RED ALERT: China wütend nachdem Taiwan und Japan Sicherheitsgespräche führen und USA Kriegsschiffe durch Taiwanstraße schicken

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China ist mit den Gesprächen über Sicherheit zwischen Taiwan und Japan nicht einverstanden (deutsche automatische Untertitel verfügbar)

Seit längerem zeichnet sich eine Konfrontation ab, in der sich die USA gegen Russland und China behaupten müssen. Dieser zukünftige Krieg hat das Potential für einen nuklearen Dritten Weltkrieg und die USA erwarten einen nuklearen oder EMP-Angriff auf das US-Festland und stellen sich darauf ein. Im Frühling sprach China von einem Geruch nach Schießpulver und drohte damit den USA einen Krieg an. Ein paar Monate später kam eine indirekte Drohung aus China, die vor einem Nuklearschlag warnte. Als wahrscheinlicher Auslöser für den Krieg dürfte die Insel Taiwan dienen, die mit den USA verbündet ist, aber von China beansprucht wird. Zum 100-jährigen Jubiläums der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) veröffentlichte China Invasionspläne für die Insel. Als Japan die USA vor einen Überraschungsangriff auf Taiwan warnte, drohte China Japan daraufhin in einem Video mit durchgehenden Nuklearschlägen, sollte man es wagen Taiwan zur Hilfe zu kommen. Inzwischen stellt China eine riesige Invasionsflotte zusammen. Immer wieder kommt es zu Spannungen zwischen den USA und China im Südchinesischen Meer, so auch als die USA ein Flugzeug in Taiwan landeten. Mit dem voranschreitenden Debakel in Afghanistan, dass zur größten außenpolitischen Krise der USA geworden ist, fühlt sich China ermutigt, die Säbel lauter rasseln zu lassen. Nach einem Tweet drohte China mit sofortigen Krieg, sollte der Inhalt stimmen. In dieser explosiven Situation führten Taiwan und Japan nun historische Gespräche und die USA schickten Kriegsschiffe durch die Taiwanstraße, beides weckte den Zorn Chinas.

Am Freitag haben die beiden pazifischen Inselstaaten Taiwan und Japan, die ansonsten keine offiziellen diplomatischen Beziehungen unterhalten, einen Dialog eröffnet. In den 90-minütigen Online-Gesprächen kamen Außen- und Verteidigungsbeamte von Taiwans regierender Demokratischer Partei (DDP) und Japans Liberaldemokratischer Partei (LDP) zusammen, um sich angesichts der drohenden Eskalation auf mögliche Zusammenarbeit untereinander und mit den USA zu konzentrieren.

Erwartungsgemäß haben die Gespräche den Zorn Pekings entfacht, denn China betrachtet sie als Affront gegen die chinesische Souveränität über Taiwan und verurteilte sie entsprechend. Über ihr Sprachrohr Global Times ließ die KPC mitteilen: “In der Taiwan-Frage Risiken einzugehen, ist gleichbedeutend mit der Provokation eines Krieges.” Auch Japan wurde gedroht: “Japans Tricksereien werden sich auf beiden Seiten nur verlieren – einerseits zu Kanonenfutter für US-Interessen werden und andererseits das chinesische Festland provozieren und für sich selbst um Ärger zu bitten.”

Mit ihren “Quad”-Partnern USA, Australien und Indien nehmen die Japanische Seestreitkräfte derzeit an den Malabar navy war games, einer Militärübung in der Philippinischen See, teil. Diese Übung wird von China ebenfalls als Provokation gesehen.

Gegenüber Reportern sagten Lo Chih-cheng und Tsai Shih-ying von der DDP, dass China ein heißes Diskussionsthema gewesen sei. “Aus einer bestimmten Perspektive repräsentieren die heutigen Gespräche die Bemühungen beider Regierungen, die Beziehungen zu verbessern”, sagte Lo und ergänzte: “Noch wichtiger ist, dass beide Seiten versprechen können, ihre starke Bereitschaft zum Ausdruck zu bringen und hoffen, dass ein solcher Dialog fortgesetzt wird, selbst wenn die beiden Seiten einem möglichen Druck aus China ausgesetzt sind.”

