BREAKING NEWS: Die Wirkung des Coronavirus auf den Nahen Osten

In diesem Video beschreibt Amir Tsarfati die Wirkung des Coronavirus auf den Nahen Osten und gibt uns Einblicke über das, was dort gerade Osten passiert und wie Dinge zusammenwirken. Das Update berichtet über die Lage in Israel, geht dann über den restlichen Nahen Osten und schließlich weltweit. Da ich diese Informationen für wichtig halte, gebe ich sie zusammengefasst auf Deutsch wieder:

Israel ist im Shutdown, nachdem sich der Virus im Land ausgebreitet hatte. Er wurde von Israelis mitgebracht, die aus anderen Ländern zurückkamen. Israel hat im Ergreifen von Maßnahmen mindestens 3 Tage bis eine Woche Vorsprung vor dem Rest der Welt, die den Maßnahmen folgt. Israel hat 70% des öffentlichen Sektors und nahezu 100% des privaten Sektors stillgelegt. Bisher gibt es in Israel keine Toten.

China war für 6 Wochen im kompletten Shutdown. Menschen durften die Häuser nicht verlassen, Infizierte wurden von ihren Familien getrennt. Die Lage hat sich dadurch besonders in Wuhan verbessert, aber es gibt Berichte über eine 2. Welle. Nach den wenig vertrauenswürdigen offiziellen Zahlen aus China hat Italien China bald mit der Zahl der Toten überholt, ob es sich in China wirklich beruhigt hat ist zweifelhaft. Auch in Spanien, Frankreich und Deutschland ist es zu großen Ausbrüchen gekommen. Die EU-Struktur der offenen Grenzen hat dies beschleunigt.

Amir Tsarfati schätzt, dass die Hysterie wegen des Coronavirus möglicherweise noch mehr Schaden anrichten wird als der Virus selbst. Er sagt, dass er ein paar sehr beunruhigende Zeichen auch in den Medien der westlichen Welt sieht, die Staatsführer zu Fall bringen sollen, und vermutet, dass damit eine globale Agenda erreicht werden soll. So gibt es zum Beispiel Berichte über Umfragen, die in den USA durchgeführt worden sein sollen und zeigen, dass Donald Trumps Beliebtheit durch sein Krisenmanagement abgenommen haben soll. Amir sieht dies als künstlichen Versuch die anstehenden Wahlen in den Staaten zu beeinflussen, um Trump loszuwerden. Er hält diese Umfragen für erfunden, denn niemand auf der Welt hat gerade eine Patentlösung und es ist eine weltweite Krise, in der man nicht einzelne richtet. Ebenso sind die Versuche der Medien in Israel, um Benjamin Netanjahu zu schaden. Amir sagt, dass der Virus sich wirklich schnell verbreitet, aber die Maßnahmen die getroffen werden und auch die Wirtschaft zum Stillstand bringen bisher einzigartig in der Weltgeschichte sind und die Welt in eine neue Ära bringen wird. Auch wenn es nicht das Ende der Welt sein wird, so wird die Welt trotzdem nicht mehr dieselbe sein.

Ob der Virus nun absichtlich oder versehentlich freigesetzt wurde ist zweitrangig. Interessanter ist die Frage warum China 2 Wochen lang nicht reagiert, sondern nur vertuscht hat. Die (rhetorische) Frage steht im Raum, welchen Vorteil China hat, wenn in Europa und Amerika die Märkte einbrechen. Gerade nachdem China die ganzen Handelsverträge mit den USA unterzeichnen musste, in denen Trump Missstände seiner Vorgänger korrigierte. Es sieht so aus, als ob es dort eine starke Verbindung gibt. Es ist seltsam, dass viele Länder nicht so schwer vom Virus betroffen sind wie Nordamerika und Europa. Amir sieht den Virus als biologische Waffe (und begründet das auch in einem anderen Video (Minute 27-45)), die neben der Wirtschaft auch Trump und Netanjahu zu Fall bringen soll.

Nicht nur Israel ist vom Virus betroffen, sondern auch der Nahe Osten. Der Iran versucht gerade aus dem Coronavirus einen Vorteil zu ziehen und die amerikanische Präsenz durch Milizen anzugreifen. Der Iran möchte, dass sich die Amerikaner aus dem Nahen Osten zurückziehen, damit er zumindest den Irak, Syrien und den Libanon kontrollieren kann. In der vergangenen Woche wurden viele US-Soldaten und militärische Ausrüstung in den Irak gebracht. Dazu kommt ein weiterer Flugzeugträger. Amir geht davon aus, dass Amerika etwas Großes wahrscheinlich gegen den Iran plant. Der Coronavirus tötet währenddessen die alten Mitglieder des iranischen Regimes und in der Armee, die mindestens 4 Generäle verloren hat. Dazu kommen Dutzende Politiker und Mullahs. Der Iran hat den Virus weiter in den Nahen Osten verteilt, was dazu geführt hat, dass sich der Nahe Osten gegen den Iran nach der politischen Abschottung auch praktisch abschottet.

