RED ALERT: Biden will Nuklearbomber als Abschreckung nach Norwegen schicken

US Military News berichtete über die Verlegung der Bomber (deutsche automatische Untertitel verfügbar, so werden sie aktiviert)

Mit dem Machtwechsel in den Vereinigten Staaten hat sich nicht nur in der USA Vieles geändert. Auch die Geopolitik des Nahen Ostens ist betroffen. Das iranische Regime fühlt sich durch das Scheiden von Donald Trump aus dem Präsidentenamt ermutigt und gestärkt. Am 1. Februar warnte der neue US-Außenminister Antony Blinken, dass der Iran nur noch “Wochen” von der ausreichenden Urananreicherung für Nuklearwaffen entfernt sei. Aber nicht nur im Iran sehen die USA eine nukleare Bedrohung und so warnte Admiral Charles Richard vor der realen Möglichkeit eines Nuklearkrieges mit China und Russland, der das US-Festland betreffen könnte. Die USA müssten sich auf einen solchen Angriff vorbereiten, um für einen Nuklear- oder EMP-Angriff gerüstet zu sein. Offensichtlich wollen die USA es nicht bei der Vorbereitung auf einen Angriff belassen, denn Präsident  Joe Biden beabsichtigt in den kommenden Tagen erstmals Nuklearbomber nach Norwegen zu entsenden. Diese werden dann in Reichweite zu Moskau sein.

Die Verlegung der B-1 Bomber auf den Stützpunkt in Norwegen soll ein abschreckendes Signal an Russland schicken. Man wolle Moskau klar machen, dass das US-Militär in der strategisch wichtigen arktischen Region operieren wird und bereit sein wird, um Verbündete in der Arktis zu verteidigen und gegen jede russische Aggression nahe der Landesgrenze vorgehen kann. 

Mit den 4 Bombern der US-Luftwaffe werden etwa 200 Mitarbeiter der Dyess Air Force in Texas auf der Orland Air Base in Norwegen stationiert werden. Die norwegische Basis ist etwa 2200 Kilometer von Moskau entfernt und mit den Bombern erreichbar. Geplant ist, dass innerhalb der nächsten 3 Wochen Missionen am Polarkreis und im internationalen Luftraum vor Nordwestrussland beginnen werden, teilten mehrere Verteidigungsbeamte mit. Bisherige Missionen über der Arktis wurden größtenteils vom Vereinigten Königreich aus durchgeführt. Dass nun die Streitkräfte viel näher an Russland stationiert werden bedeutet, dass die USA schneller auf mögliche russische Aggressionen reagieren können, sagten Beamte.

“Die Einsatzbereitschaft und unsere Fähigkeit, Verbündete und Partner zu unterstützen und schnell zu reagieren, sind entscheidend für den gemeinsamen Erfolg”, sagte der Kommandeur der US-Luftstreitkräfte in Europa und Afrika, General Jeff Harrigian und Kenneth Braithwaite, der ehemalige Sekretär der Marine, sagte die USA könnten Übungen zur “Freiheit der Navigation” verwenden, um den Zugang zur Arktis sicherzustellen.

Vor Bidens Amtseinführung sagte Braithwaite: “Es ist eine ähnliche Situation im Südchinesischen Meer, dass die Vereinigten Staaten das Recht beanspruchen, dies zu tun, wenn wir die Freiheit des Navigationsbetriebs und die Fähigkeit betrachten, in internationalen Gewässern zu operieren.”

Noch unter der Administration von Präsident Trump hatten die USA B-52-Bomber im Nahen Osten eingesetzt, um die Fähigkeit der USA zu demonstrieren, Streitkräfte schnell in potenziell angespannte Regionen zu verlagern. Für den Einsatz in Norwegen gingen Wochen der Planung voraus, die schon seit einiger Zeit in Arbeit war, teilten Beamte mit.

Ende letzten Monats sprach Joe Biden erstmalig mit dem russischen Präsidenten Vladimir Putin und konfrontierte ihn mit eine Reihe von Fragen von einen aktuellen massiven Cyberangriff bis hin zu der vermuteten Vergiftung der führenden Opposition. Biden hatte bereits gezeigt, dass er mit Moskau härter umgehen würde als Trump. Außerdem war das US-Verteidigungsministerium zutiefst besorgt über die militärischen Maßnahmen Russlands, die dazu führen könnten, dass der Zugang zur Arktis für natürliche Ressourcen und der Zugang zur See versperrt werden könnte und die Arktis weiter militarisiert wird.

