RED ALERT: Ein Krieg zwischen Israel und Iran scheint unvermeidbar

der Iran präsentiert stolz seine unterirdische Raketenstadt, unter Trump haben wir solche Bilder nicht gesehen

Nicht nur im Nahen Osten wird der Iran zunehmend als Bedrohung wahrgenommen, denn er kommt mit großen Schritten seinem Ziel näher in den Besitz von Nuklearwaffen zu kommen. Auch wenn es Uneinigkeiten darüber gibt, wie lange es noch dauern wird, so besteht doch Konsens, dass es bald soweit sein wird, wenn der Iran nicht gestoppt wird. Es verwundert auch nicht, dass vor dem Machtwechsel im Weißen Haus vermutet wurde, dass Donald Trump noch den Iran angreifen würde. Dazu kam es allerdings nicht. Auf die neue Administration in den USA kann sich Israel nicht mehr verlassen. Denn dort sind mehrere Mitglieder, die eine israelfeindliche Einstellung haben. Auch die Aussicht, dass eine Erneuerung des Atomdeals den Iran von Nuklearwaffen abhalten würde, ist mehr als fragwürdig. Israel wird sich notfalls im Alleingang dem Iran entgegenstellen, um eine nukleare Katastrophe zu verhindern. Bereits im letzten Jahr hatte der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu damit gedroht, das iranische Regime zu zerschlagen. Nun scheint eine Eskalation nicht mehr zu vermeiden zu sein, denn beide Seiten zeigen sich deutlich aggressiver.

In einem Interview bei Fox News hatte der israelische Verteidigungsminister Benjamin Gantz Anfang März gesagt, dass Israel seine Pläne für Angriffe auf das iranische Atomprogramm aktualisiert hätte, um falls nötig alleine ohne die Unterstützung der USA dagegen vorgehen zu können. Außergewöhnlich an diesem Interview war, dass Gantz die Kriegspläne offen darlegte.

Im Interview sagte Gantz: “Wenn die Welt sie [den Iran] vorher aufhält, ist es viel besser. Aber wenn nicht, müssen wir unabhängig stehen und uns selbst verteidigen.” Er ergänzte: “Das iranische Atomstreben muss gestoppt werden … Wir müssen uns selbst verteidigen”.

Auch Netanjahu hatte kürzlich ähnliche Warnungen von sich gegeben, doch Gantz’ Worte waren bisher die spezifischsten und eindringlichsten. Dem Reporter hatte er eine Zielliste gegen iranische Anlagen übergeben, die Israel zuvor aktualisiert hatte.

Der Verteidigungsminister warnte auch davor, dass Israel bereit sei, Hisbollah-Stützpunkte im gesamten Libanon und in Syrien anzugreifen. Syrien war in den vergangenen Monaten immer wieder das Ziel von mutmaßlich israelischen Luftschlägen geworden, von denen sich auch mehrere gegen die Hauptstadt Damaskus gerichtet hatten, der letzte Angriff fand am vergangenen Dienstag statt. Es ist bekannt, dass die Hisbollah eine sehr große Anzahl von Raketen auf den jüdischen Staat gerichtet hat. Laut Gantz seien es “Hunderttausende”.

Die zu erwartende Antwort aus dem Iran erfolgte am 7. März, als der iranische Verteidigungsminister Amir Hatami eine Gegenbedrohung ausstieß. Er sagte, das iranische Militär werde Tel Aviv und Haifa einebnen, sollte Israel etwas “aus Verzweiflung” tun.

“Manchmal erhebt das zionistische Regime [Israel] aus Verzweiflung große Ansprüche gegen die Islamische Republik Iran, um sie angeblich zu bedrohen”, sagte Hatami über iranische Staatsmedien. “Es muss wissen, dass wir Tel Aviv und Haifa vollkommen auslöschen werden, wenn es auch nur mit dem kleinen Finger zuckt”, sagte er laut vor einer militärischen Zeremonie.

