RED ALERT: ‘Donald J. Trump Station’ soll Pilger direkt zum Tempelberg bringen

um die zukünftigen Pilgermassen des Dritten Tempels zu ermöglichen wird zeitnahe ein neuer Bahnhof gebaut, der nach dem US-Präsidenten benannt wird

Die Vorbereitungen für den Dritten Tempel laufen weiterhin auf Hochtouren, erst vor wenigen Tagen wurde der Tempelberg sehr genau vermessen. Bereits vor knapp einem Jahr wurde schon bekannt, dass Israel plant einen Bahnhof mit dem Namen von Donald Trump nahe des Tempelbergs zu bauen. Dieser soll die Altstadt an den Schnellzug anbinden, der bisher Menschen in 23 Minuten von Ben-Gurion-Airport in Tel Aviv nach Jeruschalajim zum Hauptbahnhof Yitzhak Navon bringt. Im jüdischen Viertel ist der Bau eines unterirdischen Bahnhofs geplant, der nahe an der Kotel (Westmauer des Tempelbergs) liegen und über einen 3km langen Tunnel mit der bestehenden Schnellzugtrasse verbunden werden soll. In einem Interview bestätigte der israelische Finanzminister Yisrael Katz (Likud) den Namen für den Bahnhof und einige Rabbiner bemerkten, dass der Bahnhof dem Dritten Tempel dienen werde.

In dem Interview sagte Katz, dass er fest entschlossen sei, den bald zu errichtenden Bahnhof neben dem Tempelberg “Donald J. Trump Station” zu nennen. Der US-Präsident hatte mit seinem Friedensplan für den Nahen Osten auch die Türen für den Tempelberg aufgestoßen und einen Prozess in Gang gesetzt, der auf den Bau des Dritten Tempels hinausläuft. Sein Plan gesteht dem jüdischen Volk indirekt den Bau des Tempels zu. Der bald zu errichtende Bahnhof, der den Namen des Präsidenten tragen soll, hat somit auch eine Verbindung zum Dritten Tempel.

Vor etwa 2 Jahren fungierte der jetzige Finanzminister Katz als noch Verkehrsminister. Er sagte im Programm ‘Good Morning Israel’ auf Glagalei Tzahal (IDF-Radio), dass er nicht beabsichtige, seinen Entschluss über den von ihm gewählten Namen für den neuen Bahnhof zu ändern. “Ich habe meine Meinung nicht geändert, der neue Bahnhof an der Westmauer wird nach Donald Trump benannt”, sagte Katz. “Er ist ein großer Freund Israels, der als erster Jerusalem erkannte.”

Auf Twitter kündigte Minister Katz im April 2019 an: “Hier in der Altstadt von Jerusalem werden wir den Bahnhof an der Westmauer und den Tempelberg bauen. Er wird nach Donald Trump benannt, dem Präsidenten, der Geschichte geschrieben und Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt hat.”

Der US-Präsident habe sich diese besondere Ehre verdient, denn er war auch als 1. amtierender US-Präsident an der Westmauer und betete dort.

Die nun geplante Erweiterung der Hochgeschwindigkeitsstrecke von Tel Aviv nach Jeruschalajim wird den internationalen Flughafen Ben-Gurion direkt mit der Westmauer des Tempelbergs verbinden. Das Bauprojekt wird 2 neue Stationen und einen 3km langen Tunnel unter der Altstadt enthalten. Sehr wahrscheinlich wird das Projekt auch Gegenwind bekommen. Die ‘Palästinenser’ beanspruchen den Osten der Stadt als Hauptstadt für ihren zukünftig angestrebten ‘palästinensischen’ Staat, aber auch Archäologen könnten Einwände gegen den Bau erheben, weil er historische Artefakte betreffen könnte.

Die Zugverbindung zum Tempelberg wird auch als notwendiges Element für den Dritten Tempel gesehen. Rabbi Yekutiel Fish, der einen hebräischen Geula- (Erlösung) und Kabbala-Blog mit Namen Sod HaChashmal (die geheime Energie) betreibt, erzählte dort am letzten Donnerstag eine Anekdote über Rabbi Yehoshua Leib Diskin. Dieser zählt zu den führenden Rabbiner vom Jeruschalajim im späten 19. Jahrhundert. Fish schreibt davon, dass Rabbi Diskin das Pfeifen des 1. Zuges hörte, der 1892 in Jeruschalajim ankam, und daraufhin sagte: “Sie machen den Weg frei für Moshiach (Messias) und die Geula (Erlösung) ist unterwegs.”

