RED ALERT: Biden-Administration will palästinensischen Terrorismus finanzieren und versuchen mit Wiedereröffnung des US-Konsulats Jeruschalajim zu teilen

der Osten von Jeruschalajim soll die Hauptstadt des zukünftigen ‘palästinensischen’ Staates werden

Es scheint beinahe so, als würde die Biden-Administration das gleiche Maß an Fluch über Israel bringen, wie die US-Regierung unter dem ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump Segen für Israel brachte. In der neuen Regierung sind mehrere Politiker, die israelfeindlich eingestellt sind und offen antisemitische Positionen vertreten. Daher wundert es auch nicht, dass die Regierung darum bemüht ist, das Vermächtnis von Donald Trump rückgängig zu machen. Ins Auge sticht dabei die Wiederaufnahme der Zweistaatenlösung, die eine große Gefahr für Israel darstellt. Diese wird auch von den UN angestrebt. Außerdem wollte der Internationaler Strafgerichtshof Israel vor Gericht stellen und den Staat ‘Palästina’ schaffen. Um einen ‘palästinensischen’ Staat vorzubereiten untergräbt die Biden-Administration die israelische Souveränität auf dem israelischen Golan und will die Bezeichnung der jüdischen Orte in Jehuda und Schomron (Judäa und Samaria) als illegal erklären. Ins Horn der Zweistaatenlösung wurde auch auf dem Irak-Gipfel, der Anfang Juli stattfand, geblasen und der Oman drängte Israel zur Schaffung eines ‘palästinensischen’ Staates. Auch innerhalb der israelischen Grenzen gibt es Bemühungen, die Zweitstaatenlösung zu realisieren, beispielhaft ist dafür The FEDERATION MOVEMENT. US-Präsident Joe Biden bekräftigte sein Vorhaben “Wege zu finden, den Frieden und die Sicherheit für Israelis und Palästinenser voranzutreiben”, als er sich Ende August erstmals mit dem neuen israelischen Premierminister Naftali Bennett traf. Auch die US-Senatoren, die Israel kurze Zeit später besuchten, sprachen abermals von der Zweistaatenlösung. Und bei der UN-Vollversammlung in New York im September war die Zweistaatenlösung schon wieder Thema. Ende des Monats wurde in den USA ein Gesetzesentwurf vorgelegt, der die Zweistaatenlösung zur offiziellen US-Politik machen würde. Anfang März 2019 hatte Donald Trump das US-Konsulat im Osten Jeruschalajims geschlossen und in die US-Botschaft verlegt, die die USA am 70. Jahrestag der Staatsgründung Israels in der Hauptstadt eröffnet hatten. Nun will die Biden-Administration dieses Konsulat als Vorbereitung auf die Zweistaatenlösung wieder eröffnen und die ‘Palästinenser’ finanzieren. In Israel hagelt es dafür Kritik.

Als US-Außenminister Anthony Blinken in der letzten Woche seinen israelischen Amtskollegen und zukünftigen Premierminister Yair Lapid traf, sagte er diesem, dass die USA ihren Plan zur Wiedereröffnung ihres Konsulats in Jeruschalajim vorantreiben werden. 

“Wir werden den Prozess der Eröffnung eines Konsulats als Teil der Vertiefung dieser Verbindungen zu den Palästinensern vorantreiben”, sagte Blinken im Außenministerium. Auf der Pressekonferenz mit Lapid und Scheich Abdullah Bin Zayed Al Nahyan aus den Vereinigten Arabischen Emiraten legte Blinken noch keinen Termin für die Wiedereröffnung fest.

Der Plan der USA stößt bei Ministerpräsident Naftali Bennett auf Gegenwind, denn dieser hat erklärt, dass er der Wiedereröffnung des Konsulats nicht zustimmen werde. In einer Erklärung seines Büros heißt es: “Die konsequente Haltung des Premierministers seit Beginn seiner Amtszeit war und ist, dass in Jerusalem kein Platz für ein Konsulat ist. Diese Position wurde auch während des Besuchs des Premierministers in Washington sowie durch den strategischen Berater in Gesprächen mit Vertretern der US-Regierung vermittelt. Der Außenminister hat in seinen Gesprächen mit den Amerikanern, auch während seiner erfolgreichen Washington-Reise, stets dieselbe Position zum Ausdruck gebracht”.

Auch wenn das Treffen etwas an die Unterzeichnung des Abraham Accord erinnerte, so ist die Botschaft doch gegenteilig. Trump hatte mit dem Abkommen bewiesen, dass der Frieden in der Region nicht von einer Verhandlungslösung zwischen Israel und den ‘Palästinensern’ abhängt.

