RED ALERT: Das nächste Knessetmitglied besteigt den Tempelberg und ruft zum Bau des Dritten Tempels auf

 

Zunehmend ist zu beobachten, dass der Druck auf den Tempelberg spürbar steigt und das jüdische Volk ihn immer mehr für sich beansprucht. Unterstützt werden die Anstrengungen durch den US-Friedensplan, der den Bau des Dritten Tempels den Juden indirekt zugesteht. Seit Pessach 2019 ist täglich lautes jüdisches Gebet auf dem Tempelberg zu hören, mit Ausnahme der 70 Tage als der Tempelberg wegen der Coronakrise komplett geschlossen wurde. Kurz vorher, nachdem die muslimischen Stätten dort geschlossen wurden, hatten jüdischen Anbeter ihn kurze Zeit nur für sich. Ihnen wurde gesagt, dass es an der Kotel (Westmauer des Tempelbergs) zu eng sei, also wichen sie auf den Tempelberg aus. Zum 1. Mal wurde in diesem Jahr ein Buch der Bibel komplett auf dem Tempelberg vorgelesen, die Klagelieder waren zu Tisha B-Av, dem Gedenktag der beiden Tempelzerstörungen, zu hören. Auch die israelische Flagge schaffte es zu dieser Zeit nach über 50 Jahren wieder auf den Tempelberg. Während das jüdische Volk den Tempelberg wieder in Besitz nimmt, bereiten mehrere Institute den Tempeldienst vor und fordern von der Regierung, diesen zu erlauben. Wie weit diese Vorbereitungen sind zeigt die Wiedereinsetzung des täglichen Opfers, an der bereits gearbeitet wird. Auch politisch tut sich etwas, denn Israel und Saudi-Arabien haben begonnen, über den Status quo des Tempelbergs zu verhandeln. Dies wird von Jordanien mit Sorge betrachtet, denn das Königreich fürchtet den Kontrollverlust. Auch die arabische Welt beginnt zunehmend zu fordern, dass die jordanische Waqf und die ‘Palästinenser’ vom Tempelberg entfernt werden. Passend dazu forderten jüdische Organisation die Vereinigten Arabischen Emirate auf, das jüdische Recht auf den Tempelberg anzuerkennen. Zu Chanukka, dem Fest der Tempelweihe, versuchten Aktivsten eine große Goldene Menora auf den Tempelberg zu bringen und sie zu entzünden. Ein Mitglied der Knesset bestieg zum Fest den Tempelberg und verkündete dort, dass der Dritte Tempel näher kommt. Ihm folgte nun ein anderer Abgeordneter der Knesset und rief sogar zum Bau des Dritten Tempels auf.

Der von dem Golan stammende Nissim Vaturi ist kürzlich Mitglied der Knesset geworden und bestieg am vergangenen Sonntag den Tempelberg, um dort zu beten. Nachdem Gideon Sa’ar nach vielen Jahren mit dem Likud brach, rückte Vaturi als 40. Kandidat auf der Likud-Liste auf und wurde vor 2 Wochen vereidigt. Nun bestieg er erstmalig in seinem Leben den Tempelberg, um ein klares Statement abzugeben. 

“Ich war zum ersten Mal auf dem Tempelberg”, sagte Vaturi. “Ich wollte früher gehen, aber seit ich vor zwei Wochen vereidigt wurde, hatte ich keinen freien Moment mehr. Ich fand es wichtig für meine neue Funktion, sich mit der Quelle zu verbinden, der Grundlage unserer Heiligkeit als Nation. Die Knesset basiert auf dem biblischen Auftrag, eine Versammlung von Führern einzurichten. Es ist natürlich anders als das, was wir in der Bibel hatten, aber jemand, der Israel repräsentiert, kann nicht vom Schöpfer getrennt werden. Wir alle erwarten die Erlösung. Das ist weitaus wichtiger als alles Materielle.”

