RED ALERT: Israel und USA trainieren gemeinsam für die Konfrontation mit dem Iran

 

Israel und die USA trainieren gemeinsam für den Krieg mit dem Iran

Die massive Konfrontation zwischen Israel und dem Iran zeichnet sich immer mehr ab. Im Zentrum steht dabei das iranische Atomprogramm, das in den Augen des israelischen Premierministers Naftali Bennett längst einen kritischen Punkt erreicht hat. Die iranische Nuklearbombe könnte allerdings auch schon einsatzbereit sein. Es ist davon auszugehen, dass die Hisbollah und die Hamas als Stellvertreter des Iran in den Krieg mit einsteigen werden. Für Israel bedeutet dies einen Krieg an mehreren Fronten, so wie er im Mai fast stattgefunden hätte. Gerade die Hisbollah ist mit ihren 150.000 und 250.000 ballistischen Raketen eine ernsthafte Gefahr für Israel. Dazu kommen noch die regelmäßigen Waffenlieferungen mit Präzisionsraketen aus dem Iran, die überwiegend in Damaskus landen. Regelmäßig greift Israel diese Lieferungen an. Zuletzt wurde Damaskus am Samstag und in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag angegriffen, nachdem der russische Präsident Vladimir Putin kürzlich den Angriffen wieder zugestimmt hatte. Um auf den Großangriff der Hisbollah vorbereitet zu sein, führt Israel diese Woche eine massive Militärübung, die auch den zivilen Bereich betrifft, an der Nordgrenze durch. Ende Oktober verschärfte Israel die Militärpläne und trainierte für den Krieg. Neben der Kriegsvorbereitung an der Nordgrenze trainiert der jüdische Staat jetzt auch mit den USA für den Ernstfall.

Wie das US-Militär ankündigte führt die Einheit 51 des US Marine Corps mit IDF-Spezialeinheiten in Eilat seit Montag für 3 Wochen bilaterale Amphibienübungen durch. Diese dienen als Vorbereitung für den Einsatz am Persischen Golf. Ein Ziel des Trainings ist es, die Reaktion auf Extremszenarien, wie die Übernahme eines Konsulats oder eines Schiffes durch den Iran, zu trainieren. 

Der kommandierende General der Task Force Brigade-General Farrell Sullivan sagte: “Diese Übung ist Teil des nächsten Kapitels in der langjährigen Beziehung der US Navy und des Marine Corps zu Israel, die für Stabilität und Sicherheit in der Region so wichtig ist.”

Aus den USA werden auch etwa 500 Mitarbeiter der 11. Marine Expeditionary Unit teilnehmen. Sie bestehen unter anderem aus einer Logistikbataillon-Abteilung, einer Infanterie-Gewehrkompanie, einer leichten Panzeraufklärungskompanie und ein HIMARS-Zug (Mehrfachraketenwerfer auf Fahrzeug). Die 5. US-Flotte wird dabei ein einem Gebiet von fast 2,5 Millionen Quadratmeilen Wasserfläche operieren, die den Arabischen Golf, den Golf von Oman, das Rote Meer, Teile des Indischen Ozeans und 3 kritische Engpässe an der Straße von Hormus, dem Suezkanal und der Straße von Bab-al-Mandeb umfasst. Dadurch, dass Israel beitritt um fasst die Region jetzt 21 Länder.

In den Übungen sind militärische Operationen in urbanem Gelände, Infanterietraining mit scharfer Munition, HIMARS-Training mit scharfer Munition und Schnellmanövertraining enthalten. Auch der fachlichen Austausch zu verschiedenen Themen wie Ingenieurwesen, medizinischer und explosiver Kampfmittelbeseitigung wird Gegenstand der Übungen sein.

Auch wenn es schon früher eine gemeinsame Ausbildung gab, so ist es doch das erste Mal, dass eine solche Truppe in Israel auf diese Weise trainiert wird. Die Marines kamen auf dem Vituso-Zerstörer in Hubschraubern an, um von dort in den Negev und nach Eilat für das Training zu fliegen. Dabei stehen der Krieg gegen den Terror, Krieg in bebauten Gebieten sowie Grundausbildung und die Bedienung ihrer speziellen Werkzeuge im Zentrum der Übungen. Zu Beginn wird die IDF-Infanterieschule für die gemeinsame Ausbildung trainieren, später kommen Spezialeinheiten wie Lotter und Magellan dazu.

Durch den israelischen Beitritt zu Santcom, dem Hauptquartier des Zentralkommandos der US-Army, nimmt auch die Einheit 51 an dem Training teil. Das Zentralkommando ist für die Ländern des Nahen Ostens einschließlich des Persischen Golfs zuständig. Am Dienstag begann die Ausbildung taktischer Natur und stellt damit die erste tiefe Verbindung zwischen den Armeen dar. Es wird gehofft, dass dies zur Entwicklung  engerer Kooperationen führen wird.