Bevor Trump das Konsulat im Osten der Hauptstadt schloss diente es als De-facto-Botschaft der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA). Nachdem Trump den Jerusalem Embassy Act von 1995 als erster umsetzte und die US-Botschaft nach Jeruschalajim holte und anschließend das Konsulat in die Botschaft integrierte, war es mit der De-facto-Botschaft der PA vorbei.

Im Jerusalem Embassy Act heißt es: “Im Jahr 1967 wurde die Stadt Jerusalem während des Konflikts, der als Sechstagekrieg bekannt ist, wiedervereinigt … Jerusalem war eine vereinte Stadt, die von Israel verwaltet wurde … Jerusalem sollte eine ungeteilte Stadt bleiben … als Hauptstadt des Staates Israel anerkannt”.

Vor Trump hatten alle Präsidenten in regelmäßigen Abständen eine Ausnahmeerklärung für 6 Monate unterzeichnet, um die Anerkennung der israelischen Hauptstadt in die Zukunft zu schieben. Auch Trump unterzeichnete eine Ausnahmeerklärung, allerdings nur einmal.

Der ehemalige Bürgermeister von Jeruschalajim Nir Barkat, der derzeit ein Likud-Mitglied ist, lehnte das US-Vorhaben das Konsulat wiederzueröffnen entschieden ab und kritisierte die “Change”-Regierung von Premierminister Bennett.

“Die Amerikaner planen die Eröffnung eines palästinensischen Konsulats in Jerusalem”, schrieb Barkat auf Facebook. “Dies ist ein einseitiger und beispielloser Schritt, der zu einer Welle der Eröffnung vieler palästinensischer Konsulate und Botschaften in Jerusalem führen wird.” Barkat warnte: “Das Ziel der Eröffnung des palästinensischen Konsulats ist es, Jerusalem als Hauptstadt Palästinas zu etablieren und die Gründung eines palästinensischen Staates zu fördern.”

“Ich bin sehr beunruhigt, dass diese schwache Regierung nicht in der Lage ist, sich gegen die Biden-Regierung zu stellen. Leider gibt es einige Faktoren in der Regierung, die sich über diesen Schritt freuen werden, der die Hauptstadt Israels treffen wird. Die Regierung ist eine echte Gefahr für ein vereintes Jerusalem.” Er schloss: Wir müssen alles tun, um die derzeitige Regierung abzulösen und diesen gefährlichen Schritt zu blockieren”.

Barkat hat Gesetze erlassen, um den Umzug zu blockieren. Unklar ist allerdings, ob dies im Einklang mit dem US-Recht steht, dass die Regierung eine politische Mission gegen die Einwände des Gastlandes einrichtet, oder ob die Einrichtung des Konsulats nach dem Jerusalem Embassy Act legal ist, der besagt, dass “jede souveräne Nation, unter Völkerrecht und Gewohnheitsrecht, seine eigene Hauptstadt bestimmen kann”.

Auch Israels Justizminister Gideon Saar stellte sich gegen das Vorhaben der Biden-Administration und sagte, dass Israel der Wiedereröffnung des Konsulats nicht zustimmen werde.

“Ich habe ein paar Mal mit [Bennett] über das Thema gesprochen”, sagte Saar gegenüber Reportern. “Wir sind auf der gleichen Seite und sehen es nicht anders. Jemand sagte, es sei eine Wahlverpflichtung. Aber für uns ist es die Verpflichtung einer Generation. Da werden wir keine Kompromisse eingehen.”

 

Richtig verärgert über die Absichten der US-Regierung waren auch mehr als 150 israelische Familien, die Angehörige durch den ‘palästinensischen’ Terrorismus verloren haben. Sie wandten sich an Blinken, um zu fordern, dass er die geplante Wiedereröffnung des US-Konsulats im Osten von Jeruschalajim zur Erbringung von Dienstleistungen für ‘Palästinenser’ stoppt. Sie machen sich Sorgen, dass dies den Terrorismus in der Stadt wieder entfachen würde.

“Wer wie die Bewohner Jerusalems hat den palästinensischen Terrorismus hautnah erlebt”, schrieben die Familien in einem Brief an Blinken. “Es gibt keinen Grund, ihn neu zu erschaffen. Dies ist ein komplettes Trojanisches Pferd. Die Vereinigten Staaten sind Israels Freund und Verbündeter. Tut uns nicht weh. Anstatt die Welt dazu zu ermutigen, Jerusalem zu teilen und es in eine vom Terrorismus geplagte Stadt zu verwandeln, müssen Sie der Welt insgesamt eine klare Botschaft senden: Jerusalem gehört dem jüdischen Volk.”