Für Vaturi, war die Erfahrung sehr persönlich als er den Tempelberg bestieg, jedoch nutzte er die Gelegenheit, um sich nationalistisch auszudrücken: “Ich hatte das Glück zu beten und auch das Schma (die einzeilige Erklärung des Königtums Gottes) zu sagen. Ich weiß nicht, ob sie es einfach nur erlaubt haben, weil ich ein MK [Mitglied der Knesset] bin, meine Augen zu bedecken und dieses grundlegende und allumfassende Gebet zu rezitieren. Trotzdem ist es beunruhigend, dass wir unsere Rechte nicht wirklich zum Ausdruck bringen, wie wir es uns erhofft hatten, als wir 1967 zum ersten Mal auf die Stätte zurückkehrten.”

Bevor Vaturi den Tempelberg bestieg drückte er einem einfachen Gebet seine Absicht aus: “Im heiligen Namen und für die heilige Gegenwart, in seiner Barmherzigkeit und um ganz Israels willen, siehe, wir sind dabei, die Mizwa (Thora-Gebot) zu erfüllen, uns dem Tempel zuzuwenden, wie geschrieben steht: ‘Da du sollen gehen’.” Dieser Ausspruch stammt aus der Thora:

“Sondern ihr sollt die Stätte aufsuchen, die Adonai, euer Gott, aus all euren Stämmen erwählen wird, um seinen Namen dort niederzulegen, dass er dort wohne, und dahin sollst du kommen” (Debarim 12,5).

 

Vaturi brachte seine Hoffnungen zum Ausdruck: “Mögen wir aufgrund dieser Tat die vollständige Erlösung verdienen und mögen wir es verdienen, diesen Ort für die Schechina (heilige Gegenwart) zu erlösen, um zu wohnen und den Heiligen Tempel schnell und in unseren Tagen zu bauen.”

Er ist damit schon das 2. Likud-Mitglied, dass in diesem Monat mit der Erlaubnis von Premierminister Benjamin Netanjahu auf den Tempelberg stieg und dort über den Dritten Tempel sprach. In seiner Wortwahl war er noch deutlich als Amit Halevi, der zu Chanukka auf den Tempelberg stieg. Vaturi rezitierte dann den ‘Shehecheyanu’-Segen, der bei glückverheißenden und freudigen Gelegenheiten rezitiert wird.

“Es ist das Recht eines jeden Juden, überall im Heiligen Land hingehen zu können, besonders in der heiligen Stadt Jerusalem, wo wir vor allen anderen waren,” sagte Vaturi. “Mir wurde gesagt, ich hätte es mit verschiedenen Ämtern koordinieren sollen, aber ich bin ein einfacher Jude und habe getan, was meiner Meinung nach einem Juden erlaubt oder sogar von ihm verlangt werden sollte”, erklärte er.

Er sprach auch über seine Heimat, den Golan, und wie schwierig es dort nach eigener Erfahrung ist, ein Geschäft zu betreiben. “Ich hoffe, als Mitglied der Knesset darauf aufmerksam zu machen”, sagte Vaturi. “Ich habe in ganz Israel Geschäfte gemacht, aber die Hindernisse, die dem Aufblühen des Golan im Wege stehen, sind erheblich. Die Region ist für die Sicherheit und die Gesellschaft Israels von wesentlicher Bedeutung.”

Bei seiner Antrittsrede schlug Vaturi auch eine neue Lösung für ein altes Problem vor: “Hat jemand von uns darüber nachgedacht, was mit den Arabern passiert? Warum sollten die Araber nicht verpflichtet sein, den Nationalen Dienst zu leisten?” Und führte aus: “Die Araber können sich freiwillig melden, um Gewalt in der arabischen Gesellschaft zu verhindern. Lassen Sie sie in ihrer Gesellschaft dienen; Lassen Sie sie ihrer Gesellschaft dienen. Lassen Sie sie ihre Gesellschaft verbessern, damit sie nicht hierher kommen und über ein Gewaltproblem jammern. Sie müssen lernen, wie man mit dem Nationalen Dienst umgeht. Kein Nationaler Dienst, keine soziale Sicherheit.” 

