RED ALERT: Iran sagt, dass Israels Nuklearwaffen die wahre Bedrohung im Nahen Osten wären

Sprecherin Jen Psaki gibt Trump die Schuld für die jetzige Situation (deutsche automatische Untertitel verfügbar, so werden sie aktiviert)
TV7 Israel News berichtet über israelische Vorbereitungen auf den Krieg (deutsche automatische Untertitel verfügbar)

Spätestens seit dem desaströsen US-Abzug aus Afghanistan sieht sich der Iran in einer überlegenen Position, was ihn unmittelbar zur Urananreicherung auf Kernwaffenniveau veranlasste. Alle Verhandlungen über einen US-Wiedereinstieg ins Atomabkommen von 2015 hatten zuvor zu keinem Ergebnis geführt und wurden mit der Machtübernahme vom neuen iranischen Präsidenten Ebrahim Raisi auf Eis gelegt. Dieser tauschte dann noch den Chefunterhändler Mitte September gegen einen Hardliner aus. Der Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) vom 7. September belegte, dass das iranische Atomprogramm seit dem auf Hochtouren weiterlief und etwa eine Woche später kam Bericht des Institute for Science and International Security, der davon sprach, dass die iranische Atombombe Mitte Oktober fertig sein könnte. Ende September sprach der israelische Premierminister Naftali Bennett vor der UN-Vollversammlung und sagte, dass das iranische Atomprogramm an einem kritischen Punkt sei. Auch Raisi sprach vor den UN und sagte, dass sein Atomprogramm auf friedliche Zwecke wie Radiopharmaka ausgerichtet sei. Während die USA immer noch auf eine Wiederaufnahme der eingefrorenen Verhandlungen hoffen, vertröstete der Iran die Vereinigten Staaten am 21. September zunächst damit, dass Verhandlungen mit den USA in wenigen Wochen wieder aufgenommen würden, bevor er dann Anfang Oktober die Freigabe von mindestens 10 Milliarden US-Dollar forderte, ehe die Gespräche wieder aufgenommen werden könnten. Seine Dreistigkeit übertrumpfte das iranische Regime nun, als es Israel beschuldigte die wahre nukleare Gefahr im Nahen Osten zu sein.

Vorgestern behaupteten iranische und syrische Gesandten bei den UN, dass Israels Atomwaffen die wahre Bedrohung für den Frieden im Nahen Osten seien und forderten den jüdischen Staat auf, eine regionale atomwaffenfreie Zone zu unterstützen. Im Anschluss an den Ersten Ausschuss der Generalversammlung am Dienstag bei einer Diskussion über die weltweite nukleare Abrüstung sagte der iranische Gesandte in Bezug auf Israel: “Atomwaffen in den Händen dieses Regimes stellen die größte Bedrohung für die Sicherheit aller Staaten im Nahen Osten dar”.

Dass Israel über Atomwaffen verfügt gilt als offenes Geheimnis, auch wenn der jüdische Staat dies nie zugegeben hat. Seit langer Zeit beschuldigen Länder wie Iran und Syrien Israel eine geheime Nuklearmacht zu sein. Dies dient besonders als Ablenkung von dem iranischen Atomprogramm und dem Einsatz syrischer Chemiewaffen gegen die eigene Bevölkerung.

Der iranische Gesandte sagte, dass Israel versucht habe, “die nuklearen Fähigkeiten des Iran” als “Herausforderung für die regionale Stabilität” darzustellen, um die Aufmerksamkeit von seinen eigenen “Atomwaffenarsenalen sowie geheimen und unsicheren Nuklearanlagen” abzulenken. Er klagte Israel an, den Vertrag über die Nichtverbreitung von Atomwaffen nicht unterzeichnet zu haben und es der IAEA nicht erlaubt zu haben, auch nur eine der Atomwaffenanlagen zu inspizieren.

Die beiden Gesandten aus dem Iran und Syrien sprachen als eine Reaktion des israelischen UN-Botschafters Gilad Erdan. Dieser hatte beide Länder angeklagt, Verträge nicht einzuhalten. Israel ist diesen Verträgen nicht vollständig beigetreten.

Erdan sprach auch von Syriens Verstößen gegen die Chemiewaffenkonvention, ein Dokument, das Israel unterzeichnet, aber nie ratifiziert hat. 2 Berichte aus dem letzten Jahr sprachen von 4 syrischen Chemiewaffenangriffen gegen die eigenen Bürger im Zeitraum von 2017 bis 2018. Der Botschafter fügte hinzu, dass das Assad-Regime dies trotz des Beitritts zur Chemiewaffenkonvention tat und sagte: “Es ist von entscheidender Bedeutung, dass die internationale Gemeinschaft im Umgang mit dieser Herausforderung der Nichteinhaltung durch Syrien wachsam bleibt und auch weiterhin die aktuellen Fähigkeiten und Aktivitäten Syriens in Bezug auf sein Chemiewaffenprogramm untersucht”.

