BREAKING NEWS: Hubei-Provinz Chinas von sintflutähnlicher Überschwemmung bedroht

viel Regen führte zu großen Überschwemmungen…
…in den zentralen und südlichen Regionen Chinas und…
…Experte warnt, dass der Drei-Schluchten-Damm brechen könnte

Seit etwa einem Jahr geschehen in China außergewöhnliche Ereignisse und Naturkatastrophen. Am präsentesten ist dabei sicherlich der Ausbruch des neuartigen Coronavirus in Wuhan, der seitdem die Nachrichten weltweit dominiert. Jedoch wird er begleitet von Ereignissen, die an die Plagen in Ägypten erinnern. Die außergewöhnliche Heuschreckenplage, die auch China erreicht hat, wird begleitet von coronaförmigen HagelFinsternis und Beulenpest. Als ob China nicht schon genug damit gestraft wäre, kündigt sich jetzt eine neue Katastrophe an, die schon begonnen hat.

In den vergangenen Wochen erreichte der durchschnittliche Niederschlag im Jangtse-Becken ein Rekordhoch, wie es zuletzt 1961 gemessen wurde. Das Ministerium für Wasserressourcen gab bekannt, dass seit Anfang Juni für 433 Flüsse im Land Hochwasseralarm ausgelöst wurde, darunter 33, bei denen der Wasserstand neue Rekorde aufgestellt hat. Weitläufige Überschwemmungen sind bereits jetzt die Folge, die dazu führten, dass 38 Millionen Menschen evakuiert werden mussten und 140 Menschen als tot oder vermisst gelten. Knapp 2,2 Millionen Hektar Ackerland und teilweise ganze Städte sind überflutet. 28.000 Häuser wurden zerstört. Am letzten Sonntag wurde die höchste Warnstufe ausgerufen, nachdem der Wasserstand des Jangtse, des längsten Fluss Chinas, und des Poyang-Sees, des größten Sees des Landes, über das Niveau stieg, bei dem die Warnung ausgelöst wird.

Am stärksten von den Überschwemmungen ist die Provinz Hubei betroffen, in die 80% der chinesischen Coronafälle fallen. Die am stärksten betroffene Stadt innerhalb der Provinz ist Wuhan, der Ursprungsort des Coronavirus, wo sich auch das Wuhan Institute of Virology befindet. Die Kombination aus Überschwemmung und Coronavirus führte zum stärksten Rückgang der chinesischen Wirtschaft seit 1976, sie schrumpfte um 6,8%. Alleine die Hochwasserschäden beliefen sich bis Ende Juni auf mehr als 3,5 Milliarden Euro.

Während China mit den bisherigen Folgen kämpft, droht die nächste Katastrophe, die über 400 Millionen Menschen gefährdet, denn in der Provinz Hubei liegt auch der Drei-Schluchten-Damm, der zwar nicht den größten Stausee der Welt hat, jedoch das größte Wasserkraftwerk der Erde beinhaltet. Der Staudamm wurde von 1995 bis 2008 gebaut, wobei die Erbauer auch gleichzeitig die Kontrolleure waren. Auch wenn die chinesische Regierung sagt, dass alles in Ordnung sei, steht doch im Raum, dass minderwertiger Beton verwendet worden sein soll. Außerdem sollen nach einer Überschwemmung 1998 hinzugezogene westliche Experten Mängel in der Stahlkonstruktion festgestellt haben. Von chinesischer Seite soll dies als rassistisch motiviert abgewiesen worden sein. Der Bau war jedenfalls schon zuweit fortgeschritten gewesen sein, als dass dort noch was gemacht werden konnte. Nach der Fertigstellung sagten die staatlichen Medien, dass der Damm jede Flut 10.000 Jahre aufhalten könnte, später reduzierten sie auf 1000, dann auf 100 Jahre. Satellitenbilder von 2008 und 2018 zeigen deutliche Veränderungen in der Struktur des Damms, die chinesische Regierung schiebt dies allerdings auf technische Probleme im Satelliten. Der Damm gilt als überlastet und besorgt die Anwohner. Obwohl die chinesische Regierung ihnen zusicherte, dass die Kapazität des Damms noch lange nicht erreicht wäre, öffnete sie am 24. Juni die Schleusen und überschwemmte die Städte stromabwärts.

Der deutsch-chinesische Hydrologe Wang Weiluo sagte im letzten Monat, dass der Damm jederzeit einstürzen könne. Wang wies auch noch einmal darauf hin, dass die Planung, der Bau und die Qualitätsprüfung des Damms alle von derselben Personengruppe durchgeführt wurde und dass das Projekt mit minderwertigem Beton zu schnell abgeschlossen wurde.

Die Regenfälle, die in der Saison üblich sind begannen Ende Mai, was für die Region als früh angesehen wurde. Seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1961 war der durchschnittliche Niederschlag in diesem Jahr am höchsten. Für die kommenden Wochen werden weitere stärkere Regenfälle erwartet. Die chinesische Wetterbehörde gab in mehreren Provinzen von Dienstag bis morgen blauen Alarm für starken Regen aus. Die jetzige Situation vergleicht sie mit den Überschwemmungen von 1998, die zu über 3000 Toten, 15 Millionen Obdachlosen und zu über 21 Milliarden Euro Verlust für die Wirtschaft führten.

 

Kommentar: Bei all dem was China seit dem letzten Jahr zu erleiden hat, entsteht bei mir langsam der Eindruck, dass die Chinesen dem Allmächtigen auf den Schlips getreten sind. Sollte der Drei-Schluchten-Damm brechen…

Ich berichte über die krassen Entwicklungen in diesem Jahr nicht, um Angst zu machen. All das was jetzt geschieht sagt uns, dass unser Herr kommt. Unser Blick sollte nach oben auf ihn gerichtet sein!

Gebetsanliegen: Sollte China tatsächlich unter Gottes Gericht stehen, wäre es gut, wenn wir ihn bitten, dass er China zur Umkehr bewegt. Ein Grund für Gericht könnte Chinas massive Christenverfolgung sein, die von Wuhan aus koordiniert ist. Mir fällt es schwer, das endgültig zu bewerten. Wenn wir Gott bitten, dass sein Wille mit dem Staudamm und China geschieht liegen wir zweifelsfrei richtig. Die Aussicht, dass 400 Millionen Menschen in Gefahr sind lässt mich nicht kalt.

 

Quelle: breakingisraelnews.com

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