Vaturi steht entschlossen hinter Benjamin Netanjahu und verglich diesen mit dem ehemaligen Premierminister Menachem Begin: “Ich möchte die Linke hier fragen: Gibt es einen Likud-Führer, den Sie respektierten?”, fragte er den linken Block der Knesset. “Gibt es so einen Anführer? Es gibt einen Anführer, dessen Name von Parteien in diesem Haus verwendet wurde, der sagt: ‘Netanjahu sollte sich wie Menachem Begin verhalten’, mein Mentor. Ich bin mit seiner Lehre aufgewachsen. Aber was haben Sie zu Begin gesagt? Sie nannten ihn einen Mörder, Sie nannten ihn einen Nazi, Sie zählten die Anzahl der Gefallenen außerhalb seines Hauses. Sie haben es geschafft, ihn zu brechen.”

“Sie haben uns 1992 mit‚ ‘Wir sind es leid mit euch korrupten Menschen’ besiegt, aber diesmal wird es nicht passieren. Netanjahu ist stark, Netanjahu bricht nicht und das bringt Sie um. Sie können nicht akzeptieren, dass er stark ist; der stärkste Führer, den Israel jemals hatte.”

 

Kommentar: Habe ich gerade ein Deja-vu? Der Kampf um den Tempelberg nimmt spürbar immer mehr Fahrt auf. Nicht nur, dass der Tempelberg und der Dritte Tempel in der Politik angekommen sind, auch die Politik ist scheinbar auf dem Tempelberg angekommen.

Mir ist es hier noch einmal wichtig zu sagen, dass uns der Dritte Tempel zeigt, wie nahe unser König Jeschua ist. Ich erlebe es immer wieder, dass Geschwister Angst vor dem Dritten Tempel haben, weil sich der Antimessias dorthinein setzt. Dies wird aber erst nach der Entrückung geschehen und sollte deshalb für uns kein Anlass zur Sorge sein.

Bei allem was jetzt geschieht und angesichts der dramatischen Veränderungen, die die USA im Januar treffen und sich direkt auf den Nahen Osten auswirken werden, würde ich es nicht riskieren ohne Jeschua ins Jahr 2021 zu gehen. Deshalb mein dringender Appell an dich: Such ihn und nimm ihn als deinen König an, wenn du es noch nicht getan hast. Du wirst ihn brauchen! So wie 2020 mit dramatischen Ereignissen begann, wird sicherlich auch 2021 starten, nur dass es dieses Mal sehr wahrscheinlich noch viel heftiger wird! Unsere Erlösung kommt sichtbar schnell näher! Sei bereit, wenn Jeschua kommt!

 

Quelle: israel365news.com

23 Gedanken zu „RED ALERT: Das nächste Knessetmitglied besteigt den Tempelberg und ruft zum Bau des Dritten Tempels auf

  • 30/12/2020 um 16:20
    Permalink

    Hallo Henry,
    das ist schön zu lesen. Mir kam die Tage der Gedanke : was ist, wenn das Ganze länger dauert, als wir vermuten? Vielleicht noch ein paar Jahre? Mir fällt wirklich jeder Tag schwer und ich weiss nicht , wielange ich das noch kann.
    Aber in anderen Ländern haben Christen ja schon “schlimmeres” erlebt, falls man das so vergleichen kann.
    Deine Berichte ermutigen da . Vielen Dank!
    Shalom
    Helena

    Antwort
    • 30/12/2020 um 19:37
      Permalink

      Liebe Helena,

      ich kann deine Gedanken gut verstehen. Auch ich kann nicht in die Zukunft sehen, sondern achte auf die Zeichen. Die sind jetzt so massiv wie nie zuvor. Wir sehen, dass es auf das Finale zugeht. Mir hilft immer der Blick auf Israel ganz doll. Daran, wie Israel wiederhergestellt wird, können wir ablesen, wenn unser Herr kommt. Die Wiederherstellung ist absolut übernatürlich und hat ein unglaubliches Drehmoment. Ich habe sie im meinem Beitrag Die übernatürliche Auferstehung Israels und die Rückkehr des Königs sehr deutlich gezeigt. Falls du ihn noch nicht gesehen hast, empfehle ich dir sehr ihn anzuschauen, er gibt dir Klarheit darüber, wie sehr das Finale vor der Tür steht. Um es mal bildlich zu sagen: Ein ICE rast mit 250 km/h auf uns zu und ist 5m entfernt.

