BREAKING NEWS: Erdbeben trifft kurz vor Pessach Stelle wo Israel durchs Meer zog

Rotes Meer bei Eilat – hier zog das Volk Israel durchs Meer

Neben dem größten und hellsten Supermond des Jahres, der zu Beginn von Pessach am Himmel zu sehen war, passierten dieses Jahr mehrere außergewöhnliche Dinge, die an den Auszug aus Ägypten erinnern. Es traten Plagen auf, die den Plagen Ägyptens ähneln, wie die Heuschreckenplage in Ostafrika und dem Nahen Osten. Im Zuge des kompletten Lockdowns, der zu Pessach noch verstärkt wurde, saßen die Israelis wie in der Nacht vor dem Auszug in ihren Häusern fest und wurden von Benjamin Netanjahu an das Blut des Lammes erinnert. In all diese Ereignisse reiht sich ein bestimmtes Erdbeben letzte Woche ein.

Am Sonntagmorgen gab es ein Erdbeben mit der Stärke 4,3 in Eilat an der Südspitze Israels. Auch in Aqaba, Jordanien, wurde dieses Beben mit einer Stärke von 4,6 registriert. Das Epizentrum soll sich etwa 65km entfernt im Roten Meer befunden haben. Obwohl umstritten ist, an welcher Stelle genau das Volk Israel durch das Rote Meer zog, ist das Erdbeben in dem diskutierten Bereich gewesen.

Der mit einem Emmy ausgezeichnete investigative Journalist Simcha Jacobovici hat eine einzigartige Theorie zum Auszug. Er denkt, dass der Auszug aus Ägypten mit einem Vulkanausbruch auf Santorini zusammenfiel, der als einer der heftigsten der Geschichte. Die “extremen seismischen Aktivitäten” sollen unter anderem die Spaltung des Meeres geführt haben. 

Mehrere heftige Erdbeben haben in den letzten wenigen Tagen die Erde erschüttert. Nördlich von Israel zwischen Syrien und dem Libanon wurde ein Beben mit 4,7 auf der Richterskala registriert, das in Beirut und Tripolis spürbar war. Vor einer Woche bebte in Kalifornien die Erde (4,9) gefolgt von 8 kleineren Nachbeben. Vorletzten Dienstag wurde Idaho von einem schweren Erdbeben (6,5) getroffen auf das ein Nachbeben mit 4,8 folgte und weitere kleinere. Vor etwa einem Monat wurde eine Inselregion zwischen Russland und Japan von einem Erdbeben der Stärke 7,5 erschüttert. Ungefähr zur gleichen Zeit wurde Kroatiens Hauptstadt Zagreb erschüttert (5,3). Seit dem der Coronavirus sich auf der Erde ausbreitet, wurden auch die Türkei, der Iran, Manila, Japan und Mexiko von schweren Erdbeben heimgesucht. Erbeben sind von den Propheten vorausgesagt worden:

“Aber Adonai ist in Wahrheit Gott. Er ist der lebendige Gott und ein ewiger König. Vor seinem Grimm erbebt die Erde, und seinen Zorn können die Nationen nicht ertragen” (Jirmejahu 10,10).

Im Gog-Magog-Krieg, der für die Endzeit vorausgesagt worden ist, wird ein schreckliches Erdbeben dazu führen, dass sich Israel verändert, sobald Gog es betritt.  

“Und an jenem Tag wird es geschehen, an dem Tag, wenn Gog in das Land Israel kommt, spricht der Herr, Adonai, da wird mein Grimm in meiner Nase aufsteigen. Und in meinem Eifer, im Feuer meiner Zornglut habe ich geredet: Wenn an jenem Tag nicht ein großes Beben im Land Israel sein wird! Und vor mir werden beben die Fische des Meeres und die Vögel des Himmels und die Tiere des Feldes und alle Kriechtiere, die auf dem Erdboden kriechen, und alle Menschen, die auf der Fläche des Erdbodens sind; und die Berge werden niedergerissen werden, und die Felsstufen werden einstürzen, und jede Mauer wird zu Boden fallen” (Jeheskel 38,18-20).

Auch Jeruschalajim wird sich topographisch verändern, wenn Jeschua wiederkommt: 

“Und seine Füße werden an jenem Tag auf dem Ölberg stehen, der vor Jeruschalajim im Osten liegt; und der Ölberg wird sich von seiner Mitte aus nach Osten und nach Westen spalten zu einem sehr großen Tal, und die eine Hälfte des Berges wird nach Norden und seine andere Hälfte nach Süden weichen” (Secharja 14,4).

Geologen warnen davor, dass der Nahe Osten vor großen Erschütterungen steht. Aber auch global ist einiges in Bewegung. Die zahlreichen Erdbeben seit Beginn dieses Jahres setzen den weltweiten Trend des vergangenen Jahrhunderts fort. Erdbeben nehmen in Intensität und Häufigkeit deutlich zu und das liegt nicht am verbesserter Messtechnik, wie oft vermutet wird. 

 

Quelle: breakingisraelnews.com

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