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Der Bund durch Jeschua

See Kinneret (Genezareth) – hier spielen viele Geschichten aus Jeschuas Leben

Der Brit Chadascha (ברית החדשה), wie der Neue Bund auf Hebräisch heißt, ist die Erfüllung der versprochenen Wiederherstellung der Sukka Davids, denn es gibt das vollendete Opfer und das ist Jeschua selbst. Dieser Bund wurde einseitig von Gott initiiert und ist die vollendete Erfüllung des ersten Wortes des Tanachs ‘Bereschit‘ in seiner reinsten Form.

Der Neue Bund ist ein ewiger Bund, der unabhängig vom Handeln der Menschen ist. Er ist von Jirmejahu vorausgesagt als ein exklusiver Bund nur für das ganze Volk Israel und jeder, der diesen Bund als Heide annimmt, wird in das Volk Israel eingepflanzt und gehört zu Israel: “Siehe, Tage kommen, spricht Adonai, da schließe ich mit dem Haus Israel und mit dem Haus Jehuda einen neuen Bund: nicht wie der Bund, den ich mit ihren Vätern geschlossen habe an dem Tag, als ich sie bei der Hand fasste, um sie aus dem Land Ägypten herauszuführen – diesen meinen Bund haben sie gebrochen, obwohl ich doch ihr Herr war, spricht Adonai. Sondern das ist der Bund, den ich mit dem Haus Israel nach jenen Tagen schließen werde, spricht Adonai: Ich werde mein Gesetz in ihr Inneres legen und werde es auf ihr Herz schreiben. Und ich werde ihr Gott sein, und sie werden mein Volk sein” (Jirmejahu 31,31-33).

Jeschua bestätigt dies, denn er sagt, dass er einzig und allein zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt ist (Matitjahu 15,24) und schickte auch seine Talmidim (Jünger) dorthin (Matitjahu 10,6). Das Gleichnis vom verlorenen Sohn (Lukas 15,11-32) bestätigt dies, wenn wir annehmen, dass der ältere Sohn das Hauses Jehuda und der jüngere das zerstreute und von Gott abgefallene Haus Israel ist. zu Der Neue Bund wurde später für alle Menschen geöffnet.

Während im Bund am Sinai regelmäßig Opfer durch nach der levitischen Ordnung gebracht werden mussten, folgt der Neue Bund einer anderen Priesterordnung. Jeschua hat zwar die Thora bis ins kleinste Detail gehalten, aber er war kein Priester aus dem Stamm Levi, so wie es die Thora zwingend für den Priesterdienst vorschreibt. Der Bund vom Sinai war dazu da, dass Jeschua erkannt werden konnte, sobald er käme.

Sein Priesterdienst geht auf die Ordnung von Melchizedek zurück, dem Avraham den zehnten Teil seiner Beute nach dem Kampf gegen Kedor-Laomer und die Könige, die mit ihm gewesen waren, gab, als Melchizedek ihm mit Brot und Wein entgegen ging (Bereschit 14,15-20). Melchizedek heißt König der Gerechtigkeit und war der König von Salem, was Schalom bedeutet, also der König des Friedens oder auch der König von Jeruschalajim. Im Tanach taucht er plötzlich auf und wir erfahren nichts zu seinen Vorfahren oder was aus ihm geworden ist. War es vielleicht Jeschua selbst?

Über Jeschua wird jedenfalls er ausführlich im Neuen Bund gesagt, dass er unser ewiger Hohepriester (Cohen Gadol) nach der Ordnung Melchzedeks ist, der uns vor Gott im himmlischen Heiligtum vertritt (Messianische Juden 7-10).

Der Neue Bund ist der einzige, der uns retten kann, wenn wir ihn annehmen. Außerhalb dieses Bundes gibt es keine Erlösung und keine Errettung. Nur das Opfer Jeschuas befreit uns von unserer Schuld vor Gott und rettet uns vor ewigem Verlorensein. Jeschua sagt es selbst: “Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich” (Jochanan 14,6).

“Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des einzigen Sohnes Gottes” (Jochanan 3,16-18).