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Hebräische Wurzeln

Stelle aus dem Römerbrief – Israel der edle Ölbaum

Knappe 2.000 Jahre Kirchengeschichte haben uns mehr geprägt, als wir denken. Durch Tradition hat sich im Laufe der Zeit der “christliche” Glaube entwickelt. Durch Bestrebungen im 4. Jahrhundert hat sich die Ersatztheologie eingeschlichen, die wir heute kaum noch erkennen. Sie hat das meiste Hebräische und Jüdische aus unserem Evangelium genommen und hat Gottes zentrales Handeln an Israel durch die Kirche ersetzt. Dadurch haben wir unsere wahre Identität verloren und ein “Evangelium light” erhalten, dass seine Kraft durch menschliche Tradition verloren hat. Die meisten der einst in den edlen Ölbaum eingepfropften Zweige wurden dadurch wieder ausgerissen und liegen am Boden.

Nun sehen wir eine kraftlose Kirche die vielfach dem Zeitgeist hinterherrennt. Jedoch hat Jeschua uns die Wiederherstellung aller Dinge verheißen (Taten 3,21) und so ist er dabei seine hebräische Braut zu bereiten. Um die Bibel wirklich zu verstehen müssen wir lernen wie ein Hebräer zu denken und uns intensiv mit der jüdischen Kultur beschäftigen. Das wir unseren Horizont sprengen!!!

Wir brauchen außerdem ein neues Verständnis für die Bündnisse, die Gott mit seinem Volk Israel geschlossen hat, denn wir sind Teil dieses Volkes, wenn wir zu Jeschua gehören und wir müssen verstehen, dass er mit uns das jüdische Hochzeitsritual vollzieht. Gott hat seinem Volk festgelegte Begegnungszeiten gegeben, die wir nicht verpassen sollten. Dazu müssen wir auch erkennen, was die Thora wirklich ist und wozu sie gegeben wurde und wie Gemeinde nach Gottes Vorstellungen aussieht.

Im Judentum werden verschiedene Gegenstände genutzt, die unserer Kultur fremd geworden sind. Ich erkläre sie.