RED ALERT: Gaza schickt Raketen nach Israel und bekommt eine harte Antwort

 

Amir Tsarfati berichtet über den Angriff aus Gaza, aber auch über die Situation in der Ukraine (mit deutschen Untertiteln)
der Hass der Hamas ist so groß, dass sie sich mal wieder selbst das Wasser abgraben

Israel und der Iran steuern immer mehr auf einen Krieg zu, denn die Zeit eine iranische Atombombe zu verhindern, läuft ab. Während es bei dem Krieg im Mai nicht zu einer direkten Eskalation zwischen Israel und dem Iran kam, sondern dieser den Krieg über seine Stellvertreter führte, ist bei dem nun kommenden Krieg zu erwarten, dass die Stellvertreter Israel mit Sicherheit auch angreifen werden. Besonders aus dem Norden erwartet Israel dieses Mal einen Großangriff und führte Ende Oktober ein einwöchiges Training durch, um sich darauf vorzubereiten. Seit langer Zeit versucht der Iran besonders über den Flughafen von Damaskus hochmoderne Waffen an die Hisbollah und andere Terrorgruppen zu liefern. Da dies die Gefahr für Israel dramatisch erhöht, greift Israel regelmäßig diese Lieferungen an. Der Großraum Damaskus wurde unter anderem im November 2020, im Januar und im Februar 2021 angegriffen. Im April landeten Raketen aus Damaskus in der Nähe von Israels Atomkraftwerk in Dimona, was zur Besorgnis führte. Auch Mitte Juli wurde weitergekämpft. Als in Israel die “Change”-Regierung an die Macht kam, endete die russische Toleranz für diese Angriffe, denn Russland hat sich stark in Syrien investiert. Erst nachdem Israels Premierminister Naftali Bennett mit dem russischen Präsidenten Vladimir Putin Ende Oktober sprach, stimmte Russland den Angriffen wieder zu. Dies zeigte sofort Wirkung, als Israel am Schabbat zu einem außergewöhnlichen Luftangriff bei Tageslicht auf den Großraum Damaskus ausholte und den nächsten Angriff auf Damaskus schnell folgen ließ. Neben der syrischen Hauptstadt kam es auch zu Angriffen in al-Kasir und in der Gegend von Homs. Der russische Botschafter in Syrien reagierte auf diese starke Zunahme der Angriffe äußerst verärgert. Der Großraum Damaskus wurde im November erneut angegriffen. Mit der akuten Gefahr der iranischen Atombombe stiegen die Spannungen zwischen Israel und dem Iran Ende letzten Jahres deutlich an. Das Mullah-Regime drohte Israels Atomreaktor zu zerstören und veröffentlichte potentielle Ziele in ganz Israel. Die syrische Hafenstadt Latakia wurde von Israel im Dezember zweimal angegriffen und der Hafen wurde getroffen. Nahe der Stadt hat Russland eine große Militärbasis. Da Israel sich auch durch ein neues Atomabkommen nicht vom Angriff auf das iranische Nuklearprogramm abhalten lassen will, schickte der Iran, wie im Mai über die Stellvertreter im Gazastreifen, jetzt Neujahrsgrüße nach Israel. Israel reagierte darauf entschieden.

Gestern feuerten ‘palästinensische’ Terroristen 2 Raketen nach Zentralisrael, die allerdings im Mittelmeer niedergingen. Am frühen Samstagmorgen war eine Rakete vor Tel Aviv und die andere vor Palmachim südlich von Rischon LeTzion ins Meer gestürzt. Da keine Gefahr für Zivilisten bestand, wurde kein Alarm ausgelöst und auch Iron Dome startete keine Abfangversuche. In den Städten Tel Aviv, Holon, Bat Yam und Rischon LeTzion wurden die Raketen von den Einwohnern gehört.

Die Israel Defense Forces (IDF) teilten gestern mit: “Heute Morgen wurden zwei Raketenstarts vom Gazastreifen in Richtung Mittelmeer identifiziert. Die Raketen schlugen vor der Küste der Metropolregion Tel Aviv ein. Laut Protokoll wurden keine Sirenen ausgelöst und keine Abfangmaßnahmen durchgeführt”.

Die Hamas behauptete, dass der Raketenbeschuss durch schlechtes Wetter ausgelöst worden sei. Doch diese Theorie wurde von der IDF nicht ernstgenommen. In Israel geht man davon aus, dass der Raketenbeschuss vom Palästinensischen Islamischen Dschihad (PIJ) ausgeführt wurde. Auch wenn es der PIJ gewesen sein soll, so “ist die Terrororganisation Hamas verantwortlich für die Geschehnisse im Gazastreifen und trägt die Folgen der Terroranschläge aus dem Gazastreifen”, sagte die IDF.

Zu Beginn der Kabinettssitzung äußerte Premierminister Bennett, dass solche Ausreden von Israel nicht akzeptiert würden und sagte: “Ich möchte hier etwas klarstellen – alle Donner und Blitze der Hamas, die sich Winter für Winter wiederholen, sind nicht mehr relevant”. Und erklärte: “Wer Raketen auf den Staat Israel richtet, trägt Verantwortung.”