      All die vielen Zeichen habe ich versucht, in dem Beitrag Der König kommt zusammenzufassen, auch die Zeichen in diesem Beitrag sprechen eine ganz deutliche Sprache. Laut Pastor Tom Hughes aus Kalifornien sind jetzt 800 Zeichen sichtbar, die das Kommen unseres Herrn ankündigen. So viele habe ich sicherlich nicht geschafft auf meiner Seite zu sammeln.

      Dazu kommt das Alter Israels. All das, was wir jetzt sehen, wie die Politiker, die auf dem Tempelberg zum Dritten Tempel sprechen, passen perfekt ins ganze große Bild!

      Ich kann beim besten Willen nicht sehen, dass wir noch mehrere Jahre haben, wenn ich alles zusammen betrachte. Wir haben es sehr bald geschafft und dann werden wir uns ewig freuen und jubeln!

      Bis es soweit ist wünsche ich dir Gottes Frieden in dieser stürmischen Zeit!

      LG, Henry

      PS: Auch die stürmische Zeit jetzt ist ein eindeutiges Zeichen, nur fühlt es sich nicht so gut an.

      Antwort
      • 31/12/2020 um 19:07
        Permalink

        Hallo Henry und alle Mitleser,
        vielen Dank für deine Antwort. Ich werde mir due Beiträge, die du empfohlen hast (nochmal) durchlesen.
        Ich verfolge deine Artikel seit Beginn der besonderen Zeit. Auch die Kommentare empfinde ich ermutigend und durchforste auch diese. Das gibt mir Halt, wenn ich fertig bin von den Maskenbestimmungen besonders in der Schule für die armen Kinder.
        Vieken Dank!
        Helena

        Antwort
        • 31/12/2020 um 19:18
          Permalink

          Ich verstehe dich so gut und ich freue mich, dass ich ein Segen für dich sein kann.

          Liebe Grüße, Henry

          Antwort
  • 30/12/2020 um 16:24
    Permalink

    Hallo Henry
    Ich hoffe du hattest ein paar schöne und ruhige Weihnachtstage
    Ja du hast recht die Türe schliest sich so langsam und die Zeit der Heiden geht dem Ende zu die Trübsal steht nun an.
    Wir sollten uns bereit halten und uns reinigen zwecks Busse tun und Beten….Jesus ist nahe man spürt es
    Ganz lieben Gruss…..Gudi….
    Ps.ich freue mich….

    Antwort
    • 30/12/2020 um 22:13
      Permalink

      Hallo Gudi,

      danke der Nachfrage. Wir haben so gut es ging die Feiertage verlebt. Es war schön Teile der Familie wieder zu sehen. Ich denke auch, dass die Zeichen jetzt deutlicher sprechen als ich es je könnte. Es ist so offensichtlich, dass ich eigentlich den Laden dicht machen könnte, mache ich aber nicht 😉

      Du hast völlig recht, wir sollten bereit sein und unseren König erwarten!

      LG und er segne dich ganz reichlich!
      Henry

      Antwort
  • 30/12/2020 um 22:18
    Permalink

    Hallo Henry,
    Danke für Dein Dran sein und aktuelles Berichten.
    Ich habe diese Seite vor einem 3/4 Jahr entdeckt und bin seitdem regelmäßig hier. Es ist erstaunlich, was Gott macht und wie die Geschichte voran geht.
    Danke, dass Du uns dran teilhaben lässt. Vieles ist gerade so chaotisch, der Blick auf Jesu Kommen gibt Hoffnung.
    In Ihm verbunden
    Annette

    Antwort
    • 30/12/2020 um 22:36
      Permalink

      Liebe Annette,

      es freut mich sehr, dass du meine Beiträge seit so langer Zeit schon verfolgst! Es zeigt mir immer wieder, wie wichtig diese Arbeit ist. Ich bin auch erstaunt bei der Entwicklung und wie Gott das alles fügt! Wie schön zu wissen, dass er so sehr bald kommt!