Sobald die Marines ihr Training in Israel beendet haben, werden sie weiter zum Persischen Golf fahren, um eine mögliche Eskalation mit dem Iran und daraus resultierende Extremszenarien zu trainieren. Bei den Übungen wird der Versuch simuliert, dass die Iraner versuchen werden die Kontrolle über ein amerikanisches Schiff oder schlimmer eine diplomatische Mission zu übernehmen. Das gemeinsame Training, an dem auch die 13. Flotte der US-Navy teilnimmt, soll gegenüber dem Iran Stärke demonstrieren und so eine abschreckende Wirkung haben. Außerdem soll für den Iran das Niveau der Zusammenarbeit zwischen Israel und den USA sichtbar werden.

Die Übungen kommen 2 Wochen, nachdem der US-Außenminister Antony Blinken und sein israelischer Amtskollege Yair Lapid eine gemeinsame Pressekonferenz im Außenministerium abgehalten haben. Dort erklärten sie, dass Gespräche zwischen den beiden Ländern über “andere Optionen” in Bezug auf den Iran begonnen haben, falls dieser es ablehnen sollte zu den Verhandlungen über den US-Wiedereinstieg ins Atomabkommen zurückzukehren. Im Juni waren die Gespräche zum Erliegen gekommen, als Irans neuer Präsident Ebrahim Raisi gewählt wurde.

Am letzten Wochenende überflog ein nuklearwaffenfähiger B-1B-Bomber der US-Air Force wichtige Punkte im Nahen Osten. Dazu zählten die Straße von Hormus, das Rote Meer, die enge Bab-el-Mandeb-Straße und der ägyptische Suezkanal. Der US-Bomber wurde von Kampfjets aus Bahrain, Ägypten, Israel und Saudi-Arabien begleitet. Die B-1B stammte von der 37th Bomb Squadron, die auf der Ellsworth Air Force Base in South Dakota stationiert war.

Kürzlich hat Israel seine Kurzstrecken-Raketenabwehrsysteme aufgerüstet, um die vom Iran entwickelte Drohnen zu identifizieren und abzuschießen. Diese sind schwieriger zu erkennen als größere bemannte Flugzeuge, weil sie in geringerer Höhe und mit weniger vorhersehbaren Flugmustern fliegen. 2019 wurde Saudi-Arabien von iranischen Drohnen angegriffen, die es schafften, die Ölproduktion Saudi-Arabiens um etwa die Hälfte zu reduzieren. Dies entspricht 5% der weltweiten Ölförderung.

Neben dem gemeinsamen Training mit den USA gibt es weitere gute Nachrichten für die israelische Armee, denn es ist der israelischen Regierung nun nach über 3 Jahren gelungen, endlich einen Haushalt zu verabschieden. Dadurch wurde nicht nur eine weitere Wahl verhindert, sondern auch endlich genügend Mittel für die IDF freigegeben, um sich auf den Krieg mit dem Iran vorzubereiten. Vom gesamten Haushalt in Höhe von 609 Milliarden NIS (knapp 170 Milliarden Euro) erhält die Armee 58 Milliarden NIS (etwas über 16 Milliarden Euro). Obwohl das Verteidigungsbudget schon früher im Sommer genehmigt wurde, kann die IDF sich nun um Projekte kümmern, die sich lange verzögert hatten.

IDF-Stabschef Aviv Kohavi hatte öffentlich erklärt, dass das Militär neue Operationspläne für einen möglichen Militärschlag gegen den Iran vorbereitet, weil das iranische Nuklearprogramm höchste Priorität hat. Die USA hoffen nach wie vor auf einen Wiedereinstieg in das Atomabkommen, in dem Glauben, dass dies die iranische Atombombe stoppen könnte. Der neue iranische Chefunterhändler Ali Baqeri Kani sagte am Mittwoch, dass der Iran zugestimmt hätte, dass die Gespräche am 29. November in Wien fortgesetzt werden sollen.

Während einer Grundsteinlegung für den neuen technologischen Campus von Elbit System in Ramat Beka in der Negev-Wüste sagte Verteidigungsminister Benjamin Gantz am Dienstag, dass Israel von der Verabschiedung des Haushalts neue Fähigkeiten, Einsatzpläne und Technologien entwickeln werde, um “alle Bedrohungen, mit denen wir konfrontiert sind” zu bewältigen. Die israelische Verteidigungsindustrie werde “der IDF dabei helfen, genauer, mächtiger und tödlicher zu werden”. Gantz erklärte: “Diese Macht ist besonders in diesen Tagen notwendig, in denen unsere Feinde unter iranischer Führung versuchen, stärker zu werden und die regionale Stabilität zu untergraben”. In Bezug auf das iranische Atomprogramm sagte Gantz, dass sich das israelische Verteidigungsestablishment “verpflichtet hat, ein starkes, stabiles und befestigtes Israel zu schützen und sicherzustellen, dass der Iran keine existenzielle Bedrohung für Israel entwickelt. Wir werden weiterhin verantwortungsbewusst handeln und unsere Handlungsfreiheit an jedem Ort und in jedem Sektor wahren und die israelischen Bürger schützen.”