Über Facebook teilte die DDP mit: “Es besteht seit langem eine feste Freundschaft zwischen Taiwan und Japan, und die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern in verschiedenen Bereichen wird enger.”

“Durch diesen Austausch freuen wir uns auf eine vertiefte Interaktion und Zusammenarbeit in diplomatischen und sicherheitspolitischen Fragen, die für beide Seiten von Bedeutung sind.”

Das japanische Verteidigungsministerium veröffentlichte kürzlich ein Weißbuch, in dem die zunehmende Bedrohung durch China hervorgehoben wurde. Besonderer Schwerpunkt lag dabei auf Taiwan und mehreren Inseln in der Region, über die Japan die Souveränität besitzt. Im Dokument wurde betont: “Es ist notwendig, dass wir der Situation [Taiwans] mehr denn je mit einem Gefühl der Krise Aufmerksamkeit schenken.”

Lo wies die chinesischen Anschuldigungen wegen der Gespräche, die eine “falsche Botschaft” senden würden, zurück und sagte, dass diese Art von Reaktion absolut erwartet wurde. Er stellte klar: “Taiwan hat als souveränes und unabhängiges Land das Recht, bilaterale und multilaterale Beziehungen zu allen Ländern zu fördern.”

Neben den Gesprächen zwischen Taiwan und Japan wird China auch durch die Passage der US-Schiffe durch die Taiwanstraße gereizt, die auf die chinesischen Militärübungen letzte Woche in der Region vorgestern folgte. China führte mit Schiffen Angriffsübungen durch. Die Durchfahrt des Lenkwaffenzerstörer USS Kidd und des Küstenwachkutter Munro fielen mit dem Ende des Südostasien-Besuchs von US-Vizepräsidentin Kamala Harris zusammen. Harris hatte die US-Verbündeten Singapur und Vietnam besucht, um dort den US-Einfluss zu stärken.

Die US Navy behauptete, ihre Schiffe seien “im Einklang mit dem Völkerrecht durch internationale Gewässer gesegelt” und erklärte: “Die rechtmäßige Durchfahrt der Schiffe durch die Taiwanstraße zeigt das Engagement der USA für einen freien und offenen Indopazifik.”

“Das Militär der Vereinigten Staaten fliegt, segelt und operiert überall, wo das Völkerrecht es erlaubt.”

Zusätzlich zu der demonstrativen Durchfahrt haben die USA Taiwan unterstützt, indem sie 40 selbstfahrende Haubitzen zur Verfügung gestellt haben. China hat dies dazu veranlasst, weitere “provokative Handlungen” der USA anzuprangern. Das chinesische Verteidigungsministerium sagte: “Die USA hat häufig ähnliche provokative Handlungen durchgeführt.”

“Diese Handlungen sind sehr schlimmer Natur und zeigen voll und ganz, dass sie der größte Zerstörer von Frieden und Stabilität und die größte Ursache für Sicherheitsrisiken in der Taiwanstraße ist.”

“Wir lehnen das entschieden ab und verurteilen es aufs Schärfste.” Das Ministerium fügte hinzu: “Taiwan ist ein untrennbarer Teil Chinas.”

“Die Taiwan-Frage ist Chinas innere Angelegenheit und erlaubt keine Einmischung von außen.”

“Wir fordern die USA auf, die Situation anzuerkennen, Provokationen einzustellen und sich an das Ein-China-Prinzip und die Bestimmungen der drei chinesisch-amerikanischen gemeinsamen Kommuniques zu halten.”

Nach dem Ein-China-Prinzip der KPC gehören Taiwan, Hongkong und Tibet zu China und unterstehen der Regierung in Peking.

Während der Passage der beiden US-Schiffe blieb die Chinesische Volksbefreiungsarmee (PLA) in höchster Alarmbereitschaft und überwachte die Durchfahrt genau. Aus China hieß es, dass die PLA die volle Kontrolle über die Lage in der Region habe und die provokativen Militäraktivitäten der USA dies nicht ändern würden.