Laut seiner Aussagen hätte der Iran alle nötige Macht, um “die Stabilität des Landes aufrechtzuerhalten”, und er sagte, die Islamische Republik könne auch über “Widerstandsgruppen” in der Nähe Israels zuschlagen. Damit meinte er zweifellos die libanesische Hisbollah und Milizgruppen, die in Syrien ansässig sind.

Der jüdische Staat sei sich dieser Gefahr bewusst, wurde in den iranischen Meiden berichtet.

Israel hatte bereits 1981 im Irak und 2007 in Syrien Militäraschläge gegen die Atomprogramme seiner Feinde durchgeführt. Die sogenannte Begin-Doktrin besagt, dass Israel einem feindlichen Land nicht erlauben wird, eine Atomwaffe zu erhalten.

Gantz’ kürzliche Aussagen folgten einem Angriff auf ein Frachtschiff in israelischem Besitz, dass Ende Februar im Persischen Golf unterwegs war. Israel gibt dem Iran die Schuld für den Angriff, dieser bestritt etwas mit der Sache zu tun zu haben.

 

Neben der Drohung von Hatami äußerte sich auch der iranische Präsident Hassan Rouhani am gleichen Tag und richtete Worte an Europa. Bei den Verhandlungen in Bezug auf das Atomabkommen mit dem Iran solle Europa Drohungen oder Druck vermeiden, denn dieses hängt an einem seidenen Faden seit sich der ehemalige US-Präsident Donald Trump 2018 aus dem Abkommen verabschiedet hat. Nachdem Joe Biden als Wahlsieger verkündet wurde hatten die USA, Frankreich, Deutschland und Großbritannien zusammen mit dem Iran versucht, das Atomabkommen (JCPOA) zu retten.

“Der beste Weg, um Probleme mit europäischen Partnern auf verschiedenen bilateralen, regionalen und internationalen Ebenen zu lösen, sind Verhandlungen, die auf gegenseitigem Respekt beruhen und jegliche Bedrohung oder jeglichen Druck vermeiden”, sagte Rouhani gegenüber dem irischen Außenminister Simon Coveney. Irland sitzt derzeit im UN-Sicherheitsrat.

Rouhani kritisierte Europas “Inaktivität in Bezug auf JCPOA-Verpflichtungen” und fügte hinzu, dass der Iran “die JCPOA bewahren will und die einzige Partei ist, die einen Preis dafür bezahlt hat”.

“Aber diese Situation kann nicht so weitergehen, wie sie ist”, betonte Rouhani. “Um den Deal zu bewahren und wiederzubeleben”, müssten alle Seiten ihren Verpflichtungen nachkommen, sagte er.

Am 4. März verwarfen die europäischen Partner des Atomabkommens einen Resolutionsentwurf der Internationalen Atomenergiebehörde der Vereinten Nationen, der die Aussetzung einiger Atominspektionen am 23. Februar, kritisierte. Der Iran zeigte sich darüber erfreut. Die Biden-Administration ist war bereit, dem Atomabkommen wieder beizutreten und Sanktionen aufzuheben, fordert aber zuvor dass der Iran zunächst zu allen seinen nuklearen Verpflichtungen zurückkehrt. Der Iran fordert allerdings zuerst die Aufhebung.

Rouhani bemerkte, dass “der Iran weiterhin der Zusammenarbeit mit der IAEO verpflichtet ist”. Er fügte hinzu, dass der Iran bereit sei, die Beschränkungen aufzuheben, “nachdem die illegalen Sanktionen Amerikas aufgehoben und die Politik der Bedrohung und des Drucks gestoppt wurden”.

 

Allerdings enthüllte der Iran Mitte März seine 2. riesige unterirdische Raketenbasis (s. Video), die er als “Raketenstadt” bezeichnet und mit der ein “Fernkrieg” (vermutlich Drohnenkrieg) möglich sei. Diese Enthüllung wird von Experten als eine “kalkulierte Warnung” wahrgenommen, die die Diplomatie schwieriger machen wird. Die Besorgnis in der Region und im Westen über Teherans Raketenprogramme werde sich erhöhen.

