RED ALERT: Droht ein nuklearer 3. Weltkrieg?

zwischen Russland und der Ukraine droht die Lage zu eskalieren, auch die USA und die NATO sind involviert (deutsche automatische Untertitel verfügbar, so werden sie aktiviert)
Russland veröffentlicht Videos der neuen Superwaffe Poseidon
in einem Krieg mit China will Taiwan bis zum letzten Atemzug kämpfen (deutsche automatische Untertitel verfügbar, so werden sie aktiviert)

Seit dem die neue Administration Ende Januar in das Weiße Haus gezogen ist, hat sich nicht nur in den USA viel verändert. Dort wird die Spaltung des Landes immer sichtbarer, denn 18 Bundesstaaten haben bereits den Ausstieg aus den Coronamaßnahmen gewagt. Auch der Nahe Osten, der sich auch die Biden-Administration vorbereitete, erlebte ein geopolitisches Erdbeben, denn die USA sind unter der neuen Führung offensichtlich nicht mehr auf Israels Seite und stellen sich auch gegen Saudi-Arabien, während sie mit dem Iran warm werden. Im Nahen Osten zeichnet sich ein Krieg mit dem Iran deutlich ab, aber nicht nur dort hat sich die Situation dramatisch durch die neue US-Regierung verschärft. 2 weitere Konflikte entwickeln sich derzeit rasend schnell zu einem Krieg mit dem Potential ein neuer Weltkrieg zu werden. Einerseits beabsichtigt Russland ganz offensichtlich die Ukraine anzugreifen und andererseits ist eine Invasion Taiwans durch China scheinbar nur noch eine Frage der Zeit. Russland hatte kürzlich seine unstoppbare Nuklearrakete getestet und China sprach nach Gesprächen mit den USA von einem Geruch von Schießpulver. Was die ganze Sache so gefährlich macht ist, dass die USA sehr wahrscheinlich in beide Konflikte eingreifen werden, sollten sie eskalieren. Beide Konflikte haben dadurch das Potential sich sehr schnell ein einen Weltkrieg zu verwandeln. Neben den Nuklearbombern, die Biden als direkte Bedrohung Moskaus nach Norwegen schickte, beobachten wir nun weitere massive Truppenbewegungen der US-Army. Und auch Russland hat kürzlich wieder gewaltig mobil gemacht, nachdem es 2014 die Krim annektiert hatte.

Am letzten Mittwoch haben sich mehr als 100.000 russische Truppen mit “Invasionsstreifen” bemalten Angriffsfahrzeugen auf dem Weg zur ukrainischen Grenze gemacht und damit die Angst vor einem bevorstehenden Krieg in der Ukraine deutlich verschärft. Unter den Truppen befinden sich 1.300 Kampfpanzer, 3.700 Drohnen, 1.300 Artillerie- und Mörsereinheiten und 380 Raketensysteme. Alarmierend dabei ist, dass die Fahrzeuge keine Nummernschilder haben, was vermuten lässt, dass Russland versucht ihre Anzahl so geheim wie möglich zu halten. Moskaus Überwachungsdrohnen überfliegen die ganze Region und suchen wahrscheinlich nach Schwachstellen. Unter den russischen Truppen sind auch Spetsnaz-Spezialeinheiten und eine große Anzahl von Fallschirmjägern. Außerdem Fahrzeuge mit großen Lautsprechern, die Kriegsgeräusche in Richtung Feind als Teil der psychologischen Kriegsführung simulieren können. Der russische Verteidigungsanalyst Pavel Felgenhauer sagte, dass möglicherweise mehr als eine halbe Million Soldaten den Befehl bekommen haben, zur Grenze zu kommen, dies wäre dann die größte Ansammlung russischer Waffen seit Jahrzehnten. “Die genaue Anzahl der teilnehmenden Personen ist nicht offiziell angegeben”, sagte Felgenbauer, bevor er hinzufügte: “Anscheinend mehr als eine halbe Million.”

Die Ukraine hat ebenfalls mobil gemacht und Zehntausende, unter ihnen auch Reservisten, zur Grenze beordert. Auch wenn die Ukraine nicht Teil der NATO ist, so hat doch die Unterstützung des Verteidigungsbündnisses für die Ukraine in den letzten Jahren zugenommen. US-Berater sollen “im Land” sei. US-amerikanische Geheimdienste im europäischen Operationszentrum EUCOM bewerten die Situation als “potenzielle bevorstehende Krise”. In dem Konflikt seit 2014 sollen 14.000 Menschen nach Angabe der ukrainischen Regierung bereits ihr Leben verloren haben.

Die nun an den russischen Militärfahrzeugen aufgemalten Streifen erinnern an ähnliche Streifen auf Panzern mit denen die Sowjetunion 1968 in die Tschechoslowakei einmarschiert war, sie dienen der Abschreckung.

Als Reaktion auf die russische Mobilmachung haben die USA nun Kriegsschiffe in das Schwarze Meer geschickt und Sanktionen gegen Russland verhängt. Biden, der die umstrittene Wahl gewonnen hatte wirft Russland außerdem Einmischung in die US-Wahl, Hackerangriffe und Verhängen von Kopfgeld für US-Truppen in Afghanistan vor. Die USA haben am letzten Donnerstag neben anderen Sanktionen russische Unternehmen auf die schwarze Liste gesetzt und russische Diplomaten ausgewiesen. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sagte: “Das Prinzip der Gegenseitigkeit in solchen Angelegenheiten wurde nicht aufgehoben, aber alles wird von den Entscheidungen des (russischen) Staatsoberhauptes abhängen.” Das russische Außenministerium kündigte baldige Vergeltungsmaßnahmen an.

