BREAKING NEWS: Israel verweigert jordanischem Prinzen Zugang zum Tempelberg mit weitreichenden Folgen

der Tempelberg blieb für den jordanischen Prinzen unerreichbar was ein wichtiges Treffen in den VAE verhinderte

In der letzten Zeit ist der Tempelberg mehr und mehr in den Fokus geraten, denn der Status quo verändert sich seit einiger Zeit. Dies führt auch zu Spannungen mit Israels Nachbarn Jordanien, denn das Haschemitische Königreich fürchtet den Kontrollverlust über den Tempelberg. Dies liegt auch daran, dass Israel die Unterstützung von Saudi-Arabien für den Tempelberg gewinnen möchte, um den wachsenden türkischen Einfluss zurückzudrängen. Nach dem Friedensschluss durch den Abraham Accord zwischen Israel, den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) und Bahrain, geht der Mossadchef davon aus, dass auch Saudi-Arabien bald die Beziehungen zu Israel normalisieren könnte. Gerüchte besagten, dass dies in den nächsten Tagen geschehen könnte, weil der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu wichtige Wahlkampftermine absagte, um in die VAE zu fliegen. Es wird vermutet, dass er dort den saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman treffen wollte, den er auch in NEOM getroffen hatte. Dabei sollte es entweder um die Normalisierung der Beziehungen oder das NATO-ähnliche Verteidigungsbündnis gehen. Doch daraus wurde nichts, denn der geplatzte Besuch eines jordanischen Prinzen auf dem Tempelberg verhinderte dies, ausgerechnet zu einer Zeit in der mehr und mehr Saudis dem jüdischen Volk den Tempelberg zusprechen.

Hussein bin Abdullah, der Erbe des Haschemitischen Königreichs Jordanien, sagte seinen geplanten Besuch des Tempelbergs für diese Woche Mittwoch in letzter Minute ab. Der Besuch sollte einen Tag vor dem islamischen Feiertag Lailat al Miraj (angebliche Nachtreise von Mohammed vom Tempelberg) stattfinden. Von Donnerstag bis Sonntag ist Juden der Zutritt zum Tempelberg wegen des Feiertags untersagt und die Sicherheitsvorkehrungen werden verschärft. Der Prinz hatte vorgehabt, über die Allenby-Brücke nach Israel zu kommen und in der al-Aqsa-Moschee zu beten.

Anlässlich seines erwarteten Besuchs hatte Israel sogar bestimmte Straßen für seinen Konvoi gesperrt. 2 in Jeruschalajim ankommende Busse mit seinem Gefolge wurden nach seiner Absage zurückgeschickt. Auch wenn der Grund der Absage nicht ganz klar ist, scheint diese mit der gemeinsamen Koordinierung der Sicherheitsdetails zu tun zu haben. Der israelische Fernsehsender Kan 11 berichtete, dass Jordanien die mit Israel vereinbarte Sicherheitsvereinbarung nicht eingehalten hatte und dies zur Absage geführt hätte. So sollen im Gefolge des Prinzen mehr jordanische Sicherheitskräfte gewesen sein, als Israel erlaubt hatte. Als Israel auf die Vereinbarungen bestand, soll die jordanische Absage gekommen sein. Jordanien, das nach dem Sechstagekrieg 1967 symbolisch die Hoheit über den Tempelberg durch die Tempelbergorganisation Waqf behalten hat, zeigte sich darüber alles andere als erfreut und verweigerte Benjamin Netanjahu daraufhin den Überflug im jordanischen Luftraum. Während der Amtszeit von Netanjahu wurden die Beziehungen zu Jordanien angespannt.

Netanjahu hatte sämtliche Wahlkampftermine für ein paar Tage abgesagt und es wurde berichtet, dass er in die VAE fliegen würde, um dort den saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman zu treffen. Es wäre der 1. Besuch Netanjahu in den VAE seit der Unterzeichnung des Abraham Accords Mitte September 2020 gewesen, der von dem ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump initiiert und geleitet wurde. Es wird vermutet, dass es um die Normalisierungen der Beziehungen zwischen Israel und Saudi-Arabien gehen könnte. 11 Tage vor der 4. Wahl am 23. März in Israel wäre eine Normalisierung mit Saudi-Arabien sicherlich hilfreich für Netanjahu, um einen Wahlsieg zu erlangen. Aber auch das Zustandekommen eines Verteidigungsbündnisses zwischen Israel und den Golfstaaten hätte sich positiv ausgewirkt, dies ist bereits im Entstehen.

Spekuliert wird auch, dass der saudische Kronprinz bin Salman nicht die Absicht hatte, Netanjahu vor der Wahl zu treffen, um die Rolle des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump für Netanjahu zu spielen.

