RED ALERT: Bürgerkriegsähnliche Szenen am Jerusalem Day auf Tempelberg und in der Stadt, die wie Israel unter Raketenbeschuss steht

Gewalt auf dem Tempelbergberg und in der Altstadt
die Gewalt geht am Jerusalem Day weiter
Jeruschalajim unter Raketenbeschuss

Israels Hauptstadt Jeruschalajim kommt nicht zur Ruhe. Im Vorwege war es Juden verboten, den Tempelberg in diesen Tagen zu betreten. Nachdem es am letzten Freitag zum Ende des Ramadans zu blutigen Szenen auf dem Tempelberg kam, bei dem viele Menschen verletzt wurden, bricht sich die Gewalt heute weiter Bahn. Am Jerusalem Day, dem Feiertag, an dem Israel sich an die Befreiung des Ostens der Stadt im Sechstagekrieg 1967 erinnert und diese feiert, kam es zu bürgerkriegsähnlichen Szenen in Jeruschalajim und zusätzlich stehen weite Teile Israels unter Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen. Zu den Zielen der Raketen gehört auch die Hauptstadt, die von einer Rakete getroffen wurde. Der Raketenbeschuss dauert derzeit noch an. Nach den blutigen Szenen am vergangenen Freitag gab es viele Stimmen aus der islamischen Welt, die die Gewalt verurteilten und Israel beschuldigten. Zu ihnen gehört auch der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan, der Israel als einen “terroristischen Staat” bezeichnete, während türkische Medien zur “Befreiung von al-Aqsa” aufriefen.

Heute morgen kam es zu massiven Ausschreitungen auf dem Tempelberg, als Massen von ‘Palästinensern’ die israelische Polizei mit Steinen ​​und Feuerwerkskörpern attackierten, während die Israelis die Feierlichkeiten zum Jerusalem Day starteten. In der vergangenen Nacht hatten sich ‘Palästinenser’ auf dem Tempelberg auf den heutigen Tag vorbereitet, in dem sie Barrikaden bauten und Berge von Steinen, Holz und weiteren Geschossen in der al-Aqsa-Moschee und anderswo aufrichteten. Sie hissten außerdem grüne Transparente über der al-Aqsa-Moschee und hängten Plakate von Terroristenführern auf dem Tempelberg auf.

 

Kurz bevor die Unruhen losbrachen, kündigte die israelische Polizei an, dass Juden den Tempelberg nicht betreten dürfen, was zur Empörung unter Aktivisten und rechten Politiker führte, die sich am Eingang zum Mughrabi-Tor versammelt hatten und versuchten auf den Tempelberg zu gelangen. Dabei soll es zu 3 Festnahmen gekommen sein.

In Videoaufnahmen sind Menschenmassen zu sehen, die in alle Richtungen laufen, als die Polizei begann Tränengas und Gummigeschosse auf die ‘Palästinenser’ abzufeuern, um sich gegen den Angriff zu verteidigen. Auf dem Tempelberg kam es zu Explosionen und Wolken von Tränengas. Auf dem Gelände lagen Gegenstände wie Stühle herum und in der al-Qibli-Moschee wurden Fenster, Tische und Stühle bei den Ausschreitungen beschädigt.

Über die Lautsprecher der al-Aqsa-Moschee riefen die ‘Palästinenser’, dass “die Siedler nur über unsere Leichen hinweggehen werden” und dass “al-Aqsa befleckt ist”, dies wurde in den ‘palästinensischen’ Medien berichtet. Es gelang der Polizei, kurzzeitig die Ruhe auf dem Tempelberg wiederherzustellen, bevor es erneut zu Zusammenstößen kam. ‘Palästinenser’, die sich in der al-Qibli-Moschee verbarrikadiert hatten, begannen den Hauptplatz des Tempelbergs zu stürmen. Am Nachmittag hissten ‘Palästinenser’ eine ‘palästinensische’ Flagge über der al-Aqsa-Moschee.