“Zu den jüngsten russischen Investitionen in die Arktis gehört ein Netzwerk von offensiven Luftgütern und Küstenraketensystemen”, warnte die Sekretärin der Luftwaffe Barbara Barrett unter der Trump-Regierung. Im letzten Sommer veröffentlichte die Luftwaffe wie sie mit der Arktis umgehen würde. Nach Schätzungen der USA wird für Russland die Aufrechterhaltung seines eigenen Zugangs zur Arktis immer wichtiger. Russland beziehe 25% seines Bruttoinlandsprodukts aus Kohlenwasserstoffen nördlich des Polarkreises, sagte Barrett damals.

Biden erklärte sich am vergangenen Donnerstag in einer Rede im Außenministerium bereit, den START-Vertrag (Abrüstungsvertrag) zwischen den USA und Russland für weitere 5 Jahre zu verlängern, auch wenn er Putin in anderen Bereichen nicht so zustimme. Biden sagte: “Gleichzeitig machte ich Präsident Putin auf eine ganz andere Weise als meinem Vorgänger klar, dass die Tage der Vereinigten Staaten angesichts der aggressiven Aktionen Russlands, die unsere Wahlen, Cyberangriffe und die Vergiftung seiner Bürger beeinträchtigen, vorbei sind.” Er sagte auch: “Wir werden nicht zögern, die Kosten für Russland zu erhöhen und unsere vitalen Interessen und unser Volk zu verteidigen. Und wir werden effektiver mit Russland umgehen, wenn wir in Koalition und Koordination mit anderen gleichgesinnten Partnern arbeiten.”

Biden warf Putin auch die “politisch motivierte” Inhaftierung des russischen Oppositionsführers Alexei Navalny vor und forderte die sofortige Freilassung. “Herr Nawalny hat wie alle russischen Bürger Anspruch auf seine Rechte gemäß der russischen Verfassung”, fuhr Biden fort. “Er wurde gezielt zur Aufdeckung von Korruption eingesetzt. Er sollte sofort und bedingungslos freigelassen werden.”

Nawalny wurde im vergangenen Monat wegen Verstoßes gegen die Bewährung aufgrund einer Anklage aus dem Jahr 2014 verhaftet, die ihn daran gehindert hatte, sich um ein Amt zu bewerben.

 

Kommentar: Seitdem Biden das Amt des Präsidenten übernommen hat ist es noch unruhiger auf der Welt geworden. Zwischen den USA und Russland beziehungsweise China scheint sich etwas anzubahnen, dass den Weltfrieden bedrohen könnte. Bidens Reden und Handeln trägt nicht unbedingt zur Deeskalation bei. Diese Entwicklungen können für uns beängstigend aussehen und uns Sorgen bereiten. Ich berichte allerdings nicht darüber, um Angst zu verbreiten. Diese Entwicklung zeigt uns einmal mehr, wie nahe das Kommen Jeschuas für uns ist. Weltweit spitzt sich die Lage immer mehr Zeit und so viele Zeichen für das Kommen Jeschuas sind jetzt sichtbar, dass er gar nicht mehr weit sein kann. Wie es mit Russland und den USA weitergeht kann ich nicht sagen, dass unser König sehr bald kommt hingegen schon. Richtet euren Blick auf ihn und vertraut ihm trotz einer Welt, die aus den Fugen gerät. Er hat es uns vorausgesagt und es trifft genau so ein. Das zeigt uns einmal mehr, wie vertrauenswürdig er ist.

Solltest du dein Vertrauen noch nicht auf ihn gesetzt haben, bitte ich dich dringend ihn zu suchen.

Die Geburtswehen werden immer heftiger und wir werden auch in unserem kleinen Leben erschüttert. Ich höre Berichte von Geschwistern, die davon erzählen, dass die Anfechtung mit der sie zu tun haben enorm zugenommen hat. Mir geht es genauso, diese Zeit ist einfach außergewöhnlich. Haltet durch!

 

Quellen: cnn.com, dailymail.co.uk und express.co.uk

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