Russland hat pro-russischen Bürgern in der Ostukraine Schutz angeboten und warnte vor einer Rückkehr von “Nazi-Europa”.

Die Krise zwischen Russland und der Ukraine könnte, so wird befürchtet, innerhalb weniger Tage explodieren und sich zu einem richtigen Krieg entwickeln. Hochrangige ukrainische Militärquellen befürchten, dass die russischen Kriegsplaner die Verteidigungsfähigkeiten der Ukraine falsch eingeschätzt haben könnten, weil sie für einen größeren Land- und Seeangriff weitaus kampfbereiter sind als bisher vermutet.

Bis vor kurzem errechneten die Oberbefehlshaber der Ukraine, dass Putin, wenn er einen Angriff tief in die Ostukraine und anderswo befiehlt, höchstwahrscheinlich Mitte Mai kommen würde. Am 8. April hatte der russische Präsident Vladimir Putin den baldigen Einsatz einer Kriegsflotte in Richtung Ukraine angekündigt. Das russische Verteidigungsministerium sagte in einer Erklärung: “Im Rahmen der Überprüfung des Wintertrainings führen mehr als 10 Amphibien- und Artillerieboote und Schiffe des südlichen Militärbezirks einen flottenübergreifenden Umzug vom Kaspischen Meer zum Schwarzen Meer durch.”

Aber heute hat Putins Marine weiteren Druck auf das umkämpfte Kiew ausgeübt, indem sie den Einsatz einer Kriegsflotte in Richtung Ukraine angekündigt hat, die innerhalb weniger Tage eintreffen wird. Einen Tag zuvor hatte England berichtet, dass sie wegen der Entwicklung in der Ukraine in “höchster Alarmbereitschaft” sind und die Situation “mit wachsender Besorgnis” beobachten. Es hieß: “Aggressive russische Truppenbewegungen in Richtung Grenze haben im Verteidigungsministerium große Besorgnis ausgelöst.”

“Die Situation wird ständig überwacht. Ich würde dies definitiv als wachsende Krise beschreiben”, sagte eine britische Quelle.

Auch weitere westliche Nationen sind in Alarmbereitschaft und das Bündnis QUINT bestehend aus Großbritannien, den USA, Kanada, Litauen und Polen will die Ukraine unterstützen. Ben Wallace, der britische Verteidigungsminister, gab eine Erklärung heraus, in der er Russland warnte: “Die Verteidigungsminister von QUINT sind sich einig in unserer unerschütterlichen Unterstützung der Souveränität und territorialen Integrität der Ukraine angesichts der zunehmenden militärischen Aktivitäten Russlands.” Er ergänzte: “Wir werden eng mit der Ukraine zusammenarbeiten, um die Situation zu überwachen und Russland weiterhin zur Deeskalation aufzufordern.”

Bruce Jones, ein anderer Experte, sagte : “Es ist schwierig, in dieser Situation zu alarmierend zu sein.” Und fügte hinzu: “Russland gibt viele Beweise dafür, dass es alle Register zieht, um möglichst viele Feindseligkeiten gegen die Ukraine führen zu können.”

“Ein solcher Konflikt würde eine ernsthafte Herausforderung für die militärischen Fähigkeiten und die Entschlossenheit der USA, der EU und der NATO darstellen, zu denen unweigerlich auch Großbritannien gehört.”

Oberst Richard Kemp, der frühere Befehlshaber der britischen Streitkräfte in Afghanistan, sagte: “Wir müssen diese Situation äußerst ernst nehmen.”

“Natürlich könnte es eine Täuschung sein, aber wir müssen davon ausgehen, dass Russland beabsichtigt, in die Ukraine einzudringen.”

“Ich bin jedoch der Ansicht, dass dies nur begrenzt möglich wäre, um einen größeren Konflikt mit Amerika zu vermeiden.”

Bis vor kurzem wurde noch davon ausgegangen, dass Putin blufft, um Präsident Biden zu testen und um im eigenen Land wieder mehr Unterstützung zu gewinnen. Auch in der Vergangenheit hat Putin häufig “Maßnahmen unterhalb der Schwelle” die einen Krieg rechtfertigen durchgeführt. Inzwischen sieht es aber eher danach aus, dass Russland eine große Offensive gegen die Ukraine starten wird. Die Frage ist jetzt nicht: “Wird Putin eine vollständige Invasion anordnen?” sondern “warum sollte er nicht?”

 

Erschreckende Behauptungen waren vor wenigen Tagen im russischen Staatsfernsehen zu hören, die angaben, dass Putin nuklear werden könnte, sollte die Ukraine infolge der russischen Bedrohung ihr Anliegen NATO-Partner zu werden nicht zurücknehmen. Der ukrainische Präsident Volodymyr Zelenskiy hatte die NATO aufgefordert, einen Weg für den Beitritt aufzuzeigen. Er sagte auch: “Die NATO ist der einzige Weg, um den Krieg in Donbass zu beenden.”