Die iranische Revolutionsgarde berichtete, dass die neue Anlage zusätzlich zu seiner Sammlung von ballistischen Raketen und Marschflugkörpern auch “Minen in verschiedenen Entfernungen starten” kann. 

Diese Enthüllung steht im krassen Gegensatz zu den Forderungen des Irans, dass die USA den ersten Schritt im Rahmen der Erneuerung des Atomabkommens gehen sollen.

“Diejenigen, die diesen Film zusammengestellt haben, müssen wissen, dass er die Ängste vor dem Iran in den meisten westlichen Hauptstädten nur noch weiter verschärfen und daher die schnelle Rückkehr zum Atomabkommen für die Biden-Regierung noch schwieriger machen wird”, sagte Norman Ricklefs, ein ehemaliger Berater des amerikanischen und australischen Militärs im Irak.

“Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass diese Art von aggressivem Messaging die Fähigkeit Amerikas untergraben soll, zum Atomabkommen zurückzukehren. Daher ist die Möglichkeit, dass der Iran nicht zum Atomabkommen von 2015 zurückkehren will, etwas, das ernst genommen werden sollte.”

Obwohl Ricklefs sagte, es bestehe die Möglichkeit, dass “diejenigen, die den Film produziert und veröffentlicht haben, seine Auswirkungen in westlichen Ländern nicht verstanden haben”, war dies wahrscheinlich nicht der Fall, da dies “auf einen Mangel an Raffinesse hindeuten würde, der unwahrscheinlich erscheint”.

Bilder einer ähnlichen Basis hatte der Iran im Januar veröffentlicht. Dort zeigte IRGC-Chef Gen Hossein Salami lange, höhlenartige Tunnel, die groß genug waren, um Konvois von 10-Rad-Lastwagen mit ballistischen Raketen durchfahren zu lassen. Zunehmend ist zu beobachten, dass der Iran seine Atomanlagen und sein großes Arsenal an ballistischen Raketen zunehmend in den Untergrund verlegt, um sie vor Luftangriffen zu schützen. Nur eine große Anzahl von Bunker-Buster-Bomben und riskante Flüge über iranisches Territorium könnten ihnen noch gefährlich werden. Diese notwendige Bombe befindet sich in begrenzter Anzahl im Arsenal der US Air Force, die MOAB (Mother of All Bombs) ist die stärkste konventionelle Bombe der Welt. Neben den USA hat nur Israel noch die Möglichkeit durch die GBU-28 (genannt ‘Deep Throat’), ähnliche aber kleinere Bombe, die iranischen Anlagen zu treffen.

 

Dass der Iran nicht beabsichtig zum Atomabkommen zurückzukehren wird auch durch den Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde deutlich, in dem klar wird, dass der Iran die Auflagen weiter verletzt, indem er damit begonnen hat, Uran mit einem dritten Satz fortschrittlicher Zentrifugen in seinem unterirdischen Werk in Natanz anzureichern.

“Am 7. März 2021 bestätigte die Agentur bei FEP (Fuel Enrichment Plant in Natanz), dass: der Iran damit begonnen hat, natürliches UF6 in die dritte Kaskade von 174 IR-2m-Zentrifugen einzuspeisen”, sagte der Bericht der Behörde. “Die vierte Kaskade von 174 IR-2m-Zentrifugen wurde installiert, musste jedoch noch mit natürlichem UF6 gespeist werden. Die Installation einer fünften Kaskade von IR-2m-Zentrifugen war im Gange. Die Installation einer sechsten Kaskade von IR-2m-Zentrifugen hatte noch nicht begonnen”, heißt es dort weiter.

Ende Februar sagte Ali Akbar Salehi der iranische Atomchef, dass das Uran innerhalb von einer Stunde auf von 20 auf 60% angereichert werden könnte. 90% sind für Atomwaffen nötig.

