RED ALERT: Bekannter Rabbi bricht sein Schweigen und sagt, dass der Messias dieses Jahr kommt

Rabbi Shalom spricht über Rosch HaSchana 5781

Nach jüdischer Zählung befinden wir uns im Jahr 5780, wenn auch im letzten Monat. Das jüdische Neujahrsfest Rosch HaSchana (Kopf des Jahres) wird mit Jom Teruah (Fest des Hörnerschalls) zeitgleich am 1. Tischri gefeiert. Dieser Feiertag ist der 1. der Herbstfeste und der einzige, der auf den Beginn eines neuen Monats fällt und beginnt, sobald der neue Mond am Himmel sichtbar ist und durch 2 Zeugen in Jeruschalajim bestätigt wurde. Da die Mondphasen 29,5 Tage brauchen, weiß man vorher weder Tag noch Stunde. Computerberechnungen geben den 18. September als Datum für den neuen Mond an. Nach der Vorhersage eines prominenten Rabbiners wird dieses Rosch HaSchana 5781 etwas ganz Besonderes.

Der israelische Breslowv-Rabbiner Shalom Arush, der Gründer der ‘Chut Shel Chessed Institutions’ ist, gab letzte Woche eine völlig ungewöhnliche Ankündigung ab: Am 18. September feiern Juden das letzte neue Jahr ohne den Messias. Rabbi Glazerson kommt mit seinem Bibelcode zu der gleichen Aussage

“Ich werde euch mit Sicherheit sagen, dass HaSchem (Gott, wörtlich ‘der Name’) uns helfen wird, uns nach Rosh HaSchana zu treffen”, sagte Rabbi Arush in einem Interview. “Und erinnere dich gut daran, was ich dir sage, dass dieses Rosch HaSchana das letzte ohne Moshiach (Messias) sein wird. Und es könnte sehr gut sein, dass an diesem Rosch HaSchana der Messias offenbart wird.”

Rabbi Arush betonte, dass er niemals zuvor eine solche Erklärung abgegeben hätte: “Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich seit über 40 Jahren unterrichte und nie über den Messias gesprochen habe.” Der Rabbi sagte: “Aber das sind Dinge, die klar sind und die jeder sieht. Ich kann es nicht erklären, aber bitte verpasst es nicht. Denn dieses Jahr erhaltet ihr Geschenke wie nie zuvor.”

Der Rabbiner sprach anschließend über die Tradition vom Breslov Chasidim, einem Zweig des chassidischen Judentums. Zu Rosch HaSchana pflegen die Anhänger zur Grabstätte von Rabbi Nachman in Uman, Ukraine, zu reisen. Im letzten Jahr machten sich mehr als 30.000 Juden zu Rosch HaSchana auf den Weg in die Stadt Uman. Dieses Jahr dürften es deutlich weniger werden, denn sowohl von israelischer als auch von ukrainischer Seite gibt es Reisebeschränkungen wegen der Coronakrise. Der ukrainische Innenminister Arsen Avakov sieht Massenansammlungen als Möglichkeit, dass die Infektionen massiv steigen. Trotzdem bestand Rabbi Arush darauf, dass Rosch HaSchana 5781 beispiellos sein würde.

“Ich weiß, dass sie mich im Himmel nach jedem Wort fragen werden, das ich jetzt sage”, sagte der Rabbi. “Ich kann nicht einfach Dinge sagen, ohne sie zu meinen. Dieses Jahr werden die Leute tolle Geschenke bekommen. Ich sage allen, verpasst das nicht. Nehmt die Mühe auf euch. Es gibt nichts zu befürchten. Unsere Weisen haben uns gesagt, dass Abgesandte, die gesandt wurden, um eine Mitzwa (Thora-Gebot) zu tun, niemals verletzt werden: nicht auf dem Weg, nicht, wenn sie die Mizwa ausführen, und nicht auf dem Weg nach Hause. Und das gilt sogar für eine kleine Mitzwa.”  

Der Rabbi lobte erneut diejenigen, die in der Vergangenheit zu Rosh Hashanna nach Uman gereist waren und ermutigte alle, es dieses Jahr wieder zu tun. 

 

Kommentar: Die Stimmen, die von der baldigen Entrückung sprechen werden hörbar lauter. Immer mehr und auch ich erwarten zu diesem Rosch HaSchana / Jom Teruah die Entrückung, weil die Zeichen der Zeit so krass sind und es deutlich ist, dass unser König sehr bald kommt. Der Rabbi spricht von Geschenken wie nie zuvor, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Bei allem was wir jetzt sehen, wird die Entrückung das größte für uns vorstellbare Geschenk sein. Mir bricht es das Herz, dass die Rabbis den Zeitpunkt so genau kennen, aber ihren Messias leider noch nicht. Er wird sich ihrer in der Trübsalszeit annehmen, aber vorerst müssen Rabbis wie Shalom Arush mit der Enttäuschung fertig werden, dass der Messias zwar kam, aber noch nicht zu ihnen.