Er forderte auch die internationale Gemeinschaft auf, den Iran an der Herstellung von Nuklearwaffen zu hindern und sagte: “Die Auseinandersetzung mit der Entwicklung des Iran zu einem Schwellen-Atomstaat bringt den Weltfrieden ins Wanken und wird ein schwarzer Fleck in der Geschichte der freien Welt bleiben.”

Erdan beschuldigte den Iran zu einem späteren Zeitpunkt auch der Hauptsponsor des weltweiten Terrorismus zu sein, indem dieser auch Waffen zur Verfügung stellt.

Insgesamt sprach Erdan von einer “besorgniserregenden Eskalation im Bereich der Rüstungskontrolle” und beschuldigte den Nahen Osten, “immer noch mit einem chronischen Mangel an Rüstungskontrollnormen und -prinzipien zu kämpfen”. Er sagte: “Es ist dringend erforderlich, sich auf die Umsetzung, Einhaltung und Überprüfung der Verpflichtungen der Staaten zu konzentrieren”.

Im Anschluss erklärte der Botschafter, warum die verfügbaren Instrumente wie die Nichtverbreitung von Atomwaffen (NVV) die Israel nicht unterzeichnet hat, unzureichend seien, um Rüstungskontrollfragen im Nahen Osten zu lösen.

“Der Nichtverbreitungsvertrag an sich bietet keine Abhilfe für die einzigartigen Sicherheitsherausforderungen der Region, geschweige denn die wiederholten Vertragsverletzungen durch einige seiner Mitgliedstaaten. Vier der fünf Fälle schwerer Verstöße gegen den NVV ereigneten sich im Nahen Osten”, sagte er und ergänzte: “Israel möchte seine langjährige Ansicht unterstreichen, dass der Vertrag [über das Verbot von Kernwaffen] und andere Massenvernichtungswaffen, die Israel nicht unterstützt, nicht zur Entwicklung von herkömmlichen Waffen beiträgt oder deren Existenz das Gewohnheitsrecht anzeigt, das sich auf das Thema oder den Inhalt des Vertrags bezieht”.

Initiativen wie die Konferenz über eine nuklearwaffenfreie Zone im Nahen Osten und andere Massenvernichtungswaffen verstoßen gegen die Richtlinien und Prinzipien der nuklearwaffenfreien Zone”.

In seinen Bemerkungen sprach der iranische Botschafter auch über die israelische Behandlung der ‘Palästinenser’, dabei verwendete er das Wort ‘Israel’ nicht und bezeichnete den jüdischen Staat als “das zionistische Regime”. Er beschuldigte Israel des “Völkermords an den Palästinensern” und des “nuklearen Terrorismus” gegen sie.

Noch in diesem Jahr wird erwartet, dass der Erste Ausschuss eine Resolution mit dem Titel Das Risiko der nuklearen Ausbreitung im Nahen Osten verabschiedet. Diese wurde von den arabischen Staaten, unter ihnen Ägypten, Jordanien und die Vereinigten Arabischen Emirate sowie der Palästinensische Autonomiebehörde, vorgelegt. In der Resolution wird die Aufforderung an Israel enthalten sein, den Vertrag über die Nichtverbreitung von Atomwaffen zu unterzeichnen und zu ratifizieren. In der Region hat Israel dies als einziges Land nicht getan.

 

Während der Iran Israel Verbrechen beschuldigt, für die er bald selbst verantwortlich sein könnte, tut sich die Biden-Administration schwer anzuerkennen, dass die Verhandlungen für den Wiedereinstieg ins Atomabkommen (JCPOA) gescheitert sind. Gestern warnte Außenminister Antony Blinken, dass sich das diplomatische Fenster zur Behandlung des iranischen Atomprogramms schnell schließen würde, weil sich der Iran weigern würde die Verhandlungen fortzusetzen.

Er sagte: “Die Zeit wird knapp”, und ergänzte: “Wir nähern uns einem Punkt, an dem die Rückkehr zur Einhaltung des JCPOA nicht an sich die Vorteile des JCPOA wiedererlangen wird, und das liegt daran, dass der Iran diese Zeit genutzt hat, um sein Nuklearprogramm auf verschiedene Weise voranzutreiben.”