      Ich wünsche dir seinen Segen!
      Henry

      Antwort
  • 30/12/2020 um 23:38
    Permalink

    Unser Pastorenehepaar sagt, dass wir als Christen durch die Trübsalszeit müssen. Ich dachte bisher auch, dass Jesus uns schon ziemlich am Anfang holt? Was genau ist jetzt richtig?

    Antwort
    • 31/12/2020 um 16:33
      Permalink

      Liebe Bärbel,

      diese Frage habe ich mir auch gestellt und dazu viel geforscht. Meine Erkenntnisse habe ich in Beiträgen unter dem Schlagwort ‘Entrückung‘ veröffentlicht. Ganz besonders hat mir dabei das Verständnis der jüdischen Hochzeit geholfen. Den Bereich, der die Entrückung betrifft, habe ich in dem Beitrag ‘‘Wann ist die Entrückung?’ ist die falsche Frage‘ ausführlicher beschrieben.

      In christlichen Kreisen gibt es die unterschiedlichsten Theologien zur Entrückung und Trübsal. Ich konnte es erst verstehen, als ich zu den jüdischen Wurzeln zurückgekehrt war. ich hoffe sehr, dass meine Beiträge hilfreich sind, die Thematik so zu verstehen, wie sie ursprünglich gemeint war.

      LG und guten Rutsch,
      Henry

      Antwort
      • 31/12/2020 um 19:18
        Permalink

        Hallo Henry
        Ich habe mir dies bezüglich noch folgende Predigtreihe angehört:
        https://youtu.be/4w-eRa-WGs0
        Ich finde sie ist eine gute Ergänzung zu deinen Beiträgen.
        LG
        Helena

        Antwort
        • 02/01/2021 um 16:25
          Permalink

          Dankeschön, Helena!

          Antwort
      • 01/01/2021 um 17:41
        Permalink

        “Jüdische Wurzeln”? Bist du jüdischer Abstammung?

        Ich denke der Heide, der Mensch aus den Nationen ist zwar “geistlicher Weise ein Jude”, eingepfropft, wie der Apostel Paulus das beschreibt in Römer 11, sobald er zum Glauben an Jesus Christus, den Sohn Gottes gekommen und sich bekehrt hat, doch er gehört nicht direkt zu Israel, zum irdischen Volk Gottes, sondern zur himmlischen Braut Christi. Auch Kirche / Gemeinde / Versammlung genannt. Dazu gehören auch die, welche aus dem irdischen Volk Gottes, Israel, in der sogenannten Gnadenzeit (Pfingsten bis zur Entrückung), zum Glauben an Jesus Christu gekommen sind.

        Hier einige Erläuterungen dazu:

        https://www.bibelkommentare.de/index.php?page=qa&answer_id=432

        https://www.bibelkommentare.de/kommentare/595/das-kommen-des-herrn-israel-und-die-gemeinde

        Antwort
        • 02/01/2021 um 15:52
          Permalink

          Hallo,

          soweit ich weiß bin ich nicht jüdischer Abstammung, habe aber gemerkt, wie viel tiefer die Bibel wird, wenn wir sie mit jüdischen Augen lesen. Ich denke, wir sind beides eingepfropft in Israel und auch Braut. Mir hilft es, wenn ich das natürliche Israel sehe, dass sich noch im geistlichen Wiederherstellungsprozess befindet.

          Liebe Grüße, Henry

          Antwort
  • 31/12/2020 um 22:21
    Permalink

    Vielen Dank, Henry, für deine wertvolle Arbeit. Ich fühle mich gut informiert.

    Antwort
    • 02/01/2021 um 16:13
      Permalink

      Hallo Astrid, das freut mich, Dankeschön! LG, Henry

      Antwort
  • 02/01/2021 um 11:18
    Permalink

    Bärbel Hofmann
    Unser Pastorenehepaar sagt, dass wir als Christen durch die Trübsalszeit müssen.