Eine Reihe führender Personen sprachen vom Einsatz von Nuklearwaffen im russischen Staatsfernsehen. Zur Hauptsendezeit machte Putins Verbündeter Wladimir Solowjew klar, dass Russland trotz wiederholter Forderungen der Westmächte niemals die Kontrolle über das Rebellengebiet Donbass abgeben könne. Dem russischen Militäranalytiker Mikhail Khodarenok stellte er die Frage: “Wie bald vor dem Kampf auf ukrainischem Land mit NATO-Truppen wird es zu einem Atomkonflikt kommen?” Und erhielt als Antwort: “Dies ist ausschließlich mein persönliches Urteil. Ich glaube, dass jeder Konflikt von unserer Seite gestoppt werden kann wenn unsere Seite droht, zumindest taktische Atomwaffen einzusetzen.” Und ergänzte: “Jeder Konflikt wird in diesem Fall aufhören.”

 

Auch Vertreter der NATO äußerten sich zur Entwicklung in der Ukraine. Ein US-Verteidigungsbeamte sagte, dass die Marine weiterhin Aufklärungsflugzeuge im internationalen Luftraum über dem Schwarzen Meer fliegt, um die Aktivitäten der russischen Marine und etwaige Truppenbewegungen auf der Krim zu überwachen. Am 7. April führten 2 US-amerikanische B-1-Bomber Missionen über der Ägäis durch. Der Beamte sagte, dass die USA die Ansammlung russischer Streitkräfte nicht als offensive Bedrohung ansähen, aber äußerte: “Wenn sich etwas ändert, sind wir bereit zu reagieren.” Die derzeitige Einschätzung sei, dass die Russen Training und Übungen durchführen würden, was sich aber jederzeit ändern könne.

Am 8. April sagte die Pressesprecherin des Weißen Hauses Jen Psaki, dass die russischen Aktionen “zutiefst besorgniserregend” seien. “Die Vereinigten Staaten sind zunehmend besorgt über die kürzlich eskalierenden russischen Aggressionen in der Ostukraine, einschließlich der Bewegungen Russlands an der ukrainischen Grenze. Russland hat jetzt mehr Truppen an der Grenze der Ukraine als jemals zuvor seit 2014. Alle diese Woche wurden fünf ukrainische Soldaten getötet. Diese sind alle zutiefst besorgniserregend”, sagte Psaki.

Auch der Sprecher des Außenministeriums, Ned Price zeigte sich beunruhigt: “Wir sind besorgt über die jüngsten eskalierenden russischen Aggressionen in der Ostukraine, einschließlich der glaubwürdigen Berichte, die über russische Truppenbewegungen an den Grenzen der Ukraine und der besetzten Krim veröffentlicht wurden.” Und fügte hinzu: “Wir haben Russland um eine Erklärung dieser Provokationen gebeten, aber am wichtigsten ist, dass wir direkt mit unseren ukrainischen Partnern signalisiert haben, dass dies eine beruhigende Botschaft ist.”

Der Pentagon-Sprecher John Kirby sagte, es sei wichtig, “dass alle Seiten das Minsker Abkommen einhalten” und “dass die territoriale Integrität und die Souveränität der Ukraine von Russland respektiert werden”. Nach dem Jahresbericht der US-Geheimdienste stellt Russland “eine der schwerwiegendsten nachrichtendienstlichen Bedrohungen für die Vereinigten Staaten dar.”

Ebenfalls am 8. April forderte die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel Putin auf, Truppen abzuziehen, um die Situation zu deeskalieren, so ein Sprecher der Bundesregierung. Putin soll daraufhin Kiew “provokativer Aktionen” beschuldigt haben.

Auch Japan hat zugesagt, die Ukraine zu unterstützen.

 

Am vergangenen Mittwoch rief Biden Putin an, um ihm die Konsequenzen für sein Handeln aufzuzeigen. Pressesprecherin Psaki berichtete: “Er hat seine Bedenken nicht zurückgehalten, einschließlich der Wiederholung, dass die ergriffenen Maßnahmen Konsequenzen haben werden. Ich gehe davon aus, dass Sie bald mehr darüber erfahren werden.”

Die harten Worte Bidens kommen, nachdem die Ukraine Russland beschuldigte, die Lagerung von Nuklearwaffen auf der Krim vorzubereiten. Hinzu kommt noch, dass erwartet wurde, das 1. von 2 US-Kriegsschiffen voraussichtlich im Schwarzen Meer eintreffen wird, während die Russen dort eine Übung mit scharfer Munition durchführen. Russland warnte, dass die Schiffe “zu ihrem eigenen Besten” fernzuhalten sollten.

Der stellvertretene russische Außenminister Sergei Alexejewitsch Rjabkow sagte: “Die Vereinigten Staaten sind unser Gegner und tun alles, um die Position Russlands auf der Weltbühne zu untergraben. Wir sehen keine anderen Elemente in ihrem Ansatz. Das sind unsere Schlussfolgerungen.” Er fügte hinzu: “Wenn es zu einer Verschlechterung kommt, werden wir natürlich alles tun, um unsere Sicherheit und die Sicherheit unserer Bürger zu gewährleisten, wo immer sie sich befinden.” Die Schuld dafür gab er dem Westen: “Aber Kiew und seine Verbündeten im Westen werden voll und ganz für die Folgen einer hypothetischen Verschärfung verantwortlich sein.”