Das PLA Eastern Theatre Command organisierte Streitkräfte, verfolgte und überwachte die USS Kidd und den Kutter, teilte der Senior Colonel Tan Kefei, ein Sprecher des Verteidigungsministeriums am Samstag mit. Seit dem Joe Biden US-Präsident geworden war, war es das 8. Mal, dass die USA Kriegsschiffe durch die Taiwanstraße schickten und das erste Mal, dass ein Schiff der Küstenwache dabei war, berichteten taiwanesische Medien gestern. Tan sagte: “Wir sind entschieden dagegen und verurteilen dies.”

Das chinesische Militär sei jederzeit in höchster Alarmbereitschaft, um die nationale Souveränität und territoriale Integrität entschlossen zu wahren, sagte Tan.

Die PLA hielt am Freitag mehrere Militärübungen mit Kriegsschiffen, Kampfbombern und Kampfjets in der Nähe der Taiwanstraße ab. Ziel der Übung soll es gewesen sein, die integrierten gemeinsamen Kampffähigkeiten der Kommandotruppen zu verbessern. Bei den Übungen sind ein Y-8-U-Boot-Abwehrflugzeug und 2 Z-8-Hubschrauber der PLA in die südwestliche Luftverteidigungs-Identifikationszone Taiwans eingedrungen. Erst einen Tag zuvor hatte Taiwan gemeldet, dass ein chinesischer Z-9-U-Boot-Abwehrhubschrauber in der Nähe der Insel flog.

Diese Meldung ist ungewöhnlich und könnte einen Hinweis darauf geben, dass auch große Schiffe wie amphibische Angriffsschiffe oder amphibische Landungsschiffe in der Nähe waren, auf denen der Hubschrauber transportiert werden kann, sagten Beobachter.

Auch am Donnerstag waren chinesische Truppen unterwegs, wie Japan berichtete. Die Flotte, durch die Miyako-Straße zwischen den japanischen Inseln Okinawa und Miyako nahe Taiwan segelte, bestand aus dem Zerstörer vom Typ 052D Zibo, dem Zerstörer vom Typ 052C Zhengzhou und der Fregatte vom Typ 054A Yiyang. Diese wurden von einen Y-9-Aufklärungsflugzeug, einen Y-9-Patrouillenflugzeug und einer bewaffneten TB-001-Aufklärungsdrohne begleitet.

Mit der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan hatte China Taiwan gewarnt und gesagt, dass es “zittern” sollte, weil die USA sie “nicht vor einer Invasion schützen” werden und man sich nicht auf sie verlassen könne. 

Sollte Taiwan auf Unabhängigkeit drängen, dann würden die USA die Insel “beiseite werfen”, glaubt Professor Li Haidong vom Institut für Internationale Beziehungen der Chinesischen Universität für auswärtige Angelegenheiten. Er sagte der Global Times: “Die Fluchtaktion der USA ist eine Warnung an die taiwanesischen Sezessionisten oder vielmehr eine Prognose”.

Der stellvertretende Dekan der School of International Studies an der Renmin University of China Jin Canrong beschuldigte die USA “leere Versprechen” zu halten und sagte: “Diejenigen, die einen klaren Verstand haben, sollten verstehen, dass sich die Einwohner Taiwans nicht auf die USA verlassen können.”

“Angesichts des ideologiegetriebenen Einflusses mögen einige Beobachter die Situation auf der Insel jedoch anders sehen als in Afghanistan, aber eines haben sie gemeinsam: Amerikas leeres Versprechen.”

Nachdem die taiwanesische Präsidentin Tsai Ing-wen das Ein-China-Prinzip zurückgewiesen hat, ist die Beziehung zwischen China und Taiwan sehr angespannt. Unter Donald Trump erkannten die USA dieses Prinzip an, unterhielten aber trotzdem inoffizielle Beziehungen zu Taiwan und verkauften Waffen an die Inseln. Im Juli warnte China die USA, dass sie “mit dem Feuer spielen” und versprach Taiwan “zu zerschmettern”, wenn es die Unabhängigkeit anstrebt.