    Hier eine klare Antwort anhand der Bibel:
    Zitat
    Warum findet die Entrückung vor der grossen Drangsalszeit statt?
    – 1Th 4:13ff: Die Gläubigen waren betrübt wegen den Entschlafenen, weil sie meinten, dass sie bei der Entrückung nicht dabei sein würden. Wenn sie erwartet hätten durch die grosse Drangsal zu gehen, dann hätten sie sich im Blick auf die bereits Entschlafenen freuen können.
    – 2Th 2:1-12: Der Tag des Herrn (V.2-3), der Abfall (V.3) und der Mensch der Sünde, resp. der Antichrist (V.3-4) kommen erst, wenn das “was” zurückhält (V.6, nämlich die Gemeinde Gottes) und der “welcher” zurückhält (V.7, nämlich der Heilige Geist) aus dem Weg ist.
    – 1Th 1:10; 5:4-11; Offb 3:10: Errettung vom kommenden Zorn / Nicht zum Zorn gesetzt / Wir sind nicht von der Nacht, noch von der Finsternis / Bewahren vor der Stunde der Versuchung / Uns ergreift der Tag des Herrn nicht wie ein Dieb in der Nacht.
    – Die 70 Jahrwochen Daniels: Nach Dan 9:24 beziehen sich diese Jahrwochen eindeutig auf das Handeln Gottes mit dem Volk Israel. Die “grosse Drangsalszeit”, resp. die “Drangsal Jakobs” (Jer 30:7) entspricht dabei genau der letzten Hälfte der 70. Jahrwoche (vgl. Dan 9:27 mit Mt 24:15-22; Offb 12:6.13.17).
    Zitatende

    Von einem Bruder im HERRN, Hans Peter Wepf, der auch die Schweizer Seite https://www.bibelkreis.ch betreibt. Viel zu stöbern und mit Forum. Empfehlenswert.

    Antwort
  • 02/01/2021 um 11:24
    Permalink

    Hier zur Vervollständigung des Themas “Entrückung” von demselben Autor Hans Peter Wepf, Admin der Schweizer Seite:
    https://www.bibelkreis.ch

    Zitat
    Aufnahme der Gläubigen [ Entrückung = harpazo)]

    oder das Kommen des Herrn für die Seinen

    – Bibelstellen:
    1Kor 15:51-55; 1Th 4:13-17; 2Th 2:1-2; Joh 14:1-3; 17:24; Phil 3:20; Tit 2:13; Röm 8:23; 2Kor 5:1-5
    – Kann jederzeit stattfinden
    – Ein Geheimnis, das erst im NT enthüllt worden ist
    – Bildet die typisch christliche Hoffnung (NT)
    – Christus kommt nicht auf die Erde, nur in die Luft
    – Nur für Gläubige erkennbar
    – Christus kommt für die Gemeinde
    – Christus kommt zur Erlösung der Gemeinde
    – Christus nimmt die Seinen zu sich in den Himmel
    – Christus kommt vor der grossen Drangsalszeit
    – Folgen für die Ungläubigen: Gott sendet ihnen eine wirksame Kraft des Irrwahns, dass sie der Lüge glauben
    Zitatende

    Antwort
  • 04/01/2021 um 2:56
    Permalink

    Servus Henry!

    Eine Bitte um Verbesserung: Es wäre zur Orientierung ganz gut & hilfreich bei wichtigen Ereignissen, wie das Gebet des von Vaturi am Tempelberg, das DATUM dazuzuschreiben. Ist zur eigenen Orientierung wichtig, als auch bei Weitergabe und Zitieren der Infos an Andere. Danke und Danke für die Seite:

    “Der von dem Golan stammende Nissim Vaturi ist kürzlich Mitglied der Knesset geworden und bestieg am Sonntag den Tempelberg, um dort zu beten. Nachdem Gideon Sa’ar nach vielen Jahren mit dem Likud brach, rückte Vaturi als 40. Kandidat auf der Likud-Liste auf und wurde vor 2 Wochen vereidigt. Nun bestieg er erstmalig in seinem Leben den Tempelberg, um ein klares Statement abzugeben. “

    Antwort
    • 06/01/2021 um 20:39
      Permalink

      Hallo Jessie,

      danke für den Hinweis. Ich meinte den vergangenen Sonntag (also den 27.12.) und dachte, dass das so verständlich wäre. Ich habe ‘vergangenen’ gerade ergänzt.

      Liebe Grüße,
      Henry

      Antwort

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.