Margarita Simonyan, die Chefredakteurin der staatlichen russischen Filialen Russia Today und Sputnik und Sprachrohr des Kremls, warnte, dass ein Krieg zwischen den atomar bewaffneten Supermächten USA und Russland unvermeidlich sein könnte und rief Russland auf, sich darauf vorzubereiten. Sie warnte auch vor umfassender Cyberkriegsführung, landesweiten Stromausfällen und der gezielten Unterbrechung von Internetdiensten infolge des Krieges. “Im konventionellen Krieg könnten wir die Ukraine in zwei Tagen besiegen”, sagte Simonyan, “aber es wird eine andere Art von Krieg sein. Wir werden es tun, und dann werden [die USA] reagieren, indem sie [die russische Stadt] Woronesch abschalten.”

Auch der ukrainische Verteidigungsminister Andrii Taran warnte: “Die Infrastruktur der Krim wird für die potenzielle Lagerung von Atomwaffen vorbereitet”. Er sagte: “Die bloße Anwesenheit von Nuklearmunition auf der Halbinsel kann eine ganze Reihe komplexer politischer, rechtlicher und moralischer Probleme auslösen.” Beweise legte er jedoch nicht vor.

 

Was die ganze Lage weiter verschärft, ist die Festnahme des ukrainischen Diplomaten Oleksandr Sosoniuk in Sankt Petersburg durch Russlands Sicherheitsdienst FSB, wie das ukrainische Außenministerium heute mitteilte. Er soll versucht haben an Verschlusssachen aus russischen Strafverfolgungsdatenbanken zu kommen. “Diese Tätigkeit ist mit dem Status eines diplomatischen Angestellten unvereinbar und der Russischen Föderation feindlich gesinnt. Der ausländische Diplomat wird im Einklang mit dem Völkerrecht behandelt”, wurde der FSB zitiert. Inzwischen wurde der Diplomat wieder freigelassen. “Die ukrainische Seite wird bald unter Berücksichtigung der derzeitigen Praxis entscheiden, wie sie auf diese Provokation reagieren soll”, sagte das ukrainische Außenministerium über die Inhaftierung von Sosoniuk. Zusätzlich haben ukrainische Schiffe 5 russische Schiffe der FSB-Küstenwachen aufgefordert, sich nach “provokativen Manövern” zurückzuziehen oder das Feuer würde eröffnet, um die Schiffe zu versenken. 

Laut der Aussage von Pavel Felgenbauer von Anfang April könnte der 3. Weltkrieg Anfang Mai ausgelöst werden, er sagte: “Die Krise hat das Potenzial, zu einem europaweiten Krieg zu eskalieren, wenn nicht sogar zu einem Weltkrieg.” Anfang Mai wird Russland anlässlich des Sieges im 2. Weltkrieg eine große Parade auf dem Roten Platz abhalten. Felgenbauer fügte hinzu, dass eine “Entscheidung bereits getroffen wurde”.

“Aber vorerst Potenzial. Wird es passieren oder nicht?”

“Lass uns abwarten. Im Westen wissen sie nicht, was sie dagegen tun sollen.”

Auf die Frage, warum Russland jetzt auf einen Konflikt drängt, antwortete er: “Richten Sie diese Frage an einen Psychoanalytiker. Muss ich das erklären?”

“Die Fakten sind da, alles passiert bereits.”

Er fügte hinzu: “Die Bedrohungen nehmen schnell zu. In den Medien wird nicht viel diskutiert, aber wir sehen sehr schlechte Anzeichen.”

 

Ebenfalls ab Mai soll ein neues russisches U-Boot, das mit Atomdrohnen bewaffnet ist, im Pazifik eingesetzt werden. Aus der Nähe des russischen Verteidigungsministeriums hieß es: Nach vorläufigen Informationen wird das Atom-U-Boot Belgorod – nach Übergabe an den Kunden – im Pazifik eingesetzt. Gleichzeitig wird es in der Lage sein, seine Aufgaben überall im Weltozean zu lösen.”

Dieses U-Boot Belgorod ist das 1., das die Nukleardrohnen Poseidon transportiert. Belgorod könne “bis zu vier Poseidon-Drohnen” tragen, da es angeblich zu diesem Zweck modifiziert wurde. Einem Bericht zufolge ist dieses U-Boot eins von 2 Schiffen, die das Atomwaffensystem tragen sollen. Die Poseidon-Langstrecken-Drohnen sind Russlands Antwort auf die von den USA entwickelte Abwehr gegen ballistische Raketen und soll die Fähigkeit haben, die USA zu zerstören.

Waffenexperten und westliche Beamte äußerten besondere Besorgnis über den Poseidon 2M39-Torpedo, die neue russische “Superwaffe”. Dieser unbemannte Stealth-Torpedo wird von einem Kernreaktor angetrieben und soll laut russischen Designern an Küstenverteidigungen – wie die der USA – auf dem Meeresboden vorbeischleichen können. Der Sprengkopf mit mehreren Megatonnen soll radioaktive Wellen verursachen können, die Teile der Zielküste jahrzehntelang unbewohnbar machen würden. Im letzten November sagte Christopher A. Ford, damals stellvertretender Staatssekretär für internationale Sicherheit und Nichtverbreitung, dass der Poseidon “US-Küstenstädte mit radioaktiven Tsunamis zu überschwemmen” könne.