Der Iran hat eine besonders aggressive Variante des Virus auch nach Syrien getragen. Amir berichtet, dass Duzende Soldaten dort sterben, die auch Hisbollah Kämpfer infiziert haben. Im Libanon hat die Hisbollah ein College übernommen und in ein Krankenhaus verwandelt. Dort werden iranische Beamte und Hisbollahkämpfer versorgt, damit sie nicht offiziell gemeldet werden müssen. In Idlib haben die Kämpfe aufgehört, weil die Russen nun zugestimmt haben mit den Türken zusammenzuarbeiten. Sie meiden den Kontakt mit dem Iran. Auch in Syrien sind viele Coronafälle, die allerdings nicht berichtet werden. Das syrische Gesundheitssystem ist nicht mehr funktionstüchtig genug, um Fälle zu melden. Genauso wie im Libanon, Iran und Syrien sind auch die Zahlen in China nicht korrekt. Die wahren Zahlen sind unbekannt.

Beim Libanon kommt der finanzielle Bankrott hinzu. Dort sind 10% Inflation und 40% Arbeitslosigkeit. Schulden können nicht zurückgezahlt werden. Die Dienstleistungen der Krankenhäuser und Ämter können nicht mehr bereitgestellt werden. Unruhe macht sich breit, die Ordnung bricht zusammen. Im Irak sieht es kaum besser aus, dort ist kein Premierminister und niemand ist fähig eine Regierung zu bilden. Eine Grundversorgung für Coronapatienten kann nicht stattfinden und Quarantänemaßnahmen können nicht durchgesetzt werden. Der finanzielle und soziale Kollaps schreitet fort. Das ist ein großes Problem für den Iran, der den Irak kontrollieren möchte. Alle Bemühungen des getöteten Soleimanis im schiitischen Halbmond (vom Iran bis Libanon) fallen in sich zusammen.

Im Gegensatz dazu ist Israel mit 125 Millarden Dollar Reserve, einem exzellenten Gesundheitssystem und sehr starker Wirtschaft wirklich gut aufgestellt, um der Coronakrise entgegenzutreten. Währenddessen brechen die Staaten um Israel herum zusammen. In Syrien kam zum Virus und Bürgerkrieg vor ein paar Tagen eine massive Überschwemmung, die großen Schaden anrichtete. Syrien hört faktisch auf zu existieren. In dem bald kommenden Krieg von Gog und Magog wird Syrien in der Prophetie nicht einmal erwähnt. Amir sagt, dass der Virus noch nicht seinen Höhepunkt erreicht hat und nicht in den nächsten Monaten verschwinden wird. Die Realität im Nahen Osten hat sich komplett verändert. Amir erklärt, dass dies noch nicht die Plagen aus dem Buch der Offenbarung sind, sondern lediglich ein Vorgeschmack. Wenn schon ein Virus weltweit solche Panik auslöst, was für eine Panik muss in der Trübsalszeit herrschen (vgl. Lukas 21,25.26)? Amir erinnert uns daran, dass wir, die wir mit Jeschua leben nicht in der Trübsalszeit sein werden, Gott uns jetzt aber in Ansätzen erleben lässt, was kommen wird. In der Trübsalszeit wird ein Viertel der Menschheit sterben, dagegen sind die Toten des Coronavirus (bis jetzt vielleicht bei 100.000?) gering.

Seit dem Beginn des Jahres 2020 weltweit sehen wir unglaubliche Dinge, die ein biblisches Ausmaß erreicht haben. Anfang des Jahres waren in Australien die riesigen Buschfeuer, die erst nach intensiven Gebeten und längerer Zeit von Regen gelöscht wurden. Dann ist da die massive Heuschreckenplage, die in Afrika begann, sich nach Asien ausdehnte und droht Länder des Nahen Ostens zu verwüsten. Und dann haben wir auch noch die Plage des Coronavirus. Amir erinnert sich daran, dass Gott zu König Schlomo (Salomo) sprach, als er ihm das 2. Mal erschien und der König den Tempel in Jeruschalajim weihte:

