee”. Der Direktor der Moschee behauptete, dass Israel den Platz an der Kotel erweitern wolle, “um die größte Anzahl jüdischer Siedler aufzunehmen, die die Al-Aqsa-Moschee stürmen würden”. Angeblich, so sagte er, wäre es Israels Plan, den Platz an der Westmauer in ein ausschließlich jüdisches Gebiet zu verwandeln.

Scheich Ikrima Sabri, der Vorsitzender des Obersten Islamischen Rates und ehemaliger PA-Mufti von Jeruschalajim, unterstütze ihm und bezeichnete die Renovierungsarbeiten als “Angriff auf Muslime mit dem Ziel an, die Identität Jerusalems zu ändern und das islamische Erbe und die Altertümer zu manipulieren”. Israel versuche “eine falsche jüdische Identität zu schaffen”.

“Dies ist eine inakzeptable Veränderung der Realität”, fügte Sabri hinzu. “Es widerspricht den internationalen Gesetzen.”

Jordanien forderte von Israel die “laufenden Ausgrabungen sofort einzustellen und seinen Verpflichtungen als Besatzungsmacht im besetzten Ostjerusalem nachzukommen und die Verletzung oder Änderung der Identität der Altstadt einzustellen”. Das Königreich verurteilte, “Ausgrabungen an der al-Buraq Plaza, die ein wesentlicher Bestandteil der al-Aqsa-Moschee ist”. Auch aus dem jordanischen Ministerium äußerte man die “Ablehnung und Verurteilung aller einseitigen israelischen Maßnahmen”, die gegen das Völkerrecht verstoßen würden.

 

Während der Streit um den Tempelberg und seine nahe Umgebung, mit der Aussicht, dass Trump das Amt verlässt, stärker auflodert, wagt sich auch der Iran aus der Deckung. Zuletzt hatte er damit begonnen, Uran auf 20% anzureichern, weshalb ein Krieg mit dem Iran vor der erwarteten Amtsübergabe an Joe Biden wahrscheinlich ist, der sich zuletzt deutlich ankündigte und jederzeit ausbrechen könnte, um die Fertigstellung der Atomraketen in eniger als 5 Wochen zu verhindern. Das Chaos im Zuge der Stürmung des Capitols hat das iranische Regime offenbar ermutigt. Die iranischen Revolutionsgarden enthüllten am vergangenen Freitag eine unterirdische Raketenbasis im Golf.

“Die Basis ist eine von mehreren Stützpunkten, in denen die strategischen Raketen der Navy der Garde untergebracht sind”, wurde Generalmajor Hossein Salami von den staatlichen Medien zitiert. Er ist der Chef der Garde. Die an einem unbekannten Ort liegende Basis wurde bekanntgegeben, in einer Zeit zunehmender Spannungen zwischen Teheran und den Vereinigten Staaten. 2020 brüstete sich der Iran damit, dass er unterirdische “Raketenstädte” entlang der Golfküste gebaut hätte, die “Albtraum für die Feinde des Iran” wären.

“Diese Raketen haben eine Reichweite von Hunderten von Kilometern, genießen Genauigkeit und enorme Zerstörungskraft und können die elektronische Kriegsausrüstung des Feindes überwinden”, sagte Salami und ergänzte, dass die Basis “eine von mehreren Stützpunkten, in denen die strategischen Raketen der Marine untergebracht sind”, sei.

Zwischen den USA und dem Iran kam es vermehrt zu Spannungen, nachdem Präsident Trump 2018 das Atomabkommen verließ und Sanktionen verhängte, die die Wirtschaft des Landes lahmgelegt hatten. Der Iran will die Inspektoren für sein Atomprogramm nicht wieder zulassen, wenn die Sanktionen nicht bis zum 21. Februar aufgehoben werden, teilte er am vergangenen Samstag mit.

“Laut Gesetz werden wir die IAEO-Inspektoren definitiv aus dem Land ausweisen und die freiwillige Umsetzung des Zusatzprotokolls definitiv beenden, wenn die Amerikaner die Finanz-, Bank- und Ölsanktionen nicht bis zum 21. Februar aufheben”, sagte der Parlamentarier Ahmad Amirabadi Farahani.

 

Kommentar: Wenn ihr euch das anschaut, versteht ihr wahrscheinlich, warum ich gerade so viel über die Ereignisse in den USA berichte. Jetzt ist Donald Trump noch offiziell der US-Präsident und trotzdem sehen wir schon solche Reaktionen von Israels Feinden auf die ersehnte Amtsübergabe. Wie wird es erst sein, wenn er aus dem Amt ist? In meinen Augen wäre es der Katalysator für den Beginn der Trübsal. Damit möchte ich aber nicht sagen, dass am 21. Januar die Trübsal beginnt, aber sicherlich wäre es dann nur eine kurze Frage der Zeit. Ebenso habe ich wenig Hoffnungen, dass Trump selbst wenn er es noch schafft das Ruder herumzureißen, seine 2. Amtszeit haben wird. Vermutlich würden dann Black Lives Matter und die Antifa massive Unruhen auslösen, die in einen Bürgerkrieg münden könnten. Ebenso halte ich einen Angriff von Russland und China auf das US-Festland für möglich.