Aber nicht nur auf dem Tempelberg kam es zu Krawallen, in der Nähe des Eingangs zum Löwentor, dass zur Altstadt Jeruschalajims führt, griffen ‘Palästinenser’ ein Auto an, in dem ein Jude saß und verletzten ihn leicht. Es gab noch einen 2. Angriff auf ein Auto in dem 3 Juden saßen. ‘Palästinenser’ bewarfen das Auto mit Steinblöcken, dabei gingen Windschutz- und Rückscheibe kaputt und der arabische Mob versuchte, die Insassen aus dem Auto zu zerren, um sie zu lynchen. Bei dem Fluchtversuch verlor der Fahrer die Kontrolle über das Auto und traf einen arabischen Mann. Daraufhin wurden die 3 Männer geschlagen und mit schweren Steinblöcken beworfen. Ein Polizist konnte durch mehrere Warnschüsse in die Luft einen Lynchmord verhindern. “Ich habe nur gebetet, das Auto lebend verlassen zu können“, erzählt Roi Mordechai, der mit seinen Freunden ins Mount-Scopus-Krankenhaus gebracht wurde. “Sie haben versucht, uns zu steinigen und uns mit Pfefferspray eingesprüht. Wir konnten nicht einmal unsere Augen öffnen, um zu sehen, was um uns herum passiert. Meine Freunde erlitten schwere Verletzungen an Kopf und Gesicht. Es ist ein Wunder, dass der Polizist so schnell da war. Wäre er ein paar Minuten später am Tatort erschienen, ich weiß nicht, wie es ausgegangen wäre.”

Laut ‘palästinensischen’ Medien stießen jüdische Israelis und Palästinenser am Montagnachmittag auch in der Altstadt und in der Nähe des Damaskustors zusammen.

Aufgrund der explosiven Sicherheitslage im Osten der Stadt wurde das Bezirksgericht evakuiert, in dem der Prozess gegen Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ließ. Er musste 13:30h, 2 Stunden früher als geplant, abgebrochen werden. Tausende Polizisten und Grenzschützer sicherten die Feierlichkeiten zum Jerusalem Day in der ganzen Stadt. Die traditionelle Flaggenparade wurde nicht wie ursprünglich geplant durch das Damaskustor im muslimischen Viertel der Altstadt geführt, sondern musste aus Sicherheitsgründen durch das Jaffator verlegt werden. 

Bei den morgentlichen Krawallen wurden über 337 ‘Palästinenser’ verletzt. Unter den Verletzten befinden sich auch Sanitäter des Roten Halbmonds, die am Tatort eintrafen, um die Verwundeten zu behandeln. Von den Verletzten sollen sich mindestens 7 in einem ernsthaften Zustand befinden. Israelische Medien sprachen von 21 verletzten Polizisten. Unter den weiteren verletzten Israelis befindet sich auch ein 7 Monate altes Mädchen, das von einem Stein getroffen und im Hadassah-University Medical Center behandelt wurde. Der Vater berichtete: “Aus nächster Nähe versuchten sie, meine Tochter mit den Steinen am Kopf zu treffen. Es ist ein Wunder, dass sie nur leicht verletzt wurde!”

Die Gewalt in Jeruschalajim übertrug sich auch nach Jehuda und Schomron (Judäa und Samaria) und entlang der Grenze zum Gazastreifen. Terrorgruppen wie Hamas schossen Duzende Raketen nach Israel und schickten auch Brandballons und welche mit Sprengfallen. Mindestens 6 Raketen gingen nach Jeruschalajim und eine Rakete schlug knapp neben einem Wohnhaus ein, dessen Fenster zerbarsten. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Hunderttausende Israelis rannten in die Bunker. Weitere 20 Raketen wurden auf Sderot geschossen, ein Mann konnte sein Auto gerade noch verlassen, bevor es von einer Rakete getroffen wurde. Die Israel Defense Forces (IDF, Israelische Verteidigungsstreitkräfte) starteten einen Gegenangriff.

