RED ALERT: Gordon Brown ruft Regierungschefs zur Bildung der Welteinheitsregierung auf

düstere Aussichten – aus einem ehemaligen Imperium kommt die Idee ein neues zu gründen

Bestrebungen die Welt zu vereinen gibt es seit längerer Zeit. Besonders auffällig ist das Bemühen von Papst Franziskus, der mit dem Pakt ‘Human Fraternity for World Peace‘ eine Verbrüderung mit dem Islam auf den Weg gebracht hat. Auch den obersten buddhistischen Patriarchen Thailands versuchte er mit an Bord zu bekommen. Für 14. Mai, dem 72. Jahrestag der Staatsgründung Israels hatte der Papst alle einflussreichen Personen zur Unterzeichnung des ‘Globalen Pakts’ zu sich in den Vatikan eingeladen. Bedingt durch die Coronakrise wurde der Termin auf den 15. Oktober verschoben. Nun rief der frühere britische Premierminister Gordon Brown die Staats- und Regierungschefs der Welt auf, eine “vorübergehende” Weltregierung zu bilden, um die Coronakrise zu lösen.

Der ehemalige Premierminister der Labour Party sagte, dass eine Task Force, die sich aus führenden Persönlichkeiten der Welt, Gesundheitsexperten sowie Führungskräften internationaler Organisationen zusammensetzt, notwendig sei, um die Coronakrise zu bewältigen. Diese Task Force solle Exekutivbefugnisse genießen, um auf die Krise reagieren und Beschlüsse durchsetzen zu können.

Für heute ist ein virtuelles Treffen der G-20-Gruppe aus Industrie- und Entwicklungsländern angesetzt worden, dass unter dem Vorsitz von Saudi-Arabien stattfinden soll. Brown kritisierte, dass der UN-Sicherheitsrat nicht involviert ist. “Dies ist nicht etwas, das in einem Land behandelt werden kann”, sagte er. “Es muss eine koordinierte globale Reaktion geben.”

Brown verglich die jetzige Krise mit dem wirtschaftlichen Zusammenbruch von 2008 zu dem er sagte: “Das war ein wirtschaftliches Problem, das wirtschaftliche Ursachen hatte und eine wirtschaftliche Lösung hatte.” Über die Coronakrise äußerte er: “Dies ist in erster Linie ein medizinischer Notfall, und es müssen gemeinsame Maßnahmen ergriffen werden, um dies zu bewältigen. Aber je mehr Sie eingreifen, um den medizinischen Notfall zu bewältigen, desto mehr gefährden Sie die Wirtschaft.” Bei der Pandemie handelt es sich nach seiner Ansicht um eine Doppelkrise.

Während der Finanzkrise 2008 war es Brown gelungen andere Staats- und Regierungschefs von der Notwendigkeit zu überzeugen, dass die Banken gerettet werden müssten. Er veranstaltete ein Treffen der G20 in London, bei dem ein Rettungspaket in Höhe von 1,1 Millarden USD geschnürt wurde.

Trotz Donald Trumps “America first”-Politik es sei immer noch möglich, Unterstützung für eine Notfallorganisation mit Exekutivbefugnissen zu erhalten, sagte er. Browns vorgeschlagene globale Taskforce würde die Krise an zwei Fronten bekämpfen. Einerseits ginge es darum, einen Impfstoff zu finden, andererseits müsse die Produktion und der Einkauf organisiert werden, um zu verhindern, dass Profit daraus geschlagen wird.

Auch wenn viele Länder in den letzten 2 Wochen Wirtschaftspakete angekündigt haben, so ist Brown der Ansicht, seine Taskforce könne sicherstellen, dass die Anstrengungen der Zentralbanken koordiniert werden. Sie soll Maßnahmen ergreifen, um die Rekordflucht von Kapital aus Schwellenländern zu verhindern und um einen gemeinsamen Ansatz zu finden, um die Verwendung der Staatsausgaben zur Förderung des Wachstums zu vereinbaren.

Brown sagte, dass es keine Möglichkeit gäbe, dass ein eigenständiger Ansatz funktionieren könne und dies allen Politikern klar sein sollte. “Wir brauchen eine Art funktionstüchtiger Exekutive”, sagte er. “Wenn ich es noch einmal tun würde, würde ich die G20 zu einer breiteren Organisation machen, denn unter den gegenwärtigen Umständen muss man den am stärksten betroffenen Ländern zuhören, den Ländern, die einen Unterschied machen, und den Ländern, in denen das Potenzial für eine massive Anzahl von Leuten die betroffen sein werden – beispielsweise jenen in Afrika.”

Die Finanzkraft der Weltbank und des Internationalen Währungsfonds bräuchten eine Erhöhung, um die Auswirkungen der Krise auf Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen zu bewältigen, sagte er.

 

Kommentar: Die Coronakrise ist wohl für die allermeisten von uns die größte Krise in unserem bisherigen Leben. Noch stehen wir am Anfang dieser Krise und wie sie ausgeht ist noch völlig ungewiss. Ich habe schon damit gerechnet, dass auf die globale Bedrohung der Aufruf kommen könnte, dass sich die Welt vereinen müsse, um die Krise zu bewältigen. So könnte die Welteinheitsregierung der Endzeit realisiert werden.

Ein anderes denkbares Szenario wäre, dass nach der Krise, die die Welt nachhaltig und gravierend verändern wird und möglicherweise in weltweiten wirtschaftlichen (und gesellschaftlichen) Kollaps stürzen könnte, die Welt neu geordnet und vereinheitlicht würde, um solche Gefahren in Zukunft leichter abwehren zu können.

Für mich hat diese Krise das Potential, ein altes System abzuschaffen und ein neues aufzubauen. Ich denke dabei an das antimessianische Reich in der Trübsalszeit und dass die Coronakrise dafür der Katalysator ist, ist sehr gut möglich. Vor der Trübsalszeit sollten wir allerdings keine Angst haben, denn vorher wird uns die Entrückung in die Gegenwart unseres Königs bringen.

 

Quelle: theguardian.com und breakingisraelnews.com

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