RED ALERT: Australien tut sich mit Großbritannien und USA zusammen und rüstet auf, um Invasion Taiwans zu verhindern, während Chinas Wirtschaft einen katastrophalen Schlag erleidet

Australien bereitet sich auf Krieg mit China vor (deutsche automatische Untertitel verfügbar, so werden sie aktiviert)
Erick Stakelbeck berichtet über AUKUS und wie das Bündnis Frankreich verärgert

Eine Invasion Taiwans durch China rückt immer näher, dies führt zu Spannungen in der Region, aber auch zwischen China und den USA. Mit der Veröffentlichung der Invasionspläne für die Insel Taiwan zum 100. Jahrestag der Kommunistischen Partei China (KPC) wurde die über Taiwan schwebende Drohung auf einmal sehr konkret. Auch Japans Warnung zeigte den Ernst der Lage, denn China drohte daraufhin mit Nuklearangriffen. Für eine ernstzunehmende Bedrohung wird auch die Bemühung gesehen, eine riesige Invasionsflotte vorzubereiten. Verschiedene Vorfälle wie, ein US-Militärflugzeug in Taiwan, ein fehlerhaften Tweet, US-Kriegsschiffe in der Taiwanstraße und die historischen Gespräche zwischen Taiwan und Japan, gossen kürzlich Benzin ins Feuer. Dazu erhob China Anspruch auf Gewässer im Südchinesischen Meer angesichts des US-Abzugs aus Afghanistan und drang mit Kampfjets und Nuklearbombern in Taiwans Luftraum ein. Auch gegen die USA sprach China explizite Kriegsdrohungen und schickte Kriegsschiffe nach Alaska. Auf Seiten der Verbündeten von USA und Taiwan löst das chinesische Verhalten große Besorgnis aus und führt ebenfalls zu Kriegsvorbereitungen und dem Bilden neuer Allianzen, weil mehrere Staaten alleine China nicht die Stirn bieten können. So hielt Japan die größte militärische Übung seit 28 Jahren ab und ging mit Vietnam eine Partnerschaft in Sachen Verteidigung ein. Auch Australien wird zunehmend nervös und schmiedete letzte Woche ein Bündnis mit Großbritannien und den USA.

Nach Japan bereitet sich jetzt auch Australien auf den Krieg mit China vor, um Taiwan zur Hilfe eilen zu können, sobald China die Invasion beginnt. Damit schützt Australien nicht nur die eigenen Interessen, sondern auch die der taiwanischen Partner in der Indopazifikregion.

Nach den neusten Entwicklung ist auch Australien zu dem Entschluss gekommen, dass die Bedrohung, die von China ausgeht nicht länger ignoriert werden kann und akuter Handlungsbedarf besteht. Aus diesem Grund hat Australien letzte Woche einen Waffenkauf getätigt und ist deshalb mit den Vereinigten Staaten und Großbritannien eine Allianz eingegangen. Dieses Sicherheitsabkommen trägt den Namen AUKUS (Australia, United Kingdom und United Staates) und sieht vor, dass Australien von den Amerikanern eine Reihe an Kriegswaffen kauft.

Auf der Einkaufsliste stehen Tomahawk Cruise Missiles für die Zerstörer der Hobart-Klasse, um Landziele aus größerer Entfernung mit besserer Präzision zu treffen. Außerdem Joint Air-to-Surface Standoff Missiles mit erweiterter Reichweite für F/A-18 Hornets und zukünftige F-35A Lightning II der Royal Australian Air Force, um Ziele in 900km Entfernung treffen zu können, sowie Long-Range Anti-Ship Missiles (LRASM) mit erhöhter Reichweite für die F/A-18 Super Hornet. Für Landstreitkräfte sind Präzisionslenkraketen für Ziele in über 400km Entfernung Teil des Abkommens. Es ist auch vorgesehen, dass die Zusammenarbeit mit den USA bei der Entwicklung von Hyperschallraketen für die Luftwaffe fortgesetzt wird und die beschleunigte Freigabe von 1 Milliarde US-Dollar zu bewerkstelligen, um eine Fabrik zum Bau von Lenkwaffen in Australien herzustellen.

Die AUKUS-Initiative sieht auch vor, Australien mit fortschrittlichen Technologien einschließlich Know-how für nuklearbetriebene U-Boote versorgen. Damit wird Australien nach den USA, Großbritannien, Frankreich, China, Indien und Russland nun die 7. Nation der Welt sein, die über eine solche Technologie verfügt.

Mit dem Zustandekommen von AUKUS zeigen die USA, dass sie bereit sind Australien im Kampf gegen China zu unterstützen. Nur mit Großbritannien haben die USA ihre Technologie für nuklearbetriebene U-Boote bisher geteilt.

In China hat AUKUS für Aufsehen gesorgt und das chinesische Außenministerium kritisierte die trilaterale Militärpartnerschaft scharf. Man wolle sie punktgenau beobachten. China teilte auch mit, dass durch das Bündnis die regionale Stabilität ernsthaft untergraben, das Wettrüsten verschlimmert und die internationalen Bemühungen um Nichtverbreitung beeinträchtigt werden.