“Über dem Herzen Jerusalems tobt jetzt ein Kampf”, sagte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu als er die Rede bei der jährlichen Staatszeremonie zum Gedenken an die Juden Äthiopiens, die in in den 1980ern auf dem Weg nach Israel starben, hielt. “Dies ist kein neuer Kampf, dies ist ein Kampf zwischen Intoleranz und Toleranz, zwischen gesetzeswidriger Gewalt und Recht und Ordnung.”

Netanjahu betonte: “Nur unter israelischer Souveränität seit 1967 erleben wir eine lange, stabile und sichere Zeit, in der wir daran arbeiten, die Religionsfreiheit und Toleranz für alle zu gewährleisten.” Er fügte hinzu, dass die Gewährleistung der Religionsfreiheit eine gelegentliche Konfrontation mit den “Kräften der Intoleranz” erfordert, die die Unterstützung der Polizei und der Sicherheitskräfte zum Ausdruck bringt. “Diese Dinge haben natürlich einen fehlgeleiteten, falschen und irreführenden Ausdruck in den globalen Medien”, sagte Netanjahu.

‘Palästinensische’ Terrorgruppen drohten Israel und forderten eine “allgemeine Mobilisierung” in Jeruschalajim, in Jehuda und Schomron und in den arabisch-israelischen Gemeinden. Der Islamische Dschihad sagte heute: “Der boshafte zionistische Terroranschlag auf unsere Jerusalemer wird nicht ohne abschreckende Reaktion verlaufen, und der Feind muss überall und jederzeit auf die Reaktion des widerstrebenden und standhaften palästinensischen Volkes warten”. Und fügte hinzu: “Jeder muss handeln, um das Volk von Jerusalem zu retten. Dies ist der Kampf aller, und der Widerstand ist vorhanden, und es wird nicht weit von dem entfernt sein, was geschieht.” Die Hamas stieß ins gleiche Horn und sagte, die Zusammenstöße seien “ein von der Besatzung praktizierter Religionskrieg und ein Beweis für die Brutalität der zionistischen Besatzung und ihres Nationalsozialismus”.

“Wir fordern unser Volk auf, angesichts des Sturms durchzuhalten und das Kostbare als Opfer für die Reinigung von al-Aqsa anzubieten und die Siedler daran zu hindern, es zu betreten”, sagte die Hamas. “Wir bekräftigen, dass die Besatzung aufgrund ihres Eindringens in al-Aqsa und ihre Anbeter einen hohen Preis zahlen wird.”

Der Leiter des politischen Büros der Hamas Ismail Haniyeh warnte am Nachmittag, dass die Terroristengruppen in Gaza “bereit und motiviert sind und nicht untätig bleiben werden, und sein Wort wird das letzte Wort in der Schlacht sein, wenn sich die Besatzung nicht zurückzieht und ein Ende seiner satanischen Pläne setzt.”

Die heutigen Ausschreitungen sind die heftigsten, die Israels Hauptstadt seit 15 Jahren erlebt hat. Seit der 2. Intifada kam es nicht mehr zu solchen Szenen, die an Bürgerkrieg erinnern.

 

Die Vereinigten Arabischen Emirate  (VAE), Bahrain und der Sudan, die mit Israel im Abraham Accord sind, verurteilen die “Erstürmung” der al-Aqsa-Moschee und des Tempelbergs durch die israelische Polizei. USA und UN zeigten sich besorgt und riefen Israel dazu auf, “Zurückhaltung” zu üben. Aus den VAE hieß es zum letzten Freitag: “Die Vereinigten Arabischen Emirate müssen die israelischen Behörden im Einklang mit dem Völkerrecht dazu verpflichten, den palästinensischen Bürgern den erforderlichen Schutz zu bieten”. Das jordanische Außenministerium verurteilte den Einsatz der israelischer Streitkräfte auf den Tempelberg am Freitag und ihren “animalischen Angriff” der dortigen Anbeter. Gestern warnte Jordanien Israel davor, “sein barbarisches Verhalten in Al-Aqsa fortzusetzen”. Katar nannte den Einsatz eine “Provokation für Millionen von Muslimen auf der ganzen Welt”.