Auch der Chef des norwegischen Geheimdienstes Vizeadmiral Nils Andreas Stensønes bezeichnete den Poseidon als “Teil der neuen Art von nuklearen Abschreckungswaffen”. Satellitenbilder zeigen einen starken und kontinuierlichen Aufbau russischer Militärstützpunkte und Hardware an der arktischen Küste Russland sowie unterirdische Lagereinrichtungen für den Poseidon und andere neue High-Tech-Waffen. Russland dementierte dies und gab an, in der Arktis nur friedliche und wirtschaftliche Zwecke zu verfolgen.

Neben dem Anti-Schiffs-Hyperschall-Marschflugkörper Zirkon, den Russland im November erfolgreich testete, gehört auch der Poseidon zu einer neuen Generation von Waffen, die Putin 2018 angekündigt hatte. Stensønes sagte diese seien eine “neue Technologie mit Hyperschallgeschwindigkeit, die es schwierig macht, sich dagegen zu verteidigen”.

 

Neben den dramatischen Entwicklungen um die Ukraine zwischen Russland und dem Westen scheint auch eine Konfrontation zwischen China und den USA, in Bezug auf Taiwan immanent zu sein. Taiwan gilt seit Jahrzehnten als Fokus der Spannungen zwischen den USA und China und als wahrscheinlichster Auslöser für einen katastrophalen Krieg zwischen den beiden Supermächten.

Nach jahrelangem Aufrüsten Chinas ist das Reich der Mitte deutlich aggressiver gegenüber Taiwan geworden und kann entsprechend bei Souveränitätsstreitigkeiten im Südchinesischen Meer mehr Druck aufbauen. Auch mit den USA geht China zunehmend auf Konfrontationskurs. Bei Gesprächen zwischen China und den USA in Alaska im vergangenen Monat fielen scharfe Worte von chinesischer Seite und die Ankündigung eines bevorstehenden Krieges war deutlich zu hören.

 

Sollte China nun weiter militärisch Taiwan bedrängen, würden sie genauso wie Russland die Biden-Administration herausfordern. Die USA müssten zwischen der Aufgabe eines Verbündeten oder dem Risiko eines großen Kriegs wählen. Schon lange haben sich die Vereinigten Staaten verpflichtet, Taiwan bei der Selbstverteidigung zu helfen. Bisher hat sich die Administration noch nicht dazu geäußert, wie sie auf einen chinesischen Angriff auf Taiwan reagieren wird.

Am 7. April äußerte der Sprecher des Außenministeriums Ned Price “große Besorgnis” über die Bemühungen Chinas Taiwan einzuschüchtern. Er sagte: “Die Vereinigten Staaten behalten die Fähigkeit bei, sich jeglicher Gewaltanwendung oder anderen Formen von Zwang zu widersetzen, die die Sicherheit oder das soziale oder wirtschaftliche System der Menschen auf Taiwan gefährden würden.”

Die USA sehen sich gezwungen zu reagieren, damit sie nicht von China als vorherrschende Macht in der Region verdrängt werden. Taiwan wird dabei von einigen amerikanischen Militärführen als unmittelbarsten Brennpunkt betrachtet, der eine militärische, diplomatische oder andersartige Reaktion der USA erfordert.

“Wir haben Anzeichen dafür, dass die Risiken tatsächlich steigen”, sagte Admiral Philip Davidson, der ranghöchste US-Militärkommandeur im asiatisch-pazifischen Raum, im März gegenüber einem Senatsausschuss und bezog sich auf einen chinesischen Militärzug gegen Taiwan. “Die Bedrohung zeigt sich in diesem Jahrzehnt – tatsächlich in den nächsten sechs Jahren”, sagte er. Einige Tage später sagte sein erwarteter Nachfolger Admiral John Aquilino in Ablehnung des Sechsjahreszeitraum: “Meiner Meinung nach ist dieses Problem uns viel näher als die meisten denken.”

Beamte der Biden-Administration sprachen deutlich entspannter und sagten, dass sie vorhätten, die Beziehungen zu Taiwan zu vertiefen. Sie warnten China davor sich in eine aus US-Sicht innenpolitische Angelegenheit Taiwans einzumischen.

 

Vor 10 Tagen sagte der taiwanesische Außenminister Joseph Wu, dass die militärische Bedrohung für sein Land zunimmt, jedoch noch nicht “besonders alarmierend” sei. Er sagte aber, dass das chinesische Militär in den letzten Jahren “echte Kämpfe” nahe an Taiwan durchgeführt hat.

“Wir sind bereit, uns zu verteidigen, das steht außer Frage”, sagte Wu. “Wir werden einen Krieg führen, wenn wir einen Krieg führen müssen, und wenn wir uns bis zum letzten Tag verteidigen müssen, dann werden wir uns bis zum letzten Tag verteidigen.”

 

US Admiral Charles Richard, der Leiter des US Strategic Command für die US-Nuklearstreitkräfte, schrieb kürzlich, dass China auf dem Weg ist, ein “strategischer Peer” der USA zu sein. Nach seiner Einschätzung werde sich Chinas Atomwaffenvorrat in den nächsten 10 Jahren voraussichtlich “verdoppeln, wenn nicht verdreifachen oder vervierfachen”. Das Pentagon geht davon aus, dass sich der Bestand “mindestens verdoppeln” wird, sieht jedoch Taiwan als dringlichstes Problem an.