Immerhin reagierte das Büro Netanjahus auf den diplomatischen Zwischenfall und gab eine Erklärung ab, obwohl solche Vorfälle normalerweise totgeschwiegen werden. Das Büro gab an, dass Netanjahus Besuch in den VAE aufgrund von Schwierigkeiten bei der Koordinierung seines Fluges mit den jordanischen Behörden verschoben wurde. In der Erklärung hieß es: “Diese Schwierigkeiten resultierten offenbar aus der Absage des Besuchs des jordanischen Kronprinzen auf dem Tempelberg aufgrund von Meinungsverschiedenheiten über die Sicherheitsverfahren vor Ort”.

Der israelische Verteidigungsminister Benjamin Gantz hat sich Berichten zufolge im letzten Monat mit dem jordanischen König Abdullah getroffen und nutzte diesen Vorfall, um Netanjahu in ein schlechtes Licht zu stellen. Während Netanjahu im Wahlkampf sagt, dass er der Einzige wäre, der in der Lage ist, mit weiteren arabischen Staaten Frieden zu schließen, warf Gantz ihm nun vor, die Beziehungen zu Jordanien im Wesentlichen zerstört zu haben. Er sagte: “Das Verhalten von Netanjahu in den letzten Jahren hat unsere Beziehungen zu Jordanien erheblich geschädigt und dazu geführt, dass Israel beträchtliche defensive, diplomatische und wirtschaftliche Vermögenswerte verloren hat”.

 

Kommentar: Neben dem Vorfall mit dem jordanischen Prinzen, könnte auch ein anderes Ereignis zur Absage geführt haben. Sara Netanjahu, die Frau von Benjamin Netanjahu, hatte plötzlich einen Blindarmdurchbruch erlitten und musste operiert werden. Dies wird ebenso als Grund für die Absage angeführt. Sie hat die OP inzwischen überstanden und ist auf dem Weg der Besserung. Was auch immer in der wahre Grund gewesen ist, es wäre spannend gewesen, zu sehen, was passiert wäre. Ich vermute, dass das Treffen nachgeholt wird.

In Israel steht nun die unglaubliche 4. Wahl an, die durchgeführt wird, nachdem 3 Wahlen scheiterten, sobald Israel die 70 Jahre erreicht hatte. Ich habe schon häufiger über die unglaublichen Prophetien von Rabbis berichtet, die voraussagten, dass es vor der Ankunft des Messias keine normale Regierung mehr geben würde. Ehrlich gesagt erwarte ich, dass sie recht behalten werden. Die 4. Wahl wird nach meiner Einschätzung zu keiner richtigen Regierung führen. Wie sagt es ein Freund von mir, der messianischer Jude ist: “Es gibt keine Regierung mehr, die 70 Jahre sind erfüllt.”

Es gibt aber noch eine interessante Prophetie in Zusammenhang mit der Regierung und der Ankunft des Messias, die ich noch nicht mit euch geteilt hatte, weil ich sie nicht schriftlich hatte. Sie steht in Sanhedrin Tractate 98a und kommt von Rabbi Jose ben Kisma, der im 1. und 2. Jahrhundert lebte und die Zerstörung Jeruschalajims im Jahr 70 überlebte. Er wurde gefragt, wann der Messias kommen würde und antwortete:

“Wenn dieses Tor fällt, wieder aufgebaut wird, wieder fällt, und wieder aufgebaut wird, und dann ein drittes Mal fällt, bevor es wieder aufgebaut wird, wird der Sohn Davids kommen.”

Um diese Prophetie verstehen zu können, müssen wir wissen, dass im alten Israel die Ältesten eines Dorfes am Tor saßen. Dorthin kamen die Menschen in rechtlichen Angelegenheiten, um Verträge zu schließen (z.B. Verlobung) und um Weisung zu bekommen. Die Regierung saß also am Tor und deshalb wird das ‘Tor’ in dieser Prophetie als ‘Regierung’ interpretiert. Und tatsächlich ist Israels Regierung jetzt 3 mal gefallen und dieses Mal noch nicht wieder aufgebaut. Sollte Rabbi Jose ben Kisma recht behalten, werden wir das Kommen Jeschuas zur Entrückung sehen, bevor Israel eine neue Regierung hat.

Nehmen wir mal an, dass er recht behält, bedeutet dies aber nicht, dass Jeschua vor dem 23. März kommen muss, denn nach der Wahl kommen die Verhandlungen und die ganze Prozedur.

Wir sehen jedoch ganz deutlich, dass die Zeichen immer stärker werden und ich denke, dass abgesehen von besonderen Tagen wie Pessach, es quasi jederzeit soweit sein könnte. Bis es tatsächlich soweit ist warten wir auf Jeschua und halten Ausschau nach ihm.

In Zusammenhang mit der Generation, die nicht vergehen wird, höre ich jetzt immer wieder, dass Jeschua vor dem 14. Mai kommen soll, weil dann die 73 Jahre voll sind und nur 7 Jahre Trübsal bis zum Ende der Generation von 80 Jahren bleiben. Falls er bis dahin nicht kommt, möchte ich euch erinnern, dass Jeschua zu den Herbstfesten wiederkommt. Nach der Deadline (bevor Israel 81 wird) müsste es Herbst 2028 soweit sein, Israel wäre dann über 80, aber noch nicht 81 Jahre alt. Viel wichtiger als den genauen Zeitpunkt (und er ist sehr sehr nahe) zu kennen ist, dass wir Jeschuas Erlösung angenommen haben.