Am Samstag bezeichnete der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan Israel als einen grausamen “terroristischen” Staat. Türkische Meiden riefen zur “Befreiung von al-Aqsa” auf. Erdogan hatte ebenfalls im letzten Jahr dazu aufgerufen, als er die Hagia Sophia in eine Moschee geweihte. Gestern schrieb Erdogan auf Türkisch, dass er “die ganze Welt, insbesondere die islamischen Länder, einlädt, wirksame Maßnahmen gegen Israels Angriffe auf die al-Aqsa-Moschee, Jerusalem und palästinensische Häuser zu ergreifen”. Auf Hebräisch verurteilte er die “abscheulichen Angriffe” in Jeruschalajim aufs Schärfste. “Als Türkei werden wir unseren palästinensischen Brüdern und Schwestern unter allen Umständen weiterhin zur Seite stehen”, fügte Erdogan hinzu. Auf Arabisch twitterte er, dass die israelischen “Angriffe” mit dem Ramadan zusammenhängen und sagte, dass Israel dies jedes Jahr tuen würde. “Unschuldige Menschen anzugreifen, die beten, ist eindeutig Terror”, sagte der türkische Kommunikationsdirektor Fahrettin Altun. “Wir sehen, dass diese Angriffe auf Palästinenser gegen die grundlegendsten Menschenrechte verstoßen.” Durch die Beschuldigung, dass Israel ein “grausamer” und “terroristischer” Staat sei, versucht die Türkei die Spannungen in Jeruschalajim zu nutzen, um ihr eigenes Image zu stärken.

Neben Erdogan gibt es auch andere islamische Stimmen, die Israel verurteilen. Das Hohe Follow-up-Komitee für arabische Bürger Israels, eine außerparlamentarische Organisation, rief in allen arabischen Städten zu Protesten gegen den “Terror der Besatzung in Jerusalem” auf. Der Generalsekretär des Islamischen Dschihad sagte am Freitag: “Es ist unmöglich zu tolerieren, was in Jerusalem passiert, und der Feind muss jeden Moment mit unserer Reaktion rechnen.”

Die Hamas warnte Netanjahu am Freitag direkt nicht mit dem Feuer zu spielen und sagte: “Dies ist ein Kampf, den Sie, Ihre Armee, Ihre Polizei und Ihr ganzes Land nicht gewinnen können. Wir werden Jerusalem verteidigen, egal was passiert Opfer müssen wir bringen”. Auch der militärische Flügel der Hamas erklärte: “Wir begrüßen unsere starken Männer in Jerusalem und in der al-Aqsa-Moschee und sagen ihnen, dass [Hamas] -Kommandant Muhammad Daf hat versprochen – und er wird sein Versprechen nicht brechen.”

Bereits am vergangenen Dienstag warnte Daf Israel in einer ungewöhnlichen Erklärung, dass die Organisation “nicht untätig bleiben wird, wenn die Aggression gegen die Palästinenser im Viertel Sheikh Jarrah nicht gestoppt wird”. Kommandant Daf sagte, dass “Israel dafür einen hohen Preis zahlen wird” und betonte, dass “dies eine klare und endgültige Warnung ist”.

In den letzten Wochen kam am Damaskustor es fast jede Nacht zu Auseinandersetzungen zwischen ‘Palästinensern’ und Israelis. Knessetmitglied Esawi Frej (Arab Meretz) äußerte im Vorwege Bedenken über Twitter: “Es braucht nur ein Streicholz, um ein Feuer anzuzünden. Dieses Streichholz könnte die Zustimmung sein, dass die Siedler mit ihrer Flaggenparade in Bab al-Amud [Damaskustor] vorankommen werden.” Und schloss: “Die Tragödie steht an der Wand.” 

Generalmajor Amos Gilad sagte: “Jerusalem ist momentan ein Pulverfass”, und warnte: “es könnte jeden Moment explodieren.” Dies ist offenbar geschehen.
 
