BREAKING NEWS: Israelischer Sicherheitsminister will jüdisches Gebet in Al-Aqsa-Moschee durchsetzen

die islamische Vorherrschaft auf dem Tempelberg geht zu Ende

Der israelische Minister für öffentliche Sicherheit, Gilad Erdan, erklärte am Freitag, Israel könne Juden erlauben, ihre Gebete bald frei in der Al-Aqsa-Moschee zu verrichten. Auf die Frage von Makor Rishon nach dieser Möglichkeit bestätigte Erdan: “Ich bin mir sicher, dass dies bald geschehen wird, so Gott will.”

Der Minister fügte hinzu: “Die Situation in Jerusalem geht dahin, die Souveränität und Kontrolle über den Ort wieder zugewinnen. Wir werden unser Ziel erreichen [Al-Aqsa-Tore für Juden öffnen], wenn mehr Juden ihren Wunsch zum Ausdruck bringen, den Tempelberg (Al-Aqsa-Moschee) zu besuchen. Dann wird es einen zunehmenden Druck geben, der einer zunehmenden Nachfrage folgt. Ich hoffe, das passiert bald.” Bei der Nennung der Al-Aqsa-Moschee nimmt er Bezug auf die 200 Juden, die an Jom Teruah/Rosch HaSchana die Moschee gestürmt hatten. Er hofft auf weiterhin zunehmenden Druck.

“Wenn wir dieses Stadium erreicht haben, werden wir daran arbeiten und darauf drängen, den historischen Status quo in Jerusalem im Lichte der Achtung der internationalen Interessen Israels zu ändern.”

Über den Zeitpunkt wann dies geschehen würde, erklärte er: “Ich kann nicht vorhersagen, wann, weil dies nicht nur mit meiner Macht zusammenhängt, aber ich gehe davon aus, dass dies in den kommenden paar Jahren, nicht mehr als einem Jahrzehnt, geschehen wird.”

Er sagte auch: “Wir sollten die regionale Situation im Nahen Osten berücksichtigen, die kompliziert und komplex ist. Ich respektiere das Friedensabkommen mit Jordanien und halte es für eine sehr wichtige Leistung, aber es ist unmöglich, einen historischen Fehler zu akzeptieren. Prinzipien ändern sich mit der Zeit.”

Erdan betonte, dass es keine Gesetze gibt, die dies verhindern, insbesondere mit der Unterstützung durch den Obersten Gerichtshofs Israels.

 

Quelle: middleeastmonitor.com

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.