Die USA sind sich sehr wohl bewusst, dass die chinesische Volksbefreiungsarmee dabei ist Taiwan zu erschüttern. Luftangriffe und das Umfliegen der Insel sind an der Tagesordnung und vermitteln Taiwan die Botschaft, dass sie in Chinas Visier sind. Ein weiteres Ziel ist es die taiwanesischen Piloten und Flugzeuge zu zermürben und mehr über Taiwans Fähigkeiten zu erfahren. Kürzlich stellte China mit 20 Kampfflugzeugen, darunter ein Dutzend Kampfflugzeuge und 4 Bomber, einen neuen Rekord der täglichen Flüge auf, die seit Monaten stattfinden.

Generell wolle die Biden-Administration mit China zusammenarbeiten, hätte jedoch häufig Einwände gegen Chinas Aktionen. China wird häufig im US-Kongress kritisiert und als zunehmende militärische Bedrohung angesehen. Für 2021 verabschiedeten die USA die Pacific Deterrence Initiative mit 2,2 Milliarden US-Dollar. Damit sollen auch die Luftverteidigungssysteme zum Schutz des US-Territoriums von Guam vor chinesischen Raketen unterstützt und verbessert werden, um die US-Dominanz zu sichern.

 

Am 7. April segelte die USS John S. McCain, ein Lenkwaffen-Zerstörer der Arleigh Burke-Klasse, zwischen dem chinesischen Festland und der Insel Taiwan durch die Taiwanstraße. China umflog währenddessen mit 15 Kampfflugzeugen die Insel Taiwan und drang dabei in die Luftverteidigungsidentifikationszone Taiwans ein. Die 7. US-Flotte sagte: “Der Schiffstransit durch die Taiwanstraße zeigt das Engagement der USA für einen freien und offenen Indopazifik. Das US-Militär wird weiterhin fliegen, segeln und operieren, wo es das Völkerrecht erlaubt.”

Auch frühere Operationen der US Navy wurden von chinesischen Schiffen und Flugzeugen beschattet. Im Dezember sagte Chinas Eastern Theatre Command, es habe den Lenkwaffen-Zerstörer USS Mustin der Arleigh Burke-Klasse “verfolgt und überwacht”, als er “eitle Blicke” auf Taiwan warf.

Die jüngsten Flüge der chinesischen Kampfflugzeuge zeigen scheinbar auch, dass China übt, die Unterstützung der USA und anderer internationaler Staaten für Taiwan abzuschneiden. Dies wäre im Falle einer Invasion Taiwans von Bedeutung. China hat bereits die Souveränität über ganz Taiwan für sich beansprucht. Außerdem senden sie an die USA das Signal, dass sich diese zurückziehen sollen. “China behauptete, dass die Übungen in der Nähe von Taiwan liegen, aber nach ihrem Standort zu urteilen, ist es tatsächlich für das US-Militär bestimmt”, sagte ein Beamte in Taiwan, der anonym bleiben musste, weil er nicht die Erlaubnis hatte mit den Medien zu sprechen.

 

Nachdem die USA letzte Woche bekanntgaben, dass sie ihre Beziehungen zu Taiwan vertiefen wollen, beantwortete der Sprecher des chinesischen Außenministeriums Zhao Lijian auf Fragen von Reportern in Bezug auf das Vorgehen der USA. Er warnte die USA “in der Taiwan-Frage nicht mit dem Feuer zu spielen” und fuhr fort: “Unterbrechen Sie sofort jegliche Form von offiziellen Kontakten zwischen den USA und Taiwan, gehen Sie vorsichtig und angemessen mit der Angelegenheit um und senden Sie keine falschen Signale an die taiwanesischen Unabhängigkeitskräfte, um die chinesisch-amerikanischen Beziehungen sowie den Frieden und die Stabilität in der Taiwan-Meerenge nicht subversiv zu beeinflussen und zu beschädigen.”

China simulierte letzte Woche mit einer Flugzeugträgergruppe in der Nähe von Taiwan Luftangriffe auf amerikanische Schiffe, obwohl zu diesem Zeitpunkt keine Schiffe der US Navy vor Ort waren, teilte der anonyme taiwanesische Beamte mit. Ebenso finden im nördlichsten Teil des Südchinesischen Meeres fast täglich Flüge chinesischer U-Boot-Abwehrflugzeuge statt, mit denen China den USA wahrscheinlich demonstrieren will, dass sie in der Lage sind, amerikanische U-Boote zu jagen.

Eine westliche Sicherheitsquelle sagte, die fast täglichen Flüge chinesischer U-Boot-Abwehrflugzeuge im nördlichsten Teil des Südchinesischen Meeres seien wahrscheinlich eine Reaktion auf US-Missionen dort, auch mit U-Booten, oder um dem Pentagon zu zeigen, dass China nach US-U-Booten jagen kann.

“Sie jagen keine taiwanesischen U-Boote”, sagte die taiwanesische Quelle und wies auf Taiwans eigene winzige 4-köpfige Flotte hin, die sogar 2 Schiffe aus dem Zweiten Weltkrieg beinhaltet.

Die USA äußerten sich nicht zu ihrer U-Bootpräsenz in der Region, jedoch sagte ein US-Militärbeamter: “In den letzten fünf Jahren war China das Herzstück der nationalen Verteidigungsstrategie der Vereinigten Staaten. Wir sind also natürlich besorgt”.