 

Kommentar: Während ich diesen Beitrag schreibe kommen am laufenden Band weitere Raketenwarnungen über die App Red Alert auf mein Handy. Mir blutet das Herz, wenn ich daran denke, wie das jüdische Volk diesen eigentlich fröhlichen Feiertag verbringen muss und wenn ich an die Verletzten denke. Erdogans Aussagen zu den Ereignissen in Jeruschalajim und auf dem Tempelberg sind mir besonders aufgefallen. In einem kürzlichen Middle East Update hatte Amir Tsarfati auf den desolaten Zustand der türkischen Wirtschaft hingewiesen. Die Türkei braucht dringend einen Krieg, um aus der Misere zu kommen. Wird Erdogan nun seine zahlreichen Drohungen endlich wahr machen? Was auch immer geschieht, Gott hat alles unter Kontrolle und passt auf seinen Augapfel auf. 

Gebetsanliegen“Erbittet Frieden für Jeruschalajim! Ruhe sollen die haben, die dich lieben! Frieden sei in deinen Mauern, sichere Ruhe in deinen Palästen. Wegen meiner Brüder und meiner Freunde will ich sagen: Frieden sei in dir! Wegen des Hauses Adonais, unseres Gottes, will ich dein Bestes suchen” (Tehillim 122,6-9). Dieses Anliegen ist noch topaktueller als am Wochenende, und dieses Mal ist es nicht nur für Jeruschalajim, sondern auch weite Teile Israels. 

 

Quellen: jpost.com, fokusjerusalem.tv, fokusjerusalem.tv, jpost.com, jpost.com und jpost.com

5 Gedanken zu „RED ALERT: Bürgerkriegsähnliche Szenen am Jerusalem Day auf Tempelberg und in der Stadt, die wie Israel unter Raketenbeschuss steht

  • 10/05/2021 um 20:12
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    Israel braucht dringend Gebet, steht auf oder kniet oder fällt auf euer Angesicht und fleht den Allmächtigen Gott JHWH an seine schützende Hand über Israel zu halten. Bittet und betet ohne Unterlass für Bewahrung des israelische Volk.
    Preist den Herrn im Lobgesang unser Herr Jeshua ist größer und mächtiger. Es ist sein Kampf und sein Sieg…er wird Israel zur Seite stehen. Amen

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  • 10/05/2021 um 20:44
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    Hallo ihr Lieben,

    ich denke immer mehr und mehr an Gog & Magog und frage mich in Bezug auf die Türkei und Russland, wer zuerst die Lunte entfacht. Habe so das Gefühl, dass es die Türkei sein wird und Russland sofort nachzieht. Die wollen ja schliesslich auch nichts den Türken einfach so überlassen.

    Das Middle East Update von Amir über die Türkei war sehr aufschlussreich. Ja, der Türkei geht es wirtschaftlich und auch innerpolitisch sehr schlecht, aber Russland geht es da nicht unbedingt besser. Der Druck baut sich immer weiter auf und staut sich, es kann bei den Bildern und Nachrichten nicht mehr lange dauern bis die Lage vollends eskaliert.

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    • 10/05/2021 um 21:16
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      Hallo, können Sie mir sagen, wieso ein Krieg der Türkei helfen würde aus ihrer wirtschaftlich schlechten Lage herauszukommen?

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  • 11/05/2021 um 6:12
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    Leider eskaliert die Gewalt in Israel derzeit immer mehr.
    Doch wir dürfen unseren Blick nach oben richten, zu unserem Herrn. Von dort kommt unsere Hilfe und ich vertraue darauf, dass ER alles unter Kontrolle hat.
    “Deine Gnade ist höher als der Himmel und deine Treue reicht soweit die Wolken ziehen.” Psalm 108,5

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  • 11/05/2021 um 6:47
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    Sacharja 12,2-3
    Je mehr gebetet wird umso agressiver wird Satan, da er weis dass er gegen die Gebete nichts ausrichten kann. Gott JHWH hört uns sehr wohl und steht zu Israel auch wenn es brenzlig wird.
    Aba ich Danke für jedes Gebet das Gehör findet und du zu deinem Volk und erez Israel stehst. Ich weis das dein Wort nicht leer zurück kommt. B’Shem Jeshua Adonai

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