Zu den Unterzeichnern des Briefes gehörten Yael Shevach, die Witwe von Rabbi Raziel Shevach, der in Schomron (Samaria) ermordet wurde; Geula und David Malka, die Eltern der in Jeruschalajim ermordeten Hadas Malka; Herzl und Miriam Hajaj, die Eltern von IDF Lt. Shir Hajaj, die ebenfalls i Jeruschalajim ermordet wurde; und Dutzende weitere hinterbliebene Eltern, Geschwister und Kinder von Juden, die bei Terroranschlägen ermordet wurden. Die meisten Unterzeichner sind Mitglieder des Choosing Life Forum, einer Organisation, die Hinterbliebene vertritt und sich für eine verstärkte israelische Abschreckung gegen den Terrorismus einsetzt.

Der Brief fuhr fort: “Jahrtausende lang waren die Augen der Juden auf Jerusalem gerichtet. Die jüdische Hochzeitszeremonie ist die einzige weltweit, bei der der Bräutigam sein Schicksal mit dem einer Stadt verbindet. Der jüdische Bräutigam sagt: ‘Wenn ich dich vergesse, o Jerusalem, lass meine rechte Hand verdorren ….’ Wenn die USA ein Konsulat oder eine andere ständige diplomatische Vertretung für die Palästinenser errichten wollen – tun Sie dies bitte in Ramallah. Warum bestehen Sie darauf, dieses Konsulat ausgerechnet in der Hauptstadt Israels zu eröffnen?”

Auch die zionistische NGO Im Tirzu unterschrieb den Brief, dessen Initiierung ebenfalls von ihnen ausging. Der Vorsitzende Matan Peleg sagte: “Wenn der Außenminister ‘Frieden’ fördern will, sollte er als letztes ein spezielles amerikanisches Konsulat für Palästinenser in der Hauptstadt Israels einrichten”. Und fügte hinzu: “Abgesehen davon, dass dies die israelische Souveränität mit Füßen tritt und jeglichen minimalen Respekt für eine befreundete Nation vermisst, signalisiert es den Palästinensern auch, dass der Weg der Auflehnung und des Widerstands akzeptabel ist und sich auszahlt. Dieser Schritt wird nichts als Terrorismus fördern”.

 

Terrorismus zu fördern liegt scheinbar im Interesse der Biden-Administration, denn der Bewilligungsausschuss des Senats hat diese Woche seinen Gesetzesentwurf für das Haushaltsjahr 2022 veröffentlicht. Dieser sieht 225 Millionen US-Dollar an Mitteln für die ‘Palästinenser’ vor und spiegelt damit die Anfang dieses Jahres im Repräsentantenhaus verabschiedeten Mittel wider.

Laut dem State, Foreign Operations and Related Programs bill stellt der Senatsausschuss 225 Millionen US-Dollar an “Entwicklungshilfe, einschließlich für Wasser-, Abwasser- und andere kommunale Infrastrukturprojekte im Westjordanland und im Gazastreifen, und 40 Millionen US-Dollar für das palästinensische Sicherheitsassistenzprogramm.” Dieses Programm finanziert allerdings die Sicherheitskräfte der PA, die für viele Terroranschläge gegen Israelis verantwortlich sind.

“Die Mittel des Gesetzentwurfs unterstützen eine Außenpolitik, die von einem energischen diplomatischen Engagement, starken Allianzen und Partnerschaften, einem Bekenntnis zu demokratischen Prinzipien sowie humanitärer und Entwicklungshilfe gestützt wird, die Amerikas Grundwerte widerspiegeln”, sagte der demokratische Senator Christopher Coons, der Vorsitzender des Unterausschusses State, Foreign Operations and Related Programs Subcommittee.

Nachdem die USA unter Donald Trump die Finanzierung weitgehend eingestellt hatten, ist die nun vorgeschlagene Finanzierung Teil einer größeren Anstrengung der Biden-Administration, die Hilfe für die ‘Palästinenser’ wieder aufzunehmen.

Es hieß: “Der Gesetzentwurf sieht die Autorität für US-Beiträge an das UN-Hilfswerk [UNRWA] und 50 Millionen US-Dollar vor, um die Umsetzung des Nita M. Lowey Middle East Partnership for Peace Act im zweiten Jahr zu unterstützen, der sich auf die Stärkung des Engagements zwischen Palästinensern und Israelis durch die Unterstützung von Projekten der Zivilgesellschaft, die wirtschaftliche Zusammenarbeit und ein zwischenmenschliches Engagement aufzubauen, konzentriert”.

Noch ist unklar, ob die Finanzierung der ‘Palästinenser’ im Senat verabschiedet werden kann, weil dort wahrscheinlich ein harter Kampf toben wird, denn mindestens 10 Republikaner werden benötigt, die dafür stimmen müssten. Die Republikaner könnten Einwände gegen die indirekte Unterstützung der PA durch diese Finanzierungsvorschläge erheben. Die Finanzierung von Familien der Terroristen durch die PA wird vom Taylor Force Act von 2018 eingeschränkt.