 

Kommentar: Neben diesen äußerst bedenklichen Entwicklungen möchte ich euch auch noch mitteilen, dass es heute wieder eine Explosion in Kabul gab. Die Ursache dafür war ein US Angriff auf Selbstmordattentäter, die auf dem Weg zum Flughafen waren. Heute wird außerdem erwartet, dass der Kategorie-4-Hurrikan Ida auf das US-Festland trifft. Ida kommt auf den Tag genau 16 Jahre nach Katrina, dem schlimmsten Hurrikan in der US-Geschichte, der über 100 Milliarden Dollar Schäden verursachte. Ida wird genau die gleiche Region treffen und es wird erwartet, dass Ida einer der stärksten Hurrikan seit 1850 wird.

Bei all dem ist für mich allerdings ein Highlight, dass Biden beim Treffen mit Bennett eingeschlafen ist. Er hatte Bennett in dem Gespräch erneut versichert, dass der Iran unter seiner Wache (watch) keine Atombombe bekommen würde. Die Glaubwürdigkeit dieser Aussage unterstrich er ganz offensichtlich mit einem Nickerchen.

In Israel kam letzte Nacht wie die Nacht zuvor zu Ausschreitungen an der Grenze zu Gaza. Die israelische Armee bombardierte daraufhin heute morgen Strukturen der Hamas im Gazastreifen.

Leute, mir kommt es so vor als ob wir auf den Gleisen stehen, ein ICE mit 250km/h auf uns zugerast kommt und nur noch 5 Meter entfernt ist. Denkt bitte daran, dass die Entrückung neben der romantischen Heimholung der Braut auch eine Rettungsaktion ist, deshalb habt keine Angst und fürchtet euch nicht. Gott hat uns gesagt, dass diese Dinge geschehen müssen, bevor er seinen Sohn senden wird.

Es wird wirklich Zeit die Häupter zu erheben, denn unsere Erlösung ist so so nahe!

Falls du das Erlösungsangebot von Jeschua noch nicht angenommen hast, ist heute der beste Tag dafür!

 

Quellen: express.co.uk, express.co.uk, globaltimes.cn und thesun.co.uk

5 Gedanken zu „RED ALERT: China wütend nachdem Taiwan und Japan Sicherheitsgespräche führen und USA Kriegsschiffe durch Taiwanstraße schicken

  • 30/08/2021 um 12:19
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    Danke, Henry! Ich bet für dich!

    Also dass der Biden einfach einschläft, das ist schon ein starkes Stück. Man stelle sich vor, das hätte sein Vorgänger sich geleistet, und nix passiert… oder es ist gestellt, um seine Aussage der “Wachsamkeit” richtig zu stellen… beides für mich auch ein Hinweis, dass hier etwas gewaltig nicht stimmt und uns nur ein riesiges Theaterstück vorgeführt wird.
    Egal, wie viele Statisten dabei draufgehn…

    “Die Rache ist mein”, spricht der HERR.
    Das sag ich mir in letzter Zeit immer wieder, wenn mich die Gefühle übermannen… mir fällt es schwer, für unsere Politiker zu beten, gute Worte zu finden. Aber wenn ich mir vorstell, wie der eine oder die andere auf den Knien läge und unter Tränen Jesus um Vergebung bäte – das ist etwas, das ich ihnen aus ganzem Herzen wünschen kann. Auch ohne weitere Worte.

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  • 30/08/2021 um 14:48
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    Matthäus 16, 15: Er spricht zu ihnen: Ihr aber, wer saget ihr, daß ich sei?

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    • 30/08/2021 um 14:56
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      Was meinst du mit dieser Bibelstelle?

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  • 31/08/2021 um 7:57
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    Prediger 12, 13: Das Endergebnis des Ganzen laßt uns hören: Fürchte Gott und halte seine Gebote; denn das ist der ganze Mensch.
    Prediger 12, 14: Denn Gott wird jedes Werk, es sei gut oder böse, in das Gericht über alles Verborgene bringen.

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  • 31/08/2021 um 11:41
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    Die Ruhe vor dem Sturm ….

    Sprüche 10;25

    Wenn ein Sturm vorüberfährt, so ist der Gottlose nicht mehr da; der Gerechte aber ist für die Ewigkeit gegründet.

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