Hast du ihn schon angenommen?

 

Quellen: israel365news.com, jpost.com und jpost.com

9 Gedanken zu „BREAKING NEWS: Israel verweigert jordanischem Prinzen Zugang zum Tempelberg mit weitreichenden Folgen

  • 12/03/2021 um 21:07
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    Es heißt nicht Generation sondern Geschlecht!

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    • 12/03/2021 um 21:36
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      Hallo Frank, das ist die Schwierigkeit bei Übersetzungen und 2000 Jahren Distanz. Wenn ich mir alle Zeichen so ansehe, muss ich davon ausgehen, dass unser Herr die 80 Jahre einhalten wird. Im Hebräischen haben Zahlen eine viel wichtigere Rolle als bei uns.

      LG und Gott segne dich!
      Henry

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    • 13/03/2021 um 23:11
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      Es gibt deutsche Übertragungen, wo Generation steht. Nur das macht Sinn. Geschlecht ist in der Jetztzeit ein sehr undefinierter Begriff. Viele wissen nichts damit anzufangen. Erst, wenn man erkennt, dass das Wort Generation als definierter Begriff an dieser wichtigen Stelle die richtigere Übertragung ist, wird deutlich, was Paulus tatsächlich meint. Das Wort “Geschlecht” an dieser Stelle führt die Leser von heute in die Irre!

      Antwort
  • 12/03/2021 um 21:43
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    Meine Meinung ist: wir sollen nicht wissen, wann unser Herr kommt. Wenn Gott wollte, dass wir dieses Detail wissen, dann hätte er es uns offenbar gemacht.
    Das würde aber dazu führen, dass wir nicht in der Erwartung leben könnten, dass es jeden Tag soweit sein kann. Das ist aber wie wir leben sollen. Macht eure Hausaufgaben liebe Brüder und Schwestern in Christus. Bringt eure Beziehung zu euren Liebsten in Ordnung. Und setzt die Samen, verkündet die frohe Botschaft, dass die Entrückung akkut ist. Nicht, dass jemand unnötig zurück bleibt, der hätte gerettet werden können.
    Liebe Grüße, Eugen

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    • 12/03/2021 um 22:06
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      Hallo Eugen,

      Ich kenne den genauen Tag auch nicht, aber ich sehe die Zeichen. Und die zeigen uns, dass wir sehr nahe dran sind. Wir sehen jetzt eine starke Beschleunigung der Ereignisse, die ich nicht mehr berichten kann (ich versuche das Wichtigste weiterzugeben). Vielleicht werden wir in der Zukunft die Woche erkennen, vielleicht auch nicht. Jedenfalls gehen wir mit großen Schritten darauf zu. Deshalb finde ich es richtig, dass du schreibst, dass wir die frohe Botschaft gerade jetzt streuen. Das ist auch der Grund, warum ich es fast jedesmal erwähne, dass wir Jeschuas Angebot annehmen müssen. Wenn ich damit auch nur einen einzigen erreiche, ist das ein Sieg auf ganzer Linie. Hoffen wir, dass noch viele dieses Angebot annehmen!

      Ich wünsche dir Gottes reichen Segen und Schutz!
      LG, Henry

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      • 12/03/2021 um 23:23
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        Lieber Henry,
        ich weiß deine Arbeit sehr zu schätzen und will dich in keiner Weise persönlich kränken. Es ist jedoch unmöglich, dass jemand, wer auch immer, etwas zur heiligen Schrift hinzufügen kann. Es kann niemand etwas Neues herausfinden, ein verlorenes Buch etwa oder dergleichen. Es ist uns alles offenbar gemacht durch die Schrift, die aus 66 Büchern besteht.
        Alles Andere stammt sicherlich vom Feind.
        Darum müssen wir sehr vorsichtig sein, dass wir uns nicht täuschen lassen. In Matthäus 24,4 und 24,5 und 24,11 hat es der Herr selbst ganze drei Mal betont… wir dürfen uns nicht verführen lassen.
        Da wir wissen, dass wir in den letzten Tagen, der letzten Tage leben und die Zeichen erkennen, erheben wir unsere Häupter!
        Lukas 21,28 Wenn aber dies anfängt zu geschehen, so richtet euch auf und erhebt eure Häupter, weil eure Erlösung naht.
        Gott segne dich, mein Bruder.
        Eugen

        Antwort
  • 13/03/2021 um 23:27
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    Ich denke wie Du, lieber Henry, allerdings, wie Amir Tsarfati in einem Vortrag erwähnte, dürfen wir die zum Zeitpunkt der Staatsgründung Israels schon Gezeugten aber noch nicht Geborenen nicht vergessen. Für GOTT sind das fertige Menschen. D. h. zu den 80 Jahren für 1 Generation kämen noch ca 9 Monate dazu. D. h. irgendwann Anfang nächsten Jahres wäre die Evakuierung noch “termingerecht”. 🙂

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