 

Kommentar: Oh Leute, ich fasse es nicht! Es ist doch ein offenes Geheimnis, dass die Gelder, die den ‘Palästinensern’ gegeben werden, zum größten Teil im Terrorismus landen. Mal ehrlich, das wissen auch die USA. Ich kann nur zu dem Schluss kommen, dass sie dies mit Absicht machen. Und von der Wiedereröffnung des Konsulats habe ich noch gar nicht gesprochen, das ist noch viel schlimmer. Unweigerlich denke ich an:

“Und ich will segnen, die dich segnen, und wer dich verflucht, den werde ich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde!” (Bereschit 12,3).

 

Entsprechend frage ich mich, was die USA erwarten wird. Wie lange lässt Gott sich das noch gefallen, der Israel als seinen Augapfel bezeichnet, den die USA gerade versuchen zu teilen?:

“Denn so spricht Adonai der Heerscharen, nachdem die Herrlichkeit mich ausgesandt hat, über die Nationen, die euch geplündert haben – denn wer euch antastet, tastet meinen Augapfel an –:” (Secharja 2,12).

 

Das muss nach dem Gebot von Saat und Ernte, Gericht nach sich ziehen:

“dann werde ich alle Nationen versammeln und sie ins Tal Joschafat hinabführen. Und ich werde dort mit ihnen ins Gericht gehen wegen meines Volkes und meines Erbteils Israel, das sie unter die Nationen zerstreut haben. Und mein Land haben sie geteilt” (Joël 4,2).

 

Ob es den USA gelingen wird, Israels Hauptstadt zu teilen ist mehr als fraglich, angesichts dieser Verheißung, die den Feinden Israels keinen Erfolg zuspricht:

“Und es wird geschehen an jenem Tag, da mache ich Jeruschalajim zu einem Laststein für alle Völker; alle, die ihn hochstemmen wollen, werden sich wund reißen. Und alle Nationen der Erde werden sich gegen es versammeln”  (Secharja 12,3).

 

Wir wissen, dass dies zum Zweiten Kommen Jeschuas führen wird, denn irgendwann ist selbst bei Gott das Maß voll, denn weil er gerecht ist, muss er richten. Was die Feinde Israels dann erwartet kann ich mir nicht vorstellen, aber es wird schrecklich werden. Ich kann mir allerdings kaum vorstellen, dass die USA bis dorthin so wie heute weiter existieren werden. Ich denke dabei an China und Russland, aber auch an den Vulkanausbruch auf La Palma. Auch wenn der Ausbruch als der schlimmste seit 1585, dem Beginn der Aufzeichnungen, gilt, so steht das Schlimmste immer noch bevor. Mit jedem Tag, der vergeht, können wir sehen, wie die Aktivität zunimmt. In den letzten 24 Stunden gab es dort ein Rekorderdbeben von 4,8 auf der Richterskala. Ich vermute, dass der Mega-Tsunami tatsächlich kommen wird.

Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass dies vor der Entrückung der Fall sein wird. Würde Gott alle seine Kinder in Florida ertränken? Und das wäre nur Florida. Dazu kämen noch die Küsten von 4 Kontinenten. Wenn das nicht ein Grund für die Entrückung wäre, weiß ich auch nicht. Warten wir es ab. Wichtig ist mir euch zu sagen, dass Gott immer noch die volle Kontrolle über alles hat und das wird auch so bleiben. Im Moment lässt er sehr krasse Dinge geschehen, aber das ist wohl notwendig, um die schlafende Menschheit aufzuwecken.

Solltest du davon aufgewacht sein und dich nun fragen, was Gott von dir möchte, dann kann ich dir sagen, dass er zu aller erst möchte, dass du seinen Sohn Jeschua annimmst, den er auch für dich ans Kreuz geschlagen hat, um dich retten zu können. Auch wenn Gott gerade offensichtlich zornig auf die Welt ist, so verfliegt sein Zorn auf deine Verfehlungen sofort, wenn du Jeschua annimmst. Nur das Kreuz ist der Blitzableiter für sein Gericht und seinen Zorn.

 

Quellen: israel365news.com, israel365news.com und israel365news.com

3 Gedanken zu „RED ALERT: Biden-Administration will palästinensischen Terrorismus finanzieren und versuchen mit Wiedereröffnung des US-Konsulats Jeruschalajim zu teilen

  • 21/10/2021 um 18:47
    Permalink

    Hallo ihr Lieben,
    bevor ich den Kommentar gelesen habe, hab ich schon gedacht:
    Gott wird gerade ganz schön zum Zorn gereizt.
    Und noch ein Gedanke:
    Sie sagen Frieden, Frieden. Ist das nicht in aller Munde ? Und der Krieg zieht schon auf….
    MARANATHA

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