Amir Tsarfati stolpert über Netanjahus Aussage

In diesem Video teilt Amir Tsafati einen Gedanken über die Ansprache von Benjamin Netanjahu zum Ausstieg aus dem Lockdown mit uns. Wie Amir sagt, sieht er Netanjahu als den von Gott gesandten Premierminister an und schätzt ihn sehr. In der Ansprache war etwas, dass Amir geschockt hat, weil er daran noch nie gedacht hat. Netanjahu, der ein Vorbild und Ratgeber für viele andere Staatsmänner um Umgang mit dem Coronavirus ist, hat in Hinblick auf die Zeit nach dem Lockdown gesagt, dass Israel an den Punkt kommen könnte, an dem Kinder “Sensoren” haben müssen, sodass man nachverfolgen kann, wo sie waren und ob sie okay sind oder Symptome haben. Amir versichert uns, dass Netanjahu das aus guter Absicht gesagt haben wird, weil er weiß, dass er Israel wieder öffnen muss und nun nach kreativen Lösungen für den zukünftigen Umgang mit dem Virus sucht, statt die Menschen im Haus einzuschließen. Amir weißt darauf hin, dass Netanjahu in der Ansprache nie etwas von Implantaten (oder Chips) gesagt hat.

Amir ist geschockt, weil gute Staatsmänner aus guter Absicht, unbewusst in die Hände der Globalisten und Weltregierung spielen, die sie sonst bekämpfen. Auch wenn Netanjahu das Wohl der Bürger Israels im Sinn hat, findet Amir es erschreckend, auf welche Ideen er kommt.

Direkt danach war im Fernsehen die Strategie zur Öffnung des Flughafens und Wiederaufnahme des Flugverkehrs Thema. Der Vorsitzende der israelischen Flughafenbehörden sagte, dass in der nahen Zukunft Pässe nicht mehr genug wären, denn man müsse sichergehen, dass Einreisende den Virus nicht hätten. Amir denkt, dass selbst ein Attest vom Arzt nicht beweisen könnte, dass man virusfrei ist, denn man könnte sich auf dem Weg zum Flughafen infizieren. Er fragt sich, was also die Behörden am Flughafen so sehr überzeugen würde, dass sie es als Beweis akzeptieren.

Amir fragt sich auch, was geschehen muss, damit das Leben wieder “normal” werden kann. Er denkt, dass es den globalen Eliten gelungen ist, solche Angst vor dem Virus zu verbreiten, dass die ganze Welt lahmgelegt wurde. Es wurde der Eindruck erweckt, dass er das Schlimmste sei, was die Welt je erlebt hätte. Amir bittet uns darum, nicht zu denken, dass jeder, der nun mit Ideen um die Ecke kommt, die für Menschen im Neuen Bund undenkbar sind, automatisch zu der globalistischen Elite gehört, denn diese hat ihre Agenda so weit in den Köpfen der Menschen verankert, dass sie es für etwas Notwendiges halten könnten. All das, was mit Menschen nachverfolgen und markieren zu tun hat, geschieht nun unter dem guten Vorsatz aus der Coronakrise herauszukommen.

Amir schätzt, dass die Welt jetzt daran gewöhnt werden soll, solche Maßnahmen zu akzeptieren, damit sie in der Trübsal auch das Malzeichen des Tieres akzeptieren werden. Amir versichert uns, dass wir zu diesem Zeitpunkt bereits entrückt sind (siehe dazu auch meinem kürzlichen Beitrag zur Entrückung). Amir erwartet, dass in naher Zukunft mehr und mehr Staatsführer und Experten über solche Dinge sprechen werden, die aus guter Absicht und ohne bösartige Hintergedanken ihren Ländern helfen wollen. Sie werden Dinge vorstellen, die wir nie zuvor gehört haben und die vor 3 Monaten undenkbar waren und sie werden direkt in die Agenda der ‘Neuen Weltordnung’ spielen. Amir sagt uns, dass wir nicht mit dem Finger auf diese Leute zeigen sollen, denn sie sind in einer Situation, die von der ‘Neuen Weltordnung’ geschaffen wurde.

All das was wir zeitnahe erleben werden, gibt uns einen Vorgeschmack auf das was die Welt in der Trübsal erleben wird, schätzt Amir. Ihm war es wichtig, diese Gedanken mit uns zu teilen, denn sein eigener Premierminister, den er so sehr schätzt, kommt mit solchen neuen Ideen um die Ecke, damit sie “frei” sein können.