Diese Aufrüstung der Zentrifugen dient dazu, dass die Spannungen mit den Vereinigten Staaten, Europa und Israel weiter zunehmen, um die USA unter Druck zu setzen, den Forderungen des Irans nachzugeben.

 

Im Zuge der Verschärfung der Situation im Nahen Osten fand am vergangenen Montag die B’Sheva-Konferenz in Jeruschalajim statt, auf der Uri Gordin, der OC Home Front Command Major-General, warnte, dass in einem zukünftigen Krieg mit der Hisbollah im Libanon täglich rund 2.000 Raketen und Geschosse auf Israel abgefeuert werden und die militärischen und zivilen Verteidigungsfähigkeiten Israels in Frage stellen werden.

“Unsere Feinde an den verschiedenen Fronten müssen wissen, dass wir bei Bedarf ein mächtiges Militär aktivieren werden, das noch nie zuvor gesehen wurde”, sagte Gordin und fügte hinzu, dass die israelische Heimatfront widerstandsfähig ist und sich in der Vergangenheit bewährt hat.

“Sie wissen, dass sie uns auf dem Schlachtfeld nicht besiegen können, also versuchen sie, den Krieg an eine zweite Front zu bringen, und diese ist unsere Häuser und in unseren Städten”, sagte der General.

Es wird geschätzt, dass die Hisbollah im Besitz von etwa 150.000 einsatzbereiten Raketen und Geschossen ist. Einiger dieser Waffen haben die Fähigkeit, selbst Eilat an der Südspitze Israels zu treffen.

 

Kommentar: Ich weiß nicht, wie es euch bei dieser Entwicklung geht. Ich sehe ganz klar eine dramatische Zuspitzung seitdem Donald Trump das Präsidentenamt verlassen hat. Der Iran hat scheinbar absolut keinen Respekt vor der Biden-Administration. Wahrscheinlich wird es an Israel hängen, den Iran aufzuhalten. Aber auch zwischen der Türkei und dem Iran sieht es nach einer größeren Eskalation aus. So oder so wird es knallen.

Die ganze Entwicklung bringt uns dem Krieg von Gog und Magog immer näher. Was im Detail zuvor noch geschehen wird kann ich nicht sagen, aber dass dieser Krieg sehr nahe vor der Haustür steht ist offensichtlich.

Was soll ich euch also sagen? Die Entwicklung läuft rasend schnell und es wird bald gewaltig knallen. Aber es bedeutet auch, dass unser König Jeschua sehr bald kommt, um uns zu retten. Deshalb sollten wir unseren Blick fest auf ihn gerichtet halten und uns nicht von der Entwicklung erschrecken lassen. Hat er uns nicht gesagt, dass es so kommen würde, bevor er kommt? Habt also keine Angst! Alles läuft nach seinem Plan.

Allen von euch die das lesen und Jeschua noch nicht in ihr Leben aufgenommen haben, möchte ich sagen, dass ich zwar keinen exakten Zeitpunkt für sein Kommen kennen kann, aber an den Zeichen sehr deutlich sehe, dass nur noch sehr wenig Zeit bleibt. Heute ist der Tag des Heils, nutzt die Chance!

 

Quellen: zerohedge.com, timesofisrael.com, thenationalnews.com, israel365news.com und jpost.com

2 Gedanken zu „RED ALERT: Ein Krieg zwischen Israel und Iran scheint unvermeidbar

  • 19/03/2021 um 16:10
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    Danke für die Nachricht, ich denke so wie Rabbi Kaduri es auch vorausgesagt hat ,wird der Antichrist bald in Erscheinung treten ,!Also ist die Entrückung ganz nahe !Bitte habt Jesus in euren Herzen!!!

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  • 20/03/2021 um 16:42
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    “Wenn ihr all dies hört, erhebt eure Häupter, denn eure Erlösung naht!” Das wollen wir tun….

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