Das chinesische Außenministerium teilte mit, dass die USA “die Arroganz der taiwanesischen Unabhängigkeitskräfte verstärkt” hätten und Washington “trägt eine unausweichliche Verantwortung für die Spannungen in der Taiwanstraße.”

Ein hochrangiges Mitglied der US-Regierung sagte, dass Chinas Überfälle eine direkte “Einschüchterung und Nötigung” Taiwans bewirken würden. “Unsere Operationen dort waren durchweg in einem ziemlich stabilen Zustand”, sagte der Beamte. “Ich glaube also nicht, dass das Tempo der US-Militäroperationen, die notwendigerweise das antreiben, was Peking tut, zunimmt. Das fühlt sich dort ein bisschen wie eine Entschuldigung für das an, was sie tun.”

 

Im April veröffentlichte die US-Navy auf ihrer Homepage ein Foto eines US-Kriegsschiffs im Philippinischen Meer, das Chinas Liaoning Flugzeugträger beobachtete. Die chinesische Marine teilte erstmalig mit, dass Übungen mit Flugzeugträgern in Taiwans Nähe zur Routine werden würden.

China beschuldigte die USA regionale Spannungen verursacht zu haben. “Chinas größte Sorge in Taiwan wäre es, eine bewaffnete Interventionen der USA zu verhindern oder zumindest abzuschwächen”, sagte der US-Experte für maritime Sicherheiten Greg Poling. “Der Nachweis einer verbesserten Fähigkeit, den Zugang der USA zu verweigern, ist eine Zwangsbotschaft, die sowohl an Washington als auch an Taipeh gesendet wird.”

 

Aber nicht in der Region um Taiwan bereitet sich China auf eine Konfrontation mit den Vereinigten Staaten vor, auch für den Weltraum rüsten die Chinesen gegen die Amerikaner auf. China verbessert seine Fähigkeiten im Bereich der Abwehr von Weltraumwaffen und bereitet sein Militär auf den Einsatz von Waffen vor, die von störenden Lasern bis zu Antisatellitenraketen reichen, um US-Satelliten zu zerstören.

Das Büro des Direktors des Nationalen Geheimdienstes (ODNI) veröffentlichte am vergangenen Freitag den Bericht für Jahr 2021. In diesem Bericht wurde Chinas wachsende Antisatellitenwaffen (ASAT-Waffen) hervorgehoben. Jedes Jahr wird im ODNI-Bericht ermittelt, welche Sicherheitsbedrohungen für die USA vorliegen, auch Corona und klimatische Veränderungen finden sich in diesem Bericht, ebenso wie Terrororganisationen oder Staaten, die den USA gefährlich werden könnten.

Im Vorwort des Berichts heißt es: “China ist zunehmend ein naher Konkurrent, der die Vereinigten Staaten in verschiedenen Bereichen herausfordert – insbesondere in wirtschaftlicher, militärischer und technologischer Hinsicht – und sich für eine Änderung der globalen Normen einsetzt.” Im Bericht wird China als der “primäre strategische Konkurrent” der USA bezeichnet und Chinas Weltraumwaffen beschrieben: “Peking trainiert weiterhin seine militärischen Weltraumelemente und setzt neue zerstörerische und zerstörungsfreie boden- und weltraumgestützte Antisatellitenwaffen (ASAT) ein.”

Dem Pentagon ist dies nicht unbekannt, bereits 2019 hat es Chinas wachsende ASAT-Waffenfähigkeiten identifiziert und berichtet: “Mehrere Angriffsoptionen – Cyber-, elektronische oder gerichtete Energiewaffen; Antisatellitenraketen; oder weltraumgestützte Waffen – ermöglichen es potenziellen Gegnern, eine Reihe schädlicher Effekte zu erzielen.” Im 2019er Bericht heißt es weiter: “China hat bereits bodengestützte ASAT-Raketen eingesetzt, die Satelliten in [niedriger Erdumlaufbahn] zerstören sollen, und bodengestützte ASAT-Laser, die wahrscheinlich empfindliche weltraumgestützte optische Sensoren auf LEO-Satelliten blenden oder beschädigen sollen.”

Der ODNI-Bericht beschreibt auch Chinas strategische Ziele umfassend. Die Kommunistische Partei Chinas (KPC) setzt ihre Bemühungen fort, “den Einfluss Chinas auf die gesamte Regierung auszubreiten, den Einfluss der Vereinigten Staaten zu untergraben, Keile zwischen Washington und seinen Verbündeten und Partnern zu treiben und neue internationale Normen zu fördern, die das autoritäre chinesische System begünstigen.”

Auch auf Chinas nukleare Fähigkeiten geht der ODNI-Bericht ein: “Peking wird die schnellste Expansion und Plattformdiversifizierung seines nuklearen Arsenals in seiner Geschichte fortsetzen und beabsichtigt, die Größe seines nuklearen Lagerbestands in den nächsten zehn Jahren mindestens zu verdoppeln und eine nukleare Triade aufzustellen”. Der Bericht fährt fort: “Peking ist nicht an Rüstungskontrollabkommen interessiert, die seine Modernisierungspläne einschränken, und wird sich nicht auf substanzielle Verhandlungen einigen, die die nuklearen Vorteile der USA oder Russlands sichern.”