Gebetsanliegen: Lasst uns Gott bitten, dass er noch möglichst viele Menschen aus seinem Volk und auch vom Rest der Welt erreicht, damit sie bei der Entrückung dabei sind. 

 

Quelle: breakingisraelnews.com

11 Gedanken zu „RED ALERT: Bekannter Rabbi bricht sein Schweigen und sagt, dass der Messias dieses Jahr kommt

  • 25/08/2020 um 20:08
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    Hallo lieber Henry, ist ja mal wieder sowas von spannend. Abwarten und Tee trinken, damit wir nicht enttäuscht werden, wenn es dann doch nicht passiert. Es wäre aber traumhaft schön. Halte uns bitte weiter auf dem Laufenden mit Deinem Insider Wissen. Ich wünsche Dir und allen Anderen hier, Gottes reichen Segen.

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    • 28/08/2020 um 12:36
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      Hallo Stefanie,

      genau Abwarten und Tee trinken. Ich bin auch so gespannt. Es verdichtet sich immer mehr. Auch wenn ich nicht in die Zukunft schauen kann wie bei einer DVD, so sehe ich doch, dass es sich gerade 2020 so massiv verdichtet.

      LG Henry

      Antwort
  • 25/08/2020 um 20:50
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    Mir fehlen die Worte um auszudrücken wie sehr ich mich freue.

    Ich merke wie aufgewühlter ich von Tag zu Tag werde.

    Die Welt hat schon einige große und einzigartige Ereignisse gesehen und erlebt, schöne wie schreckliche, jedoch so ein wundervolles noch nie. Es gab bisher nichts was dem bevorstehenden auch nur nahe kommt.

    Lasst uns alle beten, dass noch in letzter Sekunde so viele Menschen wie möglich erkennen und Jesus annehmen.

    Viele Grüße und seid gesegnet

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  • 25/08/2020 um 21:28
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    Als junger Mann hatte ich einen Traum darüber, vor kurzem sprach der Herr erneut in einem Traum :Es sei nur noch wenig Zeit”.
    Weltweit passieren Wunder, Gnaden, Offenbarungen.
    Als Theologe gebe ich uns allen den höchsten Segen das der Herr uns bereitet und vervollkommnet für seine Anwesenheit in Jesus Namen
    Amen

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    • 28/08/2020 um 12:38
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      Alle Zeichen sprechen dafür, dass “nur noch wenig Zeit” ist. Ich sehe das auch so.

      LG Henry

      Antwort
  • 26/08/2020 um 14:57
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    Hallo Henry
    kommen alle Kinder mit bis zwölf oder nur die von gläubigen Eltern?
    LG Andrea

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    • 28/08/2020 um 12:40
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      Hallo Andrea,

      ich habe auf deine Frage leider keine sichere Antwort. Ich weiß es nicht. Jedoch bin ich mir sicher, dass Gott es richtig machen wird. Ich denke an Filme wie Left Behind, ich glaube dort sind alle Kinder plötzlich verschwunden. In der Bibel finde ich das so nicht, aber auch nicht das Gegenteil.

      LG Henry

      Antwort
  • 28/08/2020 um 14:37
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    Lieber Henry,

    ich kann es kaum erwarten unseren Herrn Yeshua endlich zu sehen. Hoffe, bis zu unserer Entrückung nehmen noch viele Menschen Yeshua als ihren Erretter an. Vor allem wünsche ich mir, dass viele unserer jüdischen Brüdern und Schwestern die Wahrheit vor unserer Entrückung erkennen und so mit uns kommen werden.

    Was die Frage einer Schwester betr. Kinder in diesem Blogg betrifft; hier ein Antwort, vielleicht hilft dies ja weiter. Die Vorbereitungen für unsere Entrückung entsprechen ja im weitesten Sinne der jüdischen Hochzeit. So geht man auch davon aus, dass die Mündigkeit der Kinder gemäss dem jüdischen Gesetz gehandhabt wird. Die Bat Mizwa (für Mädchen) und Bar Mizwa (für Jungen) findet statt, wenn sie das 12. Lebensjahr (Mädchen) resp. 13. Lebensjahr (Jungen) vollendet haben. Ab diesem Alter gelten die Kinder als “religionsmündig” d.h. urteilsfähig vor Gott. Deshalb denke ich, dass Kinder – egal ob sie Jesus bereits als ihren Herrn angenommen haben oder nicht – bis zu diesem Zeitpunkt mitentrückt werden. Aber wie Du schreibst, Gott wird es richtig machen.

    Sei reich gesegnet und bis bald in den Lüften:-).

    Liebe Grüsse, Pia

    Antwort
    • 29/08/2020 um 10:42
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      Danke Pia für die Ergänzung. Ich finde deine Gedanken nachvollziehbar. LG

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