Blinken wies auf die Fortschritte des Irans bei der Urananreicherung, den fortschrittlichen Zentrifugen und vor allem den Erwerb von Spezialwissen hin. er sagte: “Mit jedem Tag, der vergeht, und der Weigerung des Iran, sich in gutem Glauben zu engagieren, wird die Start- und Landebahn knapp”.

Zusammen mit dem israelischen Außenminister Yair Lapid warnte er vor “anderen Optionen”, falls der Iran keine Kursänderung vornehmen würde. Lapid sagte: “Wenn ein Terrorregime eine Atomwaffe erwerben will, müssen wir handeln. Wir müssen klarstellen, dass die zivilisierte Welt dies nicht zulassen wird”. Er führte weiter aus: “Wenn die Iraner nicht glauben, dass die Welt es ernst meint, sie aufzuhalten, dann rennen sie zur Bombe. Israel behält sich das Recht vor, jederzeit in irgendeiner Weise zu handeln. Das ist nicht nur unser Recht. Es liegt in unserer Verantwortung.”

 

Kommentar: Unfassbar was der Iran hier von sich gibt! Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen. Noch offensichtlicher die Wahrheit zu verdrehen und zu versuchen die Welt zu manipulieren, ist wohl unmöglich.

Letzte Woche Mittwoch berichtete unser messianischer Bruder Pastor Tim Henderson, dass es Geheimdienstberichte aus Israel gibt, die sagen dass der Iran jetzt an dem Punkt ist Nuklearwaffen zu haben. 2 Tage später hatte der Iran berichtet, dass er 120kg Uran auf 20% angereichert hat. Auch diese “harmlose” Anreicherung alleine ist ein 6-facher Bruch des Atomabkommens. Der Iran rast auf die Atombombe zu, auch wenn ich nicht exakt sagen kann, wann der Tag X sein wird. Wie war das noch mit Bidens Versprechen? Vielleicht sollte er einfach noch mehr Sanktionen aufheben, um den Iran zu motivieren, die Nuklearwaffen doch aufzugeben. Es ist ein Trauerspiel das Ganze zu beobachten. Wie lange will die Welt noch warten? Bis der Iran die Atombombe einsetzt?

Wie ernst dem Iran sein angeblich so friedvolles Atomprogramm ist, zeigt die Tatsache, dass der ehemalige Präsident Hassan Ruhani hingerichtet werden könnte. TFI Global berichtet, dass er nun angeklagt wurde unter anderem deshalb, weil er das iranische Atomprogramm nicht genügend geschützt hätte.

Glaubt hier noch irgendjemand, dass der Iran Atomenergie wirklich nur für zivile Zwecke nutzen will?

Wenn ihr mich fragt, der Krieg steht bevor. Und es würde mich nicht wundern, wenn dies erste Krieg von Gog und Magog werden wird, oder dieser ganz kurz danach folgt.

Wir leben in einer Zeit, in der sich alles so rasend schnell entwickelt, dass die Nachrichten von morgen schon Schnee von gestern sind. Was sagt uns das?

Jeschua kommt!

Und je mehr die Entwicklung an Fahrt aufnimmt, desto schneller ist er da. Das ist die einzige wirklich gute Nachricht, die ich für euch habe. Egal, wo wir sonst hinsehen, erblicken wir nur eine Welt, die im Chaos versinkt.

Ich kann dir nur ganz dringend raten, deine Hoffnung und dein Vertrauen nicht auf die Welt zu setzen, sondern auf Jeschua!

 

Quellen: jpost.com und aa.com.tr

2 Gedanken zu „RED ALERT: Iran sagt, dass Israels Nuklearwaffen die wahre Bedrohung im Nahen Osten wären

  • 15/10/2021 um 8:04
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    Na, da hat der Iran mal was richtig verstanden. Natürlich sollen sie sich von den israelischen Atomwaffen bedroht fühlen und die Füße still halten. Hat aber lange gedauert, bis sie das verstanden haben.
    Die israelische Atombombe hat für relativen Frieden im Nahen Osten gesorgt. Die Juden können mun einmal auch MIT Waffen Frieden schaffen.

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    • 15/10/2021 um 9:26
      Permalink

      Ja, stimmt genau, aber Iran muss jetzt langsam seine Unschuld beweisen und die Fakten fangen an, das immer schwieriger zu machen. Deshalb heißt es jetzt: “Wenn ihr eine A-Bombe habt, können wir sie auch haben” . Die Welt wird im Chor dazu nicken.

      Antwort

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