Ebenso werden Chinas wachsende Cyber-Fähigkeiten im Bericht beschrieben: “Chinas Cyber-Aktivitäten und die Verbreitung verwandter Technologien erhöhen die Bedrohung durch Cyber-Angriffe auf das US-Heimatland, die Unterdrückung von US-Webinhalten, die Peking als Bedrohung für seine interne ideologische Kontrolle ansieht, und die Ausweitung des technologiegetriebenen Autoritarismus auf der Welt.”

Der Bericht fügt hinzu, dass China “zumindest lokalisierte, vorübergehende Störungen der kritischen Infrastruktur in den Vereinigten Staaten verursachen kann”.

 

Kommentar: In diesem sehr umfangreichen Beitrag habe ich versucht euch einen großen Überblick über die potentielle Gefahr eines sehr nahen 3. Weltkriegs zu geben. Auch der Einsatz von Nuklearwaffen in diesem scheint sehr wahrscheinlich. Ich fühle mich jedenfalls an den apokalyptischen Reiter auf dem roten Pferd erinnert. Die weltweite Entwicklung wird immer schneller und prophetische Erfüllung springt inzwischen quasi täglich aus den Seiten der Bibel in die Realität. Eigentlich können wir langsam aufhören auf die Zeichen zu achten und nach dem Ertönen des Schofars lauschen, dass Jeschua blasen wird, wenn er kommt um uns zu evakuieren.

Ich habe diesen Beitrag nicht geschrieben, um Angst und Panik zu verbreiten, sondern um zu zeigen, wie nahe unser Herr ist und diejenigen zu warnen, die ihn noch nicht angenommen haben.

Sollte dir diese Entwicklung trotzdem Angst machen, möchte ich dir sagen, dass du sicher in der Hand des Königs bist. Sollte Jeschua jedoch noch nicht dein König sein, so bestürme ich dich, ihn heute anzunehmen. Die Entscheidung dazu bleibt allerdings bei dir.

 

Quellen: foxnews.com, mirror.uk.co, dailystar.co.uk, newsbreak.com, edition.cnn.com, edition.cnn.com, daliymail.co.uk, dailymail.co.uk, jpost.com, express.co.uk, jpost.com, dailystar.co.uk, naturalnews.com, cnn.com, apnews.com, americanmilitarynews.com, express.co.uk, jpost.com und americanmilitarynews.com

3 Gedanken zu „RED ALERT: Droht ein nuklearer 3. Weltkrieg?

  • 18/04/2021 um 14:11
    Permalink

    Lieber Henry,

    ich danke dir für deine Arbeit und den ausführlichen Bericht.

    Hier fällt mir natürlich gleich Matthäus 24:6 ein. “Ihr werdet aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören; habt acht, erschreckt nicht; denn dies alles muß geschehen; aber es ist noch nicht das Ende.”

    Was wir hier sehen ist kein “Säbelrasseln” und auch kein “mal die Muskeln spielen lassen”. Dieser ganze Aufwand innerhalb kürzester Zeit, lässt schlimmes erwarten. Neben den Konflikten mit Russland und China, ist da auch noch der mit dem Iran, der auch mehr als nur stichelt. Man hört auch mehr und mehr, dass Israel sich auf einen möglichen Ernstfall vorbereitet und bereit ist.

    Auf jeden Fall sind es sehr interessante Zeiten in denen wir uns gerade befinden und ich hoffe, dass unser Herr uns so schnell wie möglich abholen kommt, noch bevor es hier richtig zur Sache kommt und eskaliert.

    Eine Frage hätte ich jedoch noch zum ertönen der Posaune, des Schofars durch unseren Herrn Jesus Christus. Wird diese Posaune für alle hörbar sein? Denn ich bin davon ausgegangen, dass die Entrückung eher still von statten geht und die Zurückgebliebenen völlig überrascht sind wo auf einmal so viele Menschen verschwunden sind.

    Alles Liebe
    Stephan

    Antwort
  • 18/04/2021 um 14:56
    Permalink

    Hallo Stephan,
    du sagst es 🙂
    Wir sehen wie sich die Gewitterwolken immer mehr zusammenballen und wie es immer dunkler am Horizont wird.
    Ob wir die letzte Posaune aus 1.Kor.15,51-52 hören werden, kann dir niemand beantworten, das Volk Israel hat die Posaune Gottes jedenfalls am Berg Sinai laut und deutlich (sogar übermächtig) gehört. (2.Mo. 19,16ff)
    Da dieser Ruf aber aus der himmlischen Sicht geschildert wird, kann es auch sein, dass die Welt sie nicht hört, aber die Auserwählten schon. So wie Paulus, als er gen Damaskus ritt, als einziger die Stimme Jesu gehört hat, die anderen die bei ihm waren, haben jedoch nur die helle Erscheinung am Himmel gesehen. Apg 22,6-9

    Hier gibt es eine gute Zusammenfassung über die letzte Posaune.
    http://biblische-lehre-wm.de/wp-content/uploads/2015/06/Die-letzte-Posaune-HBriem.pdf

    shalom
    Francis

    Antwort
    • 18/04/2021 um 15:15
      Permalink

      Hallo Francis,

      vielen Dank für deine Antwort, Erklärung und den Link zum PDF. Werde es mir sofort durchlesen.

      Alles Liebe
      Stephan

      Antwort

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