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Gottes Begegnungszeiten

Klagemauer am Tempelberg: hier suchen die Juden Gott

Heute feiern die Christen Feste wie Weihnachten und Ostern. Auch wenn viele glauben, dass diese Feste “christlich” sind, so sind sie doch in der Form in der Bibel nicht verankert oder sind abgewandelte biblische Feste.

Im Wajjikra in Kapitel 23 sind die originalen Festzeiten auch Begegnungszeiten Gottes genannt. Sie sind festgesetzte Zeiten der Begegnung und werden ‘Moedim’ (hebr. מואדם) genannt. Es gibt 7 Hauptfeste von denen 3 Wallfahrtsfeste sind, an denen sich das Volk nach Jeruschalajim begab. Im Gegensatz zu Weihnachten und Ostern haben sie heilsgeschichtliche Bedeutung und lassen uns den Heilsplan Gottes erkennen. Sie bilden einen tragfähigen Unterbau für das Kommen des Messias und teilen sich in Frühlings- und Herbstfeste. Die Feste im Frühling sind bedeutsam für das erste Kommen Jeschuas, die Feste im Herbst verraten uns, wann er wiederkommt.

Im Neuen Bund ist außerdem ein Fest im Winter erwähnt. Dieses Fest wurde zur Zeit der Makkabäer eingeführt, als das Wunder von Chanukka geschah.

Ein weiteres Fest ist Purim, das an den Versuch erinnert, dass jüdische Volk unter der Perserherrschaft zu vernichten.

Dazu kommt ein sich wöchentlich wiederholender Feiertag, der auf das Tausenjährige Messianische Friedensreich weist, er wird Schabbat genannt und bildet das Fundament für alle anderen Festtage.

Hier erfahrt ihr die Termine der Begegnungszeiten.