“Und so vollendete Schlomo das Haus Adonais und das Haus des Königs. Und alles, was Schlomo ins Herz gekommen war, im Haus Adonais und in seinem Haus zu machen, war ihm gelungen. Da erschien Adonai dem Schlomo in der Nacht und sprach zu ihm: Ich habe dein Gebet gehört und mir diese Stätte zum Opferhaus erwählt. Wenn ich den Himmel verschließe und kein Regen fällt oder wenn ich der Heuschrecke gebiete, das Land abzufressen, und wenn ich eine Pest unter mein Volk sende, und mein Volk, über dem mein Name ausgerufen ist, demütigt sich, und sie beten und suchen mein Angesicht und kehren um von ihren bösen Wegen, dann werde ich vom Himmel her hören und ihre Sünden vergeben und ihr Land heilen. Jetzt werden meine Augen offen und meine Ohren aufmerksam sein auf das Gebet an dieser Stätte. Und jetzt habe ich dieses Haus erwählt und geheiligt, damit mein Name dort sei für ewig. Und meine Augen und mein Herz sollen dort sein alle Tage” (Dibre HaJamin II 7,11-16).

Amir erwähnt dass, dass Gott sich Jeruschalajim und besonders den Tempelberg erwählt hat. Er sagt, dass er seit 25 Jahren lehrt, dass Jeruschalajim von 3 Tälern durchzogen ist. Das Gehennatal, das Kidrontal und das Tyropöontal bilden zusammen den Buchstaben Schin (ש), den ersten Buchstaben von Schaddai (שדי), einem der wichtigsten Namen Gottes. Das Schin ist auch auf der Mesusa, um Gott zu ehren. Gott hat also wortwörtlich seinen Namen auf ewig in Jeruschalajim. Die Plagen aus der Bibelstelle sind heute am Wirken und der Dritte Tempel ist ganz kurz vor dem Bau. Ein Rabbi hat bereits gesagt, dass der Coronavirus nicht vor dem Bau des Dritten Tempels verschwinden würde. In der Bibelstelle ist die Verheißung dafür beschrieben. Die aktuelle Coronakrise wird den Bau des Tempels definitiv vorantreiben und den Druck erhöhen.

Die Bibelstelle zeigt klar, dass Gott nicht von der heutigen Situation mit dem Buschfeuer, den Heuschrecken und dem Coronavirus überrascht ist. Im Gegenteil, er hat sie zugelassen, damit die Menschen von ihren bösen Wegen umkehren. Es ist Gnade, damit die Menschen die Chance haben umzukehren und Gott zu suchen. Das ist am vergangenen Wochenende passiert, als Trump einen nationalen Tag des Gebets ausrief und auch in Israel gab es in der letzten Zeit häufiger Massenversammlungen zum Gebet an der Kotel (Westmauer des Tempelbergs), um Gott anzuflehen, dass er den Coronavirus wegnimmt. Bevor der Virus die Welt erreichte, wurde an der Westmauer bereits für China gebetet. Amir ruft dazu auf, dass wir uns vor Gott beugen und ihn anrufen, da das Gebet jetzt noch dringender nötig ist. Auch wenn wir nicht erwarten können, dass die Welt wieder in Ordnung kommt, bevor Jeschua wiederkommt, sollten wir dennoch beten und wenn nötig schlechte Wege verlassen. Amir ermutigt uns mit den Worten Jeschuas: “Dies habe ich zu euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Bedrängnis; aber seid guten Mutes, ich habe die Welt überwunden” (Jochanan 16,33).

Amir sagt, dass es unsere Aufgabe ist, für unsere Politiker zu beten. Er ruft uns auf zu scheinen, jetzt wo es dunkel wird, denn die Welt ist in Panik geraten und sucht nach Hilfe. Sie soll den Frieden erkennen, den wir haben und die Rettung nicht nur vor dem Coronavirus erlangen. Unser Sieg ist schon errungen und wir sollen ihn je denn mehr verkünden! Denn die Menschen sind jetzt offener als gewöhnlicherweise. Den einzigen Trost, den wir zu geben haben kommt direkt von Gott: “Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jeschua HaMaschiach, der Vater der Erbarmungen und Gott allen Trostes, der uns tröstet in all unserer Bedrängnis, damit wir die trösten können, die in allerlei Bedrängnis sind, durch den Trost, mit dem wir selbst von Gott getröstet werden (1. Korinther 1,3.4).

Amir schätzt, dass die Welt den Coronavirus wohl in einigen Monaten überwunden hat und dann wieder so weitermacht wie bisher. Jetzt sehen wir nur einen Vorgeschmack dessen, wovor Gott uns retten möchte. Wenn sich der Zorn Gottes in der Trübsal entlädt, werden sich die Menschen vor Angst in den Felsen verkriechen. Jetzt vor der Entrückung ist die Zeit, Menschen den Retter zu zeigen und sie zu ihm zu führen.

Egal, was wir jetzt sehen, Amir ermutigt uns, am Vertrauen zu Gott festzuhalten und die Hoffnung nicht aufzugeben, sondern durchzuhalten, denn unsere Erlösung ist wirklich sehr nahe!

 

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