Egal wie ich es drehe und wende, alle Zeichen stehen auf Sturm und die Entwicklung läuft immer schneller. Während ich 2020 im Schnelldurchlauf erlebt habe, kommt es mir so vor als ob wir mit dem 1. Januar die prophetische Schallmauer durchbrochen haben. Wir sollten unsere Hoffnung ausschließlich auf Jeschua, den Messias und König Israels setzen. Nur er ist fähig, uns vor dem zu bewahren, was über diese Welt hineinbrechen wird. Angesichts der gewaltigen Zeichen, die jetzt sichtbar sind, muss sein Kommen extrem nahe sein! Es ist Alarmstufe Rot!

Falls du noch nicht mit ihm im Bund bist, ist es jetzt allerhöchste Zeit, den entscheidenden Schritt auf ihn zuzugehen. Er starb aus Liebe zu dir den grausamsten Tod, den man sich vorstellen kann, um dich zu befreien und zu retten. Nur ist es deine Aufgabe, dieses Angebot anzunehmen. Er zwingt sich nicht auf, sondern respektiert deine Entscheidung. Entscheide dich bitte richtig!

 

Quellen: jpost.com, israelnetz.com, jpost.com und jpost.com

6 Gedanken zu „RED ALERT: Israels Feinde wärmen sich schon für Zeit nach Trump auf

  • 13/01/2021 um 15:47
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    2021 “funktioniert” sehr schnell. Sie haben keine Zeit mehr. satans Racker werden ja richtig hektisch. Und die Menschheit wird in diesen Strudel mitgerissen.

    “Dort soll Mohammed angeblich das geflügelte Pferd Al-Buraq gefesselt haben, bevor er ins Paradies aufstieg.”
    Man erzählt sich, dass M. in diesem “Paradies” hier ist, hat wohl auf das falsche Pferd gesetzt 🙂 : https://www.youtube.com/watch?v=mHCv-VFXEAk

    Jesus is coming soon!

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    • 14/01/2021 um 19:49
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      In der Tat, er hat definitiv auf das falsche Pferd gesetzt. Hier ist wirklich Hektik ausgebrochen! LG, Henry

      Antwort
  • 13/01/2021 um 16:46
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    Hallo Henry
    Mir wird bei dem was so alles geschieht ganz andersbin innerlich aufgewühlt und währe am liebsten jetz ganz bei euch allen in der Nähe. Ich denke mal das es nicht mir alleine hier so geht….Ich denke auch das es dieses Jahr losgehen wird zwecks Magog Krieg…Entrückung und Trüvsal für mich sieht es ganz so aus…
    Laut Amir sollten wir vor dem Magog Krieg hier weg sein…Amirs Wort in Gottes Ohr
    Jesus komm bitte…

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    • 14/01/2021 um 19:47
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      Liebe Gudrun,

      du fühlst wie wohl die meisten wenn nicht alle von uns. Und das ist völlig normal, bei dem was jetzt zu sehen ist. Im Grunde sind das für uns gute Zeichen, auch wenn sie sich nicht so anfühlen. Gemessen am Alter Israels muss die Trübsal dieses Jahr beginnen. Die Entrückung ist definitiv davor und der Krieg von Gog und Magog wird wahrscheinlich den Weg ebnen. Alles wird sich dieses Jahr erfüllen, da bin ich ganz sicher. Wir müssen erstmal abwarten was in den USA am 20. passiert, aber alles kann jetzt super schnell gehen.

      Sei frohen Mutes, der Herr ist sehr sehr nahe und er segne dich reichlich und gebe dir seinen Frieden!
      Henry

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      • 16/01/2021 um 14:35
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        Sehe ich das richtig Henry, dass du auf einen Krieg in Israel wartest welcher vor der Entrückung stattfinden soll?

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        • 18/01/2021 um 14:46
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          Hallo Frank,

          wann dieser Krieg ganz genau kommt, kann ich dir nicht sagen, aber ich denke, dass nach dem Krieg der Antichrist auftreten wird, um den vermeintlichen Frieden zu bringen. Bevor er da ist, müssen wir weg sein. Das kann vor dem Krieg oder mitten im Krieg oder vielleicht sogar ganz kurz danach (?) der Fall sein. Ich meine aber einen bestimmten Krieg, den von Gog und Magog. Das Szenario dafür ist perfekt vorbereitet, wann er genau ausbrechen wird, weiß ich nicht, aber Trump ist sicherlich ein Schlüssel.

          Liebe Grüße, Henry

          Antwort

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