AUKUS stellt ein weiteres Risiko für die chinesische Invasion Taiwans dar und kann deshalb als Rückschlag für China gesehen werden. Australiens Beteiligung bei der Verteidigung einer zukünftigen Invasion Taiwans wurde kürzlich von dem ehemaligen australischen Verteidigungsminister Christopher Pyne angekündigt, der sagte, Australien werde in den nächsten 5 bis 10 Jahren wahrscheinlich in einen Krieg mit China hineingezogen. Der wahrscheinliche Auslöser dafür würde Taiwan werden und das “besorgniserregendste von allen” seien Chinas offenkundige Anzeichen von Aggression.

Für China kann AUKUS nur so gedeutet werden, dass Australien sich tatsächlich an der Verteidigung Taiwans beteiligen wird. Bisher hatte sich nur Japan aktiv auf diesen Tag vorbereitet. Einen Krieg gegen Australien, Japan und die USA zu gewinnen wird für China deutlich schwieriger und möglicherweise sogar unmöglich.

Nach den Gesprächen in der letzten Woche einigten sich Australien und die USA auch auf eine gemeinsame Erklärung. Darin heißt es: “Die Vereinigten Staaten und Australien bekräftigten ihre anhaltende Unterstützung für eine friedliche Lösung bei den Problemen in der Taiwanstraße, ohne auf Drohungen oder Nötigung zurückzugreifen.” Weiter heißt es: “Die Sekretäre und Minister betonten erneut Taiwans wichtige Rolle in der indopazifischen Region. Beide Seiten haben ihre Absicht bekundet, die Beziehungen zu Taiwan zu stärken, das eine führende Demokratie und ein wichtiger Partner für beide Länder ist.”

Das sich nun mehrere Nationen angeführt von Japan, Australien und den USA für die Sicherheit Taiwans einsetzen, ist ein schlechtes Omen für China und mit jedem Tag, der vergeht, scheint die Chance auf eine erfolgreiche chinesische Invasion Taiwans geringer zu werden.

Neben dieser Entwicklung gab es gestern ein weiteres Ereignis, dass China zu einer sehr baldigen Invasion Taiwans zwingen könnte. Es kam zum vollständigen Zusammenbruch von Chinas Immobilienmarkt, der 28% der chinesischen Wirtschaft ausmacht. Der heutige Montag könnte deshalb als Chinas “Black Monday” in Erinnerung bleiben. Dagegen würde der Zusammenbruch der Lehman Brothers in den USA vergleichsweise harmlos erscheinen.

Chinas größter Immobilienentwickler Evergrande Corporate ist bankrott und seine Verflechtungen reichen in viele andere Bereiche der chinesischen Wirtschaft, von denen das Bankwesen nur eines ist. Deshalb geht von diesem Zusammenbruch eine große Schockwirkung für China insgesamt aus. Der zuvor schon angeschlagene Immobilienmarkt bringt jetzt knapp 30% der chinesischen Wirtschaft in den freien Fall und wird andere Bereiche, wenn nicht sogar die Gesamtwirtschaft Chinas, nach sich reißen. Es scheint unvermeidlich zu sein. Auch Chinas Nummer 2 auf dem Immobilienmarkt ist hochverschuldet.

Die einzige Möglichkeit Chinas die Wirtschaft jetzt noch zu retten, scheint ein Krieg zu sein, der die Wirtschaft wieder ankurbeln könnte.

 

Kommentar: Mir kann keiner erzählen, dass nicht etwas im Busch wäre, wenn wir uns die Entwicklungen um China und Taiwan in den letzten Monaten ansehen. Dass es knallen muss, ist für mich unausweichlich, wann es der Fall sein wird, kann ich aber nicht sagen. Jedoch ist es für mich in den nächsten Tagen oder wenigen Wochen sehr realistisch. Kommt es tatsächlich zu einem Krieg zwischen China und den USA mit deren Verbündeten, wird dies wahrscheinlich in einem nuklearen Dritten Weltkrieg münden, bei dem zu erwarten sein wird, dass es keine echten Gewinner geben wird. 

Insgesamt steht die Welt an einem Punkt, an dem es nicht mehr so weitergehen kann wie bisher, dabei reihen sich nicht nur die iranische Atombombe und die bevorstehende Impfpflicht perfekt in das Gesamtpaket ein. Ich frage mich, wie schnell der ganz große Knall kommen wird. Maximal noch ein paar Wochen? Mal ganz ehrlich, wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass jetzt alles wieder in die Normalität von 2019 zurückkehrt?

Was könnte ich euch angesichts dieser dramatischen weltweiten Entwicklung anderes raten, als dass wir unser Haupt erheben, weil unsere Erlösung kommt? Mir fällt nichts anderes ein, mit dem ich euch Mut zusprechen könnte, ohne euch leere Versprechungen zu machen.

Jeschua wird kommen, weil die Zeichen, die er uns genannt hat, da sind! Sie müssen zwangsläufig in die Trübsal münden und vorher wird er kommen, um uns zu retten. Ich sage euch deshalb, egal wie niederdrückend die Umstände gerade sind, verliert nicht den Mut. Wir sind an der Ziellinie!

Nur wenn du Jeschua als Erlöser angenommen hast, bist du bereit für sein Kommen. Wie sieht es aus? Hast du das größte Geschenk deines Lebens schon ausgepackt?

 

PS: Heute Abend hat in Israel Sukkot, das Laubhüttenfest, nach dem jüdischen Kalender begonnen und wird bis zum nächsten Montag gehen. 

 

Quellen: tfiglobalnews.com und halturnerradioshow.com

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.