Für Rabbi Fish ist dieser Ausspruch, des Zuges vor dem Messias, mit der neuen Hochgeschwindigkeitsstrecke ein deutlicher Hinweis auf die nahende Ankunft des Messias, der jetzt noch stärker zum Tragen kommt.

“Ein Hochgeschwindigkeitszug ist genau das, was für das Passahfest benötigt wird, wenn ganz Israel sein Opfer in den Tempel bringen muss”, sagte Fish bereits vor 3 Jahren. “HaSchem (Gott, wörtlich ‘der Name’) bereitet den Weg für die Pilger vor, um zum Tempel zu gelangen.”

Für Rabbi Fish ist der Zug das optimale Verkehrsmittel, um Pilgerfahrten ermöglichen. Er sagte: “Praktisch ist ein Zug das beste Mittel, da er viel mehr Menschen ohne die mit Autobahnen verbundenen Gefahren oder Staus befördern kann.” Und ergänzte: “In der Gematria (hebräische Numerologie) entspricht ‘Rakevet’ (Zug) 622, genau wie ‘Har HaBeit’ (Tempelberg).” Zu diesem Ergebnis kommt man, wenn man die Zahlenwerte der Buchstaben beider Wörter addiert.

 

US-Präsident Trump wird nicht nur von Israel für seine Verdienste geehrt, auch der König von Marokko erwies Trump eine besondere Ehre für die Vermittlung des Friedensabkommens zwischen Israel und Marokko. König Mohammed VI. verlieh Donald Trump die höchste Auszeichnung, den Orden von Muhammad. Berichten zufolge wurde der Preis während einer privaten Zeremonie im Oval Office als Geschenk von König Mohammed VI. verliehen und von Marokkos US-Botschafterin, Prinzessin Lalla Joumala Alaoui, überreicht. Auch Jared Kushner, der Berater des Weißen Hauses, und Avi Berkowitz, der Sondergesandte für den Nahen Osten, erhielten Auszeichnungen für ihre Verdienste von Marokko.

Eine Auflistung mit den Errungenschaften der Trump-Administration wurde jetzt auf der Seite des Weißen Hauses veröffentlicht.

 

Kommentar: Leider konnte ich nicht herausfinden, von wann genau das Interview ist, dass Israel365 News nun davon berichtet und auch der Rabbi letzte Woche darüber schrieb, lässt mich schließen, dass es kürzlich gegeben worden sein muss und der Bahnhof nun mehr in den Fokus gerückt ist. Ich sehe ihn auch als ein wichtigstes Element für den Dritten Tempel an. Wir hören jetzt zunehmend vom Dritten Tempel, was uns deutlich zeigt, dass dort etwas in Bewegung ist und möglicherweise hinter den Kulissen sich schon einiges mehr ereignet hat, als wir sehen können. Israel macht offensichtlich ernst mit dem Tempelbau. Bei den neusten Entwicklungen ist mir aufgefallen, dass es nicht mehr nur um die Rekonstruktion des Tempeldienstes geht, sondern auch die Bewältigung der Quantität zunehmend in den Fokus gerät. Es wundert mich deshalb nicht, dass jetzt verstärkt die Priesterausbildung vorangetrieben wird.

Für uns sind das ganz deutliche Zeichen, dass der Dritte Tempel mit großen Schritten immer näher kommt und vor ihm auch unser Messias Jeschua, um uns vor der Trübsal zu retten. Die Entstehung des Tempels jetzt so detailliert zu sehen und ist ein sehr gutes Zeichen für unsere nahende sehr zeitnahe Erlösung! Bei allem was um uns herum geschieht wird mir immer deutlicher, dass die Entrückung auch eine Evakuierung ist, die keiner verpassen sollte.

Wenn du also Jeschua als deinen König und Erlöser noch nicht angenommen hast, kann ich dich nur dringend darum bitten, es nicht länger aufzuschieben!

 

Quelle: israel365news.com

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