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Der König lebt!

T-Shirtdruck – Original siehe hier

Und so unglaublich wie es klingt, es gibt sogar ein Foto von der Auferstehung, genauer ein Fotonegativ. Das Grabtuch von Turin ist mit über 500.000 Stunden (57 Jahre ohne Pause) das am meisten erforschte Objekt auf unserem Planeten und doch kann die Entstehung des Abbildes bis heute nicht natürlich erklärt werden. Um es klar zu sagen, es geht mir hier nicht um Verehrung dieses Tuches, sondern darum, was es uns über die Auferstehung sagt. Und ich brauche es auch nicht, um zu wissen, dass er wirklich auferstanden ist. Interessant ist es trotzdem:

Das Tuch selbst besteht aus sehr hochwertigen Leinen und stammt aus der Zeit zwischen 30 bis 70 n. Chr.. Es ist ein typisches jüdisches Grabtuch für diese Zeit. Man hat auf dem Tuch Pollen und Kräuter gefunden, die eindeutig nur in Jeruschalajim wachsen und der Dreck am Fußende kommt vom Damaskustor. Im Abbild sind zwei Münzen zu erkennen, die aus der Zeit von 29 bis 32 n. Chr. stammen.

Das Abbild zeigt einen Gekreuzigten, der zuvor stark gegeißelt wurde und dem man eine Dornenkrone aufgesetzt hatte. Er wurde mit einem Speer in die Seite gestochen.

Die Blutreste im Tuch zeigen einen hohen Stresslevel des Gekreuzigten und es gibt Blutspuren, die von einem Lebenden und Blutspuren, die von einem Toten stammen. Es gibt kein Anzeichen für Verwesung, das heißt, dass die Person höchstens 48h im Tuch war. Dem Toten wurde ein Totenschein beigelegt, er hat sich auf das Tuch übertragen und der Name ‘Yahushua Nnazarennos’ ist noch lesbar.

Das Abbild enthält keine Farbpigmente, dafür aber dreidimensionale Informationen, die eigentlich unmöglich sind. Wir finden Eigenschaften wie bei Hologrammen und Röntgenbildern. So sehen wir auch, dass die Beinknochen nicht gebrochen sind, was total untypisch für eine Kreuzigung ist. Das Abbild selbst ist durch ein extrem starkes Licht verursacht worden, dass nur extrem kurz aufgeleuchtet ist und extrem dünne Lichtstrahlen hatte. Das Abbild entstand eindeutig durch eine kalte Verbrennung. Nur UV-B Licht erfüllt diese Kriterien. Selbst heute können wir es nicht so intensiv erzeugen.

Das extrem oberflächliche Abbild verrät uns außerdem, dass der Körper bei der Entstehung im Tuch geschwebt haben muss und dass die Ober- und Unterseite des Tuchs ganz plan war. Von der Körpermitte ausgehend ist das Licht nach oben und unten auf das Tuch ausgestrahlt. Das Licht hat den Körper sozusagen in der Mitte durchgeschnitten, nur so konnten die beiden voneinander unabhängigen Abbilder entstehen (hier ein 3D-Modell). Die einzige wissenschaftliche Erklärung dafür sind zwei Ereignishorizonte, die Oberflächen eines schwarzes Loches. Raum und Zeit haben dann an diesem Ort und zu diesem Zeitpunkt aufgehört zu existieren. Wissenschaftler sagen, dass die Quantenzeit auf absolut Null zusammengebrochen ist. Wir haben hier einen Mini-Urknall, der extrem schnell ausgebremst wurde.

Selbst die besten Fälscher können das Grabtuch mit den oben genannten Eigenschaften nicht ansatzweise nachmachen. Das Grabtuch von Turin zeigt uns, dass Jeschua tatsächlich auferstanden ist! Es zeigt uns außerdem, dass unser König ein sehr großer und kräftiger Mann ist, ganz anders als viele Darstellungen, die ihn zeigen.

Die Auferstehung fällt übrigens auf das Fest der Erstlingsfrüchte, denn er ist der Erste aus den Toten. Mit dem Wissen um das Fest, erklärt sich auch, warum Mirjam von Magdala ihn nicht anfassen durfte (Jochanan 20,17), seine Jünger später aber schon (Jochanan 20,27.28). Er musste erst vor Gott erscheinen, um ihm als Erstling geweiht zu werden. Es fand also eine nicht öffentliche Himmelfahrt statt.

 

zur Vertiefung: Beweis der Auferstehung

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