BREAKING NEWS: Hamas ruft zur Ermordung Trumps vom Tempelberg auf

אז לכל אותם אלו מהשמאל מתל אביב שהתעצבנו וזעמו על השלטי חוצות של אבו מאזן והנייה על הברכיים (ואין לי מושג מה הסתה בזה זה בסך הכל שלט צודק) את זה גיניתם אבל על הסרטון הנל בהר הבית אמש ועל התמונה שחשפתי אמש של מחבלי חמאס בהר הבית!!! אף אחד ממכם לא גינה לא התעצבן לא זעם לא כלום אז בגלל זה אין לכם זכות לדבר אתם מגנים מה שטוב לכם מה שהימין אומר אבל תהסתה של מחבלים בבירתנו הקדושה שמסיתים גם נגדכם אל תהיו תמימים אתם מגינים עליהם ומצדיקים אותם אתם הביזיון ואתם ראויים לגינוי שבוע טוב!

Gepostet von ‎אהרון אביסרור‎ am Samstag, 15. Februar 2020

Als am Freitag die muslimischen Anbeter aus der Al-Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg kamen, wurden sie von einer Gruppe schwarz gekleideter Männer begrüßt, die maskiert waren und die markanten grünen Stirnbänder trugen und sich damit als Mitglieder der Hamas-Terrororganisation identifizierten. Die Hamasmitglieder hängten ein Plakat vor den Felsendom, das einen ihrer Kämpfer mit einer Kalaschnikow zeigt. Dieser zielt auf Bilder von Präsident Trump, dem ägyptischen Präsidenten Abdel el-Sisi und dem saudischen Prinzen Mohammad Bin Salman. Die Gesichter der Anführer waren von leuchtend roten X maskiert.

Dr. Mordechai Kedar, Dozent am Arabischen Institut der Bar-Ilan-Universität, erklärte, dass die Botschaft unverkennbar sei: “Sie haben diese Führer bereits bedroht und es sind nicht nur Worte. Sie sind ernst und in der Lage, es auszuführen. Die Hamas ist der palästinensische Flügel der Muslimbruderschaft.”

Der US-Ableger der Muslimbruderschaft wurde von Aktivisten der Muslim Students Association (MSA) ins Leben gerufen und ist eine Dachbewegung, zu der der North American Islamic Trust, die Islamic Society of North America, der American Muslim Council und die Muslim American Society gehören, das International Institute of Islamic Thought und der Council on American Islamic Relations (CAIR).

“Diese Organisationen können den Kampf zu Trump bringen, wenn sie wollen”, warnte Dr. Kedar. “Und sie sind alle 501C3 gemeinnützig. Wenn ein Dschihad nach Amerika kommt, geht dies zu Lasten der Steuerzahler.”

“Der Tempelberg ist das Zentrum der Hamas-Botschaft. Für einen Westler mag die Hamas nicht “religiös” erscheinen, aber ihr ganzer Grund zu existieren, ihr ganzer Kampf, ist ihre Religion. Die Existenz einer Religion, die nicht der Islam ist, und insbesondere die Auferstehung des Judentums und Israels, wird als existenzielle Herausforderung für den Islam angesehen. Für den Islam sind Judentum und Christentum null und nichtig, seit der Islam in die Welt gekommen ist und sie aufgehoben hat.”

“Juden, die nach Israel, in unsere Hauptstadt, an den Ort unseres Tempels zurückkehren, werden von ihnen als große Herausforderung für die Gültigkeit des Islam angesehen.”

“Die Hamas ist keine politische Organisation mit politischen Zielen. Für sie sind Islam und Politik synonym. Der Islam ist Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Familie, Staat, es ist alles.”

“Die implizite Morddrohung umfasste die muslimischen Führer Ägyptens und Saudi-Arabiens”, ergänzt Dr. Kedar. “Die Hamas betrachtet sie als Verräter des Islam.”

Diese neuste Bedrohung des US-Präsidenten schließt sich an die Forderung der Hamas, Massengebetskundgebungen auf dem Tempelberg, am heiligsten Ort des Judentums, an. Den Gebeten im vergangenen Monat folgten Hunderte von sog. ‘Palästinensern’, die zum Mord an Juden aufriefen.

“Juden, erinnere dich an Chaibar, die Armee Mohammeds kehrt zurück”, sang die Menge. Der Ausruf bezieht sich auf ein Massaker im 7. Jahrhundert, als Muslime Juden aus der Stadt Chaibar im heutigen Saudi-Arabien ermorderten und vertrieben.

Sie riefen auch: “Mit Geist und Blut werden wir Al-Aqsa retten” und “Juden, die Armee von Al-Aqsa kehrt zurück.”

Die Hamas bekämpft aber nicht nur den Staat Israel. Es geht primär um die Vernichtung des jüdischen Volkes. Die Hamas-Charta bezeichnet ihren Kampf ausdrücklich als “Kampf gegen die Juden”. Sie zitiert islamische religiöse Texte, um den Kampf gegen und die Tötung der Juden zu rechtfertigen, ohne zu unterscheiden, ob sie sich in Israel oder anderswo befinden. In der Charta ist auch ein Sprichwort Mohammeds aus einem Hadith enthalten: “Der Tag des Gerichts wird nicht kommen, bis die Muslime gegen die Juden kämpfen, wenn sich der Jude hinter Steinen und Bäumen versteckt. Die Steine ​​und Bäume werden sagen: ‘O Muslim, oh Diener Gottes, hinter mir ist ein Jude, komm und töte ihn.’ Nur der Gharkad-Baum würde das nicht tun, weil er einer der Bäume der Juden ist.”

 

Quelle: breakingisraelnews.com

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