Und Israel zog gestern Abend diejenigen mit Luftangriffen im Gazastreifen zur Verantwortung. Dabei gerieten Hubschrauber der israelischen Luftwaffe unter Beschuss, als Boden-Luft-Raketen von Terroristen geschossen wurden. Dies bestätigte die IDF gegenüber den Medien. Berichten zufolge wurden bei den Kampfhandlungen auch SA-7-Raketen und eine Reihe von Testraketen auf das Mittelmeer abgefeuert. Wie auch bei früheren israelischen Operationen gelang es den Terroristen nicht, Schaden bei den Einheiten der Luftwaffe Israels anzurichten.

Die Angriffe auf die Luftwaffe wurden mithilfe der sowjetischen SA-7, einer schulterabgefeuerten Boden-Luft-Rakete, durchgeführt. Dieser Raketentyp wurde entwickelt, um Flugzeuge in geringer Höhe anzugreifen und gelangte wahrscheinlich nach dem Fall von Muammar al-Gaddafi in Libyen im Jahr 2011 über Schmuggelrouten von der Sinai-Halbinsel in die Hände der Hamas.

Die IDF zielte auf einen Standort der Hamas westlich von der Stadt Khan Yunis im Süden des Gazastreifens. Neben der Luftwaffe setzten die Armee auch Artillerie gegen Standorte im nördlichen Gazastreifen ein. Die IDF teilte mit, sie habe eine Reihe von Zielen im Raketenproduktionskomplex der Hamas getroffen.

Am Mittwoch wurde ein israelischer Arbeiter bei Wartungsarbeiten am Grenzzaun zu Gaza angeschossen und leicht verwundet. Kurz nach dem Angriff antwortete die IDF mit Artilleriefeuer auf eine Reihe von Hamas-Posten im Gazastreifen. Dabei wurden laut Berichten aus dem Gazastreifen 3 Bauern verletzt. Im Vergleich zu den 4 jüngsten IDF-Operationen im Gazastreifen war die Ruhe, bevor gestern die Raketen geschossen wurden, die längste.

Die Spannungen zwischen Israel und den ‘Palästinensern’ hatten zuletzt durch eine Welle von Terroranschlägen in Jehuda und Schomron (Judäa und Samaria) und in Jeruschalajim zugenommen.

Außerdem war es zu Konflikten in israelischen Gefängnissen gekommen. Der PIJ hatte die Freilassung von Hisham Abu Hawash gefordert, der in Verwaltungshaft sitzt und sich seit über 130 Tagen im Hungerstreik befindet. Berichten zufolge sei seine Haft in den letzten Tagen eingefroren worden, was allerdings nicht dazu führte, dass er seinen Streik beendete. Er soll ins Krankenhaus eingeliefert worden sein.

 

Auch das vom Kreml finanzierte Nachrichtenportal Russia Today (RT) berichtete über die jüngsten Ereignisse zwischen Israel und Gaza. Demnach habe die IDF “mitten in der Nacht mehrere Bomben auf Ziele im Gazastreifen abgeworfen” und die “Explosionen waren kilometerweit zu sehen”. RT verlinkte auch mehrere Tweets, die Videos von den Explosionen zeigen sollen. 

 

in den von RT verlinkten Tweets, wie diesem hier, wird suggeriert, dass Israel angefangen hat

 

RT berichtete weiter: “Die israelischen Streitkräfte (IDF) übernahmen die Verantwortung für die Anschläge und bestanden darauf, dass sie auf Einrichtungen der Hamas zielten, nämlich eine Raketenfabrik und Militärposten”.

“Die Stadt Khan Yunis im südlichen Gaza kam unter schweres israelisches Feuer, nach Berichten die zeigen, dass 10 Raketen in die Stadt abgefeuert wurden”, gab das Nachrichtenportal bekannt und teilt außerdem mit: “Neben Luftangriffen feuerten israelische Panzer auf den Grenzzaun.”

“Der groß angelegte Angriff von Tel Aviv am ersten Tag des neuen Jahres war eine Vergeltung für zwei Raketenstarts aus Gaza, teilte die IDF mit.”, erklärte RT und führte weiter aus: “IDF-Angriffe im Gazastreifen sind Routine, und Israel rechtfertigt die Angriffe häufig als Vergeltungsmaßnahmen. Die Angriffe wurden jedoch als unverhältnismäßig kritisiert, da Tel Aviv über viel ausgeklügeltere Waffen verfügt als die palästinensischen Gegner, und die Mehrheit der Hamas-Raketenangriffe auf Israel entweder ihre Ziele verfehlt oder vom Iron Dome-Verteidigungssystem abgefangen wird – die teilweise von US-Steuerzahlern finanziert wird.”

RT behauptete: “Palästinensische Zivilisten, darunter Frauen und Kinder, werden häufig Opfer von IDF-Angriffen. Bei nur einem Angriff im Mai tötete die IDF mindestens 42 Palästinenser, darunter 16 Frauen und 10 Kinder.”