Amir versichert uns nochmals, dass das Malzeichen des Tieres nichts ist, was wir (die wir im Neuen Bund sind) sehen werden oder entscheiden müssten, ob wir es annehmen oder nicht. Vor dieser Wahl, sagt er, stehen die Heiligen, die sich erst in der Trübsal zu Gott wenden werden. Allerdings sehen wir jetzt diese Dinge direkt vor unseren Augen entstehen, die jetzt zur neuen Norm werden.

Amir macht Netanjahu (und anderen) keine Vorwürfe und er denkt auch, dass Netanjahu das Buch der Offenbarung nicht gelesen hat. Amir sagt in Hinblick auf die Gesellschaft, dass wir innerhalb von nur 3 Monaten das Verhängen des Kriegsrechts, des Shutdowns, das Nachverfolgen unserer Bewegungen und das Wegnehmen unserer Freiheitsrechte bereit waren in Kauf zu nehmen. Und wir werden auch freiwillig akzeptieren, dass uns unsere Regierungen markieren. Auch wenn dies noch nicht das Malzeichen des Tieres ist, so ist es doch die Vorbereitung, die Generalprobe. Amir sagt uns, dass er keine Angst hat, wenn er das Aufstehen des Antimessias am Horizont sieht, denn die Entrückung ist näher. 

 

Kommentar: Nachdem ich Amirs Ausführungen zusammengefasst habe, muss ich auch erstmal schlucken und denke, dass es euch ähnlich geht. Auch ich bin jemand, der Benjamin Netanjahu sehr schätzt und als von Gott gesandten Premierminister für diese Zeit sieht. Sein Name bedeutet übrigens ‘Sohn meiner rechten Hand; Gott hat gegeben’).

Auch ich möchte euch eventuelle Sorgen nehmen, das Malzeichen und die Trübsal sind nicht für uns, wenn wir wiedergeboren sind! Falls du Jeschua noch nicht persönlich als Messias und König angenommen hast, bitte ich dich dringendst ihn zu suchen! Die Zeit bis zur Entrückung ist wirklich kurz! Die Trübsal ist keine Zeit, durch die man gehen möchte.

 

7 Gedanken zu „Amir Tsarfati stolpert über Netanjahus Aussage

  • 06/05/2020 um 22:10
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    Wir gehen voll in die Trübsalszeit hinein.

    Antwort
    • 07/05/2020 um 15:54
      Permalink

      Absolut, die Welt ist auf dem ganz kurzen Weg dorthin, wir Wiedergeborenen sind vorher entrückt!

      Antwort
    • 07/05/2020 um 15:54
      Permalink

      Danke, Gott segne Sie auch!

      Antwort
  • 07/05/2020 um 22:23
    Permalink

    Hmm, Entrückung…
    Was wenn es keine gibt?
    Die biblischen Hinweise darüber sind dünn und dann auch noch nicht schlüssig wenn man es mit anderen Stellen vergleicht.
    Und die Geschichte der Entrückungslehre ist sehr jung, bis vor ca. 200 Jahren hat da niemand drüber gesprochen. Es ging wohl mit Gegenreformationslehren der Jesuiten los, die dann von Darby und Scofield zu der allgemein bekannten Lehre ausgearbeitet wurden.
    Ich bereite mich lieber so vor, als ob es keine Entrückung gäbe, wenn sie doch kommt, um so besser.

    Antwort
    • 12/05/2020 um 13:37
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      Hallo Benjamin,

      die biblischen Hinweise auf die Entrückung sind nicht dünn, das täuscht. Uns ist leider einiges an kulturellem Wissen aus der Zeit verloren gegangen. Wir müssen die jüdische Kultur kennen, um die Entrückung richtig verstehen zu können. Dann ist es total einleuchtend.

      Mir ist auch klar, dass sich Theologen seit längerem darum streiten. Und ich kann dich beruhigen, nicht Darby oder Scofield haben die Entrückung erfunden, sondern unser Herr hat selbst ganz klar gesagt, wie sie und wann sie geschehen wird. Schau gerne meinen Beitrag dazu an:

      http://ariejehuda.de/wann-ist-die-entrueckung-ist-die-falsche-frage/

      LG Henry

      Antwort
  • 08/05/2020 um 10:15
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    Deine Seite ist soooooo kostbar. Vielen Dank für Deine viele Arbeit.

    Antwort

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