Dadurch, dass der Haushalt nun genehmigt ist, ist Israels Militär in der Lage, sich wieder ausreichend mit Munition zu versorgen, wichtige Verteidigungsprojekte durchzuführen oder sogar die grundlegende Infrastruktur an Stützpunkten im ganzen Land zu verbessern. Durch die Erhöhung der Gelder sollen laut Berichten verschiedener Arten von bemannten Flugzeugen, wie Drohnen zum Sammeln von Informationen, gekauft werden. Außerdem soll das Geld für einzigartige Munition verwendet werden, die für einen möglichen Angriff auf das iranische Atomprogramm benötigt wird, weil dieses an zahlreichen stark befestigten unterirdischen Stätten betrieben wird.

Gantz sprach sich im letzten Monat für die Erhöhung des Armee-Etats aus und sagte, dass das Fehlen eines Haushalts “bis zu einem gewissen Grad unsere Handlungsfähigkeit, unsere Fähigkeit zur effizienten Kommunikation und zum effektiveren Aufbau unserer Streitkräfte beeinträchtigt hat”. Israel, sagte der Verteidigungsminister, “wird an vielen Fronten militärisch herausgefordert, und daher ist es sehr wichtig, einen Verteidigungshaushalt zu genehmigen.”

 

Weitere wichtige Nachrichten im News Flash:

IRAN: Laut iranischen Berichten soll die Atombombe zu 99% fertiggestellt sein, was noch fehle sei der Befehl des Obersten Führers.

USA: Das Pentagon schlug Alarm, dass China seine Bestände an Nuklearwaffen schneller aufstockt als erwartet.

CHINA: China bereitet “klar und eindeutig” die Invasion Taiwans vor und wird dazu in der nahen Zukunft fähig sein, warnt hochrangiger US-General.

EU: Bei dem Besuch einer EU-Delegation hat diese Taiwan im Falle eines Konflikts mit China Solidarität zugesichert.

 

Kommentar: So so, der Iran will am 29. November also zu den Gesprächen in Wien zurückkehren. Dann ist ja alles gut, oder? Wenn ihr mich fragt ist dieser Zug für die USA längst abgefahren. Es ist zwar schön zu sehen, dass die USA sich jetzt mit Israel zusammentun, um dem Iran mit ‘Plan B’ zu begegnen. Allerdings traue ich der Biden-Administration nicht über den Weg, denn diese hat sich schon zu viel geleistet, wie den Abzug der Patriot-Raketen, den Abzug aus Afghanistan, der Übergabe des Nahen Ostens an Putin und dem Wunsch die Zweistaatenlösung umzusetzen. Wahre Freunde sehen anders aus, sorry!

Wir wissen, dass Israel im ersten Krieg von Gog und Magog alleine sein wird, Gott sagt es uns voraus. Und ein Krieg, welcher es auch immer sein wird, zeichnet sich jetzt im Nahen Osten ganz gewaltig ab. Israel muss den Iran stoppen, wenn es dafür nicht schon zu spät ist.

Leute, es wird im Nahen Osten knallen und das gewaltig! Jedoch wird all diese wahnwitzige Entwicklung dazu beitragen, dass Gott mit seinen Plänen zum Ziel kommt. Wir können nur staunend beobachten, wie extrem schnell jetzt alles geht.

Diese Beschleunigung der Ereignisse ist ein eindeutiges Zeichen für das Kommen Jeschuas, um seine Braut von dieser Erde zu holen und endgültig zu erlösen. Je schneller die Entwicklung jetzt läuft, desto schneller muss er und wird er kommen! Für uns die wir ihm vertrauen ist das ein wahrer Grund zur Freude, auch wenn zumindest mir diejenigen sehr leid tun, die hierbleiben werden.

Falls du dich jetzt fragst, was du tun kannst, um bereit zu sein, wenn Jeschua kommt, dann kann ich dir sagen, dass dies sehr einfach ist. Die Erlösung und die Entrückung sind ein Geschenk, dass wir nur annehmen müssen. Den exorbitant teuren Preis dafür hat Jeschua längst bezahlt!

 

Quellen: israel365news.com und jpost.com

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.