 

Kommentar: Das fängt Jahr gut an! Eine dümmere Ausrede ist der Hamas für den Raketenstart wohl nicht eingefallen. Es wundert mich überhaupt nicht, dass Israel darauf hart reagiert hat, denn gerade im Nahen Osten ist es wichtig, Stärke nach außen zu zeigen. Eine Sache, die Joe Biden in der letzten Zeit nicht so gelungen ist. Nicht nur Israel sieht, dass die USA kein Garant für die Sicherheit des jüdischen Staat mehr sind. Vermutlich ist das auch der Grund, warum sich Israel gezwungen sieht, hart zu reagieren.

Die Hamas hatte kürzlich gewarnt, dass Israels Reaktionen zur Eskalation führen würden, ob sie jetzt tatsächlich Ernst machen werden, wird sich zeigen. Doch ist die Lage insgesamt, auch wegen der iranischen Bombe so angespannt, dass es wohl nur einen Funken braucht, um einen neuen Krieg zu entzünden.

Und auf ein eventuelles neues Atomabkommen sollten wir echt nicht hoffen. Der Iran befürchtet, dass die nächste US-Administration, falls in Wien eine neue Einigung erzielt wird, diese verlassen könnte, genau wie die Trump-Administration den Iran-Deal der Obama-Ära verlassen hat. Abgesehen davon, dass ein neuer Deal eh keine Atombombe verhindern würde, wäre dies der nächste Grund, in den Deal kein Vertrauen zu setzen.

Morgen könnte der nächste Funke gezündet werden, der einen Krieg entfachen würde, denn es ist der 2. Jahrestag von der Ermordung von Qasem Soleimani, der als gefährlichstes Mitglied der Revolutionsgarden gesehen wurde. Mal sehen, wie der Iran diesen Jahrestag “feiern” wird. Oben im Video hat Amir Tsarfati berichtet, dass das Regime wieder Waffenlieferungen nach Syrien gebracht hat. Dort wird ein israelischer Angriff erwartet, bitte schaut das Video an, es lohnt sich auch wegen der vielen anderen Informationen. Auch das 2. Video von Israels Regierung lohnt sich, die Hamas ist wieder dabei Wasserleitungen auszugraben, um daraus Raketen zu bauen. Was für ein Wahnsinn und was für eine Verachtung der eigenen Bevölkerung gegenüber!

Neben all dem, was ich in diesem Beitrag berichtet habe, lässt mich besonders der Bericht von RT hellhörig werden. Deshalb habe ich so viel aus ihm zitiert. Da RT von der russischen Regierung finanziert wird, gehe ich davon aus, dass dort auch die Linie der Regierung vertreten wird. Während RT im Ukraine-Konflikt eine gute Quelle ist, um Russlands Haltung zu zeigen, ist mit bei diesem Bericht hier aufgefallen, dass er sehr gegen Israel spricht.

Es wird nicht berichtet, dass die Hamas sich hinter menschlichen Schutzschilden, wie Frauen und Kindern versteckt, sondern es entsteht viel mehr der Eindruck, dass die Aggression von Israel aus gehen würde. Während RT von den Opfern im Mai berichtet, wird nicht erwähnt, dass viele Raketen der Hamas in Gaza über der Zivilbevölkerung runtergingen. Ich frage mich, ob Russlands Stimmung gegenüber Israel nun wieder kippt. Seit der neuen Regierung in Israel geht es hin und her. Kürzlich wurde berichtet, dass Russland Israel gegen iranische Raketen verteidigen könnte. Aber sollte man sich darauf verlassen?

Ich muss einfach daran denken, dass der erste Krieg von Gog und Magog Israel überraschend treffen wird und frage mich, ob sich dies gerade vor unseren Augen aufbaut. Auch Russland wird den jüdischen Staat dann angreifen.  

Wir wissen, dass es nur Gott selbst sein wird, der Israel in diesem Krieg retten wird. Wie die Prophetie sagt, wird er diese Situation nutzen, um sich vor Israel und auch den Nationen stärker als in den knappen letzten 2.000 Jahren zu offenbaren. Weil Gott seinen Fokus dann auf die endgültige Erlösung Israels richten wird, vermute ich, dass die Entrückung vorher stattfinden wird. Auch sehr sehr viele andere Zeichen sprechen dafür, dass sie kurz bevorsteht.

Angesichts aller Zeichen kann ich euch nur damit ermutigen, dass Jeschua, unsere Rettung, im Anflug ist. Verliert nicht die Hoffnung und lasst euch von dem jetzt schon zweijährigen Wahnsinn, der uns begleitet, nicht die Laune verderben. Schon sehr bald werden wir dieses Kapitel beenden und ein neues aufschlagen!

Da ich mir sehr wünsche, dass du bereit bist, wenn Jeschua kommt, bitte ich dich ihn als deinen Retter anzunehmen, falls du es noch nicht getan hast!

 

Quellen: jpost.com und rt.com

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